Die Besten der Sweet-Home-Suppenküche

Marianne Kohler am Donnerstag den 8. November 2012

Nichts tut uns jetzt so gut wie eine feine, heisse Suppe. Hier finden Sie die Rezepte der besten Suppen des Sweet-Home-Blogs.

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DIE SCHWEIZERIN: BÜNDNER GERSTENSUPPE:
Eine gemütliche, feine und deftige Suppe, die mit einem Stück Bauernbrot den perfekten Winterznacht abgibt. Bild: Thygoldentime.blogspot.com.

Zutaten:

  • 200 g Rollgerste
  • 200 g Speckwürfeli
  • 2 Rüebli
  • 1 Stück Knollensellerie
  • 1 Lauch
  • 1,5 l Bouillon
  • 1 Glas Weisswein
  • Salz, Pfeffer und Muskat
  • Butter
  • frische Kräuter wie Petersilie und Schnittlauch

Zubereitung: Gemüse in Würfel schneiden und mit den Speckwürfeln in etwas Butter anbraten. Mit dem Wein ablöschen, die Bouillon dazugiessen, die Gerste beigeben und aufkochen lassen. Ca. 1 Stunde kochen lassen, würzen mit Salz, Pfeffer und Muskat, vor dem Servieren frische, gehackte Kräuter dazugeben, nach Belieben mit etwas Rahm verfeinern.

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DER KLASSIKER: KÜRBISSUPPE:
Ein cremiger, herbstlicher Suppenklassiker ist natürlich die Kürbissuppe. Sie lässt sich mit verschiedenen Kürbisarten zubereiten, zum Beispiel mit «Butternut Squash» Bild über: Redstartolonestar.

Zutaten:

  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 2 Schalotten, gehackt
  • 1 kg Kürbis, geschält, entkernt und in Würfel geschnitten
  • 7 dl Bouillon
  • 2 dl Vollrahm
  • Parmesan

Zubereitung:

2 Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Schalotten beigeben und sanft anbraten, so dass sie weich werden, aber keine Farbe annehmen. Dann die Kürbiswürfel beigeben und diese ca. 10 Minuten sanft anbraten, immer wieder umrühren bis der Kürbis golden und weich wird, danach mit Bouillon ablöschen, aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Salzen und pfeffern, den Rahm dazugeben und nochmals aufkochen, danach die Suppe mit dem Stabmixer pürieren. Wer eine Suppe ohne Stücke will, kann sie noch durch ein Sieb absieben. Die Suppe wird mit ein wenig Olivenöl und Parmesan serviert. Den Parmesan mit dem Sparschäler in Streifen darüber schälen. Auch gut sind einige Kürbiskerne, oder Brotwürfel in Butter geröstet. Servieren Sie die Suppe mit einem frischem Salat und Bauernbrot als einfaches Abendessen.

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DIE FESTLICHE: CREMIGE BROCCOLI-SUPPE
Eine feine, cremige Suppe mit Broccoli, Käse und knusprigen Croutons ist ein idealer Starter für ein festliches Winteressen. Bild über: 101 Cookbooks

Zutaten für 4–6 Portionen:

  • 2 EL Olivenöl
  • 2 Schalotten, gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, gehackt
  • 1 grosse Kartoffel, in Würfel geschnitten
  • 600 g Broccoli in Röschen geschnitten
  • 6 dl Gemüsebouillon
  • 2 dl Rahm
  • 200 g geriebener Käse wie zum Beispiel Gruyère
  • Für die Croutons:
  • 3 Scheiben Brot in kleine Würfel geschnitten
  • 2 EL Butter
  • Meersalz und Pfeffer

Zubereitung:

Erhitzen Sie in einer Pfanne das Olivenöl und dünsten Sie die gehackten Schalotten. Die Kartoffelstücke beigeben und einige Minuten dünsten, den Knoblauch beigeben und kurz bevor dieser Farbe annimmt, mit der Bouillon ablöschen. Die Kartoffeln fast weich kochen, dann den Broccoli dazugeben und diesen einige Minuten knackig kochen. Die Suppe in der Küchenmaschine pürieren, 150 g vom geriebenen Käse beigeben, würzen mit Salz, Pfeffer und Muskat, den Rahm beigeben und die pürierte Suppe nochmals kurz aufkochen. In einer Pfanne die Butter erhitzen, salzen und die Brotwürfel darin goldbraun rösten. Die Suppe mit einigen Croutons, geriebenem Käse servieren und ein wenig Olivenöl darüber träufeln

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DIE EINFACHE: LAUCHSUPPE
Lauch ist ein kräftiges, schmackhaftes Gemüse und gibt feine, cremige Suppen ab. Quelle: Simple Bites.

