Archiv für die Kategorie ‘Bayern & Baseler’

Oha Lätz (MCMVII)

Val der Ama am Dienstag den 18. Juli 2017

Wer hört und sieht den Unterschied?

Oben kurz vor dem Empfang des FC Bayern München in Shanghai, unten kurz vor der Begrüssung von Borussia Dortmund in Guangzhou.

Borussia Dortmund tourt vom 13. bis 19. Juli durch Japan und China. Am Samstag spielte der BVB in Saitama gegen die Urawa Red Diamonds, heute geht es im chinesischen Guangzhou gegen den AC Mailand.

Die Asienreise des FC Bayern München dauert vom 16. bis 28. Juli und heisst Audi Summer Tour 2017. Morgen Mittwoch trifft der FC Bayern in Shanghai auf den FC Arsenal, drei Tage später folgt in Shenzhen das Spiel gegen den AC Mailand, in einer Woche wartet Chelsea in Singapur und dann am 27.7. findet ebendort das Match gegen Inter Mailand statt.

Renitenter Ritt

Rrr am Dienstag den 11. Juli 2017

Wie meistens am Dienstag: Randsport-Nachmittag im Runden Leder!

Heutige Disziplin: Paarspringen vom 3-Meter-Brett.

Der diensthabende Badmeister von Rheinfelden bewertet den Sprung von “Renato Steffen” mit seiner Partnerin wie folgt:

Sprunghöhe/Abstand zum Brett: Kräftiger Absprung, und das mit dieser Belastung auf dem Rücken. Hut ab! Oder kamen sie von oben? Dann schlagen sie wohl gleich auf.

Technische Ausführung, Körperhaltung, Körperspannung: Herr Steffen nimmt das Ganze leider auf die leichte Schulter. (← WORTWITZ!!) Seine Partnerin kann das mit dynamischem Zugriff auf den Springer gottseidank kompensieren. (Im synchronen Paarspringen zählt ja nur die bessere der beiden Haltungsnoten.)

Eintauchen: Für eine abschliessende Beurteilung dieses Aspekts fehlt uns der Videobeweis. Vermutlich wars solid, aber nicht begeisternd.

Eleganz, Gesamteindruck: Die Punkte bleiben in Basel, so what.

Gesamtnote: 8,7 auf der nach oben offenen Skala. Herzliche Gratulation!

Bonusneid und Malusleid

Rrr am Sonntag den 9. Juli 2017

Endlich wissenschaftlich nachgewiesen: Der Basel-Bonus. 

Ein Forscherteam der RL University untersuchte alle 180 Spiele der letzten Super-League-Saison. “Wir registrierten alle Karten, die von den Referees gezückt wurden, und gewichteten sie nach Schwere: Gelb, gelbrot, rot. Dazu kamen weiche Kriterien, zum Beispiel, wie schleimig die Schiedsrichter von Klub-Offiziellen und Zuschauern behandelt wurden. Dabei stützten wir uns auf die offiziellen Schiedsrichterrapporte.

Aus dem Zahlenmaterial erstellten wir mit Hilfe des Softwareprogramms “Excel” eine Tabelle. Faustregel: Je öfter eine Mannschaft von Übergriffen der Schiedsrichter verschont wurde, desto tiefer ihre Punktebelastung. Das Resultat ist eindeutig. 

“Der Verdacht hat sich also erhärtet”, fasst der Studienleiter Herr Rrr zusammen. “Bei Basler Spielern zücken die Referees viel seltener eine Karte als bei allen anderen Spielern. Warum das ausgerechnet beim finanzstarken und einflussreichen Liga-Krösus so ist, wissen wir nicht.”

Überdurchschnittlich gut weg kommen auch Thun und Luzern. Hier spielt vermutlich der Mitleidsfaktor die entscheidende Rolle. Danach folgt das Mittelfeld mit den ganz normalen Punktzahlen, wie sie eigentlich alle Teams ausweisen sollten – denn auf die Länge der Saison gleicht sich alles aus, das weiss jeder Fachmann. 

Am Ende der Tabelle: Die Berner Young Boys. Keine andere Mannschaft wird so oft von individuellen Bestrafungen heimgesucht wie YB. “Wir Experten sprechen vom sogenannten  YB-Malus”, sagt Herr Rrr.

Nichtsdestotrotz warnt der Studienleiter vor billiger Polemik. “Wir müssen die Zahlen zuerst vertieft analysieren und die Erkenntnisse konkretisieren. Aber wahrscheinlich wäre es schon gut, wenn auch die  Young Boys mal den einen oder anderen Schiedsrichter kaufen. “

Bizarre Bayern

Harvest am Mittwoch den 21. Juni 2017

Sie haben es bestimmt schon gelesen. Die Bayern haben ein neues Logo.

