Fleischeintopf, das gemütliche Sonntagsessen

Nun kommt die Zeit, in der wir Lust auf einen gemütlich vor sich hinkochenden Eintopf haben.
cosy

Eintöpfe sind Gerichte, die ein ganz besonderes Zuhausegefühl vermitteln. Sie sind gemütlich, brauchen Zeit und erfüllen das Daheim mit einem herrlichen Duft, der ein feines Essen verspricht. Diese Eintöpfe hier haben alle Fleisch. Fleisch konsumieren wir oft zu viel und unbedacht. Ich finde, dass man Fleisch am besten mit Bedacht und Respekt kauft und konsumiert und es wieder zu einem Festessen macht. Das Wochenende eignet sich sehr gut dafür. Wenn Sie einen grossen Eintopf kochen und viel Gemüse dazugeben, dann reicht ein solch fantastisches Sonntagsgericht auch noch am anderen Tag. Mit den Resten und ein bisschen Improvisationstalent kann man gar nochmals einen kleinen Znacht damit zaubern. (Bild links über: Autumn cozy und Bild rechts über: Half baked harvest)

sweet home

1 — Rindfleisch mit Gemüse

Dieser klassische Rindfleischeintopf bekommt ganze Rüebli und viele kleine Kartoffeln. So wird er zu einer ganzen Mahlzeit. Wenn Sie ihn so kochen möchten, dass er auch noch ein, zwei andere Mahlzeiten abgibt, dann trennen Sie zum Beispiel nach der ersten Mahlzeit das Gemüse von dem Fleisch, zerstampfen es grob und servieren das Gericht so beim zweiten Mal auf eine andere Art. Bleibt dann noch mal was übrig, machen Sie Butternudeln und mischen das Fleisch, das Sie vorher mit einer Gabel ein bisschen auseinandergezupft haben, und das Gemüse mit der Sauce unter. Übrigens: Achten Sie bei der Wahl des Fleisches nicht nur auf eine Bio-, sondern auch auf eine regionale Produktion. (Bild: The wicked noodle)

Zutaten:

Zubereitung:

800 g Rindsvoressen

400 g Rüebli, ganz

1 Tomate, in Stücke geschnitten

1 Selleriestange,
in Stücke geschnitten

1 Zwiebel

Mehl

1 Glas Rotwein

1 Glas Bouillon

1 Lorbeerblatt

1 Nelke

Salz und Pfeffer

Olivenöl

600 g kleine, neue Kartoffeln

Die Rüebli schälen. Das Fleisch im Olivenöl rundum anbraten, zur Seite stellen. Den Sellerie und die Rüebli beigeben, andünsten. Dann das Fleisch zurück in die Pfanne geben, ein wenig Mehl darüber streuen, die Tomatenstücke dazugeben, erhitzen und mit Rotwein ablöschen und würzen. Die Zwiebel mit Nelke und Lorbeerblatt bestecken, hineingeben. Bouillon dazugiessen und zugedeckt auf kleinem Feuer 2 Stunde köcheln lassen, bis das Fleisch weichgekocht ist. Geben Sie ca. 15 Minuten vor Schluss die kleinen, jungen Kartoffeln bei. 

pinchofyum

2 — Poulet mit Pilzen

Auch mit Poulet kann man herzliche Eintöpfe zubereiten. Achten Sie darauf, dass Sie ein Poulet von guter Qualität und guter Aufzucht kaufen. Es lohnt sich immer, ein bisschen mehr für Fleisch auszugeben und dafür weniger davon zu essen. Das Fleisch von Tieren, die gut aufzogen wurden und Futter von hoher Qualität bekommen haben, schmeckt auch besser. Dieser Eintopf wird mit vielen Pilzen und süssem Marsalawein gekocht. Das macht ihn zu einem köstlichen, herbstlichen, süsslich-würzigen Gericht. Wenn Sie am nächsten Tag noch von dem Eintopf übrig haben, dann machen Sie eine Pasta oder Bratkartoffeln, schneiden das Fleisch in Stücke und mischen alles mit der Sauce und vielleicht noch ein wenig Crème fraiche unter. (Bild:  Pinch of yum)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Poulet in Stücke geschnitten oder ca. 1,3 kg Schenkelstücke

