Archiv für die Kategorie „UEFA“

Ende in England

Rrr am Donnerstag den 26. Februar 2015

YB verabschiedet sich nach 210 Tagen aus der Europa League. 

Auch im zweiten Spiel gegen Everton gingen die Berner früh in Führung, begingen aber danach zu viele individuelle Fehler und mussten sich schliesslich geschlagen geben. Beim 3:1 im Goodison Park sorgte erneut der Belgier Lukaku mit den Treffern zum 1:1 und zum 2:1 für die Entscheidung. 

Für die Young Boys sprechen der beherzte Auftritt, das Führungstor von Sanogo, der Lattentreffer von Sutter und die grossartige Performance der 1700 mitgereisten Fans, die sich auch die Sympathien vieler einheimischer Anhänger und des ITV-Reporters sicherten.

Bye Bye Europa! Doch heute ist nicht aller Tage - wir kommen wieder, keine Frage. 

YB for Everton

Rrr am Donnerstag den 19. Februar 2015

Zwei Mannschaften kämpfen um einen Platz in den Achtelfinals.

(null)Die Young Boys treffen in der Europa League auf Everton - das Hinspiel steigt heute um 19.00 Uhr im Wankdorf.

YB hat die letzten sieben Heimspiele im Europacup gewonnen, Everton ist auswärts in dieser Europa-League-Saison noch ungeschlagen. Die Toffees spielten noch nie gegen ein Schweizer Team, werden aber mitbekommen haben, dass YB eine von nur fünf Mannschaften ist, die es über die dritte Qualifikationsrunde bis in die K.-o.-Runde geschafft haben (nebst Brugge, Dinamo Moskau, PSV und Torino).

Unsere Quiz-Frage ist denkbar einfach:

Wer trifft vor wie vielen Zuschauern?

Geben Sie Ihren Tipp bis 18.59 Uhr ab. Der Sieger erhält 16 Euro, wir befinden uns ja im Sechzehntelfinal. Kommt YB weiter, sinkt die Prämie auf 8 Euro. Toi toi toi!

Nachtrag: Das Tippspiel endet ohne Sieger, die 16 Euro wandern in die Bierkasse.

Derbys in Hauptstädten 4

Lars Sohn am Sonntag den 15. Februar 2015

BREAKING NEWS: FC Zürich 0, FC Thun 1; 79' Gonzalez

Aller guten Dinge sind vier! Willkommen zum letzten Teil unserer Derby-Serie.