Alle deutschen Medien haben es thematisiert. Und hier ist es:

Wie, Sie sehen keinen Unterschied? Aber Bayern München kennen Sie schon? Also gut, hier noch einmal im Direktvergleich.

Nun, die Unterschiede sind kaum zu erkennen. Die Farben werden in dunkleren und wärmeren Tönen dargestellt, die Buchstaben “M” und “C” neu designt und das bayrische Wappen in der Mitte hat nun nur noch sieben statt acht Rauten auf der mittleren Diagonalen. Zudem wurde der Winkel der Rauten von -30 Grad auf -35 Grad geändert. Wir Grafikkenner klatschen anerkennend.
Die Medien sind allerdings etwas zurückhaltender. Oft wird die Änderung eher kritisch aufgenommen und der Angst Ausdruck verleiht, dass die Fans ungehalten reagieren könnten.

Der Grund für den Wechsel sei übrigens (gemäss Designer): Die internationale Marke FC Bayern habe sich weiterentwickelt, und man habe sich am alten Design sattgesehen.

Entweder ist die ganze Geschichte eine wirklich tolle Ente, die die ganze deutsche Medienlandschaft dumm dastehen lässt oder es handelt sich um Realsatire vom Feinsten. Eigentlich spricht alles (und vor allem die Erklärung) für die erste Variante. Sollte es sich aber um ein echt neues Logo handeln, so gratulieren wir dem Grafiker zu seinem wahrscheinlich viel zu hohen Entgelt für rein gar nichts.

Stuhl Team

Harvest am Mittwoch den 14. Juni 2017

Am letzten Spieltag hat sich Pierre-Emerick Aubameyang mit einem Doppelpack Robert Lewandowski die Krone für den Torschützenkönig weggeschnappt.

Wie es sich für grosse Sportler gehört, hat Lewandowski umgehend gratuliert. Sehr sportlich.

Weniger sportlich hingegen, was er in einem Interview mit der Nationalmannschaft gesagt hat. Es schmerze zwar nicht mehr, das hat es aber zu Beginn. Und zwar, weil er nicht komplett zufrieden war, wie seine Teamkollegen ihm geholfen haben. Direkt nach dem letzten Spiel sei er wütend gewesen, enttäuscht von seinem Team.

Nun, es war wohl nicht nur die Schuld der restlichen Bayern. Chancen, um noch einige Tore mehr zu schiessen, hatte er genügend. Wie diese gegen Bremen (ein besonderer Service für unsere geschätzten Leser im Ausland).

Cupfinal 2017

Val der Ama am Donnerstag den 25. Mai 2017

Das Spiel des Jahres: Der FC Basel 1893 und der FC Sion tragen heute den Final des Helvetia Schweizer Cup aus.

Beim letzten Cupfinal zwischen Sion und dem FCB deklassierten die Wallisern die Basler im St.-Jakob-Park diskussionslos mit 3:0

Eigentlich ist es eine klare Sache, weil die Bilanz des FC Sion gegen den FC Basel in den letzten Aufeinandertreffen in der Super League lautet: 0 Siege, 7 Unentschieden, 16 Niederlagen. Letztmals holten die Walliser gegen Basel vor 6 Jahren die volle Punktzahl (3:0 in der Saison 2010/2011). Aber in Sion hat der Cup eine ganz spezielle Tradition. Bemerkenswert: Als einziges Schweizer Team holte Sion bei all seinen Finalteilnahmen auch den Pokal.

Im Cupfinal geht es nicht um Punkte oder Serien – das weiss kein anderer Club besser als der FC Sion. Wie oft ging der Verein schon als Aussenseiter in solch ein Spiel und gewann? Und: Im Gegensatz zum FCB hat Sion im Cupfinal nicht viel zu verlieren. Beim Meister würde man bei einer Finalniederlage von einer “schwachen” Saison sprechen.

Eine unglaublich spannende und interessante Ausgangslage. Jetzt aber die alles entscheidende Frage: Wer gewinnt heute? Das Runde Leder konnte eine Reihe namhafter Fussballexperten befragen, hier deren Meinungen zum Spiel.

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Walliser Weltwunder

Val der Ama am Mittwoch den 24. Mai 2017

Kurz vor dem Cupfinal: Aufregung um das Walliser Wappen!

Der Basler Familienvater Urs V. wanderte neulich mit seinem Sohn auf der Südrampe (unser Bild) und erzählte dem Jüngling, was es mit dem Walliser Wappen auf sich hat: “13 Sterne für 13 Bezirke. Und für 13 Cupsiege, sagen die Einheimischen. Vorletztes Jahr wurde die Serie komplett. Deshalb verlieren sie ja dieses Jahr gegen uns”, fügte er schmunzelnd hinzu. 

Der Sohnemann stockte und zeigte auf das Kennzeichen eines am Strassenrand parkiertem Autos. “Papa, das sind aber doch 14 Sterne.”

