Archiv für die Kategorie ‘Beim Klubarzt’

Foul oder nicht Foul (V)

Val der Ama am Dienstag den 28. März 2017

Jetzt gehen die sogar auf den Schiedsrichter los.

Den Luis Fabiano, kennen Sie sicher noch, der hat zum Beispiel recht lange beim FC Sevilla gespielt. Aktuell ist er wieder in seinem Heimatland bei Vasco da Gama tätig und leider ziemlich auffällig.

Sie sehen unten im Video (nach ca. 30 Sekunden) eine Szene des vorgestrigen Spiels gegen Flamengo und erkennen da, dass Fabiano erst eine Gelbe kassiert und dann mit seiner Aura den Schiedsrichter niederstreckt. Klar: Rot.

Brasilianische Medien berichten derweil, der Spielleiter habe den Vorfall gut bewältigt und sei auf dem Wege der Besserung.

Folgenschwerer Versprecher

Val der Ama am Dienstag den 21. März 2017

Ups.

Aber der Reihe nach: Eben haben die Free State Stars gegen Ajax Cape Town ein 2:2 geholt und nach dem Spiel ist deren Doppeltorschütze, der Mohammed Anas, zum Mann des Spiels gewählt worden.

Klar gibt es dazu ein Interview und zwar live und im Fernsehen und da tut der ghanaische Stürmer das, was man in so Situationen tut, nämlich sich bedanken. Bei den Fans, der Ehefrau und äh… auch sonst.

Viel Bauch um nichts

Rrr am Dienstag den 14. März 2017

Es folgt eine wichtige Mitteilung von Cristiano Ronaldo.

Der viermalige Weltfussballer hat Berichte zurückgewiesen, wonach er jeden Tag 3000 Situps mache, um seine Bauchmuskeln in Schuss zu halten.

“Das ist nicht wahr”, sagte Cristiano gestern bei der Eröffnung eines Fitnessstudios in Madrid. “Für gewöhnlich trainiere ich drei- bis vier Mal in der Woche. Und dann mache ich jeweils nicht mehr als 300 Situps.” Er wisse nicht, ob er es überhaupt auf 1000 Situps pro Woche bringe. Viel mehr Situps seien heikel, weil dann Probleme mit der unteren Rückenmuskulatur auftreten könnten.

Wir von der Redaktion des Runden Leders sind erleichtert. Bislang hatten wir ein schlechtes Gewissen, wenn wir es nur auf 800 Rumpfbeugen pro Woche schafften. Aber wenn der Weltfussballer auch nicht fleissiger ist, dann geht das so in Ordnung.

Leberzirrhosenprophylaxe mit Leo

Herr Shearer am Mittwoch den 8. März 2017

Der gute Mann aus Barcelona rettet wieder Menschenleben.

Hepatitis C ist eine fiese Sache; Anstecken tut man sich vor allem mit kontaminiertem Blut beim Drogenspritzen oder aber auch – Obacht gelangweilte Fussballer! – beim Tätowierer. Eine Impfung gibt es auf dem Markt noch nicht, wohl aber eine medikamentöse Therapie. Die ist allerdings teuer, gerade auch in unseren Breitengraden. Ohne Behandlung drohen aber wiederum längerfristig Komplikationen wie Leberzirrhose, weiss Wikipedia.

Wieso also nicht an die Wärme fahren und von vergünstigten Medikamentenpreisen profitieren? In Ägypten will man den serbelnden Tourismus nun mit diesem Angebot ankurbeln. Vermögende Kunden können also im Fünf-Sterne-Hotel entspannen und die nötigen Pillen dort zu unschlagbar günstigen Preisen einwerfen. Die Initianten des Angebots lassen sich nicht lumpen und haben sich Lionel Messi als Werbebotschafter geleistet. Clip ab!

