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	<title>Kommentare für Das Geld und ich</title>
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	<description>Experten klären Finanzfragen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 23:22:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Die Abneigung der Anleger gegen Verluste – und ihre fatalen Folgen von Discount Oakley Sunglasses</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/36/die-abneigung-der-anleger-gegen-verluste-und-ihre-fatalen-folgen/#comment-55209</link>
		<dc:creator>Discount Oakley Sunglasses</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 23:22:23 +0000</pubDate>
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		<description>I am sure this piece of writing has touched all the internet users, its really really good piece of writing on building up new web site.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I am sure this piece of writing has touched all the internet users, its really really good piece of writing on building up new web site.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Ist durch Ausnützen von Trugschlüssen auf Aktienmärkten Geld zu verdienen? von Oakley Sunglasses Cheap</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/787/ist-durch-ausnutzen-von-trugschlussen-auf-aktienmarkten-geld-zu-verdienen/#comment-55208</link>
		<dc:creator>Oakley Sunglasses Cheap</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 23:21:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hey just wanted to give you a quick heads up. The text in your post seem to be running off the screen in Firefox. I&#039;m not sure if this is a formatting issue or something to do with web browser compatibility but I thought I&#039;d post to let you know. The style and design look great though! Hope you get the issue fixed soon. Thanks</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey just wanted to give you a quick heads up. The text in your post seem to be running off the screen in Firefox. I&#8217;m not sure if this is a formatting issue or something to do with web browser compatibility but I thought I&#8217;d post to let you know. The style and design look great though! Hope you get the issue fixed soon. Thanks</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anlagefonds: Faule Eier und Kapitalfresser gehören nicht ins Depot von Albert Sagmeister</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1607/anlagefonds-faule-eier-und-kapitalfresser-gehoren-nicht-ins-depot/#comment-51605</link>
		<dc:creator>Albert Sagmeister</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2013 19:03:22 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt nicht viele wirklich gute Fondsverwalter die auch den Anleger am Erfolg der Geldanlage beteiligen.Wenn man bedenkt,daß bei einer Geldanlage in Fonds ,10 und mehr Beteiligte von der Anlage profitieren braucht man sich nicht zu wundern,wenn für den Anleger nichts bzw nicht viel übrig bleibt.                                                                                             Man braucht ja nur die Berichte lesen,welche Aktien die Fondsverwalter in ihren Fonds haben und die Kursentwicklung verfolgen ,wo kommen die Kursgewinne und die Dividenden hin.Ich habe mir früher auch Fonds gekauft,wie vom Banker hinter der Theke empfohlen,Gewinn habe ich unterm Strich keinen gemacht im Gegenteil fast nur Verluste.Der Banker verkauft ja nur die Fonds und Produkte, die für ihn am lukrativsten sind, ob der Anleger oder die Anlegerin Gewinne erzielen ist ihm ja egal                                                                                                                                                                                          .Fazit selber aktiv werden, sich informieren aber nicht beim Banker .Gute Aktien kaufen,nur mit Geld das man nicht braucht,Gewinne laufen lassen ,Verluste begrenzen und nicht gierig werden .Es ist sehr spannend und hin und wieder die Kursentwicklung eines Exfonds vergleichen.Wenn noch ein Fond mit schlechter Kursentwicklung im Depot ist,den Fondsverwalter zur Rede stellen und fragen wo die Kursgewinne und die Dividen der Titel im Fonds landen und bei bester Gelegenheit verkaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nicht viele wirklich gute Fondsverwalter die auch den Anleger am Erfolg der Geldanlage beteiligen.Wenn man bedenkt,daß bei einer Geldanlage in Fonds ,10 und mehr Beteiligte von der Anlage profitieren braucht man sich nicht zu wundern,wenn für den Anleger nichts bzw nicht viel übrig bleibt.                                                                                             