Vom Hüttenschauder zum Hüttenzauber

Heute ein Gastbeitrag von Emil Zopfi*:

Outdoor

Keine Spur mehr von Wolldecken-Miefigkeit: Die Terrihütte auf der Greina im Bündner Oberland. Foto: Arno Balzarini (Keystone)

Es war ein wolkenloser 1. August vor vielen Jahren. Wir vier jungen Bergsteiger kehrten aus einer kleinen Nordwand zurück zur Hütte, erschöpft und mächtig stolz. Die Terrasse war überfüllt mit Wandervolk. Wir waren hungrig und brachten ein Paket Spaghetti in die Küche. Als Mitglieder der SAC-Jugend dachten wir, Suppe oder Teigwaren zum Kochen abzugeben, gehöre zur alpinen Kultur. Die Spaghetti kamen auf den Tisch, verkocht und verklebt. Peter – heute ein erfolgreicher Architekt und Politiker – beklagte sich lautstark über die Kochkünste der überforderten Hüttenmann- oder -frauschaft. Da trat Hüttenwart G., ein Bündner Raubein, an unsern Tisch: «Verschwindet aus meiner Hütte! Und zwar sofort und auf Nimmerwiedersehen.» Wir fanden schliesslich im Tal Unterkunft bei italienischen Bauarbeitern in einer Baracke – und das am Nationalfeiertag.

G. gehörte zu den gefürchteten Hüttenkönigen, die damals in den alpinen Unterkünften regierten. Seine Grobheit war legendär, übertroffen nur noch von seinem Kollegen und Spinnefeind M. auf der anderen Seite des Bergs, der für seine verbalen Ausfälle vor allem gegenüber Ausländern bekannt war. Es gab auch Hüttenwartinnen mit Haaren auf den Zähnen, etwa W., Witwe eines abgestürzten Bergführers, die streng und sauertöpfisch in ihrem Reich waltete. Eine eigentliche Legende war M., denn um seine Hütte konnte ein Schneesturm noch so heftig toben, bevor es Frühstück gab, mussten die Wolldecken im Freien und unter seiner Aufsicht ausgeschüttelt und präzis gefaltet werden. Schweizerkreuz oben und Etikett «Füsse» unten.

Es gibt Leute, die der alten Hüttenromantik nachweinen

Dass ich über 20 Jahre lang keinen Fuss mehr in eine SAC-Hütte setzte, hatte sicher auch andere Gründe als die paar unerfreulichen Erfahrungen. Es gab ja auch damals schon die freundlichen Hütten, die man gern besuchte – besonders jene der hübschen Hüttenwartin L. Als ich nach langer Absenz wieder einmal den Versuch wagte, in einer SAC-Hütte zu nächtigen, hatte sich die Welt verändert. Wir wurden von einer fröhlichen Studentin mit einem Cüpli aus eigenem Holundersirup begrüsst. Dann gabs draussen auf der Terrasse Cafè corretto und frisch gebackenen Zitronencake. Zum Viergangmenü wurde die Weinkarte gereicht. Der Hüttenwart – promovierter Germanist und passionierter Alpinist – setzte sich nach dem Dessert an den Tisch, begeisterte uns für den Klettergarten, den er in der Nähe eingerichtet hatte, und schwärmte vom Kulturprogramm der Hütte, mit Bergtheater, Lesungen, Hüttenkonzerten und einer Kunstaktion. Nachts schlummerten wir unter Daunenduvets in einem nach frischem Nadelholz duftenden Viererzimmer. Zum Frühstück gabs Müesli, Butterzopf, Honig, Käse, Eier, Schinken. Alles bio natürlich, appetitlich angerichtet, und auf jedem Tisch stand ein Sträusslein Alpenrosen. Als wir von der Tour zurückkamen, duftete es schon von weitem nach Aprikosenwähe und dem «Kaffee Hüttenzauber» mit Kirsch und Schlagrahmhaube.

Ich weiss, es gibt Leute, die der alten Hüttenromantik nachweinen, den kratzenden Wolldecken, den durchwachten Nächten in dumpfen Massenschlägen, der Erbs-mit-Sago-Suppe vor den verkochten Hörnli, dem sauren Veltliner und dem Pfeifenqualm. Für Nostalgiker gibt es sicher irgendwo noch die eine oder andere Hütte im Retro-Chic mit einem bärbeissigen Hüttenwart, der von alten Heldentaten erzählt. Zum Beispiel, wie sein Vater einst vier junge Grossmäuler aus dem Unterland an einem 1. August aus der Hütte jagte.

