Archiv für die Kategorie „Unsere Helden“

Lug und Trug

Herr Shearer am Donnerstag den 23. Oktober 2014

Achtung, Trickbetrüger!

scharer-rat-300x148"Werte Bürgerinnen und Bürger, die Kantonspolizei Bern und Interpol warnen vor vermehrten Schwindeleien.

Gerade neulich erst mussten wir Sie ja vor den verlockenden Angeboten aus dem Internet warnen. Allerdings sind es bei weitem nicht nur Heiratsschwindler, die die Gutgläubigkeit ihrer Mitmenschen kaltschnäuzig auszunutzen versuchen. Seien Sie auch misstrauisch, wenn Sie auf ehemalige Fussballer treffen, welche Ihnen weismachen wollen, dass sie  sehr erfolgreiche aktive Fussballer seien!

Mein englischer Kollege von Scotland Yard schilderte mir neulich anlässlich einer kleinen freundschaftlichen Plauderei am Telefon folgende Räuberpistole: da habe sich ein gewisser Medi Abalimba, tatsächlich ehemaliger Profi in Diensten von Derby County, als Chelsea-Spieler Gael Kakuta ausgegeben und mit falschem Namen ein Leben in Saus und Braus finanziert. Natürlich hätten da bei allen schon die Alarmglocken läuten müssen, denn wie jedes Kind weiss, ist Kakuta derzeit an Rayo Vallecano ausgeliehen. Item, dieser Abalimba benutzte die Daten von Kreditkarten anderer Menschen  und lebte auf grossem Fuss; gerne liess er sich vom Chauffeur im Bentley in exklusive Nightclubs fahren oder mietete auch mal einen Helikopter, um zusammen mit vier Damen von Manchester nach London zu fliegen, wie die BBC berichtete.

abalimba_kakuta

Natürlich, irgendwann flog das Lügengebilde auf. Nun kann sich Herr Abalimba während vier Jahren im Käfig überlegen, ob das wirklich eine gute Idee war, während seiner Arbeit im Fitnessclub mit dem Generalschlüssel Schliessfächer zu öffnen und dort Kreditkarten abzufotografieren, um dann eben mit diesen Nummern Schindluder zu betreiben.  Falls auch Sie übrigens einmal das Gefühl haben sollten, dass sich jemand unrechtmässig als Fussballprofi bezeichne, benachrichtigen Sie bitte umgehend den nächsten Polizeiposten. Wir danken für Ihre Kollaboration."

 

Brillanter Body

Rrr am Donnerstag den 16. Oktober 2014

Sie glauben nicht mehr an die grosse Fussballer-Karriere? Satteln Sie um.

123So wie Luis Vidal, der am Wochenende zum Mister Universe der Bodybuilder in der Altersklasse 45+ gewählt wurde. Er überzeugte die Jury mit seiner optimalen Muskulosität, der gleichmässigen Entwicklung beider Körperhälften, einem starken Posedown, aber auch mit der vorteilhaften Knochenstruktur und fliessenden Übergängen zwischen den Muskeln (unser Funkbild).

Im spanischen Fussballfachblatt AS berichtete Vidal über seinen Werdegang. Vom 11. bis 21. Altersjahr spielte Vidal bei Real Madrid. Er durchlief sämtliche Nachwuchsabteilungen der Real-Madrid-Fussballschule und schaffte er es bis in die B-Mannschaft Real Madrid Castilla. Vidal ferierte zwei Cupsiege, wurde vom heutigen Assistenztrainer der spanischen Nationalelf trainiert und galt als eine der grossen Nachwuchshoffnungen des Landes.

Doch Verletzungen warfen ihn zurück, und schon mit 21 warf er den Bettel entnervt hin. "Vier Jahre später entdeckte ich das Bodybuilding. Es war Liebe auf den ersten Blick."

Dem Ex-Klub Real hält er bis heute die Treue. Er habe dem Klub viel zu verdanken, dort habe er vor allem gelernt, was Disziplin und Beharrlichkeit bedeuteten. Besonders beeindruckt ihn heute Cristiano Ronaldo. "Er hat eine enorme Physis", schwärmt Vidal.

Freud und Leid

Rrr am Mittwoch den 15. Oktober 2014

Cristiano Ronaldo hat 100 Millionen Freunde.

1Der portugiesische Weltfussballer knackte als erster Fussballer die magische Grenze auf Facebook. Lionel Messi hat nur 74 Millionen Freunde, auf Platz 3 liegt David Beckham mit 49 Millionen Freunden.

