Archiv für die Kategorie „Kunst und Kultur“

Nichts (III)

Herr Pelocorto am Samstag den 22. November 2014

Gunter Gebauer; Poetik des Fußballs; Campus-Verlag; 2006

Was ein Spieler im Spiel tut, hat mit Worten nichts zu schaffen.

Nichts (II)

Herr Pelocorto am Samstag den 22. November 2014

Nichts

Herr Pelocorto am Samstag den 22. November 2014

Doppelter Triptychon

Herr Pelocorto am Samstag den 15. November 2014

Herzlich willkommen zum dritten und letzten Teil der Kunst-Matinée. Wir gehen unter die Teppichknüpfer.

Grayson Perry; The Adoration of the Cage Fighters; Bilderteppich; 2012

Grayson Perry; The Adoration of the Cage Fighters; Bilderteppich; 2012 (Klicken zu Vergrössern)

Der englische Künstler Grayson Perry ist, nun, eine ungewöhnliche Erscheinung. In 2012 hat er mit The Vanity of Small Differences ein Kunstwerk aus sechs Bilderteppichen geschaffen, die die Geschichte von Tim Rakewell erzählen.

Auf dem ersten Teppich, den Sie hier sehen, versucht Klein-Tim, das Mobile seiner Mutter zu greifen. Unten sehen Sie zwei Kämpfer, die Tim die Insignien der Stammeszugehörigkeit bringen: ein Sunderland-Trikot und eine Grubenlampe.

Perry hat das Bild am Computer gefertigt und dann in Flandern auf einer Hightech-Webmaschine herstellen lassen. Sie interessieren sich auch noch für die fünf anderen Teppiche? Bitte sehr.

In Belgien

Herr Pelocorto am Samstag den 15. November 2014

Im zweiten Beitrag der Kunst-Matinée machen wir uns ein Bild vom belgischen Fussball.

Wichtig ist auf'm Platz? Ja, schon, aber der belgische Fotograf Jurgen Vantomme hat auch ein Auge für das grössere Geschehen.

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Jurgen Vantomme; RFC Huy (Klicken zum Vergrössern)

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Jurgen Vantomme; K.F.C. Eeklo

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Jurgen Vantomme; FC Melsbroek

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Jurgen Vantomme; Han-sur-Lesse FC

ROBERT gedENKEn

Herr Pelocorto am Samstag den 15. November 2014

Herzlich willkommen zur 113. Kunst-Matinée.

Robert Enke (24. August 1977 – 10. November 2009)

Robert Enke (24. August 1977 – 10. November 2009)

Anlässlich des fünften Todestags von Robert Enke hat die Robert-Enke-Stiftung zusammen mit dem Landesmuseum Hannover vom 7. bis zum 11. November 2014 eine Erinnerungsausstellung durchgeführt, die nicht nur verschiedene Objekten aus Robert Enkes Karriere zeigt, sondern auch mit einer speziellen Installation «GRENZen erLEBEN» einen Eindruck vermittelt, wie sich Depression und Schizophrenie anfühlen.

Sie können das virtuelle Pendant der Ausstellung jederzeit besuchen.

Höhenflug

Herr Maldini am Donnerstag den 13. November 2014

Schön – wir reisen 2022 doch nach Katar!

Bitte festhalten, wir heben kurz ab.

Stadion Wankdorf, ca. 1976. Foto: Fernand Rausser

Stadion Wankdorf, ca. 1976. Foto: Fernand Rausser

Wankdorf, 26. Oktober 2013, YB-Aarau 3-0. Foto: Thomas Hodel

Stadion Wankdorf, 26. Oktober 2013, YB-Aarau 3-0. Foto: Thomas Hodel

 

Fotograf Thomas Hodel (ybforever.ch) lehnte sich in den letzten Monaten ein paar Mal aus dem Helikopter, und dies nicht nur über dem Wankdorf. Ergebnis ist der wunderschöne «Bern-von-oben»-Kalender 2015. Ideal zu Weihnachten oder auch sonst, erwerbbar in der Buchhandlung Ihres Vertrauens oder aber hier.

30. Juni 1998

Herr Pelocorto am Samstag den 8. November 2014

Erinnern Sie sich? Der 18jährige Michael Owen erzielt ein wunderbares Tor im WM-Spiel zwischen England und Argentinien.

