Archiv für die Kategorie „Aufmachen“

Die Zukunft des Fussballs

Herr Pelocorto am Donnerstag den 16. Oktober 2014

Was erwartet uns in den nächsten Jahren im Fussball? Was passiert auf und neben dem Platz? Wir machen Sie in einer lockeren Serie vertraut mit dem, was kommt. Heute: das Bildmaterial.

Dass die Kameras immer mehr zeigen, ist ja nichts Neues für Sie. Was mit der Spidercam begann, wird mit der fortschreitenden Miniaturisierung immer handlicher. Waren es gestern noch relativ unhandliche Drohnen, wird es morgen eine Vielzahl insektenähnliche Dinger sein, die uns mit Bildmaterial aus allernächster Nähe und aus allen möglichen und unmöglichen Perspektiven verwöhnen werden.

Steuern lassen sich diese Dinger ganz einfach per Smartphone. Unsere ersten Versuche auf der Redaktion mit dieser Technologie waren sehr vielversprechend!

Herr Shearer inspiziert die Redaktions-Toilette.

Herr Shearer inspiziert die Redaktions-Toilette.

Wir gehen davon aus, dass in naher Zukunft ganz Schwärme öffentlich-rechtlicher und privater Nano-Drohnen durch die Stadien fliegen. Wer weiss, vielleicht nehmen Sie an den Cupfinal im Mai 2021 zwischen dem FC Vaduz und Servette FC sogar Ihren eigenen bildgebenden ‹Käfer› mit ins Stadion Letzigrund?

Hypnose für Sieglose

Rrr am Mittwoch den 8. Oktober 2014

Kampf gegen den Abstieg - ein Hypnotiseur soll es richten.

12Der brasilianische Zweitligist Portuguesa aus São Paulo blieb zuletzt acht Spiele ohne Sieg. Noch verbleiben elf Spiele, um den Abstieg in die Serie C zu vermeiden. Allerdings beträgt die Distanz zum rettenden Tabellenplatz 11 Punkte.

Trainer Vagner Benazzi greift zu unorthodoxen Methoden - er hat den landesweit bekannten Hypnotiseur Olimar Tesser als Helfer in der Not engagiert.

Was der Hypnotiseur, ein ehemaliger Goalie im Profi-Fussball, genau macht, weiss niemand so recht. Beim ersten Treffen mit der Mannschaft liess er die Spieler einen Kreis bilden und einander umarmen. Richtig revolutionär ist das jetzt nicht, aber Hypnose ist immer interessant, wie sich auf der Redaktion des Runden Leders herumgesprochen hat. "Tesser war anderswo erfolgreich", behauptet Benazzi. "Warum nicht bei uns? Die Spieler glauben fest an sich, sind aber auch offen für psychologische Unterstützung."

Eines stellte der Trainer allerdings klar: "Ob wir gewinnen oder verlieren, die Verantwortung bleibt bei mir."

Ras Tas Tas mit Ronaldo

Rrr am Dienstag den 7. Oktober 2014

AKTUELL: YB-Verteidiger Hadergionaj fällt einen Monat aus - Bänderverletzung am rechten Sprunggelenk

Tanzen Sie wie die Real-Stars!

Cristiano Ronaldo, James und Marcelo feierten das erste Tor gegen Bilbao mit einigen Ras-tas-tas-Tanzschritten.

Ras tas tas? Richtig, zu diesem Song der Gruppe Cali Flow Latino feierten Kolumbiens Kicker ihre Erfolge an der WM in Brasilien. Der Tanzstil, den James und Co auch auf dem Rasen demonstrierten, nennt sich Salsa Choke und stammt von der kolumbianischen Ostküste Westküste.

Klar, das möchten Sie auch können. Bitte sehr, hier ist das Lehrvideo.

Ich spüre es ganz deutlich, Sie sind jetzt in Tanzlaune und kriegen gar nicht genug. Film ab!

«Pyro stinkt und sieht schei**e aus!»

Natischer am Mittwoch den 17. September 2014

Obige, eigentlich auch gar nicht allzu verbreitete Theorie eines früheren Radio-Gäubschwarz-Co-Kommentators widerlegte neulich die Firma Mammut:

 

Zermatt feiert nächsten Sommer 200 150 Jahre Erstbesteigung des Matterhorns.

Der Tag wird kommen (2)

Lars Sohn am Donnerstag den 11. September 2014

Vor dem verlängerten April, also noch im Mai, konnten Sie sich hier das Lied «Der Tag wird kommen» von Kettcar-Sänger Marcus Wiebusch anhören. Jetzt wurde dank Rudelspenden das Video zum Lied produziert.

