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Quo vadis, FC Luzern?

Mämä Sykora am Montag den 16. Januar 2012


Diese Saison bietet eigentlich alle Voraussetzungen, um eine der erfolgreichsten aller Zeiten zu werden für den FC Luzern. Ausser dem uneinholbaren FC Basel spielt die gesamte Konkurrenz den Zentralschweizern in die Hände: YB kann einmal mehr die Erwartungen nicht erfüllen, die Zürcher Klubs kriseln, Sion wird mit massiven Punktabzügen bestraft und Xamax liegt in den letzten Zügen. Dank des neuen Stadions darf sich der FCL zudem über stolze Zuschauereinnahmen freuen. Die Ausgangslage, sich in dieser Spielzeit als Herausforderer des Seriensiegers aus Basel zu etablieren und den momentanen zweiten Platz zu halten, könnten besser nicht sein.

Dennoch sind Zeichen zu erkennen, dass dem FCL in der Rückrunde langsam die Puste ausgehen könnte. In der ersten Hälfte der Hinrunde holte man 21 Punkte, bis zur Winterpause kamen lediglich 10 weitere dazu. Zudem musste die ohnehin schon wenig produktive Offensivabteilung schwerwiegende Abgänge hinnehmen. Nachdem Nick Proschwitz, notabene momentaner Leader im Torschützenklassement der 2. Bundesliga, von Trainer Murat Yakin verstossen wurde, packten nun auch Hakan Yakin und Cristian Ianu ihre Koffer, die zusammen 10 Skorerpunkte zu den 25 Saisontoren der Innerschweizer beitrugen.

Wintertransfers sind immer eine heikle Angelegenheit. Erst kürzlich äusserte Arsène Wenger seine Bedenken: «Man findet da Spieler, die in ihrem alten Klub kaum gespielt haben und deshalb im Januar unbedingt weg wollen». Deshalb sei es auch unwahrscheinlich, dass sich diese Spieler dann in der Stammelf einer neuen Mannschaft zurechtfinden würden. Luzern präsentierte als Yakin-Nachfolger den Israeli Moshe Ohayon. Das letzte Länderspiel des ehemaligen Challenge-League-Profis ist drei Jahre her, die letzten Monate verbrachte er mehrheitlich auf der Ersatzbank von Legia Warschau (4 Teileinsätze). Es ist höchst fraglich, ob dieser Spieler Yakin vergessen machen kann.

Das System von Murat Yakin ist zwar in erster Linie auf defensive Stabilität ausgelegt, dennoch braucht auch er mindestens einen Knipser in der Spitze. Im Kader des FCL finden sich momentan lediglich zwei gelernte Mittelstürmer: Nico Siegrist (20) und Dejan Sorgic (22). Siegrist steht in seiner vierten Spielzeit beim FCL unter Vertrag und kam 2011/12 über 124 Minuten zum Einsatz, Sorgic hat in seiner Profikarriere noch gar nie getroffen und durfte unter Yakin erst eine einzige Minute ran. Auch wenn der FCL mit Ferreira, Gygax, Hyka und Winter einige Seitenspieler im Kader hat, die immer für ein Tor gut sind, ist das nicht die Offensive, die Angst und Schrecken verbreitet.

Trotz akuter Stürmernot verschmähte man in der Leuchtenstadt Challenge-League-Topskorer Igor Tadic (20 Saisontore) vom Nachbarn Kriens, der geht lieber zu St. Gallen. Noch ist das Transferfenster geöffnet, vielleicht überrascht Luzern uns alle mit einem Top-Neuzuzug. Vor einigen Monaten bereits wurde über Mladen Petric spekuliert, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Um einen Spieler von seinem Kaliber zu ködern, müssen aber – neben dem Lohn – auch das Umfeld und die Perspektiven stimmen. Sollte der FCL die jetzige Ausgangslage verspielen und gar die europäischen Plätze verpassen, sinken die Chancen darauf enorm.

Zu diesen Personalproblemen kommt noch der weiterhin schwelende Konflikt zwischen den Fans und Präsident Stierli, der im Dezember mit aller Härte und Kollektivstrafen gegen die eigene Kurve vorgegangen ist. Man bekommt wirklich den Eindruck, die Verantwortlichen im Verein wüssten nicht um die Bedeutung dieser Saison. So eine Chance kommt so bald nicht mehr, sich so einfach eine Spitzenplatzierung zu sichern, für Europa zu qualifizieren und damit ein tolles Argument bei Vertragsofferten zu haben, Zusatzeinnahmen zu generieren und weiterhin einen beachtlichen Zuschauerschnitt zu haben. Der FCL droht all dies zu verschlafen.