Die Geschichte hat allerdings einen fahlen Beigeschmack, wie Sie hier nachlesen können: in Ägypten sind über zehn Prozent der Bevölkerung mit Hepatitis C angesteckt; seit einigen Jahren existiert Sovaldi, ein Medikamt, welches den Virus wirksam bekämpft. Der Hersteller hat nur einem indischen Pharmaunternehmen die Herstellung eines Generikums erlaubt, welches in Ägpytpen günstig angeboten werden soll, um der Bevölkerung zu helfen – wohl weniger, um einer reichen Klientel zu einer vergünstigten Therapie zu verhelfen.

Alternative Anerkennung

Herr Maldini am Freitag den 3. März 2017

Aus aktuellem Anlass: Sie sind Berner und brauchen eher kurz- als langfristig einen Titel? Dann sind Sie hier richtig.

Das Runde Leder zeigt ihnen in alphabetischer Reihenfolge auf, wo ihre Chancen auf Erfolg in den nächsten Monaten am grössten sind.

  • American Football: Die Grizzlies gewannen letzte Saison den Swiss Bowl, das Spiel war ein Krimi.
    Titelwahrscheinlichkeit: hoch
  • Baseball: Die Bern Cardinals sind neunfacher Schweizer Meister. Letztes Jahr bedeutete der Halbfinal Endstation.
    Titelwahrscheinlichkeit: mittel
  • Basketball: Lassen Sie die Finger davon. Als Berner ist auf höchster Stufe weit und breit kein Erfolg in Sicht, nicht einmal eine Mannschaft.
    Titelwahrscheinlichkeit: sehr gering
  • Eishockey: Der SC Bern ist amtierender Meister und startet morgen als Sieger der Qualifikation ins Playoff. Sie spüren Zuneigung für Aussenseiter? Versuchen Sies mit dem EHC Biel. 
    Titelwahrscheinlichkeit: hoch
  • Eisstockschiessen: Zweisimmen gewann 2017 den Titel.
    Titelwahrscheinlichkeit: hoch
  • Frisbee: Die Flying Angels Bern sind der amtierende Schweizer Meister im Ultimate. 
    Titelwahrscheinlichkeit: hoch
  • Futsal: Im Playoff der Swiss Futsal Premier League liegt Minerva auf dem ersten Platz, Mobulu auf Rang 4.
    Titelwahrscheinlichkeit: hoch
  • Hornussen: Bern-Beundenfeld gehört zur nationalen Spitze. Die Meisterschaft beginnt im April.
    Titelwahrscheinlichkeit: mittel
  • Kugelstossen: Thomas Bigler vom STB wurde am Nationalen Hallenmeeting im Februar 2016 in Magglingen Zweiter.
    Titelwahrscheinlichkeit: mittel
  • Platzgen: Schütz, Fritz aus Wasen heisst der Titelverteidiger. Fiebern Sie mit ihm mit, und ihre Erfolgsaussichten sind hoch wie nie. Ab April.
    Titelwahrscheinlichkeit: hoch
  • Schwingen: Bald beginnt die Saison, mit ihren drei Königen Glarner, Sempach und Wenger gehören die Berner stets zu den heissesten Anwärtern auf die Kränze, Munis und was sonst noch dazugehört.
    Titelwahrscheinlichkeit: hoch
  • Tontaubenschiessen: Sagen wir es so: Der Berner wurde nicht gerade mit der Flinte im Anschlag geboren.
    Titelwahrscheinlichkeit: gering
  • Unihockey: Der SV Wiler Ersigen, in den letzten 13 Jahren 10 Mal Meister, steigt als Sieger der Qualifikation in das Playoff. Zudem gibt es ja noch Floorball Köniz und die Tigers Langnau, bei den Frauen ist den Wizards Bern Burgdorf etwas zuzutrauen.
    Titelwahrscheinlichkeit: hoch

Vergessen Sie nicht: Randsport gibt Rot, aber je nach Verzweiflungsgrad ist es das ja wert. Wenn Sies hart mögen: YB-Thun, morgen um 17:45 im Wankdorf.