Zutaten:

  • 1 EL Olivenöl
  • 3 grosse Lauchstangen in Ringe geschnitten
  • 2 grosse Kartoffeln, geschält und in Stücke geschnitten
  • 1 Glas Weisswein
  • 3 dl Rahm
  • 5 dl Bouillon
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • 2 EL Butter
  • 2 Handvoll Brotwürfel
  • 3 EL Schnittlauchringe

Zubereitung:

Erhitzen Sie das Olivenöl und geben Sie die Gemüsestücke bei, einige Minuten andünsten und mit Weisswein ablöschen, den Wein einkochen lassen und die Bouillon beigeben. Etwa 20 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist. Pürieren, würzen, den Rahm beigeben und nochmals kurz aufwärmen. Die Butter beigeben. In einer anderen Pfanne einige Brotwürfel in heisser Butter mit ein wenig Salz goldbraun rösten. Die Suppe mit den Brotcroutons und Schnittlauchringen servieren.

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DIE SCHNELLE:  EINE GEMÜSESUPPE MIT VERLORENEM EI
Suppen können auch ganz schnell gehen. Sie brauchen einfach eine Küchenmaschine oder einen Pürierstab. Bild über: Ubiquitous.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Broccoli
  • 1 Lauchstängel
  • 1 Kartoffel
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 7 dl Bouillon
  • 2 dl Rahm
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 6 Basilikumblätter
  • 4 Eier

Zubereitung:

Schneiden Sie das Gemüse in Stücke. Hacken Sie die Zwiebel und zerquetschen Sie den Knoblauch. Braten Sie die Zwiebel im Olivenöl an, geben Sie den Knoblauch dazu, sobald dieser zu duften beginnt, herausnehmen und das Gemüse beigeben, alles gut dünsten, die Bouillon beigeben und das Gemüse weichkochen. Den Basilikum beigeben und alles pürieren, würzen, den Rahm beigeben und erwärmen. In der Zwischenzeit 1 Ei pro Person pochieren. Die Suppe mit dem verlorenen Ei und einem gerösteten Stück Pariserbrot servieren, ein bisschen Olivenöl darüberträufeln.

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DIE ETWAS ANDERE: KARTOFFELSUPPE MIT APRIKOSEN
Anstelle der normalen Kartoffeln versuchen Sie einmal eine Suppe mit Süsskartoffeln zuzubereiten. Und geben Sie mit gedörrten Aprikosen gleich noch eins drauf. Bild über: Inspiring the everyday.

Zutaten für 2–3 Portionen:

  • 1 EL Butter
  • 1 rote Peperoni
  • 1–2 grosse Süsskartoffeln
  • 2 Kaffeelöffel mildes Currypulver
  • 50 g getrocknete Aprikosen
  • 5 dl Bouillon
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL griechischer Joghurt.
Zubereitung: Schälen Sie die Kartoffeln und schneiden Sie sie in Würfel. Schneiden Sie den Peperoni in Würfel und hacken Sie die getrockneten Aprikosen. Erhitzen Sie die Butter und geben Sie das Currypulver bei. Geben Sie die Peperoni- und die Kartoffelwürfel dazu und braten Sie sie sanft an, ca. 10 Minuten. Geben Sie nun die Aprikosen bei, mischen Sie alles gut und köcheln Sie alles nochmals leicht 10 Minuten. Giessen Sie die Bouillon dazu und kochen Sie alles ca. 15 Minuten. Geben Sie die Mischung in eine Küchenmaschine und pürieren Sie die Suppe. Geben Sie die Mischung zurück in die Pfanne und mischen Sie den Joghurt dazu, einige Thymianblättchen und schwarzen Pfeffer aus der Mühle darübergeben und servieren.