Der irritierte Urs V. ging der Sache nach. Er klapperte den ganzen Kanton ab – und tatsächlich: Überall haben die Wappen plötzlich 14 Sterne. Manipulation? Betrug? Ein Skandal?

Foto Larssohn MediaDer Walliser Staatsarchivar Hansrüedi Zenhäusern winkt ab. “Alles Humbug. Wir hatten schon immer 14 Sterne. Sie stehen für die 14 Walliser Weltwunder (Raclette, Fendant, Cholera, Matterhorn, das Sepp-Blatter-Turnier in Ulrichen, das Knie von Pirmin Zurbriggen, die Randenwurst, das Lötschental, das Barttragen an Weihnachten, die Ortsplanung von Crans-Montana, das 9-Uhr-Weissweinapero, die CVP, der aussereheliche Geschlechtsverkehr und das alljährliche Bartgeierschiessen).”

Alle Wappen mit nur 13 Sternen seien plumpe Fälschungen, betont der Staatsarchivar. Dass  jeder Stern für einen Bezirk stehe, sei eine blosse Legende, die sich erstaunlich hartnäckig halte. 

Sion-Präsident Christian Constantin reagierte erfreut: “Ich habe schon immer gesagt: 14 Sterne, 14 Cupsiege! Und deshalb machen wir am Donnerstag das Wappen voll, mit dem Sieg über les bâlois. Allez Sion!”

Oha Lätz (MCMVI)

Briger am Dienstag den 23. Mai 2017

Wer findet die fünf Unterschiede?

Links: Der FC Bayern München erhält zum 27. Mal die Schale für die Deutsche Fussballmeisterschaft. Rechts: Der 1. FC Köln erreicht zum ersten Mal nach einem Vierteljahrhundert wieder die Europa League. Sechs Spiele werden die Domstädter mindestens im Europapokal absolvieren. Entsprechend gross war die Freude.

Bei den Spielern:

Und bei den Fans:

Und bei beiden zusammen:

Danke YB, dass du regelmässig am Europapokal teilnimmst (© Herr Newfield, 21. Mai 2017).

Lahmes Stück

Herr Shearer am Donnerstag den 11. Mai 2017

So langweilig, dass es weh tut – Philipp Lahms Leben kommt auf die Bühne.

“Super korrekt, super schlau, super korrekt”, so sei Philipp Lahm, und eben auch extrem langweilig. Das sagt Michael Decar, Autor des Stücks, welches sinnigerweise gleich heisst wie der demnächst in Rente gehende Bayern-Aussenverteidiger und welches im Dezember im Münchner Residenztheater Premiere feiern wird.

Für Decar ist Lahm quasi die Verkörperung der Generation Nullerjahre, das habe ihn zum Verfassen des Stücks inspiriert. Philipp Lahm selber wusste bislang nichts davon und wird laut seinem Berater auch keinen Einfluss darauf nehmen. Ob er selbst einer Vorstellung beiwohnen wird, liess er offen. Offen ist übrigens auch noch die Handlung – das zeigt sich dann eben bei der Erstaufführung.

Aber jetzt mal ehrlich, Theaterstücke, wo es darin um Fussballer geht, funktioniert das überhaupt? Aber sicher schon!  Vorreiter in diesem Genre war wieder einmal das wunderbare Wankdorfstadion, wo bereits vor sieben Jahren ein Theaterstück über den alternden Geni Meier aufgeführt wurde, ältere “Bund”-Leser erinnern sich sicher noch.

FCB-Krimi**

Briger am Dienstag den 9. Mai 2017

Der Basel-Bonus ist jetzt auch noch in einem Krimi verewigt.


“Und tatsächlich! Dem FCB gelang es in buchstäblich letzter Sekunde dieses kapitale Spiel noch zu seinen Gunsten zu drehen! Richie “Spider” Argast erzielte in der 93. Miunute sein zweites und meisterschaftsentscheidendes Tor für seinen FCB. Er hatte den Ball, der ihm der rechte Aussenverteidiger zwischen den Beinen eines gegnerischen Abwehrspielers hindurch zugesteckt hatte, elegant mit dem Aussenrist angenommen und den gegenerischen Keeper mit einem satten Schuss mitten ins Tor bezwungen. Es war dies sein zweites Doppelpack der Saison. Und, noch viel wichtiger, das 3:2 für den Heimklub! Die ganze Anspannung und die Angst, die Meisterschaft nicht nach Hause bringen zu können, löste sich bei den Spielern und dem Publikum gleichzeitig mit einem riesigen Knall. Das “Joggeli” schien förmlich zu explodieren und glich von einer Sekunde auf die andere einem ausgeflippten Tollhaus!