Olivenöl

2 dl Marsala

1 dl Bouillon

Salz und Pfeffer

2 Knoblauchzehen, zerquetscht

400 g Champignons,
in Scheiben geschnitten

400 g Rüebli,
in Stücke geschnitten 

1 Handvoll getrocknete Steinpilze, eingeweicht

Mehl

Rosmarin, fein gehackt

Würzen Sie die Pouletstücke mit Salz und Pfeffer, und wenden Sie sie leicht im Mehl. Geben Sie Olivenöl und die zerquetschten Knoblauchzehen in eine Pfanne und erhitzen alles. Braten Sie die Pouletschnitzel an, und legen Sie dabei den Knoblauch auf das Fleisch, sodass er nicht braun wird.

Nachdem Sie alles Fleisch angebraten haben, legen Sie es zur Seite, nehmen den Knoblauch heraus und geben ein wenig Butter in die Pfanne. Braten Sie nun die Champignons an, geben Sie die Rüebli und den Rosmarin bei. Einige Minuten dünsten, den Marsala und die Bouillon darübergiessen, aufkochen. Geben Sie das Fleisch zurück in die Pfanne, mischen Sie die Steinpilze bei und, und köcheln Sie alles bei kleiner Hitze ca. 40 Minuten. Mit gehackter Petersilie servieren. Dazu passen ein einfaches Parmesanrisotto, Kartoffelstock oder Polenta.

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3 — Rindfleisch mit Pilzen

Rindfleisch und Pilze geben zusammen einen rustikalen köstlichen Eintopf ab, der gut zu Kartoffeln oder Polenta schmeckt (Bild: Girl and the kitchen). Entdecken Sie auf auf dem Blog Girl and the kitchen viele feine und gesunde Rezepte von Mila, die auch einen sorgfältigen Umgang mit Fleisch pflegt. Sie können den Eintopf auch gut mit Rüebli und Sellerie anreichern. Am nächsten Tag können Sie zum Beispiel einen Beef-Pie aus den Resten zubereiten. Dafür das Fleisch in eine oder mehrere kleine Gratinpfannen verteilen und einen Deckel aus Blätterteig darüberlegen. Im 200 Grad heissen Ofen backen, bis der Teig golden und knusprig ist. 

Zutaten:

Zubereitung:

800 g Rindfleisch, in Würfel geschnitten

500 g frische Pilze, geschnitten

50 g Speckwürfeli

1 Handvoll getrocknete Steinpilze

1/2 Peperoncini

2 Schalotten Zwiebel

Mehl

1 dl Rotwein

1 dl Marsala

1 EL Tomatenmark

1 dl starke Bouillon

1 Lorbeerblatt

Salz, Pfeffer, Paprika

Olivenöl

Die Pilze in Stücke schneiden. Sie können ganz unterschiedliche Pilze für dieses Gericht verwenden. Allerdings würde ich keine asiatischen Pilze wie Shiitake nehmen. Steinpilze, Champignons, Eierschwämmli und Kräuterseitlinge passen gut. Im heissen Olivenöl die Rindfleischwürfel anbraten, bis sie rundum braun sind. Im gleichen Öl die Speckwürfel anbraten und dann die klein geschnittenen Schalotten dazugeben und anbraten. Die Pilze beigeben und etwa 5 Minuten dünsten. Am Schluss Peperoncini und das Fleisch beigeben, dann das Mehl und das Tomatenmark. Mit Rotwein und Bouillon ablöschen. Nun die getrockneten Steinpilze und das Lorbeerblatt beigeben. Würzen mit Salz, Pfeffer und Paprika. Den Marsala eingiessen und ca. 2 Stunden auf kleinstem Feuer köcheln lassen, bis das Fleisch zart und weich ist und fast zerfällt. Mit frisch gehackter Petersilie garnieren.

