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Archiv für die Kategorie „Tabu-Themen“

Trümmliges Tattoo (VII)

Herr Shearer am Donnerstag den 24. April 2014

Auch Jermaine Jones (Besiktas Istanbul) war wieder mal beim Tätowierer.

Herausgekommen ist das da. Jones ist US-amerikanischer Nationalspieler.

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Stürmerhelm?

Lars Sohn am Freitag den 7. März 2014

Einige Goalies spielen nur noch mit Helm.

Bei Alhassane Keita, dem sympathischen Angreifer vom FC St. Gallen, scheint die Evaluation für den passenden Helm praktisch abgeschlossen zu sein.

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Nützlicher Nachlass

Val der Ama am Donnerstag den 6. Februar 2014

Nach dem Ableben zeigt sich, wer ein richtiger Fan ist.

LeytonJohn Burman hat Zeit seines Lebens kaum ein Spiel des Football League One-Clubs Leyton Orient verpasst. Und selbstverständlich war er Mitglied des Leyton Orient Supporters Club und selbstverständlich hat er einen Weg gefunden, wie er den Verein seines Herzens auch nach seinem Tod unterstützen kann. John Burman, nämlich, hat den O's 150'000 Pfund vermacht.

Der Verein zeigt sich überwältigt, die Freude ist riesig und gerade deshalb wird das nächste Spiel am Samstag gegen Peterborough United dem edlen Spender gewidmet.

Die Redaktion des Runden Leders begrüsst Herrn Burmans noble Geste und empfielt der Leserschaft das sofortige Verfassen eines Testaments zugunsten der Berner Young Boys. Weil immerhin: Mit 150'000 Pfund könnte man locker einen Afum für ein paar Monate finanzieren.

23. Dezember – Radsport

Val der Ama am Montag den 23. Dezember 2013

Zum Runden Leder, Geschenkpapier 2013

Endlich! Zu Weihnachten die perfekte Symbiose.

Was dem YB-Mäzen nicht in den Sinn gekommen ist, machen uns die Holländer vor: die grösstmöglichideale Verbindung zweier recht guter Sportarten. Dieses da abgebildete Kleinod hat Bremsen, Körbli, immerhin 5 Gänge und ist in einer Auflage von 100 Stück erschienen.

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Fiese Fotofinte

Herr Shearer am Donnerstag den 3. Oktober 2013

AKTUELL: Doppelt schlecht für den Schweizer Fussball! St. Gallen unterliegt Swansea auswärts 0:1, Thun verliert in Genk 1:2

So gemein! Ein sogenannter Fussballfan lotst ahnungslose Spieler in die Falle!

Und wieder lacht ganz Newcastle über die Nachbarn aus Sunderland. Grund dafür ist einerseits die Tabellenlage, die bei den "Black Cats" noch verzweifelter ist als bei den "Magpies". Zum andern und vor allem aber wegen den Fotos, zu denen sich zwei Neuverpflichtungen des Sunderland AFC haben hinreissen lassen. Kyle Matthews, ein Newcastle-Fan, erblickte nämlich neulich Jozy Altidore und El-Hadji Ba auf offener Strasse und bat sie, mit einem Schild für ein Erinnerungsfoto zu posieren. Das taten denn auch beide. Matthews behauptete nämlich, er sei grosser Anhänger ihres Clubs und die drei Buchstaben SMB stünden für eine Fangruppierung.

mackems

Das war natürlich eine dreiste Täuschung. In Newcastle steht diese Abkürzung für "Sad Mackem B*****d,", ist also eine alles andere als freundliche Bezeichnung für die Ligakonkurrenten von etwas weiter drüben. Und wenn wir es schon gerade von den drei Buchstaben haben, müssen wir in diesem Zusammenhang auch noch  Lee Clark erwähnen. Clark stammt  aus Wallsend, einem Vorort Newcastles, und war von Kindesbeinen an ein Fan von Newcastle United. Er schaffte es auch in die erste Mannschaft, für die er fast 200 Spiele bestritt und 23 Tore erzielte. 1997 wechselte er ausgerechnet nach Sunderland und konnte 1999 mit dem Club den Aufstieg in die Premier League feiern. Am FA Cup-Final 1999, welcher zwischen Manchester United und Newcastle United ausgetragen wurde, fiel er in der Fankurve der "Toon Army" auf - eingekleidet in ein T-Shirt mit den drei Buchstaben, die auch Altidore und El-Hadji Ba zum Verhängnis wurden. Clark wurde erlöst, Sunderland warf ihn umgehend raus. Es folgte ein Wechsel zu Fulham, ein erneuter Aufstieg mit den "Cottagers" und zum Schluss seiner Karriere noch einmal ein kurzes Engagement beim Klub seines Herzens, wo er parallel zu Einsätzen in der Profimannschaft bei den Junioren seine Trainerkarriere startete. Nach Stationen in Norwich und Huddersfield ist Clark derzeit Cheftrainer bei Birmingham City.