Was alle Zuschauer im Stadion, zuhause an den Bildschirmen oder bei einem der vielen überfüllten Public Viewings in der Stadt gesehen hatten: Dem alles entscheidenden Tor ging bei der Angriffsauslösung im Mittelfeld ein klares Hands eines Basler Sechsers voraus. Der Spielleiter liess sich aber von den heftigen Reaklamationen und der bedrohlich aussehenden Rudelbildung der Gastspieler, die sich wie ein Schwarm wildgewordener Bienen um ihn herum scharten, nicht beirren.

Seine Hand zeigte unmissverständlich auf den Anstosskreis. Der Last-Minute-Treffer, der den FC Basel zum Schweizermeister machte, hatte Gültigkeit!

In der Medienkabine des Schweizer Fernsehens brüllte unter dessen ein wallisstämmiger Reporter mit sich schier überschlagender Stimme: “Tooor, Tooor, Tooor!!!”, in sein wehrloses Mikrofon hinein. “nur ein begnadetes Jahrhunderttalent kann so ein Tor erzielen. Haben Sie das gesehen, liebe Fussballfreunde! Was ist das für ein Tor!! Ich lege mich fest”, schrie er weiter, “da war im Mittelfeld sicherlich kein absichtliches Hands im Spiel. das war ganz grosses Kino!”
Keine zwei Minuten später musste der völlig aus dem Häuschen geratene Reporter, nach mehrmaliger Konsultation der Super-Slow-Motion keineswegs kleinlauter geworden, aber zurückkrebsen und zugeben: “Dass es sicher Schiedsrichter auf dieser Welt gibt, die bei strenger Regelauslösung so ein kleines Handsvergehen vielleicht pfeifen würden.”

Hier haben wir selbstverständlich aus Protest sofort aufgehört zu lesen und lassen deshalb die Tageswoche vom 11. April zu Wort kommen:

“[…]Fussballbasel-technisch gesehen hat Bornhauser die klassische Laufbahn eines 48er-Jahrgangs: Als Bub mit dem Vater auf den Landhof, FCB-Fan mit Zweitclub Tottenham Hotpur, Jahreskartenbesitzer.

2012 ist Bornhauser dann erstmals literarisch in Erscheinung getreten, und in «Tod im Garten» (2012) hat erstmals Ruedi Schmeitzky ermittelt, ein nicht sonderlich sympathischer Kriminalkommissär. Er habe «den schlechtesten Krimi aller Zeiten» schreiben wolle, erzählte Bornhauser seinerzeit, was ihm die Kritiker einerseits zugestanden. Andererseits wurden Witz, Ironie und Lokalkolorit gelobt.

Mit dem Basler Fussballkrimi «Der Zwischenfall im Joggeli» schliesst der Autor nun die Schmeitzky-Trilogie ab. Es geht um den FC Basel und den Spieler des Tages, der an der Meisterfeier spurlos verschwunden ist. Das Ganze wird auf 266 Seiten ausgebreitet, ist im Basler IL-Verlag erschienen und kostet 19.20 Franken.”

Und das beste, das kommt wie immer zum Schluss: Sie liebe LeserInnen, Sie können das Buch gewinnen. Schalten Sie einfach in den nächsten Tagen das RL wieder ein und seien Sie bereit wenn es darum geht das Quiz zu lösen und schon bald sind Sie stolzer Besitzer, stolze Besitzerin dieses hervorragenden Meisterwerks der Fussballliteratur und vielleicht finden Sie dann ja raus, was das ganze mit Celtic Glasgow zu tun hat.

Oha Lätz (MCMIII)

Herr Shearer am Mittwoch den 19. April 2017

SCHNAPSCHAT ab 19.30 Uhr: Champions-League-Abend mit Orujo, Grappa, Marc und Trester

Zwei Bilder, zehn Unterschiede – wer findet sie am schnellsten?

Links: zwei Bayern. Die rechts sollten Sie kennen. Wir danken Herrn Schmitt für den Hinweis!

Dr. Rüdisühli erforscht das Publikum. Heute: der Trainer des Feindes

Harvest am Mittwoch den 12. April 2017

Urs Fischer muss gehen.

Dem Medium Ihres Vertrauens konnten Sie entnehmen, dass Urs Fischer den FC Basel Ende Saison verlassen muss. Irgendwie passte der Zürcher wohl nicht nach Basel. Vielleicht war er auch einfach zu umgänglich, damit eckte er bei gewissen unumgänglichen Spielern wahrscheinlich an. Aber eigentlich interessiert uns das gar nicht so richtig.

Wir möchten von Ihnen wissen, wer soll Fischer beerben? Welche Pest wünschen Sie dem FC Basel an den Hals? Oder vielleicht auch welchen Erfolgstrainer wünschen Sie sich für diesen vorbildlich geführten Vorzeigeclub? Sagen Sie es uns in den Kommentaren.

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