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Welcher Verein Schwedens König Herz höher schlagen lässt wissen wir nicht. Jedenfalls nehmen mit AIK Solna, Djurgårdens IF Fotbollsförening und IF Brommapojkarna drei Vereine aus Stockholm an der Fotbollsallsvenskan teil. Kennen Sie das blumenbeetgleich schöne Bern in der Schweiz? Nein? Dort sollten Sie unbedingt einmal vorbeischauen, weil von dort kommen die berühmten Young Boys und die spielen in der Raiffeisen Super League. Falls Ihnen beim Anblick von Büromaterial à discrétion nicht nur ums Herz warm werden sollte, dürfte ein Besuch eines Duells der SuperLiga von Serbien etwas für Sie sein. Zur Auswahl stehen die Spiele zwischen OFK, Partizan und Roter Stern Belgrad (Können Sie im Nebel da oben etwas erkennen?). Weit weniger heiss geht es in der Fortuna liga der Slowakei zu und her, denn dort spielt aus der Hauptstadt nur der ŠK Slovan Bratislava. Wenn Sie durch klarstes Wasser Forellen sehen können, sind Sie vermutlich in Slowenien. Klar wird auch in der Slovenska Nogometna Liga kein Wässerchen getrübt, denn aus Ljubljana ist nur NK Olimpija am Start. Die grösste Fussi-Rivalität in Spanien birgt der Clásico in sich, keine Frage. Weil aber nicht beide Teams aus Madrid stammen, fällt dieser hier aus dem Rahmen. Dafür messen sich Atlético und Real regelmässig in der Primera División, der Copa del Rey und auch schon im Finale der Champions League. Ältere Leser erinnern sich an den löblichen Filmabend in der Cinématte mit dem Dokumentarfilm Dva nula. Dieser beleuchtet beim bedeutendsten Derby der Synot Liga von Tschechien zwischen Slavia und Sparta primär das Geschehen auf den Rängen. Den dritten Verein aus Prag, Bohemians 1905, wollen wir aber nicht vergessen. Fussballerisch gesehen, ist Istanbul klar die Hauptstadt der Türkei. Ankara wird in der Süper Lig nur durch Gençlerbirligi vertreten. Dito in der Ukraine: Wäre es Donezk, gäbe es Derbys. Aktuell kennt die Premjer-Liha nur Dynamo aus der Hauptstadt Kiew. Bitte fragen Sie unseren Flachlandexperten mit Touch, wie man in Ungarn Nemzeti Bajnokság korrekt ausspricht, weil ich weiss es nicht. Aus Budapest gehören mit Ferencváros, Honvéd, MTK FC und Újpest vier Teams zur obersten Liga. Die Herrschende Dürre in Wales' Spitzenfussi rührt daher, dass gleich sechs grössrere Vereine, inklusive jenem aus Cardiff lieber in England mittun als in der League of Wales. Im heiligsten Bereich Roms, in Vatikanstadt, gibt es keine eigene Liga, nichtmal im Nachwuchsbereich. Deutlich besser präsentiert sich die Situation in Weissrussland. Dort mischen der FK Dinamo und der FK Minsk in der Wyschejschaja Liha mit. Das aus RLLR bekannte Nikosia auf Zypern ist die Heimat von APOEL und Omonia; beides aktuelle Teilnehmer der First Division.

Derbys in Hauptstädten 3

Lars Sohn am Samstag den 14. Februar 2015

Wir genehmigen uns die dritte Tranche der Derbys in UEFAs Hauptstädten.

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In Malta heisst die oberste Spielklasse auch Premier League. Der FC Floriana und aber auch der FC Valletta sind deren Hauptstadtclubs. Mazedonien heisst für den Italiener Fruchtsalat und bietet in der Prva Makedonska Liga zwischen dem FK Metalurg, Rabotnicki und Vardar aus Skopje entsprechend bunte Derbys. Aus Moldawiens Hauptstadt Kischinau sind zwei von vier Mitglieder der Divizia Nationala wiki-frei, und zwar Academia UTM, CSCA-Rapid. Die beiden anderen heissen FC Dacia und Zimbru. Monaco kann nur schändlichstmöglich Randsport, ist nicht UEFA-Mitgleid und hat keine eigene Liga. Pfui! In Montenegro treffen sich in der Prva Crnogorska Liga der FK Buducnost und der FK Mladost aus Podgorica. Die Eredivisie der Niederlande kennt zwar drei Grosse, aber nur Ajax kommt aus Amsterdam. Herr Frans zeigt keine Anstalten, daran etwas ändern zu wollen. Eigentlich sollte man ihn dafür als RL-Redaktor fristlos entlassen. Hierzulande nehmen nur wenige Fussballfans von der IFA Premiership in Nordirland Notiz, was aber den Cliftonville FC, den Crusaders FC, den Glentoran FC und den Linfield FC, die Teams aus Belfast, nicht daran hindert, sich packende Derbys zu liefern. Der zweite Skandinavier ohne Derby in der Haupstadt wohnt in Norwegen. Die Tippeligaen kennt nur Vålerenga aus Oslo. Im schönen Österreich duellieren sich nicht nur innerhalb der Fussball-Bundesliga FK Austria und SK Rapid aus Wien. In Polen nimmt nur Legia Warschau an der Ekstraklasa teil. Portugal kennt innerhalb der Primeira Liga gleich zwei heiss erwartete Stadtderbys: Jenes Porto und natürlich jenes in Lissabon zwischen Benfica und Sporting (unser Funkbild). Die Spiele mit Beteiligung von Belenenses vermögen die Gemüter derweil ein kleines Bisschen weniger zu erhitzen. In Rumäniens Liga 1 kommt nicht nur Rapid aus Bukarest, sondern auch die beiden beim letzten Zwangsrudellugen ausgiebig studierten Dinamo und Steaua. Zuverlässig regelmässig wird in Russlands Premjer-Liga auf gefrorenem Boden zwischen Dynamo, Lokomotive, Spartak und des Lords Ex-Club ZSKA um die Vorherrschaft in Moskau gespielt. San Marino hat zwar eine gleichnamige Hauptstadt, jedoch keine eigene Liga. Einöde herrscht momentan in Schottland! Beide Clubs aus Edinburgh, die Hibs und die Hearts, sind momentan nur zweitklassig und auf das Old Firm im Rahmen der Scottish Premiership muss bis auf Weiteres auch verzichtet werden.

