Archiv für die Kategorie „Wohin man geht“

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Herr Shearer am Montag den 24. November 2014

BREAKING NEWS: Sandro Wieser nach Rencontre mit Gilles Yapi für sechs Spiele gesperrt

Herzlich willkommen zu unserer allwöchentlichen Internetzusammenfassung.

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Rundes Leder BrowserdienstFreunde der Statistik und der Meinungsumfragen werden hier glücklich.

Rundes Leder BrowserdienstSie haben die Schnauze voll vom Fussball? Wechseln Sie die Sportart!

Rundes Leder BrowserdienstSchöner Leiden mit dem Grasshopper Club.

Rundes Leder BrowserdienstZur Auflockerung gibt's eins in die Fresse.

Rundes Leder BrowserdienstWas tun Sie morgen Abend? Sie gehen an eine Lesung.

Rundes Leder BrowserdienstLeo Messi ist neuer Rekordtorschütze in der spanischen Primera Division. Finden Sie hier den Rest seiner grössten Erfolge.

Rundes Leder BrowserdienstZum Schluss wie immer: Fussballer mit Allergien.

Wir wünschen Ihnen lehrreiche Erkenntnisse und aber auch gute Unterhaltung.

Juchhe in Pjöngjang

Lars: L am Donnerstag den 20. November 2014

Das grösste, ganz sicher aber grossartigste Stadion der Welt erstrahlt in neuem Glanz!

Eingeweiht wurde das Stadion Erster Mai in Pjöngjang mit einem Spiel zwischen Nordkoreas Frauenteam und dem SC Wolmido (der Club gehört dem Kulturministerium). Die Nationalfrauschaft gewann selbstverständlich mit 9:0.

Das erneuerte Stadion hat Sitze in rot und blau erhalten, ansonsten ist die Renovation aber geglückt. Besonders die Innenräume sollen modernisiert worden sein. Der Oberste Führer zeigte sich nach inoffiziellen Angaben vom Stand der Technik «hennä» beeindruckt.

Nordkorea hat tüchtig gefeiert. Sehen Sie dazu das kurzweilige Video von unserem Nordkoreanischen Bruderblog «Tsu Me Juche Led Ru»:

PS: Wollten Sie immer schon mal Nordkoreas Fussballtempel besuchen? Dann haben Sie im nächsten Jahr die Gelegenheit dazu. Neben Fussi gibts natürlich auch eine Militärparade und Arirang!

Rundes Leder Browserdienst 46/14

Herr Shearer am Montag den 17. November 2014

Wie jeden Montag: die besten Links der Woche für die besten Leserinnen und Leser der Welt.

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Rundes Leder BrowserdienstWas wir diese Woche gelernt haben: in so einem Knie kann ziemlich viel kaputt gehen.

Rundes Leder BrowserdienstSie möchten zu diesem Thema lieber richtige Literatur? Bitte schön!

Rundes Leder BrowserdienstInteressante Betrachtungen zum Kollektivismus im Fussball.

Rundes Leder BrowserdienstWas spielte man 1987?

Rundes Leder BrowserdienstWas spielt man 2014?

Rundes Leder BrowserdienstVergessen Sie Le Mont - das hier sind wahre Kartoffeläcker!

Rundes Leder BrowserdienstZum Schluss wie immer: Werbung mit einem Ex-Züricher.

Wir wünschen Ihnen gute Zerstreuung bei der Lektüre.

Rundes Leder Browserdienst 45/14

Herr Pelocorto am Montag den 10. November 2014

BREAKING NEWS: Gilles Yapi vom FCZ riss vorderes Kreuzband und Innenband - ausserdem medialer und lateraler Meniskus eingerissen, Fragmentstücke des Meniskus im Gelenk, Knorpeldefekt bis auf den Knochen, Knochenkontusion mit Flüssigkeitsbildung im Knochen, Verletzung des Stabilisierungsbands der Kniescheibe, starke Hämatome in den Oberschenkel-Muskeln

Da Herr Shearer unpässlich ist, bin ich an seiner Stelle in die Abgründe des Internets gestiegen.

Rundes Leder BrowserdienstAm 29. April 1978 schlägt Borussia Mönchengladbach Borussia Dortmund mit 12:0. Die Erinnerungen der ‹Fohlen› an diesen legendären Sieg fallen blutig aus.

Rundes Leder Browserdienst«Wir müssen uns verbessern, das ist mein Thema.»
Tönt nach Bayerns Matthias Sammer. Ist er aber nicht.

Rundes Leder Browserdienst..., ..., ..., Berahino, Austin, Chadli, Pellè, Sakho, Ulloa, Bony? Nie gehört? Das sind die Plätze 4 bis 10 der aktuellen Top Scorer der Premier League.

