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	<title>Kommentare für Never Mind the Markets</title>
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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Kommentar zu Der irre Drang nach Überschüssen von Ralph Sommerer</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/12961/der-irre-drang-nach-uberschussen/#comment-46107</link>
		<dc:creator>Ralph Sommerer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 09:08:33 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe nur &quot;allenfalls&quot; gesagt... ;) Ich bin eigentlich kein Leute-Schubladisierer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nur &#8220;allenfalls&#8221; gesagt&#8230; <img src='/nevermindthemarkets/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ich bin eigentlich kein Leute-Schubladisierer.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der irre Drang nach Überschüssen von lukas</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/12961/der-irre-drang-nach-uberschussen/#comment-46106</link>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 08:27:36 +0000</pubDate>
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		<description>aber herr müller, was ist denn das für ein retardiertes weltbild?: &quot;wachstum geht nur auf kosten der natur&quot; (und wohl auch wirtschaft ist per se antisozial). wäre schön, über eine beschränkte nasenspitze hinaus zu denken, das bringt alle weiter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>aber herr müller, was ist denn das für ein retardiertes weltbild?: &#8220;wachstum geht nur auf kosten der natur&#8221; (und wohl auch wirtschaft ist per se antisozial). wäre schön, über eine beschränkte nasenspitze hinaus zu denken, das bringt alle weiter</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der irre Drang nach Überschüssen von Linus Huber</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/12961/der-irre-drang-nach-uberschussen/#comment-46105</link>
		<dc:creator>Linus Huber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 08:27:22 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rolf

Es handelt sich um verschiedene Systeme, welche entsprechend eine unterschiedlich Dynamik an den Tag legen.

Die vorherrschende Tendenz der Meinung, dass wir einzig ein europaeisches Problem und kein weltweites haben, kann ich hingegen keineswegs teilen. Ich bin ueberzeugt, dass wohl Japan der Vorreiter sein wird, wohin diese nicht nachhaltige Geldpolitik fuehren wird. Trotz der Gefahr als laecherlich zu erscheinen, glaube ich, dass wir innerhalb 2 oder 3 Jahren die ohnehin falsch angewendeten Theorien von Keynes zumindest ernsthaft hinterfragen werden, da sich in Japan in diesem Zeitraum eine massive gesellschaftliche Krise anzubahnen scheint, welche die heutigen Schwierigkeiten in Europa weit uebertreffen duerfte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rolf</p>
<p>Es handelt sich um verschiedene Systeme, welche entsprechend eine unterschiedlich Dynamik an den Tag legen.</p>
<p>Die vorherrschende Tendenz der Meinung, dass wir einzig ein europaeisches Problem und kein weltweites haben, kann ich hingegen keineswegs teilen. Ich bin ueberzeugt, dass wohl Japan der Vorreiter sein wird, wohin diese nicht nachhaltige Geldpolitik fuehren wird. Trotz der Gefahr als laecherlich zu erscheinen, glaube ich, dass wir innerhalb 2 oder 3 Jahren die ohnehin falsch angewendeten Theorien von Keynes zumindest ernsthaft hinterfragen werden, da sich in Japan in diesem Zeitraum eine massive gesellschaftliche Krise anzubahnen scheint, welche die heutigen Schwierigkeiten in Europa weit uebertreffen duerfte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der irre Drang nach Überschüssen von Linus Huber</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/12961/der-irre-drang-nach-uberschussen/#comment-46104</link>
		<dc:creator>Linus Huber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 08:16:01 +0000</pubDate>
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		<description>Mit dieser Einschaetzung kann ich leben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Einschaetzung kann ich leben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der irre Drang nach Überschüssen von Linus Huber</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/12961/der-irre-drang-nach-uberschussen/#comment-46103</link>
		<dc:creator>Linus Huber</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 08:08:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ob Steuersenkungen zu erhoehten Konsum fuehren mag oder nicht, haengt damit zusammen, ob zugleich der Staat sich staerker verschuldet oder nicht (Kreditvolumen im System erhoeht). Jedoch fuehren laengerfristig betrachtet hoeher Staatsschulden aufgrund der dadurch verursachten allgemeinen Verunsicherung zu einer vorsichtigeren Verhaltensweise der Bevoelkerung, welche sich sehr wohl intuitiv bewusst ist, dass Staatsschulden zukuenftige Steuern sind.