Derbys in Hauptstädten 2

Lars Sohn am Freitag den 13. Februar 2015

Herzlich willkommen zum zweiten Teil unserer Nachbarschaftswettstreit-Serie.

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Um das Klischee, wonach für echte Derbys Heissblütigkeit benötigt werde, aufrecht zu erhalten, spielt in der Veikkausliiga von Finnland nur HJK aus Helsinki mit. Frankreich kann nicht Hauptstadtderby, weil nur Paris Saint Germain Teil der Ligue 1 ist. In der Umaghlessi Ligaadse von Georgienadse spielen aus Tiflisadse Dinamo und WIT Georgia gegeneinadse. Auf eine äusserst attraktive Destination für Freunde von Hauptstadtderbys treffen wir in Gibraltar. Dort gibt es zwar keine Hauptstadt, dafür gleich acht Teilnehmer der Gibraltar Eurobet Division, welche aus dieser stammen und klingende Namen wie Lincoln Red Imps FC, Manchester 62 FC, Lynx FC, College Cosmos FC, Glacis United FC, Lions FC, St Joseph’s FC und FC Britannia XI haben. Weil Piräus nicht zu Athen, der Hauptstadt von Griechenland gehört und AEK relegiert wurde, wird diese momentan nur durch Atromitos, Panathinaikos und Panionios in der Super League vertreten. Die Tatsache, dass sich alle Talente aus Irland, welche höheren Ansprüchen genügen, an England und Schottland orientieren, wirkt sich nicht gerade positiv auf die League of Ireland aus und wird höchstens durch die Teilnahme der Bohemians, der Shamrock Rovers, St Patrick’s Athletic und University College AFC aus Dublin leicht abgefedert. Weil in Island die meisten Menschen in Reykjavík leben ist es wenig verwunderlich, dass Fram, KR, Valur und Víkingur in der Pepsideild spielen. Wenn Sie Ligat ha’Al aus Israel schauen, müssen Sie auf Derby aus Jerusalem verzichten, weil dort gibt es nur Beitar. Bella Italia und seine Serie A wurden durch den Zuzug eines gewissen Seydou Doumbia zur AS Roma massiv aufgewertet. Bei deren Lokalrivalen Lazio spielt der Stürmer 'Klose'. Astana ist erst seit 1997 die Hauptstadt von Kasachstan. Die Zeit war einfach zu knapp um mehr als nur den FK in der Premjer-Liga zu installieren. Im Kosovo gibt es in der Raiffeisen Superliga aus Priština nur den FC und zudem keine UEFA-Mitgliedschaft. Wenn in der 1. HNL von Kroatien Derby ist, dann brennen die Strassen. Vor, während und nach Dinamo gegen NK Zagreb beherrschen lokale Silberrücken die Stadt. Frohe Kunde erreicht uns aus Lettland! Dort derbysieren in der Virsliga der FK Daugava und Skonto aus Riga. Liechtenstein kann zwar Vaduz, aber nicht Liga und schon gar nicht Derby. Aus Vilnius in Litauen spielt nur VMFD Žalgiris in der A Lyga. Ob Sie nun Luxemburg (Land) oder Luxemburg (Stadt) etwas näher betrachten wollen, spielt keine so grosse Rolle. So viel sei vorab verraten: Die BGL Ligue kennt keinen Verein aus der Hauptstadt.