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DIE GEMÜTLICHE: HERBSTLICHES PILZSÜPPCHEN
Harmonie bedeutet auch, etwas Feines, das zur Saison passt, zu essen, etwas, das Sie auch schön und liebevoll servieren. Suppen und Herbst geben ganz einfach ein gutes Paar ab, und ist die Suppe auch noch aus feinen Pilzen gekocht, ist die Kombination perfekt. Servieren Sie Suppen in kleinen, schlichten, weissen Schalen mit einem rustikalen Brot, ein wenig Olivenöl und Thymian und mit Stoffservietten zu einem gemütlichen, kleinen Abendessen. Quelle: The Goudalife.

Zutaten:

  • 30 g gedörrte Steinpilze
  • 5dl  heisses Wasser
  • 4 EL Olivenöl
  • 3 Zweiglein Salbei
  • 3 Zweiglein Thymian
  • 1 Schalotte, feingehackt
  • 3 Knoblauchzehen, feingehackt
  • 400 g Champignons, geschnitten
  • 400 g Eierschwämmchen, geschnitten
  • 2 dl trockener Weisswein
  • Salz, Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • 6 dl Bouillon
  • 1 dl Creme fraîche
  • 2 EL Butter

Zubereitung:

Weichen Sie die gedörrten Pilze im heissen Wasser auf. Nehmen Sie die Pilze heraus und sieben Sie das Pilzwasser ab, beides zur Seite legen. Erhitzen Sie Olivenöl in einer Pfanne, binden Sie die Kräuterzweiglein zusammen und geben Sie diese in das Öl, so dass dieses den Geschmack der Kräuter aufnimmt. Geben Sie die Zwiebel bei, bis diese leicht bräunlich wird, dann den Knoblauch und die Pilze beigeben. Braten Sie die Pilze gut an und geben Sie dann den Wein dazu, danach die Bouillon, das Pilzwasser und die aufgeweichten Pilze. Alles auf kleiner Hitze 30 Minuten köcheln. Würzen Sie mit Salz, Pfeffer und Muskat, nehmen Sie die Kräuterzweiglein heraus. Geben Sie die Suppe mit dem Rahm und der Butter in eine Kuchenmaschine und pürieren sie alles. Servieren Sie die Suppe mit frischem Thymian und einem Spritzer gutem Olivenöl.
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43 Kommentare zu „Die Besten der Sweet-Home-Suppenküche“

  1. Philipp Rittermann sagt:

    DER Klassiker: kräftige ochsenbouillon, flädli, ein ei, 3dl sherry.

  2. Mauritius Hafner sagt:

    Besser wäre es, auch noch ein Rezept für Bouillon aufzuschalten. Keiner mit einigermassen funktionierendem Geschmackssinn will die ekligen fertig-Brühwürfel in seiner Suppe!

  3. Upps! sagt:

    mmhhhhhhhhhhh so feine suppen! Suppen sind die wpürze der kalten Jahreszeit – ich liebe sie heiss!
    was mir speziell bei der Bündner Gerstensuppe ist das/die Lorbeerblätter und ein paar Nelken!
    die kommenden kalten wintertage/-abende sind gerettet – danke Sweet home

  4. Filo Sof sagt:

    Die beste Bouillon für Suppen und Sossen gibt die Morga Gemüsebrühe – habe schon so viele Bouillons ausprobiert. Morga Gemüsebrühe mit einem Schuss Rahm und etwas Curry dazu – unschlagbar! Noch jeder Gast war verblüfft, wie gut das schmeckt.

  5. In die Suppe gehört viel Käse.

  6. gabriel sagt:

    Tönt sehr lecker. Darf ich fragen, was Rollgerste ist?

  7. Anne Baynor sagt:

    Weshalb muss eigentlich fast überall entweder Rahm oder Creme fraiche in die Suppe? Ich dachte immer, in der Schweiz sei man mit solchen Zutaten etwas behutsamer als in Deutschland. Abgesehen davon, dass Rahm figurenfeindlich ist, ist er auch ziemlich ungesund. Ansonsten sind die Rezepte in Ordnung.

    • leandro1412 sagt:

      Das tüpfchen auf dem i ist ein Schuss Creme fraiche. Kann ich mir das nicht mehr leisten ist das Leben nur halb so fäsch.

  8. Mark O. Vischer sagt:

    Bouillon selber machen ist schon recht, aber der Aufwand ist schlicht zu gross. Sogar Spitzenköche arbeiten mit Industriebouillon, und die Gäste merken keinen Deut davon. Allerdings bin ich bei der Fertigbouillon wählerisch geworden. Für mich muss sie vor allem fettarm, salzarm und zuckerfrei sein, z. B. Vitam-Hefebouillon.