Ob Staatsschulden nun weg inflationiert werden (was wohl die keneysianische Loesung darstellt) oder irgendwann zu tatsaechlich hoeheren Steuern fuehrt, ist eigentlich unwichtig, da in beiden Faellen die zukuenftige Kaufkraft reduziert wird. Allerdings ist es nicht unwichtig in Bezug auf das dadurch hervorgerufene Verhalten der Gesellschaft, welche sich bei der Gefahr hoher Inflation fast diametral gegenueber einer Gefahr zukuenftiger hoher Steuern in einer werterhaltenden Waehrung verhaelt. Im einen Fall versucht man sich in Sachwerte zu retten, im andern Fall hortet man Bargeld.

Was eben leider zu wenig beruecksichtigt wird, ist die Verhaltensveraenderung, welche durch die Kuenstler der Manipulation hervorgerufen wird und nicht in Formeln berechenbar ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Steuersenkungen zu erhoehten Konsum fuehren mag oder nicht, haengt damit zusammen, ob zugleich der Staat sich staerker verschuldet oder nicht (Kreditvolumen im System erhoeht). Jedoch fuehren laengerfristig betrachtet hoeher Staatsschulden aufgrund der dadurch verursachten allgemeinen Verunsicherung zu einer vorsichtigeren Verhaltensweise der Bevoelkerung, welche sich sehr wohl intuitiv bewusst ist, dass Staatsschulden zukuenftige Steuern sind.</p>
<p>Ob Staatsschulden nun weg inflationiert werden (was wohl die keneysianische Loesung darstellt) oder irgendwann zu tatsaechlich hoeheren Steuern fuehrt, ist eigentlich unwichtig, da in beiden Faellen die zukuenftige Kaufkraft reduziert wird. Allerdings ist es nicht unwichtig in Bezug auf das dadurch hervorgerufene Verhalten der Gesellschaft, welche sich bei der Gefahr hoher Inflation fast diametral gegenueber einer Gefahr zukuenftiger hoher Steuern in einer werterhaltenden Waehrung verhaelt. Im einen Fall versucht man sich in Sachwerte zu retten, im andern Fall hortet man Bargeld.</p>
<p>Was eben leider zu wenig beruecksichtigt wird, ist die Verhaltensveraenderung, welche durch die Kuenstler der Manipulation hervorgerufen wird und nicht in Formeln berechenbar ist.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Der irre Drang nach Überschüssen von Rolf Zach</title>
		<link>http://blog.derbund.ch/nevermindthemarkets/index.php/12961/der-irre-drang-nach-uberschussen/#comment-46101</link>
		<dc:creator>Rolf Zach</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 2013 07:49:44 +0000</pubDate>
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		<description>Man redet hier vom Leistungsbilanz-Überschuss von Deutschland. Ist nicht viel wichtiger, derjenige von Euroland? Sprich man
im CHF-Gebiet von Leistungsbilanz-Defizit des Kantons Uri und vom Überschuss von Zürich. Erwähnt man in den USA das
Defizit von Vermont und den Überschuss von Massachusetts? Wir reden immer noch davon, weil die staatlichen Institutionen zu wenig integriert sind. Die AHV in Uri ist nicht völlig anders konzipiert als in Zürich. Wenn wir in Zürich eine Standortpolitik betreiben wie der Kanton Obwalden, wäre ein Ansatz der Gefahr des Auseinanderdriftens der Schweiz vorhanden. Diese Politik ist Deutschland vorzuwerfen. All das was die deutsche Politik unternimmt, um den Konsum ihrer Bürger und die Investitionen ihrer Kommunen einzuschränken, schadet nicht nur ihnen selbst, sondern auch ihren EURO-Partnern. Warum verfolgt Deutschland eine solche Politik. Viele Konzerne der grossgewordenen mittelständischen Betriebe versuchen sich weltweit als Marktführer zu etablieren. Beispiele sind genügend vorhanden bei den Automobil-Zulieferern. Dies gilt nicht nur für Bosch, sondern