Dumm dekoriert

Val der Ama am Dienstag den 28. Februar 2017

Vandalismus ist gar nicht so einfach.

Es ist häufig so, dass sich Fans von Kellerclubs gegenseitig nicht so gut finden, weil absteigen sollen gefälligst die anderen. Die Thuner also, die beleidigen aktuell die paar Vaduzer, in Darmstadt kommt wahrscheinlich der HSV schlecht weg oder in England, da tun die Fans von Crystal Palace blöd, wenn ein weiterer Abstiegskandidat aus, sagen wir mal, Middlesbrough vorbeischaut.

Da schaut mal schon mal beim Hotel des Gastteams vorbei und dekoriert den Teambus, wie das grad eben in der Nacht auf Samstag die Fans von Crystal Palace gemacht haben. Der Schaden beläuft sich auf über £40,000 und die Verantwortlichen des Londoner Clubs sind ziemlich ungehalten.

Ungehalten auch deshalb, weil die Sprayer das falsche Gefährt erwischt haben. Sie haben nicht etwa den Car der Gäste aus dem Nordosten dekoriert, sondern einen des eigenen Teams. Das Team von Middlesbrough ist drum mit dem Flugzeug angereist, für den Transfer zum Hotel und dann später Selhurst Park durften sie einen Bus der Heimmannschaft benutzen.

Erstaunlicher Eingriff

Rrr am Sonntag den 12. Februar 2017

Facharzt Dr. Abdi Almen-Lafti referiert über aktuelle Themen. Heute: Die Zirkumcision.

«Sicher haben Sie es mitbekommen: Manuel Huber, der Sportchef des Zürcher Grasshopper Clubs, steckt in ernsthaften Schwierigkeiten. Die Fachzeitung BLICK hat gestern über den in dieser Art schweizweit einzigartigen Fall berichtet.

Ich konnte kurz mit einem befreundeten Urologen sprechen. Das Gute zuerst: Herr Huber ist nicht allein. Weltweit sind zwischen 25 und 33 Prozent der männlichen Bevölkerung beschnitten, und die wenigsten kommen im BLICK. Unklar ist allerdings, ob die Beschneidung bei Herrn Huber aus religiösen, kulturellen,  medizinischen oder ästhethischen Gründen erfolgte.

Bleiben wir deshalb bei den Fakten. Dass der Eingriff klubintern von den Hoppers durchgeführt wurde, spricht einerseits für den starken Zusammenhalt im Verein. Andererseits darf man sich fragen, ob im Trainingscamp in Niederhasli wirklich die nötige Infrastruktur für einen komplikationsfreien Eingriff und die professionelle Nachversorgung bereitsteht.

Kritische Fragen müssen sich aber auch die Verantwortlichen des Grasshopper Club gefallen lassen. Warum haben sie es auf Hubers Vorhaut abgesehen, wenn die Fans doch den Kopf fordern? Und wieso trägt der Leitende Chirurg keine herkömmliche Operationssaal-Kopfbedeckung in Grün, sondern eine einigermassen seltsame Wollkappe? Tami, es gibt einfach zu viele offene Fragen! Da hilft nur die alte Chirurgen-Weisheit: Schwingt der Hopper sein Skalpell, rennt der Huber doppelt schnell. In diesem Sinn Petri heil und hopp dr Bäse, Ihr Dr. Abdi Almen-Lafti»

Replik, Duplik, Freekick

Rrr am Donnerstag den 5. Januar 2017

Immer Ärger mit doofen Journalisten.

Liverpool musste in Sunderland kurz vor Schluss den Ausgleich durch einen Penalty hinnehmen. Trainer Jürgen Klopp wurde an der Pressekonferenz gefragt, ob er den Schiedsrichterentscheid gerechtfertigt fand. Klopp versuchte dem Journalisten darauf zu erklären, dass man das Hands von Mané schon pfeifen könne – aber der Freistoss, der zum Hands geführt habe, sei nicht berechtigt gewesen. Alles klar? Nicht für den Journalisten. Geniessen Sie den Dialog nun in voller Länge.