Man braucht ja nur die Berichte lesen,welche Aktien die Fondsverwalter in ihren Fonds haben und die Kursentwicklung verfolgen ,wo kommen die Kursgewinne und die Dividenden hin.Ich habe mir früher auch Fonds gekauft,wie vom Banker hinter der Theke empfohlen,Gewinn habe ich unterm Strich keinen gemacht im Gegenteil fast nur Verluste.Der Banker verkauft ja nur die Fonds und Produkte, die für ihn am lukrativsten sind, ob der Anleger oder die Anlegerin Gewinne erzielen ist ihm ja egal                                                                                                                                                                                          .Fazit selber aktiv werden, sich informieren aber nicht beim Banker .Gute Aktien kaufen,nur mit Geld das man nicht braucht,Gewinne laufen lassen ,Verluste begrenzen und nicht gierig werden .Es ist sehr spannend und hin und wieder die Kursentwicklung eines Exfonds vergleichen.Wenn noch ein Fond mit schlechter Kursentwicklung im Depot ist,den Fondsverwalter zur Rede stellen und fragen wo die Kursgewinne und die Dividen der Titel im Fonds landen und bei bester Gelegenheit verkaufen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Anlagefonds: Faule Eier und Kapitalfresser gehören nicht ins Depot von Hans Züllig</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1607/anlagefonds-faule-eier-und-kapitalfresser-gehoren-nicht-ins-depot/#comment-47699</link>
		<dc:creator>Hans Züllig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 23:43:50 +0000</pubDate>
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		<description>Bei vielen Anlagefonds spielt oft der Zufall mit, ob sie etwas über oder etwas unter einer Benchmark sind. Vielfach hängt die Performance von der anvisierten Strategie ab. Eine bewusst konservative Umsetzung von Schweizer Aktien erzielt in gewissen Zeiten eine schlechtere Rendite als eine aggressive Strategie, oder umgekehrt. Anleger sollten vielmehr die Qualität des Fondsanbieters überprüfen. Aktiv verwaltete Fonds von Anbietern mit integrierten Bankmodellen sind zu meiden. Sie haben durch ihr Geschäftsmodell ein hohes Potenzial für Interessenskonflikte, welche zu Lasten des Anlegers gehen. Meist sind diese Anbieter auch nicht auf einen Anlageschwerpunkt fokussiert. Solchen Organisatioenn fehlt die wirkliche Kompetenz des aktiven Managements.
Die Zukunft liegt in einem unabhängigen Beratungsprozess für Bankdienstleistungen, wie beispielsweise für das Geldanlegen. In einem solchen Umfeld können minderwertige Fonds und Anbieter auf die Dauer nicht mehr exisitieren. Der Bereinigungsprozess hin zu mehr Wettbewerb hat auf dem Finanzplatz Schweiz erst begonnen. Gewinner sind die Anleger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Anlagefonds spielt oft der Zufall mit, ob sie etwas über oder etwas unter einer Benchmark sind. Vielfach hängt die Performance von der anvisierten Strategie ab. Eine bewusst konservative Umsetzung von Schweizer Aktien erzielt in gewissen Zeiten eine schlechtere Rendite als eine aggressive Strategie, oder umgekehrt. Anleger sollten vielmehr die Qualität des Fondsanbieters überprüfen. Aktiv verwaltete Fonds von Anbietern mit integrierten Bankmodellen sind zu meiden. Sie haben durch ihr Geschäftsmodell ein hohes Potenzial für Interessenskonflikte, welche zu Lasten des Anlegers gehen. Meist sind diese Anbieter auch nicht auf einen Anlageschwerpunkt fokussiert. Solchen Organisatioenn fehlt die wirkliche Kompetenz des aktiven Managements.<br />
Die Zukunft liegt in einem unabhängigen Beratungsprozess für Bankdienstleistungen, wie beispielsweise für das Geldanlegen. In einem solchen Umfeld können minderwertige Fonds und Anbieter auf die Dauer nicht mehr exisitieren. Der Bereinigungsprozess hin zu mehr Wettbewerb hat auf dem Finanzplatz Schweiz erst begonnen. Gewinner sind die Anleger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Luise, 51, selbständig: Beispiel für eine späte Pensionsvorsorge von verrengi</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1576/luise-51-selbstandig-beispiel-fur-eine-spate-pensionsvorsorge/#comment-45427</link>
		<dc:creator>verrengi</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 21:19:05 +0000</pubDate>
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		<description>Bonjour,