250'000 Nutzer sahen auf Youtube den noch bilderlosen Clip. Wiebusch wünschte sich einen Film der mit dem Lied mithalten kann. Auf Starnext, einer Crowdfunding-Plattform, begann er Geld zu sammeln. Statt der erhofften 30 k, kamen bald 54 k € zusammen. Für das Resultat zeichnen die Regisseure Dennis Dirksen und Björn Linger verantwortlich.

Chaos in Namibia

briger am Dienstag den 9. September 2014

Der namibische Fussball droht im Chaos zu versinken.
Namibia Premier LeagueAfricanStars

Angefangen hat alles am 16. April beim Spiel zwischen den beiden Windhoeker Mannschaften African Stars und den Orlando Pirates. Bei diesem Spiel fiel in der 82. Minute beim Stand von 2:0 für die Pirates das Flutlicht im Sam-Nujoma-Stadion aus.

Sam Nujoma Stadium

Die African Stars wollten, dass das Ganze Spiel wiederholt wird, die Namibia Premier League (NPL) entschied, dass nur die letzten 8 Minuten wiederholt werden. Die African Stars weigerten sich daraufhin zuerst, die Partie nachzuholen. Letztendlich wurde die restliche Spielzeit am 2. Juli nachgeholt. Die Stars verloren und so war Black Africa, ebenfalls aus Windhoek, nun endlich definitiv Meister.
Black Africa Titel
So weit so gut. Nun entschied aber die Liga am 28. Juli die Stars wegen unsportlichen Verhaltens für 2 Jahre aus dem Ligabetrieb auszuschliessen und sie mit einer Busse von 200000 Namibia Dollar (entspricht etwas mehr als 17'000 Schweizer Franken) zu bestrafen. Am 27. August ergriff nun der Namibische Fussballverband (NFA) Partei für das ausgeschlossene Team und entschied, dass die Verantwortlichen der NPL schwere Verfahrensfehler begangen hätten und sprach die Stars frei.

Die African Stars verkündeten ihrerseits am 1. September, dass sie gegen die NPL vorgehen möchten und dass sie ihre Klage betreffend des Spiels gegen die Pirates vor ein Zivilgericht bringen wollen. Würden die Stars dort gewinnen und müsste das Spiel wiederholt werden, könnten die African Stars ihren Rückstand von einem Punkt auf Black Africa aus der letzten Saison eventuell noch wettmachen. Wegen der geplanten Klage vor einem Zivilgericht hat sich mittlerweile übrigens auch die FIFA eingeschaltet. Eine Fortsetzung der Posse ist also sehr wahrscheinlich.
Im Oktober soll die neue Meisterschaft mit erstmals 16 Teams - davon 9 aus Windhoek - starten, ob es dann soweit kommt, steht wohl noch in den Sternen.

Plausible Bigamie

Val der Ama am Sonntag den 7. September 2014

Was tun, wenn man sich nicht entscheiden kann? Beide heiraten.

ManugandaIII

Also zum Beispiel die Frau und den Klub.

Der Bräutigam heisst Zac, kommt aus der Gegend von Nairobi und hat vergangenes Wochenende seine bezaubernde Partnerin geheiratet. Auch sie sei Man Utd-Fan, beteuert der Glückliche, auch Sie sei ob der Themenhochzeit begeistert gewesen.

Mir persönlich gefällt vor allem die Torte.

Torte

Länderspielpauseüberbrückungsmethadon

Natischer am Samstag den 6. September 2014

ErsteLiga-logoKein Klubfussball? Nicht überall ist Länderspiel-Pause.

Jenen Menschen, die es ohne Fussball nicht bis morgen Nachmittag aushalten - und hierzu zählen wir über 99% der Rundledernden - empfehlen wir den Besuch einer Partie einer etwas tieferen Liga.

Die folgenden naheliegenden Vereine haben heute noch ein Heimspiel:

  • Der derzeit Viertplatzierte FC Köniz avisiert jetzt gleich um 16 Uhr einen Sieg gegen Schlusslicht Locarno.
  • Aufsteiger FC Bern spielt um 18.30 Uhr im Neufeld gegen Absteiger Kriens die Premiere für den per dieser Woche neuen Trainer Montalbano.
  • Der FC Oberwallis Naters empfängt den FC Monthey zum Walliser Derby um 20 Uhr auf dem Stapfen.

Eine Delegation des Runden Leders nimmt den Zug um 17.07 Uhr nach Brig. Rückkehr ist um 23.30 Uhr. Auch Neutrale Beobachter sind jederzeit willkommen!

Falsche Fanfare

Herr Maldini am Freitag den 5. September 2014

Malta testete gestern gegen die Slowakei. Leider ging vor dem Spiel etwas in die Hosen. Aber sehen Sie selber:

Ob der Hymnen-Abspielmann seinen Job noch hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Linkin Park wäre aber eigentlich eine nette Abwechslung gewesen. Malta verlor übrigens knapp mit 0:1.