Wenn auch Sie Ihren Freundeskreis mit einem erfolgreichen Menschen ergänzen möchten: Nur zu.

2Deutlich weniger beliebt ist der Brasilianer Juan Jesus, den nur 123.242 Facebook-Nutzer mögen. Und ein paar auf Twitter. Bei diesen entschuldigte sich Juan Jesus für den durchwachsenen Saisonstart: "Was immer passiert, wir Spieler und Fans gehören zusammen. Für immer."

Einem Fan geriet das in den falschen Hals. "Was immer passiert, Du kriegst immer Deinen Lohn! Wach auf! Gewinnt endlich!!"

Das wiederum liess sich Juan Jesus nicht bieten und bot dem Fan einen Job-Tausch an. "Ich gebe Dir mein Salär, Du lebst mein Leben mit Training, Reisen, Spielen und allem. Du hast doch keine Ahnung, wie sehr ich leide, wenn wir verlieren. Ich sag Dir eins: Schau einfach, dass Du alles tust, was Du als Fan für Inter tun kannst, und wir kümmern uns um unseren Job auf dem Platz."

Quintessenzielles Quartett

Herr Pelocorto am Samstag den 11. Oktober 2014

Kartenspielen wie nie zuvor – hier kommt Kampion!

Wenn Sie wieder einmal Quartett spielen möchten, dann sollten Sie sich Kampion Card Game genauer ansehen. Bald 140 Illustratoren aus der ganzen Welt haben Spielkarten beigesteuert. Und das Spiel wächst noch immer!

Allerdings müssen Sie zuerst zu Papier und Schere greifen, dann die Karten müssen heruntergeladen und ausgeschnitten werden. Dann steht dem Spielspass nichts mehr im Weg. Die Macher von Kampion Card Game schlagen Ihnen neben dem klassischen Quartett-Modus; die stärkere Eigenschaft schlägt die schwächere, der Modus heisst dort TRADITIONAL, auch noch die Spielmodi EVOLUTION und REVOLUTION vor.

Oder Sie sehen sich einfach nur die schönen Karten an.

So oder so wünschen wir Ihnen viel Vergnügen!

Hunger

Herr Pelocorto am Donnerstag den 9. Oktober 2014

Das Frauenteam aus Trinidad & Tobago ist vorgestern in Texas angekommen mit dem Ziel, sich für die Frauen WM 2015 zu qualifizieren.
In ihrem Gepäck: Nichts.

Der Trainer Randy Waldrum, der sonst Houston Dash anleitet, übernimmt das Coaching der Women Soca Warriors. Waldrum staunte nicht schlecht, als er die Frauen in Dallas empfing. Kein Ball dabei, kein Transport zum Hotel, nichts war organisiert.

Als der schockierte Waldrum realisierte, dass der nationale Fussballverband von T&T den 22 Frauen nur gerade $500 mitgegeben hatte, twitterte er los:

Jetzt rollt Hilfe an. Hoffentlich bringen die Frauen die Vorbereitungszeit bis am 15. Oktober anständig über die Runden. Dann erwartet sie in Kansas City das bärenstarke USWNT.

Prima Pyro

Val der Ama am Montag den 6. Oktober 2014

Wahrscheinlich verboten - aber schön.

Pyro

Vor 14 Jahren ist Cătălin Hîldan nach einem Herzanfall während des Spiels von Dinamo Bukarest bei Navol Oltenița auf dem Spielfeld gestorben. Seither trägt eine Tribüne des Dinamo-Stadions seinen Namen und die Fans singen während der Spiele immer noch seinen Namen (Aleo, aleo, Cătălin Hîldan înseamnă Dinamo tönts dann).

Gestern haben sich die Zuseher vor der Partie gegen Union Craiova was besonders Schönes einfallen lassen.

Bewegte Bilder finden Sie hier.

«Indertat, Reni!»

Natischer am Sonntag den 5. Oktober 2014

Reni

«Ja, Reni. Versteh ich.
Ich fands aber auch ziemlich doof, nach einer 2:1-Führung und einem solchen Tor(!) in Aarau noch so dermassen zu verlieren.»

Auswärtsniederlage in Aarau

briger am Sonntag den 5. Oktober 2014

YB verliert vor 5'184 Zuschauerinnen und Zuschauern in Aarau trotz zweimaliger Führung mit 2:3.
YB-Aarau (2) Foto: K.L. Press.

