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Rundes Leder Browserdienst 20/12

Herr Shearer am Montag den 14. Mai 2012

Hinwiederum an dieser Stelle: Links auf Seiten, die Sie eigentlich gar nicht besuchen wollten.

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Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung.

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18 Kommentare zu „Rundes Leder Browserdienst 20/12“

  1. Lars Sohn sagt:

    Servette ist gerettet.

  2. xirah sagt:

    Eine Reihe Polizisten eilt herbei, um zu deeskalieren, wo es nichts zu deeskalieren gibt.

    Schön bBeobachtert.

    Herr Baresi, brauchen Sie diesen Heusler noch lange? Frage für einen befreundeten Verein.

  3. Aarhus GF sagt:

    es ist schon zum heulen, wie sympa dieser fcb-präsi ist.

  4. Bäne II sagt:

    Auch wenn ich das Wenigste aus ihrem Dienst brauchse, Sie machen das immer noch sehr gut und seriös Herr Shearer.

  5. Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan sagt:

    «Der FC Basel gehört nicht mir. Ich verwalte nur ein Gut.»

    Wie, nicht gehören?

  6. Briger sagt:

    Stani geht nach Kölle. Wieder nichts für CG.

  7. Baresi sagt:

    Herr Baresi, brauchen Sie diesen Heusler noch lange? Frage für einen befreundeten Verein.

    Frau Xirah, bitte vergessen Sie nicht, dieser Heusler hat Ihnen den Yapi im dümmsten Moment weggekauft.

  8. Briger sagt:

    Ist das Heuslers Fehler, dass Yapi keine Verbundenheit mit YB hat?

  9. Shearer sagt:

    Ich habe ja eine grosse Verbundenheit mit dem Runden Leder, aber wenn mir Herr Heusler oder aber auch der Mamablog das Doppelte offerieren, also ich weiss jetzt grad nicht so recht…

  10. Herr Maldini sagt:

    Und da war ja noch das mit der Frau vom Gilles wo nicht in der Schweiz leben durfte und nur Französisch kann und da ist Basel halt schon viel besser gelegen von der Geographie her wenn Sie wissen was ich meine.

  11. Baresi sagt:

    Pah pah pah, Herr Heusler kann einfach jeden so über den Tisch ziehen, dass er sich nachher noch bedankt dafür. MM

  12. Val der Ama sagt:

    Von Heusler lasse ich mich gerne über den Tisch ziehen, weil so werde ich dann mal Meister.

  13. Herr Shearer sagt:

    Das haben wir bei Gross auch gedacht, Herr der Ama…

  14. Alleswisser sagt:

    einen Mausclick weiter im löblichen Link “diese Aussage” und schon wird’s noch löblicher:

    http://blogs.tageswoche.ch/de/blogs/Doppelspitze/422288/Der-einzig-wahre-Schwarze-Panther.htm

    ich wiederhole mich an dieser Stelle, aber es ist schon schade, dass während des kalten Krieges grundsätzlich alle Ostblock-Sportler und -Mannschaften hier im Westen als böse und schlecht wahrgenommen wurden.

  15. Val der Ama sagt:

    Haben wir nicht, Herr Shearer, wir waren doch schon immer skeptisch, nespa?

  16. Alleswisser sagt:

    aus obigem Beitrag ist diese Tatsache besonders interessant:

    Und während er auf seine Chance im Fussball-Tor von Dynamo wartete, gab er im Winter noch ein wenig den Eishockey-Goalie. Und wurde so 1953 Cup-Sieger der Sowjetunion.

    Das zeigt das überragende Talent von Lew Jaschin. Mein so geliebter TOUCH basiert im Fussball und Eishockey auf zwei verschiedenen Grundlagen:

    Fussball: präzis auf Mitte Handfläche (od. evtl. Faust)
    Eishockey: ca. 15 cm vor Mitte Handfläche –> in Fanghandschuh

    Die Fussballgoalie Koordination Auge – Ball – Handfläche muss demnach im Eishockey angepasst werden, in dem die Hand etwas “kürzer” auf Ball geht. Echt schwierig. Bewusst funktioniert es nur bei harmlosen Weitschüssen, bei schnellen Reflexbewegungen aus Mittel- und Nahdistanz schwierig. Tore gibt es nicht unbedingt, aber blaue Flecken / Verstauchungen an Handfläche der Fanghand (Handschuh ist dort wegen erforderlicher Beweglichkeit schlecht gepolstert) und gefährliche Abpraller in den Slot. Die geneigte Leserschaft merkt, dass ich aus schmerzvoller Erfahrung kommentiere.
    Für Eishockegoalies ist es umgekehrt wohl einfacher.

  17. xirah sagt:

    dieser Heusler hat Ihnen den Yapi im dümmsten Moment weggekauft.

    Der Moment kann nur so dumm sein, wie der Verkäufer es zulässt, Herr Baresi. MM.