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4 — Poulet mit Speck 

Dieses Gericht ist einfach zu kochen und schmeckt fantastisch nach den vielen verschiedenen Zutaten. Sie können es, damit es reichhaltiger wird, mit Rüebli anreichern. Auch dieses Gericht schmeckt am nächsten Tag noch sehr gut, zum Beispiel mit Pasta, einem einfachen Risotto oder Kartoffeln vermischt. Dafür das Fleisch zerzupfen, von den Knochen teilen, mit der Sauce vermischen und unter die Pasta, das fertig gekochte Risotto oder grob zerstampfte Kartoffeln bringen (Bild: Julias Album).

Zutaten:

Zubereitung:

1 Poulet, in Stücke geschnitten 

200 g Speck, in Stücke geschnitten

4 Schalotten, in Ringe geschnitten

Olivenöl

2 dl trockener Weisswein

1 dl Bouillon

Salz und Pfeffer

2 Knoblauchzehen, zerquetscht

Mehl

1 Handvoll Rosmarin, Salbei und Estragon, fein gehackt

 

Würzen Sie die Pouletstücke mit Salz und Pfeffer, und wenden Sie sie leicht im Mehl. Geben Sie ein wenig Olivenöl  in die Pfanne und braten den Speck langsam an. Nehmen Sie den gebratenen Speck heraus. Nun braten Sie die Pouletstücke in der gleichen Pfanne rundum an. Nehmen Sie das Fleisch heraus und braten dann die Schalotten an. Geben Sie die Handvoll Kräuter bei. Geben Sie das Fleisch und den Speck zurück in die Pfanne, erhitzen alles und giessen dann den Weisswein darüber. Köcheln Sie alles bei kleiner Hitze ca. 40 Minuten. Mit gehackter Petersilie servieren. 

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5 — Coq au Vin

Coq au Vin ist ein klassisches französisches Gericht, das mit Rotwein gekocht wird. Es schmeckt gut mit buttrigem Kartoffelstock. Auch dieses Gericht ist  am nächsten Tag noch köstlich. Rösten Sie zum Beispiel Gemüse und Kürbis im Backofen und mischen dann den Rest des Pouletgerichts darunter. (Bild: Half baked harvest)

Zutaten:

Zubereitung:

1 Poulet, in Stücke geschnitten

50 g Speckwürfeli

200 g braune Champignons, halbiert

2 Zwiebeln, in grobe Stücke geschnitten

3 Knoblauchzehen, zerdrückt

2–3 Rüebli, in Stücke geschnitten

2 EL Tomatenpüree

2 EL Cognac

2 dl Rotwein

3 dl Hühnerbouillon

1 Bouquet garni mit 
1 Lorbeerblatt, 1 Thymianzweig und 2 Rosmarinzweigen

Salz und Pfeffer

2 EL Mehl

Olivenöl

1 Handvoll gehackte Petersilie

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Pouletstücke waschen und trocknen, salzen und pfeffern, im Mehl wenden. In einer Gusseisenpfanne Öl erhitzen und die Speckwürfeli knusprig braten, herausnehmen, die Pilze goldbraun braten, herausnehmen. Nun die Pouletstücke portionenweise rundum anbraten, herausnehmen, die Zwiebeln anbraten, den Knoblauch beigeben. Die Pouletstücke wieder beigeben, die Hitze hochstellen und mit Cognac ablöschen, nach Wunsch flambieren. Nun die Rüebli und das Tomatenpüree beigeben, würzen, den Wein und die Bouillon dazugiessen, das Bouquet garni beigeben und die Speckwürfeli. Im Backofen eine Stunde kochen, eine Viertelstunde bevor das Poulet fertig gekocht ist, die Pilze beigeben. Vor dem Servieren mit Petersilie bestreuen. Servieren Sie dazu einen buttrigen Kartoffelstock.