In einer unterhaltsamen ersten Halbzeit nahmen die Berner das Heft rasch in die Hand. Die im Vergleich zum Donnerstag auf fünf Positionen veränderte Mannschaft ging in der 20. Minute durch Leonardo Bertone mit 1:0 in Führung. Eingeleitet wurde der Treffer durch die zuletzt oft gescholtenen Yuya Kubo und Adrian Nikci. Entsprechend gross war die Freude im Berner Lager (unser Funkbild von natischerpress).

Aarau Yb

Bereits in der 27. Minute gelang Aarau dank einer Kombination zweier Ex-YB Spieler, Lüscher schlug eine Freisstossflanke auf Ngagnga, der Ausgleich. Insbesondere Jan Lecjaks zeigte dabei keine gute Abwehrleistung. Beim ersten YB-Angriff nach dem Ausgleich prüfte Kubo mit einem satten Schuss die Beschaffenheit des Aarauer Lattenkreuzes (29. Minute). In der 30. Minute gelang Renato Steffen auf Flanke von Sammy Afum ein Riesenofen! Der Seitfallzieher zum 2:1 dürfte in sämtlichen vernünftigen Jahresrückblicken auftauchen.
In der 59. Minute erzielte Andrist nach einem Missverständnis zwischen Steve von Bergen und Yvon Mvogo per Kopf den erneuten Ausgleich. Der gleiche Spieler machte in der 84. Minute den Sack mit einer schönen Direktabnahme endgültig zu.

Aarau YB 3

Sinnbildlich für den Auftritt der Berner in der zweiten Halbzeit war die Szene, als Mvogo Hoarau ausknockte. Der Franzose konnte zwar mit einem Turban weiterspielen (Foto J.H. Press), was an der unnötigen Niederlage aber nichts mehr änderte. YB verpasst es damit, vor der Natipause zum FC Basel aufzuschliessen.

Oha lätz (LXIX)

Rrr am Freitag den 3. Oktober 2014

In unserer Serie "Oha lätz!" zeigen wir Ihnen heute Xavi.

Links als griechischer Schiedsrichter Michael Koukoulakis verkleidet in Prag, rechts im Trainingsdress der spanischen Nationalelf in Brasilien.

123

YB in Prag (II)

Herr Maldini am Donnerstag den 2. Oktober 2014

Exklusiv aus Prag Belp vor dem Abflug: Gamen mit Leo Bertone.

leo

Leo ist der ganz links.

Hallo Leo.

Hallo.

Hallo Leo. Mein Name ist Herr Maldini und ich bin vom Runden Leder und als Erschaffer der Kategorie «Digital» muss ich...

... Hallo Herr Maldini.

Wer ist der beste FIFA™*-Spieler bei YB?

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YB in Prag (I)

Herr Maldini am Donnerstag den 2. Oktober 2014

Exklusiv aus Prag: Zuerst war Pressekonferenz, dann Abschlusstraining.

sparta

Uli Forte und Jan Lecjaks gaben gestern Abend an der Pressekonferenz Auskunft. Forte will Punkte holen, was nicht einfach werde, Sparta sei stark. Spiele YB guten Fussball, gebe es auch Punkte.

2014-10-01 18.45.40Eigentlich aber interessierten sich die tschechischen Journalisten nur für Jan Lecjaks. Wie Sie wissen kommt er aus Pilsen, wurde mit Viktoria in der Generali Arena von Prag Cupsieger, gewann aber noch nie gegen Sparta Prag. Und er war U-21-Captain von Tschechien. Sparta-Fans gebe es in seiner Familie keine, auch im Eishockey seien sie pro Pilsen (Gelbe Karte für Lecjaks wegen Randsport, Anm. d. Red.). Auch wollten die Berufskollegen aus Tschechien wissen, ob Lecjaks seinen Trainer Forte beraten habe bei der Taktik, da er Sparta ja kenne. «Nein, aber ich lehrte ihn, wie man die Namen der tschechischen Spieler korrekt ausspricht.»

Item, beim Abschlusstraining wurden die Medienvertreter  nach einer Viertelstunde leider verscheucht, deshalb kann ich die Taktik von morgen hier  nicht ausbreiten. Albi Staudenmann hätte uns gewähren lassen, aber Michels Strohmann schickte uns weg.

Präzisionsarbeiten mit Mario Balotelli

Herr Pelocorto am Donnerstag den 25. September 2014

Mario Balotelli bereit sich auf sein erstes Merseyside-Derby vor. Am Samstag empfängt der Liverpool FC den Lokalrivalen Everton FC.

Kernstück der neuen Frisur Balotellis ist der Liverbird, der Wappenvogel der ‹Reds›:

Kernstück im Spiel sind Standards:

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