Besorgniserregendes Patientendossier

Rrr am Samstag den 26. November 2016

Facharzt Dr. Abdi Almen-Lafti referiert über aktuelle Themen. 

«Ein interessantes Patientendossier ist mir diese Woche in einer einschlägigen Fachzeitschrift begegnet.

Ein 27-jähriger Waliser namens Gareth B. liess sich in den letzten drei Jahren insgesamt zwölfmal von der Arbeit dispensieren. Den Arztzeugnissen zufolge machte er folgende Gründe für seine Unpässlichkeiten geltend:

September 2013: Muskelverspannung im linken Oberschenkel
Dezember 2013: Entzündung in der linken Wade
Februar 2014: Verletzung am linken Unterschenkel
Oktober 2014: Verletzung im Gesäßmuskel im rechten Bein
April 2015: Schollenmuskel-Verletzung am linken Bein
September 2015: Muskelverletzung in der linken Wade
Oktober 2015: Schollenmuskel-Verletzung am linken Bein
Januar 2016: Schollenmuskel-Verletzung am rechten Bein
April 2016: Muskuläre Überlastung
Mai 2016: Überdehnung im rechten Knie
September 2016: Hüftverletzung
November 2016: Luxation der Peronealsehnen im rechten Knöchel

bildschirmfoto-2016-11-26-um-09-44-16Ich konnte kurz mit einem befreundeten Veterinär über den Fall sprechen. Dabei hat es sich herausgestellt, dass es sich bei diesem Gareth B. offenbar um einen Fussballer handelt. Für mich als Fachexperten legt dies die Vermutung nahe, dass die Verletzungen irgendwie in Zusammenhang mit der Ausübung des Fussballsports stehen könnten.

Ferndiagnosen sind allerdings immer heikel, Ursache und Wirkung müssten in jedem Einzelfall aufgearbeitet werden. Nichtsdestotrotz rate ich Herrn B. mittelfristig zu einer beruflichen Neuorientierung. In der rhythmischen Sportgymnastik zum Beispiel ist das Risiko von Schollenmuskel-Verletzungen signifikant tiefer. In diesem Sinn Hals- und Beinbruch und hopp dr Bäse, Ihr Dr. Abdi Almen-Lafti»

Heute: WWE mit Wiese

Val der Ama am Donnerstag den 3. November 2016

Tim Wiese ist jetzt also “The Machine”.

wiese

Und als solche steigt er heute um 19 Uhr in der Münchner Olympiahalle erstmals als neues Gesicht des Profi-Verbandes WWE in den Wrestling-Ring. Nicht ganz alleine, er tut das mit seinen Partnern Cesaro (der ist übrigens Schweizer und hat noch den Beinamen “der Landvogt”) und mit dem Sheamus. Mit den Beiden wird er gegen das Duo “The Shining Stars” und einen gewissen Bo Dallas antreten.

Wiese hat sich extra für heute noch die Haare schön gemacht und gestern an der Medienkonferenz, da sagte er Sachen, die man als Wrestler unbedingt sagen muss. Nämlich zum Beispiel: “Es gibt nur ein Ziel: Zerstörung. Ich will Gas geben und freue mich darauf” oder selbstverständlich: “Es kann kommen wer will. Ich bin nicht zu schlagen!” Ah, und was andere Leute von ihm denken, das ist ihm übrigens völlig Wurst.

Wenn Sie auch mal so eine Machine werden wollen, dann sollten Sie wissen, dass man dazu ein richtig intensives Trainingsprogramm absolvieren muss und dass man sein Leben voll nach dem Kraftsport ausrichten sollte. Wiese ernährte sich dazu wochenlang fast ausschliesslich von Bisonfleisch: “Ich habe im Monat 1000 Euro nur für Fleisch ausgegeben.”

Niederlagengarant

Val der Ama am Dienstag den 25. Oktober 2016

Das ist Jack Rodwell und er ist ein Loser.