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19 Kommentare zu „Quo vadis, FC Luzern?“

  1. Kahn sagt:

    Unter normalen Umständen hat Luzern die Qualität nicht von Basel, YB, Sion. Sion ist für den Moment zurück gebunden. Aber eine Ueberraschung kann es immer geben. Wenn Luzern einen guten Lauf dann liegt einiges drin.

  2. Jeremy sagt:

    Wie wahr!

    Was sich der Vorstand und seine Pressesoldaten im Umgang mit den Fans erlaubt ist schon ein starkes Stück.

    Als einziger Verein in Mitteleuropa verbietet der FC Luzern Fahnen und Doppelhalter und beklagt sich danach im Schweizer Fernsehen über schweigende Fans und will diese auch noch “austauschen”.

    Offenbar ist man auf die Fankurve nicht mehr angewiesen und hofft, die Eventfans würden selber für Stimmung sorgen.

    Ohne Stimmung macht es auch im neuen Stadion keinen Spass. Da hilft auch ein kreischender Speaker nicht…die Fans haben diese arroganten Umgang nicht verdient.

    QUO VADIS FC Luzern?

    • Blau-Wiises Härz sagt:

      Irgendwann sollte man aber auch mal darüber hinwegkommen und sich auch eingestehen, dass von Seiten der Fans nicht immer alles Korrekt abgelaufen ist. Die Art und Weise, da gebe ich dir Recht, zeugt nicht wirklich von einem cleveren Umgang mit den Fans. Aber alles nur der Vereinsleitung in die Schuhe zu schieben, ist ebenfalls nicht korrekt.

      Ausserdem ist die Stimmung im Stadion trotzdem gut. Halt nur nicht auf den Stehplätzen, aber den anderen Leuten im Stadion scheints nicht aufs Gemüt zu schlagen…

      • Mek Meier sagt:

        Die Stimmung ist alles andere als gut! Man geht an ein Freundschaftsspiel OHNE Stimmung. Hier hat der Vorstand sehr viel zerbrochen und wird dies in dieser Form nie mehr gutmachen. Die letzten zwei Spiele hätten die Spieler die Unterstützung gut gebrauchen können!
        Ich schäme mich für diesen Club wie er zu seinen treuen Anhänger steht.
        Walter Stierli sollte sich Gedanken machen, wie es vor einigen Jahren in der Nati B war. Rund 2000 Fans und die Stimmung war um einiges besser. Aber Stierli sieht nur das Finanzielle, er sieht die Tradition des Vereins nicht.
        Wenn er dann meint mit dem Austausch der Fans wird es wieder gut, seh ich schwarz für eine allfällige Schwächephase.

        Übrigens finden einige Spieler dass der Stimmungsboykott richtig ist. Aber sie dürfen es nicht sagen.

        • Andi Meier sagt:

          Da stimme ich Ihnen zu Herr Meier. Stierli ist etwas realitätsfremd, wenn er denkt, die Fans austauschen zu können, welche viel Zeit investieren und die Stimmung ins Stadion bringen.

          Die Zuschauerzahlen sind ja im Moment noch gut in Luzern, aber wenn die erste Euphorie über das neue Stadion schwindet und dann auch noch eine miese Stimmung herrscht, wird sich das schnell wieder ändern.

          Stierli ist nicht für eine Position geschaffen, wo er so in der Öffentlichkeit steht. Er benimmt sich zuweilen wie ein trotziges Kind (siehe SK Root) anstatt besonnen sein Amt zu führen, wie es angebracht wäre.

  3. H. Zurbuchen sagt:

    Ich begreife nicht, warum Murat Yakin Ianu aussortiert hat. Der war doch gut!

    • Wishaw Thomas sagt:

      Sie schreiben: Der “war” doch gut! – Somit ist ihre Frage beantwortet.

      • Tschutti sagt:

        Ja, Ianu war gut. Er hat dem FCL einige wunderbare Momente beschert. Doch leider hat er nach seinem Beinbruch nie mehr zur alten Form gefunden und hat seine Angst auch auf dem Platz gezeigt. Er konnte nicht mehr unbeschwert in die Zweikämpfe gehen, hat das Bein oft “unnötig” zurück gezogen. Leider. Ich hoffe, dass Sion für Ianu eine neue Station wird, in der er nochmal von 0 anfangen kann und seine Blockaden überwindet.

        • Heribert Schwarzer sagt:

          Ianu hat seit seinem Beinbruch gar nie mehr eine faire Chance erhalten. Dieser Mann hat vorletzte Saison 20 Tore erzielt, letzte Saison wieder deren 4, bevor die Verletzung kam, obwohl dies anfangs Saison geschah. Auf diese Saison hin hätte er wieder voll angreifen können. Yakin hat ihn aber praktisch nie eingesetzt (und wenn, dann hat er getroffen). Dies zeigt doch einfach, dass Yakin gar keinen Stürmer will. Dafür werden noch ein paar Mittelfeldspieler geholt, schade!