SCHRIFTSTELLER, AUTOR,* Emil Zopfi ist Schriftsteller und lebt in Zürich. Er ist seit über fünfzig Jahren Bergsteiger und Kletterer. Am 10. Mai 2014 organisiert er in Amden das 6. Treffen für Alpine Literatur, Bergfahrt 2014. Programm und Anmeldung: www.bergliteratur.ch/bergfahrt2014

28 Kommentare zu «Vom Hüttenschauder zum Hüttenzauber»

  • Dieter Neth sagt:

    Also wirklich, wenn mir einer so kommen würde müsste er die Feuerwehr rufen. Passt ins Bild der „gastfreundlichen“ Bündner. Trug mich mit dem Gedanken Nationalpark herum, aber daraus wird nichts. Dann bleib ich lieber im Jura, da sind sogar die Jurassier freundlicher, selbst wenn man kein Französisch kann. Auf jeden Fall ist das Wetter, das Essen und der Wein besser.

  • bop sagt:

    Wieso nicht gerade in einem Hotel übernachten ?
    Die „modernen“ Hütten sind dann überfüllt mit Wandertouristen mit hohen Ansprüche (Duschen, Menüauswähl, Liegestühle und bald Fussmassge). Klar machen die Hüttenwarte mehr Geld mit solchen Leute als mit Bergsteiger, die wenig konsumieren und noch früh aufstehen. Die Hütten waren aber gerade für Bergsteiger gebaut, und die vertragen es wenn das Essen nicht super ist, oder wenn der Hüttenwart nicht super freundliche ist.
    Geht man in einer Hütte für den Uebernachtung-Erlebnis oder damit man am nächsten Tag einen schönen Gipfel besteigen kann ?
    Es gibt genug schöne, freundliche Hotels ins Flachland für die Touristen.

    • Marc sagt:

      Was soll das denn heissen? Dass sich eine schöne Tour nicht mit gutem Essen oder etwas Freundlichkeit verträgt? Es gibt genug Griesgrame auf der Welt und ein bisschen mehr Freundlichkeit hat noch keinem geschadet.

  • marina bögli sagt:

    Was bringt es denn bitte Lebenmittel in Bioqualität zu servieren wenn man geschützte Alpenrosen pflückt?

    • Otti Lindauer sagt:

      Sollte es in einigen Jahren keine Alpenrosen mehr geben sind sicher die Hüttenwarte mit ihren paar Sträusschen auf den Tischen schuld!? OMG. Man kann Naturschutz auch bürokratisch übertreiben.

  • René Edward Knupfer-Müller sagt:

    Erinnere mich mit Grausen des im gesamten Alpenraum zwischen Triglav und Sainte-Victoire berüchtigten Hüttendrachens Morf, welcher in den Sechzigern über Jahre hinweg sein Schreckensregiment führte in der Tschiervahütte der SAC-Sektion Bernina – und jedem Biancograt-Bezwinger unvergesslich bleibt bis zum heutigen Tage !

  • Heidi Reiff sagt:

    Als Kind waren wir auch ab und zu in einer Beiz, das schlimmste für mich waren die Jagdtrophäen die da an den Wänden hingen – ich ging auch mal zur Schule – das Fach – Singen war super – mein Lieblingsfach – Lustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho – brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben – item zum wandern braucht man glaub Bergschuhe …….

    • Jawohl sagt:

      Jawohl, liebs Heidi, sehr schon gesungen. Passt. Ht zwar nix mit dem Stück von dem Emil oder mit den Kommentaren zu tun, aber trotzdem erfrischend verwirrend, so an einem Mittwoch. Regnet es eigentlich ?

  • Phil Jutzi sagt:

    Lieber ein Hüttenwart aus der Steinzeit als eine eingewanderte Deutsche oder Koreaner die nicht ins Bild passen. Um das geht es doch – Alles was mal gut war, ist heute schlecht und unbekehrt.

    Wer in einer Hütte übernachtet ist in der Wildnis, was soll diese Gefühlsduselei.

    Vielleicht waren die damaligen „echten“ Hüttenwarte einfach ein Filter den es zu passieren galt. Weicheier und Memmen haben doch sowieso nichts in den Bergen verloren. Oder?

    • Luise sagt:

      Gegen Deutsche, Koreaner oder sonstige „Eingewanderte“ habe ich nichts. Warum passen die nicht ins Bild? Hauptsache, sie machen den Job gut.

      • RPW sagt:

        Wegen Leuten wie Hr. Jutzi schäme ich mich ab und an, Schweizer zu sein. Wenn was in den Bergen nicht ins Bild passen sollte (was ich nicht so sehe), dann wäre es der Mensch selbst und seine Einrichtungen, sprich Hütten, Seilbahnen usw. Dabei spielte dann auch Herkunft und Hautfarbe keine Rolle.