Derbys in Hauptstädten 1

Lars Sohn am Donnerstag den 12. Februar 2015

Ältere Leser erinnern sich ans Rätsel mit den fehlenden Derbys. Jetzt schauen wir uns die real existierenden Hauptstadtduelle an.

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Im Rahmen der Kategoria Superiore von Albanien streiten sich jeweils der KF Tirana und Partizani um die Vorherrschaft in der Hauptstadt. Auch wenn die Spiele der Primera Divisió von Andorra (praktisch) alle in la Vella stattfinden, kann nur bei Spielen mit Teilnahme von CE Principat, FC Santa Coloma und UE Santa Coloma von Hauptstadtderbys gesprochen werden, weil die restlichen Vereine aus unterschiedlichen Ortschaften des Kleinstaats stammen. Radio Jerewan aus Armenien berichtet gewohnt zuverlässig über die Bardsragujn chumb und speziell über die Einheimischen FC Ararat, FC Pjunik und FC Ulisses. Wir reisen nach Aserbaidschan und erinnern uns mit Schaudern an einen Auftritt der Nati. Während den Derbys der Premyer Liqasi zwischen FK Inter, Neftçi PFK, AZAL PFK und FK Baku dürfte dieser kaum mehr Thema sein. Immerhin gibt es dort das famose Tofiq-Behramov-Stadion. Belgien hat in der Jupiler Pro League nicht nur einen seltsamen Modus, sondern mit dem RSC Anderlacht auch nur ein Team aus Brüssel. Mit FK Slavija, FK Olimpic, FK Željeznicar und dem FK dürfen in Bosnien und Herzegowina ganze vier Clubs aus Sarajevo in der Premijer Liga mittun. Gleiche Situation in Sofia bzw. Bulgarien: Lewski, Lokomotive, Slawia und ZSKA sind aller in der A Grupa. Weil der FC Nordsjælland in Farum, Furesø Kommune, also einem Vorort wohnt, kennen Dänemark und seine Superligaen nur das Derby zwischen Brøndby IF und dem FC Kopenhagen. In Deutschland würde auch ein erneuter Wechsel der Bundeshauptstadt nichts bringen. In der Weltmeisterliga spielt neben der Hertha aus Berlin aus jeder vertretenen Stadt jeweils nur ein Verein. Die Premier League beschert England und good old London gleich massenweise Hauptstadtderbys. Arsenal FC, Chelsea FC (im Bild), Crystal Palace FC, Queens Park Rangers, Tottenham Hotspur und West Ham United haben alle ihren Sitz in der Metropole an der Themse. In Estland spielen drei Clubs aus Tallinn in der Meistriliiga und heissen FC Flora, FC Levadia und JK Tallinna Kalev. Ebenfalls drei Vereine der Effodeildin auf Färöer kommen aus Tórshavn. AB Argir, B36 und HB. Was sich wie Schafzucht liest, sind tatsächlich Vereinsnamen, jeweils noch mit dem Namen der Stadt ergänzt (was freilich in anderen Kulturen auch Usus ist).

Krise in Katalonien

Dr. Rüdisühli am Dienstag den 6. Januar 2015

Barca in der Krise - wie weiter?

Wir befragen Herrn Rrr, einen renommierten Krisenspezialisten, der sich seit Jahren mit kriselnden Klubs auseinandersetzt und darüber bereits zahlreiche Bücher verfasst hat, die allesamt vergriffen sind.

rrr_transendienstMessi hat Krach mit Trainer Luis Enrique, der Sportdirektor Zubizarreta wird vor die Tür gestellt, Assistent Puyol dankt ab, das Team verliert beim Tabellen-Dreizehnten Real Sociedad. Was geht angesichts dieser Nachrichten in Ihnen vor, Herr Rrr?