    • peter a ziermann sagt:

      überhaupt nicht aufwändig! mit den rüst-abfällen ihrer suppengemüse können sie in minutenschnelle eine anständige brühe herstellen. die ist fertig, bevor sie geschnippelt haben. probieren sie’s aus!

  9. Urs Holzapfel sagt:

    Um es gleich zu sagen:Die Rezepte sind alle sehr fein und geben bestimmt hervorragende Suppen ab.Was mich allerdings ein bisschen irritiert,ist die Mode (nicht nur bei den heutigen Rezepten,sondern auch bei anderen schon erschienenen),alles mit Olivenöl zuzubereiten bzw. es damit zu “verfeinern”.Ich für meinen Teil finde,dass etwa für Lauch und Pilze Butter mit ihrem feinen Geschmack und nicht Olivenöl das passende Fett wäre.Mag nach derzeitiger Mode (ja:Mode!) auch Olivenöl gesünder sein,so harmonieren Butter und Lauch bzw. Pilze m.M.n. besser.Nur so eine kleine Anregung…
    P.S.Oder werden die Rezeptseiten evtl. von einer Olivenölfirma gesponsert? Könnte ja sein :-)

    • Jonas Feist sagt:

      Pilze, Chnobli, Butter und Chilli sind meiner Meinung nach wirklich das perfekte Quartett. Als Geschmacksverfeinerung dulde ich seit neustem noch ein schönes Rapsöl, die Anderen sind entweder zu stark (Nuss usw), andere zu nichtssagend (Sonnenblume usw). Ich wäre schon bereit, auch mal die Finger vom Olivenöl zu lassen, sehe allerdings keine valable Alternative.

      Jemand Vorschläge?

  10. Astrid Panitz sagt:

    Feine Suppen? Das schon, leider sind alle Rezepte mehr oder minder mit Rahm. Figurfreundlicher und für die meisten Laktoseallergiker wird es mit Frischkäse oder laktosefreien Produkten. Ich verstehe nicht, warum der feine Gemüsegeschmack mit fast 20% Fett überdeckt werden muss. Egal ob jemand Laktose verträgt oder nicht, mit einem kleinen Löffel ist es in der Regel auch getan. Verdeckte Fette sind schlecht für die Figur. Wir nehmen sie beim Essen nicht wahr und gewöhnen uns an den Geschmack.

  11. Andopiloph sagt:

    Mmmh, ich liebe die Rezepte auf diesem Blog…

    Also die Kartoffelsuppe mit Aprikosen habe ich diesen Spätsommer schon ein paar mal gemacht und sie ist einfach der Knaller! Madras-Curry passt super dazu! Ich hab beim zweiten Mal jedoch nur halb so viel Peperoni (gehäutet) benutzt – beim ersten mal hat die böse Peperoni den armen Aprikosen total die Show gestohlen….

  12. Geissbühler A. sagt:

    mmhhh, es gibt nichts besseres bei diesem Wetter, als eine heisse selbstgemachte Suppe! Vielen Dank für die tollen Rezepte.

  13. Geissbühler A. sagt:

    mmhhh, es gibt nichts besseres bei diesem Wetter, als eine heisse selbstgemachte Suppe! Vielen Dank für die tollen Rezepte.

  14. Peti sagt:

    Gerstensuppe liebe ich auch über alles bei der kalten Jahreszeit. Allerdings, mein Rezeot nach Ur-Ur Grossmutter Überlieferung ist ohne Rahm dafür mit zusätzlich ein paar weissen Bohnen, einem Rollschinkli und Landjäger, an Gemüsen gehört noch Sellerie und Weisskabis dazu. Das Gemüse wird nicht angebraten.