 

 

25 Kommentare zu «Fleischeintopf, das gemütliche Sonntagsessen»

  • maja sagt:

    mal eine Frage – braucht es wirklich Bouillon wenn das Fleisch 2 Stunden gegart wird und das klassische Bouillon Gemüse mitgekocht wird?

  • maja sagt:

    zum 1. und letzten Gericht passt auch gut Hirsotto.

  • chris sagt:

    und endlich mit einem Klick zur Druckversion der Rezepte, danke! Bisher machte ich jeweils ein copy-paste in ein Word-Dokument, damit es druckfähig und küchentauglich wird.

    • Lieber Chris, das ist nun schon ziemlich lange so ;-) nämlich seit dem neuen visuellen Auftritt von Sweet Home, der seit Juli 2016 online ist. Sie können also im Archiv stöbern und die Rezepte, die seit diesem Zeitpunkt publiziert wurden ausdrucken. En Guete und viel Spass beim Kochen und Lesen

  • Yves sagt:

    Warum warum muss ich so etwas auch Freitagmorgen früh lesen? Geht gar nicht. Ich würde am liebsten gleich an den Herd stehen. Ich habe noch Voressen von Naturkonkret im Tiefkühler. Das erste Rezept wird am Sonntag nachgekockt.

  • britta sagt:

    Nein, lieber ohne Fleisch. Für den Planeten, die Tiere und mich.

  • Jean Darm sagt:

    Nicht ganz zufällig lese ich hier mit. Bin mal wieder mitten in einer Biotta-Saftkur und schmiede feine Pläne für danach, hihi. Sehr gluschtige Rezepte, besten Dank!

  • Maria sagt:

    Tolle Rezepte. Ich finde es auch schön, dass darauf hingewiesen wird, doch nachhaltig produziertes Fleisch zu kaufen. Beim Poulet ist jedoch gerade im Biobereich ein grosses Problem, dass nur die Brust gegessen wird und andere Teile keine Verwendung finden. Ich empfehle deshalb das ganze Huhn zu zerschneiden und in die Pfanne zu geben. Hat dann zwar noch etwas Knochen, das macht aber das Gericht sogar noch schmackhafter.

  • stibe sagt:

    Die Rezepte sind toll, was mich aber immer ärgert ist die ellen lange Liste an Zutaten. Coq au Vin geht auch einfacher mit viel weniger Zutaten, aber genau so schmackhaft. Darum habe ich einen eigenen Blog, auf dem ich die Rezepte mit wenig Zutaten vorstelle und vorallem salz- und fettarm koche. https://lustvollkochen.wordpress.com/

    • Selina sagt:

      Salz – und Fettarm ist vielleicht auch nicht jedermanns Geschmack.

      • Stibe sagt:

        Jeder nach seinem Gusto. Leider essen wir viel zu viel Salz. Bluthochdruck und Gefässkrankheiten lassen grüssen. Auch fettig ist nicht so gesund. Anstelle von Salz kann man Pfeffer oder Chili etc. nehmen. Schmeckt mir persönlich besser und ist gesünder. Ausserdem: Chili hindert den Körper am Aufnehmen des Fettes und hilft dieses unverdaut auszuscheiden.

    • Christoph Bögli sagt:

      Lange Liste? Abzüglich des Poulets sind das gerade mal 15 Zutaten, die meisten davon banale Basiszutaten, die man eh hat. Viel für ein solches Gericht ist das nun nicht wirklich und auch etwas, das jede mittelmässig ausgestattete Küche hergeben soll. Im übrigen ist man ja immer frei, nicht zwingende Bestandteile wegzulassen, wenn mans einfacher haben will, in dem Fall etwa den Speck oder Cognac.