Nun, der voreilige Journalist titelt da natürlich gerne "Krise in Katalonien", auch wegen des stupenden Stabreims. Ich als aussenstehender Experte möchte mir vorerst kein abschliessendes Urteil erlauben. Wir wissen noch nicht genau, weshalb Messi und Luis Enrique einander hassen. Aber natürlich sind das alles natürlich Nachrichten, die für einen Fan des FC Barcelona - (überlegt lange) - ich möchte wirklich keine Ängste schüren ...

Sagen Sies schon, Herr Rrr.

... Panik ist im Moment absolut fehl am Platz ... es ist noch alles möglich, die Saison ist noch lange, und wenn nun alle am selben Strick ziehen.. in dieselbe Richtung ...

Bitte, Herr Rrr.

Es gab ja am nächsten Tag, also gestern Montag, dieses öffentliche Training des Klubs vor über 11'000 Zuschauern. Da wäre es natürlich sehr sachdienlich gewesen, wenn Herr Messi mitgemacht und sich vielleicht sogar explizit vor den Trainer gestellt hätte.

Messi war krank.

Sagt der Klub, ja. "Magen-Darm-Probleme." Nachdem er am Vorabend in San Sebastian 45 Minuten lang problemlos mitspielen konnte. Ich weiss nicht, ob die Barcelona-Fans dieser Darstellung Glauben schenken werden.

Hand aufs Herz: Ist der FC Barcelona noch zu retten?

Diese Saison oder überhaupt?

Beides.

Als neutraler Experte kann ich diese Frage nicht eindeutig beantworten. Es ist, nach Abwägung aller Faktoren, ein Einerseits, Anderseits. Lassen Sie es mich mit einem japanischen Sprichwort antworten: 出る杭は打たれる .

Und was heisst das?

Deru kugi wa utareru.

Ja klar, aber auf deutsch?

"Der vorstehende Nagel wird eingehämmert."

Herr Rrr, besten Dank für dieses spannende Interview.

Kahō wa nete mate, Herr Rüdisühli.

22. Dezember – Chuck Norris

Baresi am Montag den 22. Dezember 2014

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chucknorris-141222Das Round Leather Bureau of Investigation scheut seit dem 1. Dezember weder Mühe noch Aufwand, um mit seinem Netzwerk weit über den europäischen Fussball hinaus die Wünsche Prominenter an das Christkind aufzudecken.

Dennoch wäre es bei der Misson «Chuck Norris» fast gescheitert. Darum präsentiert Ihnen das RLBI heute besonders stolz, was erst kurz vor dem 24. Dezember aufgedeckt werden konnte.

Das Ganze ist gelinde gesagt eine Überraschung. Chuck Norris wünscht sich vom Christkind nichts sehnlicher als ein aktuelles T-Shirt eines UEFA Top 20-Vereins.

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*** LIVEBLOG *** Auslosung in der Europa League

Rrr am Montag den 15. Dezember 2014

Spannung pur: YB sucht den nächsten Gegner.

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12.00 Uhr. Das Vorspiel ist bereits im Gang. Dabei geht es um die Achtelfinal-Paarungen in der sogenannten "Champions League". Der Final in diesem Wettbewerb findet am 6. Juni in Berlin statt.

12.12 Uhr. Und hier sind die acht Duelle: Paris SG-Chelsea, Manchester City-Barcelona, Bayer Leverkusen-Atlético Madrid, Juventus-Borussia Dortmund, Schalke-Real Madrid, Schachtjar Donezk-Bayern München, Arsenal-Monaco, Basel-Porto. Das Weiterkommen ist für Basel also Pflicht.