    Für interessierte gerne mein Rezpt zum Nachkochen:

    Zutaten (für 3-4 Liter Suppe)
    50 gr weisse Bohnen
    200 gr Gerste
    150 gr Rohschinken oder Landjäger, evtl. etwas Bündnerfleisch
    ca. 1kg Rollschinken
    ca. 300 gr Speck oder Speckwürfeli
    100 gr Butter
    300 gr Kartoffeln
    2 Karotten
    1 Lauchstengel
    Kleines Stück Kohlrabi
    ½ Sellerie
    ¼ Kabis
    1 Bund Schnittlauch
    1 -2 Zwiebeln
    1-2 dl Weisswein
    3 l Bouillon
    Salz und Pfeffer zum Würzen

    Vorbereitung: Die Bohnen und die Gerste während ca. 10 Stunden in 1 Liter Wasser einweichen. Danach das Wasser abgiessen und in den Suppentopf geben.
    Die Zwiebeln und den Schnittlauch fein zerhacken und Speckwürfeli sowie den Rohschinken (Landjäger/Salsitz oder Bündnerfleisch) in Stücke schneiden. In der Bratpfanne die Butter schmelzen, Zwiebeln und Schnittlauch zusammen mit den Rohschinkenstücken zugeben und anbraten. Gerste und Bohnen in die Bratpfanne geben und andämpfen, bis die Gerstenkörner glasig sind; danach ebenfalls in den Suppentopf geben. 2 Liter Wasser zugeben und mit ca. 6 Kaffelöffel Rindsbouillon würzen. Alles Gemüse (ausser Kartoffeln) in gleichmässige, kleine Stücke schneiden und mit dem Rollschinken in den Suppentopf geben.
    Die Suppe nun aufkochen und leicht siedend während mindestens 1½ Stunden garkochen. (je nach Gösse des Rollschinkens). Ca. 40 Minuten vor dem Servieren die Kartoffelstücke zugeben. Suppe abschmecken und eventuell mit Bouillon nachwürzen.

    Tipp: Vor dem Servieren die Suppe mit frischem Schnittlauch garnieren.

    • Heinrich Christe sagt:

      Genau so muss eine richtige Gerstensuppe sein. Es gibt dann auch noch die Davoser Variante, bei der nicht ein Rollschinkli verwendet wird, sondern “Tiges”. Was das ist? Ganz einfach: früher hatte man nicht unbegrenzt Fleisch zur Verfügung und die Bauern hatten zumeist geräuchertes Fleisch, wenn überhaupt. Dass das Schweinefleisch war, liegt nahe. “Tiges”, abgeleitet vom “Gediegenen”, also “teuren” Fleisch, war tatsächlich geräucherter Brustspitz, welcher den unvergleichlichen Geschmack der Davoser Gerstensuppe prägt. Und Rahm oder Milch gehören keinesfalls hinein!
      Ein Rollschinkli darf man dann selbstverständlich auch dazu servieren. Und wenn man die restliche Gerstensuppe immer wieder aufkocht, wird sie nur besser.

  15. Steve Hess sagt:

    Ich lebe in den USA und vermisse gute Schweizerkueche. :-((
    Ich werde das mal nachkochen.

  16. jenny callaghan sagt:

    Yum yum wie immer …….Tolle Rezepte + auch schoene Bilder,,,,,,Thank you

  17. BuenosAires sagt:

    Wir sitzen hier bei 37 grad in Buenos Aires und können momentan keinen Hauch von Suppe ertragen. Am Samstag kommt dann wieder eine Kaltfront, da stehen wir dann auch wieder am Herd. mmmmh

  18. knowmix sagt:

    toll. mein mehlsuppen-tütenrezept wurde einfach gelöscht. zensur im küchenblog? sind wir jetzt schon so weit?

  19. Widerspenstige sagt:

    Wunderbar, so ein Süppchen als Seelenwärmer, speziell im Winter…mhhh!

    Ich bin auf den Geschmack gekommen und püriere sehr gerne auch Rüebli, Lauch, Kartoffeln in Bouillon gekocht. Zum Verfeinern gehört einfach ein kleiner Klacks Schlagrahm dazu – wenn es noch welchen übrig hat vom Dessert – immer frisch geschlagen und niemals aus der Spraydose. Und wenig Thymian oben als Deko statt Peterlie

  20. Daniel Smeets sagt:

    Ahh… Herr und Frau Schweizer wird auch gar nichts erspart. Der hundskomune Flaschenkürbis heisst ab jetzt Butternut Squash! Get it???

    • WildeHenne sagt:

      *klugscheisseran*

      Der Flaschenkürbis (Lagenaria siceraria) ist kein Butternusskürbis. Der Butternusskürbis gehört zur Gruppe der Muskatkürbisse (Cucurbita moschata).

      *klugscheisseraus*

      ;-)

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