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Dabei hat alles so gut angefangen. Er war in Englands U-16/17/19/21 und immerhin drei Länderspiele bei den Grossen hat er auch schon absolviert. Weiter interessant: 2007 durfte er bei Everton als 16-jähriger bei einem UEFA-Cup-Spiel gegen immerhin den AZ Alkmaar mitspielen. Dann spielte er bei Manchester City, bevor er 2014 zum AFC Sunderland wechselte. Insgesamt also alles eigentlich OK.

Leider aber: Wenn Rodwell in der Startformation steht, sind Niederlage oder Unentschieden garantiert. Sunderland konnte noch nie ein Spiel gewinnen, wenn Rodwell von Beginn an ran durfte. Ja gut, das lässt sich vielleicht noch irgendwie erklären, weil der Verein ist ja traditionell eher nicht vorne mit dabei und die meisten Spiele gegen Newcastle musste Rodwell wegen Verletzungen auslassen. Die Niederlagenserie hält aber mittlerweile bereits dreieinhalb Jahre an. Im Mai 2013 durfte der Mittelfeldspieler letztmals richtig mitfeiern, damals beim 1:0-Sieg von Manchester City über West Bromwich.

Eventuell ein Trost: Auch Gareth Bale benötigte 22 Startformationseinsätze für Tottenham, bis er den ersten Sieg mit seinen Club feiern konnte.

Fussball für alle (2)

Harvest am Mittwoch den 19. Oktober 2016

Sie glauben, Fussball ist was für Menschen, die den Blick für den Gegner und das Auge für den Mitspieler haben?

Das gibt es, natürlich. Doch es geht auch anders. Das Runde Leder stellt Ihnen alternative Fussballvarianten vor.

Blindenfussball

Wie es der Name sagt, handelt es sich dabei um eine Fussballvariante, die speziell für Spieler mit Sehbehinderung entwickelt wurde. Damit allfällige Ungleichheiten im Sehvermögen ausgeglichen werden, trägt jeder Spieler eine Augenbinde.
Aktueller Europameister ist die Türkei, die Russland im Finale der Europameisterschaft 2015 in Hereford 1-0 besiegte. Die Weltmeisterschaft 2014 in Tokio gewann Brasilien. Beide wurden durchgeführt vom Verband „International Blind Sports Federation“ (IBSA).

Regeln

blindenfussballBlindenfußball wird in der Regel in der Halle gespielt, ist aber bei entsprechenden Bedingungen auch im Freien spielbar (wichtig sind eine ruhige Spielstätte und Banden). Der Fussball ist etwas kleiner aber schwerer als ein normaler Fußball und hat einen Umfang zwischen 60 und 62 cm und ist im Inneren mit Flachschellen gefüllt, damit die Spieler den Ball akustisch wahrnehmen können.
Blindenfußball wird auf einem Spielfeld von ca. 20 x 40 Metern gespielt und ist durch Banden begrenzt. Die Spieldauer beträgt 2 x 25 Minuten. Jede Mannschaft hat 5 Feldspieler, von denen einer den Torwart stellt. Die Feldspieler müssen „vollblind“, der Torwart dagegen darf sehend oder sehbehindert sein.
Neben den Feldspielern und dem Torwart spielt auch der Trainer und Guide eine wichtige Rolle im Team. Ein Guide, welcher hinter dem Tor der gegnerischen Mannschaft positioniert ist, koordiniert und gibt Anweisungen für das Angriffsdrittel, der Trainer ordnet das Spiel innerhalb der Mittelzone und der Torwart regelt die Abläufe im Verteidigungsdrittel.
Eine weitere wichtige Regel versteckt sich hinter dem Signalwort „Voy“. Dieses muss ausgesprochen werden, wenn ein Verteidiger sich dem ballführenden Feldspieler nähert, damit Zusammenstöße vermieden werden. Unterlässt der Feldspieler diese Handlung, erhält die ballbesitzende Mannschaft einen Freistoß.

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