Rundes Leder BrowserdienstMagnus Carlsen, der amtierende Schachweltmeister, stellt sich seit Samstag dem Herausforderer Viswanathan Anand und führt bereits mit 1.5 zu 0.5. Carlsen spielt zwischendurch gerne Fussball und ist natürlich Anhänger von, na, von wem wohl?

Rundes Leder BrowserdienstWie verliert man gegen ein schwächeres Team? Mit falscher Einstellung, niedriger Motivation, geringer Einsatzbereitschaft und fehlender Konzentration.
Darum: Siegeswillen trainieren!

Rundes Leder BrowserdienstWenn wir schon bei der Sportpsychologie sind: Doch, doch, Herr Gross, Smalltalk ist auch für Trainer wichtig.

Rundes Leder BrowserdienstDie grosse Rechnung zum Schluss. 3 Milliarden Euro in 10 Jahren – lohnen sich Transfers, um Titel zu gewinnen? Die Dritte Halbzeit hat nachgerechnet.

Ah, hier habe ich noch etwas gefunden:
Wenn es Sie nicht stört, dass dann und wann ein nackter Mann im Hintergrund durch den Wald springt, dann gucken Sie doch das Video I was a goalkeeper des walisischen Musikers John MOuse an (feat. Gareth from Los Campesinos).

Nord unterliegt Süd in Korea

Lars: L am Montag den 10. November 2014

Heute nehmen wir Sie mit nach Korea - ins World-Cup-Stadion.

DSC_9334Ältere unter Ihnen erinnern sich vielleicht an den 25. Juni 2002, als sich Deutschland im WM-Halbfinale bravourös gegen Gastgeber Südkorea durchsetzte. Heute spielt im Stadion mit Mantelnutzung (Einkaufszentrum! IMAX-Kino!! Heiratshalle!!!) der Hauptstadtklub FC Seoul - diesmal gegen den südlicher gelegenen FC Jeonbuk.

Anreise
Einfach bei der Haltestelle World Cup Stadium aus der Metro aussteigen.

Eintritt
Die VIP-Loge kostet 27 Franken - ein Schnäppchen! Normale Sitzplätze gibts für 13 Franken, die Platzwahl ist frei. Die Balkon-Ränge sind nicht zugänglich - weil niemals 66'000 ZuschauerInnen ein Spiel des FC Seoul schauen wollen.

Verpflegung
Die Verpflegung besorgen Sie sich am Besten in der Mall - das Essensangebot im Stadion ist medioker. Taschen werden nicht durchsucht, Sie können also reinschmuggeln, was das Herz begehrt. Sollte Ihr Snack zur Pause kalt sein: einfach in der Mikrowelle aufwärmen! Bier gibt es, doch es ist von mässiger Qualität.

Stimmung
Zwei Maskottchen und zwei Tänzerinnen sorgen gelegentlich auf einer Tribüne für gute Laune. Die Fans des Heimklubs sind organisiert und machen ordentlich Lärm. Wenn Sie zudem das Glück haben, vor Herrn Bom Ba Di Lu zu sitzen, dann fehlt nichts mehr zu einem authentischen Fussballerlebnis.

korembadil Diesen Beitrag weiterlesen »

Gelungener Kurzauftritt

Rrr am Freitag den 7. November 2014

Doumbia sehen, siegen, gehen.

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Trotz des UEFA-Verbots schafften es insgesamt 80 Fans des ZSKA Moskau am Mittwoch ins Etihad Stadium. Sie umgingen die Sperre der UEFA, die nach rassistischen Gesängen in Moskau sämtlichen Fans des Armeesportklubs den Besuch von drei Heimspielen und zwei Auswärtspartien verboten hatte.

Im Stadion von Manchester City verhielten sich die ZSKA-Fans zunächst diskret, doch nach Seydou Doumbias Siegestor kannte ihr Jubel keine Grenzen mehr. So flog der Schwindel auf, die Stewards wiesen die Fans sofort aus dem Stadion. Die Polizei eskortierte die Missetäter anschliessend in kleinen Gruppen aus der Umgebung des Stadions (unser Funkbild).

Gebüsst werden die ZSKA-Fans nicht. Sie hätten sich ja nichts zuschulden lassen kommen, erklärte ein Polizeisprecher. Die Tickets erwarben sie legal im Internet; die UEFA hatte Manchester City lediglich gebeten, keine Tickets an Interessenten mit russischer Wohn- oder Mailadresse zu verkaufen.

Napule

Herr Shearer am Dienstag den 4. November 2014

BREAKING NEWS : Paulo Sousa Trainergott! Basel schlägt Ludogorets 4:0 und bleibt im Rennen um Platz 2

Sie fahren nach Napoli? Wir waren schon da.