      Aber weglassen geht immer, darum präsentiert man natürlich ein optimales Rezept und nicht ein minimales. Zumal ich eh nicht verstehe, wieso so viele Europäer immer gleich in Panik ausbrechen wenn man irgendwas mit mehr als drei Zutaten kochen will..

      • Stibe sagt:

        Ich kann hier nicht mein einfaches Coq au Vin Rezept posten. Ich habe es aus der Bretagne wo ich dieses feine einfache Mal gegessen habe. Aber ich werde es sicher noch diesen Winter auf meinem Blog publizieren.

      • Marcus Ballmer sagt:

        Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, lieber Stibe, aber was Sie auf Ihrem Blog veröffentlicht haben, gehört nicht in die Kategorie „Kochen“, sondern ist bestenfalls das, was man mit „Nahrungszubereitung“ umschreiben könnte. Nicht wirklich etwas für solche, die Essen mit Genuss verbinden.

        • Selina sagt:

          Ich konnte nicht anders und habe mir den Blog nun auch mal angesehen, tut mir ja echt leid Stibe aber ich muss Herrn Ballmer recht geben.
          Aber schön haben sie ein nettes Hobby damit.

        • adam gretener sagt:

          Herr Ballmer, seien Sie grosszügig. Der Blog ist noch ganz jung. Was mir gefällt ist, dass er nicht nur aus Bildern von Instagram besteht, sondern hauptsächlich aus Text. Und keine reine Auflistung, sondern Rezepte in Prosa. Mal gucken wie sich das entwickelt.

          • Marcus Ballmer sagt:

            Sie haben natürlich Recht, Herr Gretener. Vor allem: wenn Stibe seine Gerichte schmecken und er Freude daran hat, ist das zu respektieren. Einen Blog zu betreiben ist ja nicht ohne und verlangt Engagement. Gleich noch ein Grund mehr für Respekt. Die Geschmäcker sind bekanntlich – und Gottseidank – unterschiedlich. Und das ist gut so.

          • adam gretener sagt:

            Lieber Herr Ballmer, ich habe mal versucht für einen der vielen Blogs hier einen Beitrag zu schreiben, weil ich gross tönte, dass das doch keine Arbeit sei. Au contraire, ich kam ein zweites Mal auf die Welt! Ich bin nicht gerade auf den Kopf gefallen, aber um so einen Donnerstag-Post von Frau Kohler herzustellen, braucht es mehr, als man so profan annehmen würde. Aber Sie sind ein äussert reflektierender Mensch und das schätze ich sehr. PS: Wir hatten eben unser Eishockey-Essen, Sie erinnern sich? Fisch: gebraten, frittiert, gegrillt. Fischburger, Päckchen in Alufolie. Hecht, Forelle, Egli und junge Welse.

  • Kriss sagt:

    Herrlich !!!!
    Und so appetitlich-verführerisch fotografiert.

  • Flo sagt:

    Ich könnt mir die Haare raufen!
    Wieder einmal habe ich Sweet Home noch vor dem Zmorgä gelesen, und was ist die Konsequenz? Ein feuchtes Oberteil, vom Wasser das mir im Munde zusqmmen gelaufen ist, des Pyjamas .
    Ich liebe jedes einzelne dieser Gericht, die Rezepte geben mir Ideen für Variationen meiner eigenen und es gibt sie nicht nur am Sonntag !

    • Marcus Ballmer sagt:

      Um 8.10 Uhr noch im Pyjama… – ich beneide Sie!

      • Adam sagt:

        Ganz sicher bin ich mir nicht, aber ich vermute stark, dass es eine Diskrepanz gibt zwischen Abschicken des Kommentars und deren Veröffentlichung gibt.

        • Flo sagt:

          nein, nein das war im Orginal – bin halt im Rentenalter und darf nun um 8.00 Uhr mit gutem Gewissen vor dem Compi höckeln, Kaffee schlürfen und mir den Mund wässrig lesen! Einer der Vorteile den man/frau als RentnerIn geniesst.

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