          • Heugümper sagt:

            Quatsch, von wegen keine faire Chance. Ich habe ihn in mehreren Testspielen und Freundschaftsspielen gesehen und Ianu konnte nicht mehr aufspielen, wie er es früher konnte. Es ist ja nicht so, dass ich Ianu nicht mag, aber es ist nun mal die traurige Wahrheit, dass es ihm einfach nicht mehr “glänget” hed. Die Leistungen im Training sowie seine Einstellung haben letztlich dann dazu beigetragen, dass er bei Luzern unerwünscht war.

            Natürlich hat Ianu 20 Tore erzielt und wesentlich zum Luzerner “Erfolg” beigetragen. Trotzdem hat es mit Luzern halt nicht mehr funktioniert und er hat seine Angst nie wieder überwinden können. Bein zurückziehen, nicht 100 % befreit in den Zweikampf gehen. Hat man JEDESMAL deutlich gesehen bei Ianu, wenn er auf dem Feld stand. Traurig für ihn, er ist ein guter Kerl, aber so ists jetzt halt.

          • Mäsi sagt:

            Ich verstehe nicht, wieso Ianu derart in Schutz genommen wird.
            Klar, man muss ihm dankbar sein – und das sind alle. Doch sich ueber mangelnde Chancen zu beklagen, finde ich verfehlt. Jedes verdammte Training ist eine Chance! Jedes Freundschaftsspiel, jeder Teileinsatz, jedes Cupspiel… usw… und wir wissen Muris Gruende schlussendlich nicht (obwohl auch das System Ianu nicht wirklich benoetigt).

            Insofern ist eine Trennung die richtige Entscheidung – jedoch muss er mindestens verabschiedet werden wie Hakan. Da es sich bei Ianu jedoch nicht um Wautis Lieblingskind handelt, wird er wohl gleich vertschuttet wie Fringer und Tchouga. Und das waere der wirkliche ‘Skandal’ – nicht die Trennung an sich.

            Nicht vergessen: Eine Offerte von Wauti am Krankenbett hat er ja ausgeschlagen… er ist also auch nicht ganz selbst Schuld an der Misere. Ich mag Stierli nicht (mehr), doch hier war sein Vorgehen absolut korrekt. Im Gegenteil, man haette ihm nun die vorzeitige Vertragsverlaengerung vorwerfen koennen, haette sie Ianu am Krankenbett unterschrieben und waere nun Baenkliwaermer.

  4. Ronnie sagt:

    Ein sehr guter Bericht! Ganz klar wird Luzern nach hinten gereicht, denn die Offensive ist total inexistent! Spieler wie Winter und Ferreira die ab und zu trafen sind keine Stürmer! Ich verstehe das System von M. Yakin in keiner Weise, denn er lässt einen äusserst unattraktiven Fussball spielen. Lieber 6 Mittelfeldspieler als nur einen Sütmer einsetzen! Völlig unverständlich!! Zudem fehlt der Mannschaft nun mit Haki der beste und kreativste Mittelfeldspieler der Schweiz, was weder ein Kukeli, noch ein Hochstrasser, auch nicht Wyss und schon gar nicht der Israeli kompensieren können! Schade aber mit diesem System und diesem Trainer der sowohl Proschwitz wie auch Ianu, notabene 2 Torgarantan, verschmähte, wird Luzern keine Chance haben!

    • DAM sagt:

      “…und schon gar nicht der Israeli kompensieren können”
      Anscheinend kennen sie die FCL-Neuverpflichtung bereits ziemlich gut. Lassen Sie uns doch auch teilhaben und sagen Sie uns, was wir vom (noch) unbekannten Israeli erwarten können.

  5. Paul Senser sagt:

    Ohne Hakan ist Luzern nur die Hälfte wert. Sorry.

  6. Franz sagt:

    Eigentlich ist dieser Steilpass für unseren Mitstreiter José Bütler aus dem – aargauischen – Freiamt bestimmt. (Ganz nebenbei: Der FCW läge doch näher!). Trotzdem mein Kurzkommentar: Ich rechne es dem FCL hoch an, dass er dem kleinen Nachbarn, dem abstiegsbedrohten Kriens, nicht den Topscorer weggeschnappt hat. Finde ich wirklich fair. So bleibt Tadic bis zum Sommer in Kriens und wechselt erst dann nach St. Gallen (das ihn ja momentan auch nicht wirklich braucht). Bis dann hat Luzern vermutlich sein Stürmerproblem gelöst. Ob sich Tadic in der höchsten Spielklasse durchsetzen wird, ist ungewiss. Aber ich wünsche es ihm sehr.