Am Donnerstag spielt die dort ansässige SSC Napoli gegen die berühmten Berner Young Boys. So abgedroschen es klingen mag, aber man kann es kaum anders ausdrücken: in Napoli ist Fussball Religion. Hier einige Impressionen aus den Strassen.

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Rundes Leder Browserdienst 44/14

Herr Shearer am Montag den 3. November 2014

Auch nach einem leider nicht fussballfreien Wochenende: alles Wichtige aus dem Internet.

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Rundes Leder BrowserdienstBevor Sie mit dem anklicken der Links beginnen, bestellen Sie sich am besten erst ein Bier.

Rundes Leder BrowserdienstJetzt wird's betrüblich, denn das Sepp Blatter-Bashing hört nie auf!

Rundes Leder BrowserdienstNur für ganz Harte: 28 Stunden Fussball schauen.

Rundes Leder BrowserdienstNur für die wirklich ganz ganz Harten: Stauen mit dem besten Goalie aller Zeiten.

Rundes Leder BrowserdienstSinnvolle Freizeitbeschäftigung: Häuser bemalen.

Rundes Leder BrowserdienstZum Schluss wie immer: Neuinterpretiertes deutsches Liedgut.

Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche internationale Woche.

Köniz, 30.10.2014

briger am Freitag den 31. Oktober 2014

Viele Leute wissen es gar nicht, aber auch in der Schweiz gibt es tatsächlich so einen "Cup"-Wettbewerb.

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Auch ich konnte es zu erst gar nicht glauben, nach aufwendigen Recherchen habe ich dann aber herausgefunden, dass dort früher einmal sogar der BSC YB mitgemacht hat. Seit 1987 scheint der Verein dann aber nicht mehr an diesem Wettbewerb teilgenommen zu haben. Nun spielte gestern ein gewisser FC Sion, der in diesem "Cup" in den letzten Jahren ziemlich erfolgreich gewesen sein soll, in der Berner Vorortsgemeinde Köniz. Die Chance, mal so ein "Cup"-Spiel live zu erleben, wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Der Gast aus dem Wallis zeigte ziemlich rasch, wer der Super Leaguist und wer das Team aus der 1. Liga Promotion. Die Sittener trafen früh in der Partie den Pfosten und gingen in der 11. Minute nach einem Tor von Moussa Konaté in Führung - die Partie war mehr oder weniger bereits entschieden. Die Könizer waren zwar bemüht, waren aber nicht fähig, die Walliser wirklich unter Druck zu setzen. Der Favorit aus dem Rhonetal seinerseits wollte nicht unbedingt mehr machen als nötig und so entwickelte sich ein ziemlich langweiliges Spiel, in welchem das Schlussresultat von 0:3 durch zwei Tore von Leo Lacroix und Vincent Rüfli bereits zur Pause feststand. Dem Könizer Ehrentreffer stand kurz vor Schluss der Pfosten im Weg - es scheiterte ein gewisser Sid-Ahmed Bouziane. Der Könizer Captain Carlos Varela blieb während dem ganzen Spiel erstaunlich ruhig und liess sich auch nicht von den Gesängen der Walliser-Fans über die Tätigkeiten seiner Mutter aus der Ruhe bringen.

Geniessen Sie nun packende, verwackelte Bilder vom Spiel und der RL-Delegation.

Trotz der horrenden Bratwurstpreise, 7 Franken für eine halb schwarze, halb rohe Wurst, wäre es schön, wenn sich auch der BSC YB mal wieder entschliessen würde, an diesem "Cup" mitzumachen.

Bolivar schlägt Escobar

Rrr am Donnerstag den 30. Oktober 2014

Bitterer Abend für Gelbschwarz: The Strongest verlieren den Clásico gegen den Stadtrivalen mit 2:4.

Unser Leser Herr Etcheverry bereist zurzeit Bolivien. Letzte Nacht war er natürlich im Stadion in La Paz.

etcheDie Vorzeichen standen nicht schlecht. Vor kurzem haben die Spieler von The Strongest das Training wieder aufgenommen und den Streik beendet, in den sie getreten waren, weil sie seit Monaten keinen Lohn mehr erhalten hatten. Der Präsident des Vereins sitzt wegen Betrugs im Gefängnis, da er sich nicht mehr erinnern können will, wo er die gegen sechs Millionen Franken verlegt hat, die er diversen Leuten schuldet. Doch nun ist ein neuer Clubchef gewählt, am Freitag haben die Spieler zumindest mal den Lohn für den Monat August erhalten, und am Sonntag haben sie nach vier sieglosen Partien endlich wieder gewonnen – durch ein Penaltytor ihres Kapitäns mit dem klingenden Namen Pablo Escobar. Der 35-Jährige ist so etwas wie der Hakan Yakin des Altiplano. Er trägt die Zehn, beschränkt sein Laufpensum auf ein Minimum und hat den feinsten linken Fuss der ganzen Stadt.