12.59 Uhr. Wir konnten noch gerade kurz mit einem YB-Vertreter sprechen. Er versicherte uns, dass die Young Boys die Auslosung gespannt verfolgen.

13.07 Uhr. Ehrengast der Auslosung ist Polens Goalie-Legende Jerzy Jerzy Dudek, da der Final ja am 27. Mai in Warschau über die Bühne gehen wird.

13.12 Uhr. Und los gehts! Die Sechzehntelfinals der Europa League lauten Young Boys - Everton, Torino - Bilbao, Sevilla - Mönchengladbach, Wolfsburg - Sporting Lissabon, Ajax - Legia, Aalborg - Brugge, Anderlecht - Dynamo Moskau, Dnipro - Olympiakos, Trabzonspor - Napoli, Guingamp - Kiew, Villarreal - Salzburg, Roma - Feyenoord, PSV - Zenit, Liverpool - Besiktas, Tottenham - Fiorentina, Celtic Glasgow - Inter Mailand.

13.29 Uhr. Das wars, ab ins Apero, Prost!

Trêve de Noël près de Ploegsteert

Herr Pelocorto am Samstag den 13. Dezember 2014

Häbet nech am Bänkli…

Herr Shearer am Donnerstag den 11. Dezember 2014

....YB hett es Wiehnachtsgschänkli!*

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Grosse Freude in Bern - YB gewinnt das Endspiel in der Gruppe I der Europa League gegen Sparta Prag mit 2:0 und überwintert europäisch! Die 15'150 Zuschauer sahen in der ersten Hälfte einen intensiven Zweikampf mit Grosschancen auf beiden Seiten. Sparta erwies sich von Anfang an als ebenbürtiger und hartnäckiger Gegner, der die Berner Abwehr mit gutem Kombinationsspiel immer wieder in Bedrängnis bringen konnte. Die grösste Chance für YB versemmelte Kubo in der 39. Minute, als er alleine vor Štěch vergab.

So ging es auch gleich nach der Pause weiter, Hoarau scheiterte nach perfekter Hadergionaj-Flanke am Prager Keeper. YB hielt den Druck auf das gegnerische Tor aufrecht und wurde dafür belohnt. Nachdem Štěch  Kaderabek im Strafraum Vilotic von den Beinen geholt hatte, versenkte Hoarau den fälligen Penalty eiskalt - Pünktlich zum Beginn der YB-Viertelstunde. Grosses Aufatmen dann noch einmal in der 87. Minute, als Sparta-Captain Holek den Ball frei vor dem Tor über die Latte drosch. Die letzten Minuten waren geprägt von einer Abwehrschlacht im YB-Strafraum, zum Schluss resultierte ein Konter - Steffen ging Solo und versenkte zur Entscheidung.

Wir hoffen derweil, dass nicht zuviele Scouts ausländischer Mannschaften im Wankdorf waren und falls  doch, dass Sie sich da nicht nach einem neuen Goalie umgesehen haben. Yvon Mvogo leistete mit mehreren herausragenden Paraden einen grossen Beitrag zur Erfüllung dieses einen Saisonziels.

* Übersetzung: Halten Sie sich bitte an an der Sitzbank fest. Die berühmten Berner Young Boys haben ein Weihnachtsgeschenk für Sie.

Gefallen in St. Gallen

Rrr am Samstag den 15. November 2014

Litauen am Boden - die Schweiz siegt 4:0.

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Die Mannschaft von Vladimir Petkovic brachte die Fans zunächst zur Verzweiflung, weil sie im Abschluss schier endlos sündigte. Der eingewechselte Drmic erlöste nach 66 Minuten das Publikum in St. Gallen, wobei einige angebliche "Fans" leider mit komplett deplatzierter Guggenmusig provozierten. Hier braucht es dringend ein Konkordat.

Schär und Shaqiri (2) stellten den Schweizer Sieg schliesslich sicher. Die Petko-Kicker sind nun auf Kurs nach Frankreich.

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