Erfreuliche Umfrage

Baresi am Donnerstag den 5. September 2013

In letzter Zeit wurden, zum Teil sogar in diesem Fachforum, Zweifel laut, ob Fussball zurecht das einzig Wahre und Wichtige im Leben ist.

Nach intensiver Studie und aufwendigen Berechnungen von extra dafür geschulten Spezialisten können wir Sie beruhigen. Sie sind auf dem rechten Weg. Frauen finden Männer mit folgenden Freizeitbeschäftigungen sexy:

1. Kochen 79,4 %

1. Kochen 79,4 %


2. Theater 62,5 %

2. Theater 62,5 %


3. Fitness 54,7 %

3. Fitness 54,7 %


4. Heimwerken 50,7 %

4. Heimwerken 50,7 %


5. Musik 46,8 %

5. Musik 46,8 %


6. Literatur 45,7 %

6. Literatur 45,7 %


7. Surfen 19,5 %

7. Surfen 19,5 %


8. Fussball 14,2 %

8. Fussball 14,2 %


9. Fallschirmspringen 11,71 %

9. Fallschirmspringen 11,71 %


10. Fahrzeugtuning 5,7 %

10. Fahrzeugtuning 5,7 %

Trümmliges Tattoo (III)

Herr Shearer am Donnerstag den 5. September 2013

Sie möchten sich auch endlich so ein Tattoo stechen lassen, zögern aber noch?

Dann kann Ihnen dieses Bild vielleicht eine Entscheidungshilfe sein. Ein Fan des Liverpool FC hat es sich aus Freude am Transfer von Kolo Touré in den Fuss machen lassen.

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Ganz gutes Geschäft

Val der Ama am Sonntag den 23. Juni 2013

Saubere Idee von Frank Bjortjønnli.

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Der Liverpool-Fan, der verkauft seinen Fankollegen nämlich billig in China produziertes Toilettenpapier mit dem Emblem von Manchester United drauf und freut sich über seinen grossen Erfolg. "Ich bin ins Schwitzen geraten ob der vielen Leute, die mich deswegen kontaktiert haben," erzählte Bjortjønnli einem Journalisten der norwegischen Website nordlys.no.

Gut auch für Bjortjønnli: Die Anwälte von Manchester United haben sich noch nicht wegen Copyright und anderem gemeldet.

Weniger gut: Die Idee würde in Bern und Zürich kaum funktionieren. Weil wer will schon FCB-Sachen in seinem Badezimmer?

Boatengs Bier

Val der Ama am Donnerstag den 16. Mai 2013

BREAKING NEWS: David Beckham beendet seine Karriere Ende Saison.

Erleichterung bei den Bayern: Franck Ribéry und Jérôme Boateng sind wieder Friends.

Wie Sie vielleicht wissen, haben die Bayern aus München unlängst die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Und weil in Bayern, gabs danach jede Menge Bier und die Spieler sind dann auf dem Feld rumgerannt und haben mit eben diesem Kaltgetränk gespielt. Also hauptsächlich eigentlich den Kollegen über den Kopf geschüttet.

Auch Ribéry kam nicht ungeschoren davon. Sie sehen hier auf dem Bild, wie Kollege Boateng den Franzosen ziemlich nass macht. Lustig.

Nicht lustig, denn Ribéry ist Muslim und trinkt deswegen keinen Alkohol und war danach dann stinkig. "Ich werde mit Boateng nicht mehr sprechen," konnte man in der Fachpresse lesen.

Nun ist aber alles offiziell wieder gut, denn selbstverständlich gibts bei den Bayern nur alkoholfreies Bier und ausserdem hat sich Boateng erst entschuldigt und dann das da getwittert.