    • Mäsi sagt:

      Naja… wenn der FCL ihn wirklich gewollt/gebraucht hätte, hätte man nicht mit der Wimper gezuckt, um ihn zu verpflichten. Es wurde bestimmt nicht aus Rücksicht auf den SCK verzichtet.

      Dies ist jedoch auch absolut in Ordnung, ‘verstärkt’ doch der FCL den kleinen Bruder regelmässig mit Spielern, die den Sprung in die SL (noch) nicht ganz schaffen (Pacar) oder einfach zu schwach (Kibebe, Luqmon) sind.

    • josé bütler sagt:

      lieber franz, danke für die einladung, leider hatte ich noch keine zeit um einen kommentar zu verfassen, aber dies hole ich nun nach:
      grundsätzlich befindet sich der fc luzern in einer komfortablen lage. ein neues stadion, ein junger, innovativer trainer mit charisma, der zweite rang nach der vorrunde, gegner die schwächeln, ein begeisterungsfähiges publikum und last but not least, die crew um walter stierli hat die finanzen im griff. die voraussetzungen für erfolgreichen fussball sind/wären also gegeben. es gibt aber einige dinge, die mir sorgen bereiten. 1. der abgang von hakan yakin. mit ihm ist der kreative kopf von bord gegangen. seine freistösse, eckbälle, penalties, seine pässe in den freien raum, “sein auge” für den mitspieler und auch seine tore werden wir noch sehr vermissen. ich kann es ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, dass man ihn gehen liess. er hätte noch locker eineinhalb saisons mitspielen können. so hätte man genügend zeit gehabt einen nachfolger aufzubauen. ich hoffe moshe ohayon kann diese lücke einigermassen schliessen, obwohl es eigentlich gar nicht möglich ist. 2. das system murat yakin. klar, der fc luzern überwintert auf dem zweiten tabellenplatz. aber ich frage mich, wie funktioniert dieses “stürmerlose” system ohne hakan yakin? ich kann mich noch gut ans heimspiel im november gegen gc erinnern. das spiel plätscherte vor sich hin, leichte vorteile für den fc luzern, dann nach der pause der paukenschlag 0:1 für gc. dann ging lange nichts mehr. und plötzlich zauberte hakan einen zuckerpass aus dem fussgelenk und schickt gygax auf die reise 1:1, beim 2:1 hatter er dann auch seine füsse im spiel. ich befürchte, dass wir solche spiele in zukunft verlieren werden … der fc luzern hat in der letzten zeit mit paiva, proschwitz und ianu, drei stürmer abgegeben, die nicht adäquat ersetzt wurden, zudem noch hakan yakin verloren, ich habe ein schlechtes bauchgefühl, was die offensive angeht. aber ich hoffe, dass ich mich täusche, aktuell gibt die rangliste murat yakin recht und ich hoffe sehr, dass der fcl eine erfolgreiche rückrunde absolviert. 3. der zwist mit den fans. der fc luzern ist bekannt und gefürchtet für seine tollen fans. ich finde es schade, dass man in der pyro-frage, so kompromisslos “drein gefahren” ist. andere vereine wie z. bsp. der fc basel haben die selben, wenn nicht noch grössere probleme mit pyromanen, aber er geht das problem mit fingerspitzengefühl an. es müsste doch möglich sein, dass man einen kompromiss schliesst, so dass die heimspiele wieder zu festspielen werden. es wird immer einzelne idioten geben, die sich nicht an vorschriften und gesetze halten. mein vorschlag: reicht einander die hand und arbeitet einen gut schweizerischen kompromiss aus und dann soll der fussball wieder in den fokus rücken. man kann es sich in luzern nicht leisten, verschiedene kriegsschauplätze nebeneinander zu haben. quo vadis, fc luzern? ich hoffe, geeint in eine erfolgreiche zukunft. nur zusammen sind wir stark: venit, vidit et vicit.

  7. Luzern sagt:

    Finde auch schade, dass Murat Ianu aussortiert hat… Der war eine Bereicherung für’s Spiel und unser Luzerner Liebling!
    Mal schauen, wie lange der FCL braucht, um sich von Hakan’s Abgang zu erholen. Aber mit der Unterstützung von uns Fans kommt das gut — denkt daran, wir sind der 12. Feldspieler!!!

  8. FCL Fan Blog sagt:

    Für alle FCL Fans: Pünktlich zum Rückrundenstart nimmt der neue FCL Fan Blog seine Tätigkeit auf. Aktuell und kritisch wird über den FC Luzern, die Super League oder über das internationale Fussballgeschehen berichtet. Schaut es euch an. FCL Fan Blog freut sich über euren Besuch und Feedbacks.

    http://fclfanblog.wordpress.com/

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