Wieder daheim

Val der Ama am Mittwoch den 3. September 2014

Das ist schon mal eine Jubelarie wert: Shinji Kagawa ist wieder beim BVB!

Borussia Dortmund hatte den Japaner kurz vor Ende der Transferfrist für acht Millionen Euro von Manchester United verpflichtet. Nach zwei durchwachsenen Jahren in England kehrt Kagawa somit wieder zu dem Club zurück, bei dem ihm der internationale Durchbruch gelang.

Und nein, der Herr links ist nicht Thomas Schaaf.

Falsche Farben II.

Natischer am Dienstag den 2. September 2014

PinkRealDer beliebte Trainer Baade bittet um unsere Mitarbeit!

«Wir Deutschen kennen ja nur wenig aus der Schweiz!», findet Herr Baade, der auf seinem überaus verfolgenswerten Blog derzeit das hässlichste Fussball-Shirt ever sucht.

«Nicht jeder Mann kann Rosa tragen», findet der Eine oder Andere hier inner- und ausserhalb der Redaktionsräumlichkeiten. Aber was war in der Schweiz denn das unansehlichste Dress ever?

Bitte posten Sie hier und aber auch grad drüben beim Träner - gerne mit Bild!

Zu gewinnen gibt es 3 originale Trikots eines Bundesliga-Vereins nach Wahl!

Eine Begründung ist nicht nötig, wäre aber natürlich nett zu lesen und vielleicht unterhaltsam. Bedingung ist allerdings: Ein Bild des Trikots muss im Kommentar verlinkt werden. Teilnehmen kann man nur einmal pro Person, das Gewinnspiel mit echten Gewinnen läuft bis Dienstag, den 9. September, 23.59h. Darauf werden die 3 Gewinner der Bundesliga-Trikots aus den Kommentaren ausgelost.

Das elektronische Wirtshaus

Dr. Rüdisühli am Samstag den 30. August 2014

Das Runde Leder hat Geburtstag.

Vor zehn Jahren, am 1. September 2004, erschien der erste Beitrag, seither folgten 15'514 weitere. Das und vieles mehr können Sie im heutigen "Bund" lesen (Seiten 30/31). Dort findet sich auch nachfolgende Festansprache von Pedro Lenz.

123"Ein bisschen verhält es sich mit den Blogs wie mit rheumatischen Beschwerden. Man kann sich nicht recht erinnern, wann sie erstmals aufgetreten sind, aber irgendwann waren sie da. Wer des Schreibens mächtig war und über ­einen Internetanschluss verfügte, konnte bloggen. Und das taten dann auch sehr bald sehr viele Mitmenschen. Vermutlich waren die Blogs die Wegbereiter der heute so verbreiteten Idee, dass jeder Gedanke, egal welcher Relevanz, die Chance erhalten soll, sofort der ganzen Welt mitgeteilt zu werden.

Ob man auch schon blogge, wurde man vor etwa zehn Jahren zuweilen gefragt. Und ungefragt wurden einem die Vorzüge des Blogs aufgezählt. Bloggen sei sehr einfach, hiess es etwa, oder ein Blog biete die Chance, mit wenig Aufwand viele Leute zu erreichen. Doch bald schon gab es so viele Fotoblogs und Gartenblogs und Poesieblogs und Hundeblogs, dass zuweilen der Verdacht aufkommen wollte, im Blogbereich werde mehr gesendet als empfangen.

Den ersten Blogs war meist eines gemeinsam: Sie wurden von Einzelmenschen verfasst. Der Blog war quasi die elektronische Fortsetzung des Tagebuchs. Nur wurde das Tagebuch nun nicht mehr mit einem Schlüssel vor indiskreten Blicken geschützt, sondern via World Wide Web dem vernetzten Teil der Menschheit zugänglich gemacht. Trotzdem blieb der Blog prinzipiell das Tagebuch eines jeweils konkreten Menschen.

