Stadtferien im Baumhaus

In den Baumwipfeln und doch mitten in der Grossstadt? Gönnen Sie sich Urlaub mal anders.

Baumhausverein: Urban Treehouse Berlin   Architektur: Andreas Wenning 

Baumhäuser sind kleine Fluchten, eine Welt für sich, ein Kindertraum. Diesen Traum hat der deutsche Architekt Andreas Wenning für Erwachsene wahr gemacht. In Berlin hat er nämlich zwei urbane, moderne Baumhäuser gebaut. Sie heissen Urban Treehouse und sind eine Destination für Familienferien: Man kann Mitglied werden und dann dort gemütlich Urlaub machen.

Die zwei Baumhäuser stehen auf einem grossen Gartengrundstück mit zahlreichen Bäumen und bilden eine moderne Version eines Familie-Feuerstein-Dorfes. In der Nähe liegt der Badesee Krumme Lanke, direkt daran angrenzend der Schlachtensee.

Eingerichtet sind die Häuser praktisch und schlicht, mit modernem Komfort und Designermöbeln. Das Bett steht hier nahe am Fenster, damit man auch merkt, dass es ein Nestchen auf dem Baum ist. 

Die Häuser befinden sich vier Meter über der Erde und sind mit den Bäumen verflochten. Sie sind ein gutes Beispiel dafür, wie schön und praktisch man auf kleinstem Raum wohnen kann. Beide Treehouses haben eine Wohnfläche von jeweils 24 Quadratmetern.

Liebevolle Details vermitteln moderne, urbane Gemütlichkeit. 

Die Raumaufteilung der Baumhäuser ist clever und wirkt grosszügig auf kleinstem Raum. 

Natürlich bieten die Häuser auch typische Ferienvergnügen wie zum Beispiel eine Aussendusche und eine Sauna. 

Das Grundstück, auf dem sich die Baumhäuser befinden, grenzt an einen Wald. So fühlt man die Ruhe, die die Bäume mit ihrem grünen Laub ausstrahlen.

Für Besuche am See oder in der Stadt werden Velos angeboten. Und auch kabelloses Internet, einen Fernseher und Soundsysteme bieten die Baumhäuser.

Credits: 

Informationen, Mitgliedschaften und Vermietungen: Urban-Treehouse-Verein
Architektur: Baumraum

2 Kommentare zu «Stadtferien im Baumhaus»

Kommentar

Die E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die benötigten Felder sind mit * markiert.

800 Zeichen übrig

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.