Hier das Original:

Und hier der passende Beitrag der Kunst-Matinée:

Glas

Herr Pelocorto am Samstag den 1. November 2014

Im letzten Beitrag der Kunst-Matinée schauen wir aus dem Fenster.

Die Motive der Glasmalerei beschränken sich nicht nur auf kirchliche Themen. Weltliches wie der Fussball findet durchaus auch Platz.

Quito

Künstler unbekannt; das Fenster befindet sich in einem Gebäude in Ecuadors Hauptstadt Quito

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John Hardisty; Religion (tribute to the Toon Army); Glasmalerei; 81 x 208 cm; 2012

Als um 1960 die Glasfenster der Basilika Santa María del Mar in Barcelona renoviert wurden, erlaubte sich der Glasmaler Pere Cánovas einen kleinen Scherz:

Barca

Pere Cánovas; das Wappen des FC Barcelonas; um 1960

Späte Entdeckung

Herr Pelocorto am Samstag den 1. November 2014

Im zweiten Teil der Kunst-Matinée geht es um Watson. Um David Watson.

Diesen Namen haben Sie noch nie gehört? Kein Wunder; Watson hat als junger Bursche zwar eine Kunstausbildung absolviert, aber sein ganzes Leben in den Docks von Middlesbrough Schiffe gestrichen. Gemalt hat er aber immer. Nur hat nie jemand seine Werke gesehen. Jetzt mit 70 Jahren wird Watson endlich berühmt, mehrere Ausstellungen zeigen seine Werke und auch das National Museum of Football hat zwei Gemälde erworben.
Ein späte, aber verdiente Anerkennung für Watson.

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David Watson; Match Day at Ayresome Park; Oel auf Leinwand

Der Ayresome Park war zwischen 1904 und 1995 die Heimstätte des Middlesbrough FC. Das Stadion mit 54'000 Plätzen wurde 1996 abgerissen, die ‹Smoggies› spielen seither im Riverside Stadium.

Knifflige Werke

Herr Pelocorto am Samstag den 1. November 2014

Herzlich willkommen zur 111. Kunst-Matinée, wo wir ins Detail gehen.

Der irische Künstler Adam Beane lebt seit über dreissig Jahren in einem ehemaligen Kloster aus dem sechsten Jahrhundert völlig abgeschieden auf der steilen, steinigen Insel Skellig Michael westlich vor der irischen Küste. Nur dort finde er die kontemplative Ruhe für seine Arbeit. Er habe alle Bilder im Kopf, dennoch dauere es Monate, bis er jeweils auch nur einen Arm oder ein Bein geschaffen habe, so der ausdauernde Bildhauer. Fernab von allen zivilisatorischen Einflüssen entstehen wunderbar filigrane Minituren.

Adam Beane; Dancing Milla; Cx5 und Stahl; 21 cm; 2009

Adam Beane; Dancing Milla; Cx5 und Stahl; 21 cm; 2009

Adam Beane; Dancing Milla; Cx5 und Stahl; 21 cm; 2009

Adam Beane; Dancing Milla; Cx5 und Stahl; 21 cm; 2009

Adam Beane; Detail aus: Dancing Milla; Cx5 und Stahl; 21 cm; 2009

Adam Beane; Detail aus: Dancing Milla; Cx5 und Stahl; 21 cm; 2009

Eine unglaubliche Geschichte, nicht wahr?

Düsseldorf

Herr Pelocorto am Samstag den 18. Oktober 2014

Im letzten Teil der Kunst-Matinée lungern wir in Nordrhein-Westfalen herum.

Der Maler Konrad Lueg (* 1939; † 1996) stammt aus Düsseldorf und war ein Zeitgenosse Polkes. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit führte er in den 60er-Jahren Düsseldorf eine Galerie, die schnell grosse Bedeutung für die amerikanische und deutsche Avantgarde gewann. Lueg wurde berühmt mit Sportmotiven, nicht nur Fussball, auch Boxsport etwa. Später kamen die Pattern Paintings, die sogenannten Tapetenmusterbilder dazu.

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Konrad Lueg; Fussballspieler; Tempera auf Leinwand; 135 x 170 cm; 1963

An diesem Tisch werden zwischendurch Fussballspiele entschieden ...

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Konrad Lueg; Mann am Tisch; Kasein auf Leinwand; 43 x 71 cm; 1965

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Konrad Lueg, Sigmar Polke, Blinky Palermo und Gerhard Richter vor der Galerie Heiner Friedrich; Köln; 1967

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