auch für ZF und Schaeffler. Ein anderes Beispiel ist KUKA. Alles Unternehmen, die sich auf dem Weltmarkt als absolute Leader
verstehen (Ich nenne das eine Differential-Rente). Warum wollen diese Unternehmen den EURO? Die DM hatte nie das Potential  zu einer Reservewährung von ausschlagegebender Bedeutung aufzurücken, wie dies beim EURO bereits jetzt vorhanden ist. Die USA ist für die EU aber nicht für den EURO. Porsche hat ein weltweit gefragtes Produkt einfach einem höheren Wert als Chanel, und Ferragamo. Auch in Südeuropa besteht eine effiziente Bürokratie, nicht alles ist griechischer Schlendrian und süditalienische Kriminalität. Europa brauch eine Politik im Sinne von Keynes und die Grösse des Wirtschaftsraums erlaubt eine solche. Die deutschen Ökonomen waren nie etwas besonderes. Die Währungsreform 1948 machten zwei brillante junge Amerikaner, Ludwig 
Ehrhard war der Aushänger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man redet hier vom Leistungsbilanz-Überschuss von Deutschland. Ist nicht viel wichtiger, derjenige von Euroland? Sprich man<br />
im CHF-Gebiet von Leistungsbilanz-Defizit des Kantons Uri und vom Überschuss von Zürich. Erwähnt man in den USA das<br />
Defizit von Vermont und den Überschuss von Massachusetts? Wir reden immer noch davon, weil die staatlichen Institutionen zu wenig integriert sind. Die AHV in Uri ist nicht völlig anders konzipiert als in Zürich. Wenn wir in Zürich eine Standortpolitik betreiben wie der Kanton Obwalden, wäre ein Ansatz der Gefahr des Auseinanderdriftens der Schweiz vorhanden. Diese Politik ist Deutschland vorzuwerfen. All das was die deutsche Politik unternimmt, um den Konsum ihrer Bürger und die Investitionen ihrer Kommunen einzuschränken, schadet nicht nur ihnen selbst, sondern auch ihren EURO-Partnern. Warum verfolgt Deutschland eine solche Politik. Viele Konzerne der grossgewordenen mittelständischen Betriebe versuchen sich weltweit als Marktführer zu etablieren. Beispiele sind genügend vorhanden bei den Automobil-Zulieferern. Dies gilt nicht nur für Bosch, sondern<br />
auch für ZF und Schaeffler. Ein anderes Beispiel ist KUKA. Alles Unternehmen, die sich auf dem Weltmarkt als absolute Leader<br />
verstehen (Ich nenne das eine Differential-Rente). Warum wollen diese Unternehmen den EURO? Die DM hatte nie das Potential  zu einer Reservewährung von ausschlagegebender Bedeutung aufzurücken, wie dies beim EURO bereits jetzt vorhanden ist. Die USA ist für die EU aber nicht für den EURO. Porsche hat ein weltweit gefragtes Produkt einfach einem höheren Wert als Chanel, und Ferragamo. Auch in Südeuropa besteht eine effiziente Bürokratie, nicht alles ist griechischer Schlendrian und süditalienische Kriminalität. Europa brauch eine Politik im Sinne von Keynes und die Grösse des Wirtschaftsraums erlaubt eine solche. Die deutschen Ökonomen waren nie etwas besonderes. Die Währungsreform 1948 machten zwei brillante junge Amerikaner, Ludwig<br />
Ehrhard war der Aushänger.</p>
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