  • Walter Bossert sagt:

    Wie leicht sich doch das Publikum manipulieren lässt! Der Autor erwähnte mit keinem Wort ob er dem Wirt auch eine Bezahlung für dessen Extraarbeit angeboten hat! Offenbar nahm er an dieser sei für alle Angestellt und müsse nicht extra bezahlt werden. Aber dann noch meckern, da hätte ich wohl etwas freundlicher aber bestimmter reagiert! Zum Glück hatte es im Tal, wo es weit und breit keine Restaurants gibt, wenigstens noch Italiener in einer Baracke ? ( Ich bin zwar der Meinung dass es schon viel länger als 20 Jahre keine Wohnbaracken mehr gibt) Wie dem auch sei, die Italiener haben dann offenbar den armen Schweizern die Spagetti auch noch geschenkt, da ihre ja in der SAC- Hütte verunfallt sind!?!?

    • Berni sagt:

      Vor 40 Jahren hatten ich und meiste andere Junge, wie auch manche Ältere nur wenig Geld zur Verfügung, und waren nur mit Selbstversorgung überhaupt in der Lage in Hütten zu übernachten. Selbstverständlich wurden Küchenbenutzung, bzw. Service immer bezahlt. Heute gebe ich relativ viel Geld in Hütten aus, schätze es aber dennoch, dass es in SAC Hütten keinen Konsumzwang gibt und auch sozial Schwächere Hütten benutzen können.
      An Orte wo ich und andere Gäste unabhängig von Vermögen gut behandelt werde, kehre ich als Konsument gerne zurück. Wo ich mich als Gast nich willkommen fühle, konsumiere ich möglichst wenig, und ziehe es dort meist sogar vor im Freien zu bivakieren.

    • captain kirk sagt:

      Früher war es üblich, dass jeder Alpinist was zu essen mit hoch trägt. Dieses Essen wurde dann abgegeben und der Hüttenwart kochte was aus dem was vorhanden war.

      Auch heute noch kann man sein Essen selber hoch tragen und Kochen lassen oder selber Kochen je nach dem. Natürlich nicht in der Zeit wo die Hüttencrew für den Rest der Gäste am kochen ist.

      Selber muss ich sagen, dass mir die neuen Hütten gut gefallen. Bis auf die Tatsache, dass durch den Komfort der geboten wird, leider auch ein falsches Klientel angelockt wird. Das führt dann teils zu Problemen.

      • Luise sagt:

        Dass zu kompfortable Hütten all zu Anspruchsvolle anlocken stört mich auch. Es kommen dann Leute die wollen Hotelkomfort, zwei Mal täglich duschen und Spezialwünsche erfüllt haben. ABer ich denke, für den SAC ist es eine Gratwanderung, weil die Hütten ja einigermassen rentieren sollten.

  • Lukas sagt:

    Da ich erst seit wenigen Jahren in SAC-Hütten gehe, habe ich die „alte Zeit“ nicht miterlebt. Meine Erlebnisse waren bis jetzt fast immer positiv. Einzige Ausnahme war eine vor allem von Wanderern besuchte Hütte im Bündnerland, bei der man als Bergsteiger fast schon als Störefried wahrgenommen und behandelt wurde.
    Mich würde aber wunder nehmen, wie der Wandel in der Hüttenkultur eigentlich aus Sicht der jeweiligen Sektionen bewerkstelligt wurde. Dass heute mehr Komfort und ein gewisser gastronomischer Standard gewünscht wird, ist ja bereits bekannt. Wurden einfach bei den altersbedingten Wechseln in der Bewartung gezielt Leute mit anderem Denken ausgewählt? Ergingen immer mehr Beschwerden? Blieben gewissen Hütten fast leer?

  • Monaco sagt:

    Super Text!! Ja, schaurige Erinnerungen werden da wach an die Massenverschläge, wo man kaum ein Auge zubekam…und thank God gibt es diese grantigen Hütten-Tyrannen nicht mehr.

    • Luise sagt:

      Doch, es gibt sie noch. Auch die Tyranninnen. Zum Glück werden sie aber seltener.

  • Frage an alle sagt:

    Hallöchen miteinander
    Ich habe bezüglich diesem Thema eine Frage an euch!
    Ich heisse Nina, ich bin passionierte Outdoor-Sportlerin und Geografie-Studentin.
    Für eine Arbeit im Studium suche ich eine SAC-Hütte, die mit Problemen zu kämpfen hat (oder in der Vergangenheit hatte).
    Es ist ganz egal, um welche Art von Problemen es sich dabei handelt (bsp. mit dem Hüttenwart, den Gästen, dem Haus, dem Standort), wünschenswert wäre es jedoch, wenn es viel darüber zu berichten gäbe :-)
    Das Tüpfli ufem i wäre es, wenn die Hütte in der Ostschweiz steht, so dass ich sie persönlich besuchen kann.

    Kann mir jemand helfen? => chforrer [at] hotmail.com

    Dankeschön, geniesst die Sonne da draussen!