petites remarques personnelles: 
1) vous ne mentionnez nullement la part en capital que l&#039;époux de cette dame lui a cédé de sa caisse de pension.
2) S&#039;agissant de son compte 3a, il n&#039;est pas mentionné également qu&#039;elle va certainement continuer à cotiser, en principe le même montant annuel, et ce, jusqu&#039;à ce qu&#039;elle ait atteint l&#039;âge de la retraite.

Avec mes bonnes salutations.

Verrengi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bonjour,</p>
<p>petites remarques personnelles:<br />
1) vous ne mentionnez nullement la part en capital que l&#8217;époux de cette dame lui a cédé de sa caisse de pension.<br />
2) S&#8217;agissant de son compte 3a, il n&#8217;est pas mentionné également qu&#8217;elle va certainement continuer à cotiser, en principe le même montant annuel, et ce, jusqu&#8217;à ce qu&#8217;elle ait atteint l&#8217;âge de la retraite.</p>
<p>Avec mes bonnes salutations.</p>
<p>Verrengi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Luise, 51, selbständig: Beispiel für eine späte Pensionsvorsorge von Anton Hirsch</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1576/luise-51-selbstandig-beispiel-fur-eine-spate-pensionsvorsorge/#comment-45184</link>
		<dc:creator>Anton Hirsch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 11:34:55 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist mir neu, dass bei der Versicherung 3a in einem Anstellungsverhältnis der Arbeitgeber ebenfalls eine Hälfte des Betrages übernimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mir neu, dass bei der Versicherung 3a in einem Anstellungsverhältnis der Arbeitgeber ebenfalls eine Hälfte des Betrages übernimmt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Compliance richtig zu verstehen ist von Björn Rohde-Liebenau</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1562/compliance-richtig-verstanden/#comment-39936</link>
		<dc:creator>Björn Rohde-Liebenau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 15:15:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1562/compliance-richtig-verstanden/#comment-39936</guid>
		<description>Das ist die Grundidee der Fachgespräche, ausgehend von einem kleinen Kreis fester TeilnehmerInnen, lädt jedeR noch 2 - 3 weitere ein, die für die Vertiefung des Gesprächs wertvoll erscheinen. 

Wie und wohin das Gespräch verläuft ist dann Sache der Teilnehmenden - Ziel ist aber, etwas für sich brauchbares nach Hause zu nehmen. 

Wollen Sie also die SBB einladen - oder ein solches Gespräch demnächst in der CH organisieren ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist die Grundidee der Fachgespräche, ausgehend von einem kleinen Kreis fester TeilnehmerInnen, lädt jedeR noch 2 &#8211; 3 weitere ein, die für die Vertiefung des Gesprächs wertvoll erscheinen. </p>
<p>Wie und wohin das Gespräch verläuft ist dann Sache der Teilnehmenden &#8211; Ziel ist aber, etwas für sich brauchbares nach Hause zu nehmen. </p>
<p>Wollen Sie also die SBB einladen &#8211; oder ein solches Gespräch demnächst in der CH organisieren ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Compliance richtig zu verstehen ist von Michael</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1562/compliance-richtig-verstanden/#comment-39006</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 12:22:54 +0000</pubDate>
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		<description>Und was hat das bitte mit Compliance zu tun? Aber mit Compliance zu tun hätten all die Strafzahlungen in der Höhe von Hunderten Millionen oder auch die Milliardenabschreibungen wegen nicht Einhalten der Compliance. Daran gehen die Banken zugrunde, nicht an den sinkenden Erträgen, die immer noch exorbitant sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und was hat das bitte mit Compliance zu tun? Aber mit Compliance zu tun hätten all die Strafzahlungen in der Höhe von Hunderten Millionen oder auch die Milliardenabschreibungen wegen nicht Einhalten der Compliance. Daran gehen die Banken zugrunde, nicht an den sinkenden Erträgen, die immer noch exorbitant sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Compliance richtig zu verstehen ist von Schoki</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1562/compliance-richtig-verstanden/#comment-38983</link>
		<dc:creator>Schoki</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 12:13:52 +0000</pubDate>
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		<description>Super, freue mich aufs Fachgespräch. Wir sollten noch die SBB für einen Praxisvortrag kontaktieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super, freue mich aufs Fachgespräch. Wir sollten noch die SBB für einen Praxisvortrag kontaktieren!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie Compliance richtig zu verstehen ist von Björn Rohde-Liebenau</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/publiblog/index.php/1562/compliance-richtig-verstanden/#comment-38846</link>
		<dc:creator>Björn Rohde-Liebenau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:18:09 +0000</pubDate>
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		<description>Allen Beteiligten herzlichen Dank für Ihre Anstöße, die wir am 30.04. in unserem 1. Fachgespräch Compliance sicher aufgreifen werden  (mehr dazu gern bei mir https://www.xing.com/events/1-fachgesprach-compliance-1234438). 