So ruhten auch gestern wieder die ganzen Hoffnungen auf ihm – im Clásico, dem bisher wichtigsten Spiel des Jahres, dem 193. Duell gegen den Erzrivalen und Rekordmeister Bolivar im 42 000 Leute fassenden Estadio Hernando Siles, 3.637 Meter über Meer.

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Die Ambiance ist wunderbar, doch das Spiel kommt nicht recht in die Gänge. Zweikampfhärte verhindert Spielkultur, Escobar wird besonders hart angegangen, sobald er an den Ball kommt, und verliert er ihn, bleibt er stehen und gestikuliert.

Für die Musik sorgt ein anderer 35-Jähriger: Carlos Tenorio, ecuadorianischer Stürmer von Bolivar, bringt die Hellblauen kurz vor der Halbzeit in Führung. Nach der Pause dann lässt Escobar sein Genie aufblitzen. Erst schlenzt er den Ball an den Innenpfosten, kurz darauf lupft er ihn wunderbar in den Lauf seines Kollegen Rodrigo Ramallo, der zum Ausgleich einschiebt. Doch die Freude währt kurz: Nur drei Minuten später trifft Carlos Tenorio schon wieder, und als dann The Strongest auch noch den angeschlagenen Torhüter auswechseln muss – für Daniel Vaca kommt Marco Vaca, was einem vor Augen führt, dass es einen Verein gibt, bei dem zwei Torhüter „Kuh“ heissen – ist der Untergang der Gelbschwarzen eingeläutet.

Bolivar schiesst weitere zwei Tore, ehe Escobar in der Nachspielzeit noch einen Freistoss versenkt, gleich darauf Gelb wegen einer Provokation erhält und Glück hat, nicht vom Platz zu fliegen, als er einem Gegenspieler, der auf der Bahre abtransportiert wird, Wasser in den Schritt schüttet. Nach dem Schlusspfiff verschwindet Escobar schnurstracks in den Katakomben, während sich Kollege Chumacero noch etwas mit den gegnerischen Fans unterhält und Tenorio von Journalisten umgarnt wird.

Bolivar übernimmt somit nach 13 Spielen die Tabellenführung, The Strongest verpasst den Anschluss an die Spitze.

Rundes Leder Browserdienst 43/14

Herr Shearer am Montag den 27. Oktober 2014

Auch nach einem fussballfreien Wochenende: die wichtigsten Links aus der jüngsten Vergangenheit.

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Rundes Leder BrowserdienstSie sind Scout und brauchen noch dringend einen Offensivmann? Schauen Sie sich mal dieses Kerlchen an.

Rundes Leder BrowserdienstEs gab Zeiten, da war Chefentlasser CC selbst auf Jobsuche.

Rundes Leder BrowserdienstWas wir uns letzten Dienstag gefragt, aber nicht zu googeln getraut haben - hier ist die Antwort.

Rundes Leder BrowserdienstWir wechseln zur schlagenden Zunft.

Rundes Leder BrowserdienstLesen Sie dazu auch diesen Artikel.

Rundes Leder BrowserdienstZum Schluss wie immer: das unmöglichste Tor der Woche.

Viel Spass beim Lesen und Schauen, bitte bleiben Sie uns gewogen.

Argentinischer Allrounder

Rrr am Donnerstag den 23. Oktober 2014

Trikotschwemme im Vatikan.

So ein Papst ist ein feine Sache, sagen sich Fussballklubs aus aller Welt und besuchen den Pontifex Maximus rege. Nur, wie setzt man den Papst am besten ein?

Für den FC Bayern München ist klar: Der Heilige Vater gehört ins Tor.

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Der heutige YB-Gegner Napoli sieht Franziskus ebenfalls als Schlussmann (Bild Nummer 1), Francesco Totti möchte ihn als seinen Nachfolger im Sturm der Roma (2), FIFA-Gott Sepp Blatter sieht den Papst als klassischen Spielmacher (3), bei Barca möchte man ihn als Gärtner auf dem Trainingsgelände einsetzen (4):

Wer hat recht? Natürlich Real Madrid - die Kleidung von Franziskus verrät es ja, der Heilige Vater gehört zum weissen Ballett. Aber Obacht, der Druck in Madrid ist gross - dem früheren Papst Benedikt reichte es nur zum Ergänzungsspieler.

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