Die Nabel- wird zur Brain-Show

Erst als vor genau zehn Jahren ein paar fussballbesessene Geistesgrössen in Bern die Idee hatten, als Gruppe einen Fussballblog zu betreiben, bekam die Erfindung des Blogs einen tieferen Sinn. «Zum Runden Leder» war vermutlich der weltweit oder zumindest der bernweit erste Blog, der dem Prinzip-Blog die kollektive Dimension gab. Erstmals hatten wir Leser die Möglichkeit, einen Blog zu konsumieren, ohne vom unangenehmen Gefühl geplagt zu werden, im Privatleben anderer Leute zu schnüffeln. «Zum Runden Leder» machte aus der vormaligen Nabelschau eine Brain-Show. Mitten in den unzähligen Inseln der elektronisch verbreiteten, humorlosen Eitelkeit war über Nacht eine Insel der frohen Geselligkeit entstanden. Die Pioniere des «Runden Leders» hatten alle Vor- und Nachnamen, aber sie zogen es vor, sich Pseudonyme wie Frau Götti, Frau B, Frans oder Herr Maldini zu geben. Nicht sie selbst, sondern ihr Fachwissen, ihr Esprit und ihre krisenerprobte Liebe zum Fussball standen im Zentrum. Der Blog war nun kein persönliches Seelenspiegelchen mehr, sondern eine anarchische Spielwiese.

Bis heute schaffen es die Autoren vom «Runden Leder» mühelos, vermeintlich inkompatible Konzepte wie Humor und Leistungssport zusammenzubringen. So wie etwa vergangene Woche, als sie das Bild des Beissopfers eines Fussballspiels in Bari mit dem lapidaren Satz kommentierten: «Jetzt ist schon wieder jemand angefressen», oder wenn im Blog jammernde Fussballstars mit dem sogenannten Gränni Award ausgezeichnet werden. Im Lauf der letzten zehn Jahre gab es in der Redaktion des «Runden Leders» hin und wieder Mutationen. Doch die Qualität des Produkts blieb stets auf höchstem Niveau. Wer immer sich in diesem Gefäss austoben durfte, musste über ausreichend Fachkenntnis, Selbstironie, Nervenstärke und technisches Flair verfügen. Anders als beim Fussball kann nämlich in diesem Feld fehlendes Talent nicht mit Kampfstärke kompensiert werden.

Die gut abgetropften Bälle

Viele haben schon versucht, sich ähnlich gescheit und kurzweilig mit Fussball auseinanderzusetzen wie die Talentschreiberinnen und Talentschreiber des «Runden Leders». Doch nur ganz wenige haben die Gnade, den Ball immer im richtigen Augenblick geistig abtropfen zu lassen oder die intellektuelle Offsidefalle so zu stellen, dass wir ahnungslos hineinstolpern.

Als Konsument dieses Fussballblogs habe ich mich in den letzten zehn Jahren so sehr daran gewöhnt, es ständig nur mit den Besten ihres Fachs zu tun zu haben, dass ich zuweilen beinahe vergesse, einem Natischer, einem Rrr, einem Baresi, einem Pelocorto oder einem Lars Sohn jederzeit den Respekt entgegenzubringen, den sie zweifellos verdienen.

Das 10-Jahr-Jubiläum des Blogs «Zum Runden Leder» ist ein guter Anlass, in stiller (oder lauter) Dankbarkeit in sich zu ­gehen und sich darüber zu freuen, dass «Zum Runden Leder» das Medium Blog nicht in den Anfängen seiner eitlen Langeweile hat stecken lassen. «Zum Runden Leder» hat dem Blog das Leben eingehaucht, das ihm zuvor gefehlt hat.

Hin und wieder ist man versucht zu befürchten, Internetforen, Blogs und was sonst alles den Asocial-Media zugerechnet wird seien im Begriff, eine so traditions- und segensreiche Erfindung wie das Wirtshaus zu verdrängen. Die wechselseitige Kommunikation als Grundfähigkeit des Menschen steht vor einer ungewissen Zukunft. Statt gemeinsam an einem Wirtshaustisch sitzen wir vereinzelt an unseren Geräten und versuchen, so zu tun, als seien wir ständig im Gespräch.

Die Verantwortlichen des Fussball­blogs «Zum Runden Leder» wissen um diese Zusammenhänge. Bestimmt haben sie bei der Gründung ihres Gefässes nicht zufällig einen Namen gewählt, der mit der in Wirtshausnamen recht häufig verwendeten Präposition «Zum» anfängt. Die Pioniere dieses Blogs müssen früh ­gespürt haben, dass das gesellschaftlich-kommunikative Element in ihrem Forum nicht zu kurz kommen darf. Deswegen ist «Zum Runden Leder» bis heute ein Ort der Debatte, der Diskussion, der fahrlässigen Behauptung und ebenso fahrlässigen Gegenbehauptung. Und nicht selten werden die Debatten, die im «Leder» angerissen werden, an realen Kneipentischen weitergeführt.

Möge dieses elektronische Wirtshaus noch lange weiterbestehen. Hoch die Gläser auf die nie erlahmende Geisteskraft des «Runden Leders» und herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag!"

Ausserdem im heutigen "Bund"
Von Tschäppät bis Forte - Rundeslederleser gratulieren. Denkwürdige Beiträge aus 10 Jahren. Und ein Interview mit Herrn Rrr.

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