  • Ruben Teufel sagt:

    Ich muss zugeben, dass ich noch nie in einer SAC-Hütte war und meine Vorstellung vielleicht nicht stimmt:
    Aber wahrscheinlich ist das Phänomän ähnlich wie bei den Jugendherbergen. Diese werden ja auch immer komfortabler, aber somit auch teurer und gleichen sich langsam den normalen Hotels an.
    Das liegt wohl daran, dass das Stammpublikum von früher älter wird und höhere Komfortbedürfnisse hat, die man zu erfüllen versucht, statt dass man neue jüngere Leute ohne Wolldeckenaversion anzusprechen versucht. Wenn es aber irgendwann keine Unterschiede zu normalen Hotels mehr gibt und das treue Stammpublikum das Zeitliche gesegnet hat dürfte es schwierig werden, neue Junge zu finden.
    Wobei SAC-„Hütten“ (sind ja heute zum Teil eher Glitzerpaläste als Hütten) natürlich den Vorteil haben, dass es keine Konkurrenz gibt.

    • Christoph Bögli sagt:

      Ich denke es ist eher anders herum. Klar, die Jungen von früher sind alt geworden und erwarten heute mehr Komfort und Service, logischerweise. Aber gerade weil diese den Vergleich zu früher haben dürften diese eher noch toleranter sein, die heutigen Jungen hingegen erwarten schon alleine den heutigen Standard weil sie sich nichts anderes gewohnt sind. Kommen sie den jugendlichen Weltenbummlern von heute mal in einem Hostel/einer Jugendherberge/Hütte mit Wolldecken und fehlendem WiFi, da können Sie den Laden gleich dicht machen..

  • maendli sagt:

    Ja lieber Herr Zopfi, mann wird halt älter und da liebt mann es, zurück im SAC Knusperhäuschen von fröhlichen Studentinnen ein Strudelchen und ein Käffeli mit öpis dinne zu erhalten. Oh ja das Hüttenleben mit den blauen Enzianen. Ihr Text, lieber Herr Zopfi, könnte gerade so gut aus einer SAC Werbebroschüre sein. „Ich weiss, es gibt Leute, die der alten Hüttenromantik nachweinen“, ein perfider Satz gegen alle, die keine waschmaschinengebügelten Berge möchten, sondern Windundwetterberge und Erlebnisberge, Hüttenromanitk inklusive.

    • Lila sagt:

      Wieso gleich so gehässig maendli? Das ist doch einfach das persönliche Empfinden von E. Zopfi – er muss doch nicht gleicher Meinung wie du sein? Auch ich habe lieber ein bisschen Luxus anstatt miefige Militärdecken. Aber das heisst nicht, dass es für jeden so sein muss…..

    • Luise sagt:

      Oh, was für ein gehässiger Ton! Nun, für mich muss eine SAC Hütte kein Hotel sein, aber gegen Freundlichkeit, Sauberkeit und liebevoll zubereitetes Essen hab ich nichts einzuwenden. Wer der alten „Hütenromantik“ nachweint kann ja das Zelt mittragen und eine Wolldecke statt Schlafsack:-)

    • Dakel sagt:

      Ja, maendli, wenn du so gegen Emil Zopfi schiesst, dann lass dir auch folgendes gefallen: Perfid ist nur dein Kommentar. Du hast nicht begriffen, dass Emil Zopfi es eben offen lässt und niemandem an den Karren fahren will. Ganz im Gegensatz zu dir.

    • Olin d'Auer sagt:

      Meine Worte! Vor allem der Satz von den Leuten die der alten Hüttenromantik nachweinen macht mich betroffen. Die von E.Z. mit den Initialen erwähnten und als „Hüttendrachen“ titulierten erkannte ich sofort. Könnte auch von einem dieser „Drachen“ (G) ein konkretes Gegenbeispiel erzählen, das mir und meinen Kindern in stetiger Erinnerung bleiben wird. Wegen Schlechtwetter zwei Tage in der Hütte „gefangen“ wurde unserer Familie der Aufenthalt von eben diesem „Drachen“ in einer liebenswürdigen Art die man ihm nie zugetraut hätte versüsst. Natürlich gäbe es auch andere Beispiele die dem Text von E.Z. entsprechen, nur, ich denke diese „Alten Hüttendrachen“ hatten so was wie ein „Gspüri“ in welchem Ton sie mit welchem Touristen umgingen. Tatsache bleibt aber, dass zu jenen Zeiten die „Kliente“l weniger anspruchsvoll und genügsamer war, und genau das vermisse ich Heute. Darum habe ich das Kapitel SAC Hütten abgeschlossen.

  • Roland K. Moser sagt:

    Und nach dem Essen darf man diei Zähne putzen? Oder ist das in SAC-Hütten immer noch nicht erlaubt?

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