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Kiew kann kommen

Rrr am Freitag den 14. Juli 2017

Die Würfel sind gefallen.

YB trifft in der Qualifikation für die Champions League auf Dynamo Kiew. Das wurde heute mittag in Nyon ausgekugelt.

“Kiew, ausgerechnet Kiew!” rief Herr Rrr spontan aus. “Es gab fünf Möglichkeiten, es hätte ebensogut Ajax, Brügge, Pilsen oder Moskau werden können, aber dann wird uns ausgerechnet Kiew zugelost. Das ist eine Geschichte, wie sie nur der Fussball schreiben kann!”

Herr Rrr hat auch die Chancen für ein Weiterkommen ausgerechnet. “Sie liegen bei 4,9 Prozent. Sorry, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass wir gegen ein ukrainisches Team auch nur den Hauch einer Chance haben.”

Setzen sich die Young Boys trotzdem durch, haben sie die Europa League auf sicher und dürfen überdies die Playoffs zur Champions League spielen. Andernfalls führt der Weg in die EL-Playoffs. Nun wünschen wir Ihnen viel Spass bei der Planung Ihrer Reise ins schöne Kiew. Zur mentalen Vorbereitung empfehlen wir Ihnen ein Buch.

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23 Kommentare zu “Kiew kann kommen”

  1. Shearer sagt:

    Ich möchte das Hinspiel bitte am Mittwoch, dann geht das praktischerweise mit dem Zug.

  2. Sgt.Pepper sagt:

    praktischerweise mit dem Zug.

    Aha. Und wann fahren Sie los? Morgen?

  3. Briger sagt:

    Schon mal den Finalort testen. Herrn Briger gefällt das.

  4. Natischer sagt:

    Stuhlstmöglicher Stuhlstuhl!

    (Kommentar gilt als Bewerbung für den Gränni-Award.)

  5. Briger sagt:

    Besser als Moskau, Stuhl Brügge und der unatraktive Tacheche. Ausser Ajax hätte niemand Publikum gebracht.

  6. Ritigampfi sagt:

    Man muss es positiv sehen: gegen Teams aus der Ukraine haben wir seit 12 Monaten einen Lauf…

  7. Newfield sagt:

    Stuhlstmöglicher Stuhlstuhl!

    Für Sie, Herr Natischer …

    … und willkommen in der neuen Saison!

    Vorbildlich hingegen die Abstimmung der Spiel- mit meiner Ferienplanung, hättixeit.
    But anyway, Sie erinnern sich sicherlich (es dürfte im Rahmen einer Kunstmatinée gewesen sein) …

    … and cheers!

  8. dres sagt:

    Wunderschöne Stadt, attraktiver und zudem sackschwacher Gegner. Was wollen Sie mehr?
    Unweit von Kiew hat es übrigens einen traumhaften Strand am Dnjepr. Empfehlenswert wäre auch noch eine Nachtfahrt danach mit dem Zug in den Osten, am besten nach Saporoshje. Der Ukrainer hat zudem Bier in Eineinhalbliter-Plastikflaschen. Kurz: diese Berner sind doch immer einfach Glückspilze. Also hören Sie auf zu memmen.

  9. Ukrainer sagt:

    Wer sich fragt ob das mit dem Strand in Kiew wirklich stimmt: http://meinkiew.blogspot.ch/2006/06/am-strand-von-kiew.html

  10. Val der Ama sagt:

    Traumhaft, stimmt.

  11. dres sagt:

    Herr der Ama, es gibt durchaus Alternativen.

  12. Shearer sagt:

    Der Ukrainer kann auch immer noch tiptop Kwas. Grad letzte Woche wieder getestet.

  13. Val der Ama sagt:

    Oh, schön! Einfach beim Untertauchen aufpassen, dass Sie sich den Kopf nicht an einem der versenkten Güftmüllfässer aus der Sovjetzeit stossen.

  14. dres sagt:

    Giftmüll… Das sind alles nur blöde Geschichten wo man Ihnen in der RS erzählt hat, damit Sie Dienst tun gegen den bösen Roten. Und Sie haben das auch noch geglaubt. Das verletzt uns Ostliebhaber zutiefst.
    *aufdieuhrschau*
    Es dürstet langsam sehr…

  15. Durtschinho sagt:

    Und nur eine Nachtzugnacht entfernt lockt das schöne Charkov, dessen Bahnhofbuffet Sie sich nicht entgehen lassen wollen.

  16. spitzgagu sagt:

    Bombenstadt, dieses Kiew – und dies auch noch in strahlender Nachbarschaft. Gratulation YB.

  17. Shearer sagt:

    Mein Lieblingsbuffet ist das in Lviv… hach!

  18. Durtschinho sagt:

    Auch gut, Herr Sheaerer. Aber ich wage zu behaupten: In Sachen Wandmalerei ist Charkov ukrainischer Meister.

  19. Shearer sagt:

    Bombenstadt, dieses Kiew

    Sie verwechseln da etwas. Donezk hatten wir letztes Jahr.

  20. spitzgagu sagt:

    Ah bah, ist doch alles Russland dort.

  21. dres sagt:

    Herr spitzgagu, für einmal – und das wirklich nur sehr ungerne und extremst ausnahmsweise – muss ich Ihnen leider widersprechen. Noch gehört dem Russen nicht die ganze Ukraine. Noch nicht.
    *sing*
    kievischnärvös, kievischnärvös…
    Waren das noch Zeiten…

  22. spitzgagu sagt:

    Ist mir bewusst, Herr dres, ich bin auch kein Anhänger des Oben-Ohne-Fanatikers aus dem Kreml. Aber auch die Ukrainer haben ein paar unschöne Spielzüge gezeigt in dieser ganzen vertrackten Geschichte. So meinte ich mit “Russland” weniger den Staat an sich als vielmehr ein Synonym für “spezielle” politische Verhältnisse.

  23. dres sagt:

    Alles wo Sie sagen, Herr spitzgagu. Alles. Prost auf Aargauer, der uns schon bald beglückt haben wird.

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