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Archiv für die Kategorie „Süper League“

Punktuelle Überlegungen

Rrr am Dienstag den 8. April 2014

Kampf gegen den Abstieg, um Europa und um den Titel - die grosse Rechnerei ist im Gang.

Unser Tabellenrechner Herr briger verrät die Faustregeln für Deutschland und die Schweiz.

"In der Bundesliga wird gern von der magischen 40-Punkte-Marke gesprochen. Seit der Einführung der Drei-Punkte-Regel 1995 reichten 40 Punkte nämlich immer zum Klassenerhalt. Diese Punktzahl als Tabellen-15. erreichten aber nur Hansa Rostock 1996/97 und Bayer 04 Leverkusen 2002/03, sonst reichten weniger Punkte, so schaffte es Borussia Mönchengladbach 2008/09 beispielsweise mit 31 Punkten auf den ersten Nichtabstiegsplatz.

In der Super League können alle Anhänger der Deutschschweizer Teams für diese Saison erleichtert aufatmen. Seit Einführung der Zehnerliga 2003/04 brauchte eine Mannschaft für den 9. Platz nur einmal mehr als 33 Punkte. Das war 2005/06 der Fall, als der 9. Rang noch den Gang in die Barrage mit sich brachte. Xamax wurde mit 33 Punkten Neunter (hinter Schaffhausen/ebenfalls 33 Punkte) - musste in die Barrage gegen Sion und stieg ab.

In den anderen Jahren brauchte der Tabellenneunte zwischen 23 und 32 Punkte, um dem direkten Abstieg zu vermeiden. Ausnahmen bilde die Saison 2004/05 mit dem Zwangsabstieg von Servette sowie die Saison 2011/12 mit dem Konkurs von Xamax und dem Punkteabzug für den FC Sion.

Um den 4. Platz zu erreichen, der diese Saison auf jeden Fall zur Teilnahme am europäischen Wettbewerb berechtigt, brauchte man in der Zehnerliga übrigens zwischen 50 (FCZ 03/04 und GC 08/09 - was damals aber nicht zur Teilnahme am Europapokal reichte) und 59 Punkten (YB-Saison 06/07). Um Meister zu werden, mussten in Saisons mit 36 Spielen bisher mindestens 70 Punkte erreicht werden um die Meisterschaft auf sicher zu haben (Saison 12/13, Basel wurde am Ende mit 72 Punkten Meister).

Den Cuphalbfinal zwischen dem FC Zürich und dem FC Thun verpassen?

Herr Pelocorto am Mittwoch den 19. März 2014

Heute in einer Woche fehlen? Da brauchen Sie schon einen sehr guten Grund. Eine bevorstehende Niederkunft zum Beispiel.

Neulich am Spielfeldrand

Rrr am Donnerstag den 20. Februar 2014

Was machen eigentlich Ersatzspieler beider Mannschaften, die sich am Spielfeldrand in trauter Zweisamkeit aufwärmen?

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20140219-232038.jpgLogo: Sie erörtern ihre Karriereplanung. FCZ-Spieler Oliver Buff erinnert sich ans Spiel gegen Basel am 27. Oktober 2013 im Letzigrund:

«Während ich mich an der Seitenlinie auf einen möglichen Einsatz vorbereitete, kam einer der Degen-Zwillinge auf mich zu und fragte mich, ob ich denn gut beraten werde. Er finde es unglaublich, dass ich mit meinen Qualitäten nicht mehr spielen würde. Hartnäckig stellte er immer weiter Fragen und wollte wissen, wer denn mein Berater sei und ob ich mit ihm bereits das Gespräch mit dem Trainer gesucht hätte. Ich fand das sehr irritierend. Sein Interesse an meinem Berater war zu diesem Zeitpunkt total unpassend!»

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«Zäme feschte gäge ds Konkordat»

Natischer am Mittwoch den 22. Januar 2014

NeinHerr Käser möchte eine Konkordatsverschärfung, (nicht nur) YB-Fans möchten das keinesfalls.

Amerikanische Wissenschaftler und aber auch Experten dieses Blogs stufen solch eine Verschärfung des sogenannten Hooligan-Konkordats als gänzlich unnötig bis null zielführend ein. Um den politischen Kampf dagegen finanzieren zu können, organisieren Ostkurve Bern & gäubschwarzsüchtig eine Party.

Besuchen Sie kommenden Samstag ab 20 Uhr die Future Lounge des Wankdorf-Stadions und bewundern sie dortselbst u.a. Oli Kehrli, Diens, DJ Skoob oder DJ Keviekev.

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Spitzenstatistik

Rrr am Dienstag den 21. Januar 2014

Manchester City gewinnt in England die meisten Spitzenkämpfe.

Das zeigt eine Auswertung von opta. Der Statistikdienst nahm alle Direktbegegnungen zwischen den Top-8-Teams der Insel unter die Lupe. Die Bilanz der Citizens mit 7 Siegen und nur einer Niederlage ist überragend.

Die Stadtrivalen von United schneiden besonders schlecht ab:

england

Nun gut Leader der Premier League ist trotzdem Arsenal. Und wie sieht es eigentlich in der Schweiz aus? Das Runde Leder untersuchte in der Super League die 20 Direktbegegnungen der Top-5.