Zwei Punkt würde ich gern unterstreichen: 

- wir sehen wohl einen Konsens, dass die Compliance Funktion sich geradezu deshalb herausgebildet hat, weil sie nicht in die Rechtsabteilung passt. Wie Herr Jansen schrieb: die natürliche Abwehrhaltung - was wir machen, ist genau nicht illegal ... führt nicht unbedingt zu einer lernfähigen, zukunftsorientierten, agilen Organisation.  Also: dafür brauchen wir Compliance, in der Tat.

- Und Ziel einer solchen Organisation, ist es natürlich nicht, Risiken zu vermeiden, sondern eher Geschäfte zu machen - jedenfalls die Zukunft zu wagen. 
Risikomanagement ist Entscheidungsmanagement. Alle Entscheidungen sind zukunftsbezogen. Es gilt weiterführende Antworten auf Risiken zu finden. 
So lässt es sich hoffentlich vermeiden, selbst, unnötigerweise neue Risiken zu produzieren; anderen Risiken mag auszuweichen sein.  Aus den meisten verbleibenden Risiken lässt sich etwas gutes machen (Risiko ~ Chance). Aber einigermaßen zuverlässig nur, wenn wir die Risiken sehen, die Regeln verstehen, die widersprüchlichen Anforderungen erkennen - und uns genau nicht mit einfachen, oder gar schematischen Antworten zufrieden geben. 

Ja, und dann bedeutet Compliance, dass alle bei der Sache sind - und der Compliance Officer ist gelegentlich so etwas wie ein Coach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allen Beteiligten herzlichen Dank für Ihre Anstöße, die wir am 30.04. in unserem 1. Fachgespräch Compliance sicher aufgreifen werden  (mehr dazu gern bei mir <a href="https://www.xing.com/events/1-fachgesprach-compliance-1234438" rel="nofollow">https://www.xing.com/events/1-fachgesprach-compliance-1234438</a>). </p>
<p>Zwei Punkt würde ich gern unterstreichen: </p>
<p>- wir sehen wohl einen Konsens, dass die Compliance Funktion sich geradezu deshalb herausgebildet hat, weil sie nicht in die Rechtsabteilung passt. Wie Herr Jansen schrieb: die natürliche Abwehrhaltung &#8211; was wir machen, ist genau nicht illegal &#8230; führt nicht unbedingt zu einer lernfähigen, zukunftsorientierten, agilen Organisation.  Also: dafür brauchen wir Compliance, in der Tat.</p>
<p>- Und Ziel einer solchen Organisation, ist es natürlich nicht, Risiken zu vermeiden, sondern eher Geschäfte zu machen &#8211; jedenfalls die Zukunft zu wagen.<br />
Risikomanagement ist Entscheidungsmanagement. Alle Entscheidungen sind zukunftsbezogen. Es gilt weiterführende Antworten auf Risiken zu finden.<br />
So lässt es sich hoffentlich vermeiden, selbst, unnötigerweise neue Risiken zu produzieren; anderen Risiken mag auszuweichen sein.  Aus den meisten verbleibenden Risiken lässt sich etwas gutes machen (Risiko ~ Chance). Aber einigermaßen zuverlässig nur, wenn wir die Risiken sehen, die Regeln verstehen, die widersprüchlichen Anforderungen erkennen &#8211; und uns genau nicht mit einfachen, oder gar schematischen Antworten zufrieden geben. </p>
<p>Ja, und dann bedeutet Compliance, dass alle bei der Sache sind &#8211; und der Compliance Officer ist gelegentlich so etwas wie ein Coach.</p>
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