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Ein Titel für den FCZ

Rrr am Montag den 13. Januar 2014

Der FCZ hat die meisten Spieler aus der eigenen Stadt.

Das zeigt eine Erhebung, die unser Sonderkorrespondent Herr Briger für das Runde Leder anfertigte:

11"Ältere Leser erinnern sich, die Hertha aus Berlin setzt am meisten in der eigenen Stadt geborene Spieler in der Fussball Bundesliga ein. Wie sieht es aber in der Schweiz aus?

Ein Überblick - ohne Anspruch auf Vollständigkeit* - zeigt uns, dass der FC Zürich tatsächlich der Stadtclub ist: Sechs Kaderspieler des FCZ stammen aus der grössten Schweizer Stadt. Zählt man neben der Stadt auch noch den Heimatkanton der jeweiligen Vereine, teilt sich der FCZ die Goldmedaille mit dem FC Thun:

6 Spieler aus der Stadt: FC Zürich (dazu 4 aus dem Kanton Zürich)
2: FC Thun (+ 8 aus dem Kanton Bern)
0: FC Aarau (+ 7)
1: YB (+ 6)
1: FC St. Gallen (+ 5)
4: FC Luzern (+ 1)
2: GC (+ 2)
3: Lausanne Sport (+ 1)
2: FC Basel (0)
2: FC Sion (0)

* Leider ist in den Weiten des Internets nicht zu jedem Kaderspieler der Super League der Geburtsort eruierbar, weshalb in der Tabelle nur diejenigen Spieler einfliessen, deren Geburtsort auf den einschlägigen Seiten nachzuschauen ist. Insbesondere Lausanne Sport, der FC Thun und der FC Sion könnten somit eventuell noch besser dastehen.

Rassige Rückrunde

Herr Pelocorto am Samstag den 11. Januar 2014

Endlich, in drei Wochen geht es los!

Noch schnell die Trainingslager abwarten und die Testspiele über sich ergehen lassen, dann, ab dem Samstag 1. Februar geht es endlich wieder los. Und wo findet dieser Fussball in Ihrem Leben statt? Hoffentlich im Stadion! Die meisten Clubs bieten Saisonkarten für die Rückrunde an.

Auch der Darlington FC hat seine Anhängerschaft daran erinnert:

Super League in Übersee

Herr Pelocorto am Mittwoch den 1. Januar 2014

Grosse Aufregung in Nord- und Südamerika: Die Super League kommt!

Darauf hat Amerika gewartet! Endlich erfahren Nord- und Südamerika, was Fussball alles zu bieten hat. Wie wir von der Raiffeisen Super League erfahren haben, konnte mit dem bekannten Sportsender GOL TV ein Dreijahresvertrag abgeschlossen werden. Pro Spieltag wird ein Spiel der Raiffeisen Super League in beiden amerikanischen Kontinenten in spanisch und englisch übertragen. Das Signal kann überall empfangen werden.

Überall? Nein, nicht ganz. Brasilien kommt leider nicht in den Genuss der Übertragungen und bleibt weiterhin fussballerisches Entwicklungsland.

Zahltag

Rrr am Sonntag den 15. Dezember 2013

Die Hinrunde ist fertig, wir ziehen Bilanz.

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♦ GC ist das auswärtsstärkste Team (16 Punkte) vor YB und Basel (je 15).

♦ YB patzte daheim (nur 16 Punkte) - besser waren Basel, SG, Thun und Luzern (alle 18).

♦ Nur zwei Teams verloren nicht gegen YB - Leader Basel und der Zweite Luzern.

♦ Nur gegen Aarau und Lausanne blieb YB ohne Punktverlust.

♦ YB traf gegen jeden Gegner. Ohne Gegentor blieben die Berner nur gegen St. Gallen.

♦ Die Basler sind die Aufholgötter: Zehnmal im Rückstand, nur einmal verloren. Die YB-Bilanz: 9mal im Rückstand, danach 1 Sieg, 3 Remis, 5 Niederlagen.

♦ Wenn YB führt, dann gewinnen sie auch - meistens. In 8 von 9 Fällen in der Hinrunde.

♦ Die YB-Viertelstunde beginnt nach 60 Minuten: 10 der 30 Tore fielen zwischen der 61. und der 75. Minute. (Alle Viertelstunden: 3, 6, 5 - 2, 10, 4)

9. Dezember – Ein richtiges Stuhlgeschenk

Herr Pelocorto am Montag den 9. Dezember 2013

Zum Runden Leder, Geschenkpapier 2013

Sie möchten an Weihnachten bequem sitzen? Dann haben wir genau das richtige Geschenk für Sie!

Ab sofort sitzen Sie wie ein König im Wallis! Der formschöne und zeitlose Sessel in der Stilrichtung Christian Quinze ist mit echtem Blattgold verziert und der Bezug wird nach Ihren Wünschen gefertigt (Heim- oder Auswärtstrikot, Nummer nach Wahl)

Für nur Fr. 1'800 erhalten Sie ein Stück Cup-Geschichte, um das sich Ihre Erben streiten werden. Falls Ihnen Gold zu protzig ist, dann leisten Sie sich doch einfach das Modell in Silber. Bitte beachten Sie, dass der Sessel nicht geliefert wird, sondern im Sekretariat des FC Sion in Martigny-Croix (Tel. 027 747 13 13) abgeholt werden muss.