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Mamablog-Redaktion am Mittwoch den 19. September 2012

Ich mag Gülsüm

Ein Papablog von Maurice Thiriet.

Fremdenangst haben vor allem diejenigen, die keine Fremden kennen: Ausländische Kinder in einem Kinderhort in Basel, 6. März 2007. (Foto: Keystone/Gaetan Bally)

Gülsüm mag mich nicht: Sie spricht nicht mit mir, sie meidet mich und sie hört nur dann kurz auf, mich zu ignorieren, wenn sie mich aus einer Unsicherheit heraus mit der flachen Hand auf die Wade haut.

Aufgewachsen bin ich im Basler Matthäus-Quartier, wo der Ausländeranteil immer um die 50 Prozent beträgt. Wenn man in die Migros ging, dann trug die Hälfte der Frauen Kopftuch. Die andere Hälfte sprach Elsässisch. Der beste Kindergarten-Freund von meinem Bruder und mir war Fatih. Seine Mutter sprach kein Deutsch, aber sie hatte mit 25 schon vier Kinder und servierte süssen Tee in hohen dünnen Gläsern.

Eines Tages holte sie mein Fahrrad ab, auf dem fortan eine der kleinen Schwestern von Fatih auf dem Trottoir der Feldbergstrasse rauf- und runterdüste. Noch ziemlich lange nach der Kindergartenzeit hielt ich ab und zu bei der Parterre-Wohnung Fatihs und erhielt von seiner Mutter wortlos aber mit einem Lächeln einen süssen Tee im hohen dünnen Glas durchs Fenster gereicht. Und der PKK-Chef in Basel war der einzige, der in seiner Metzgerei den Kebap-Preis nie gemeinsam mit allen anderen erhöhen musste. Wahrscheinlich kostet er immer noch fünf Franken.

Kopftuch, Kebap, Türkentee – das war die Welt meiner Kindheit und die war in Ordnung. Warum die Väter aus den nobleren Vororten später ihre Töchter mit dem Auto zu mir brachten und ohne auszusteigen wieder abholten, sollte ich erst später verstehen. Dann nämlich, als ich in besagten Migros zurückkehrte, nachdem ich acht Jahre lang im Zürcher Seefeld gewohnt hatte. Die vielen Kopftücher und das Elsässisch befremdeten mich plötzlich und wie ein Zwangsgedanke sagte mein Stammhirn immer wieder: «Mein Gott. Schlüers! Mörgelis! Sie haben doch Recht!» Die prägenden Erinnerungen an meine angstlose Kindheit mit Kopftuch, Kebap und Türkentee bewahrten mich davor, auf diese instinktive Fremdenangst hineinzufallen.

Nach zehn Jahren Zürcher Seefeld wohnen wir nun in Zürich-Seebach. Anfangs habe ich mich dagegen gewehrt, hatte Heimweh, wollte die Familie zurücksiedeln. Doch wenn ich jetzt zurückkehre ins Seefeld, dann geht es mir gleich wie damals im Migros. Alles befremdet mich. Die jüngste Seefeld-Schwangere, eine 40-Jährige auf Highheels trotz Wasser in den Beinen. Der Hipster, ein Bubi mit rasierten Beinen in goldener Badehose und Jane-Birkin-Tasche. Der SVP-Gemeinderat, der im Weissen Kreuz vom Stuhl fällt.

Deswegen geht mein Sohn in Seebach in die Krippe, in den Kindergarten und auch in die Schule. Zusammen mit seiner besten Freundin Gülsüm, deren Mutter Kopftuch trägt, kein Deutsch spricht und süssen Tee in hohen dünnen Gläsern serviert. Die Zeit mit Gülsüm wird meinen Sohn immer daran erinnern, dass die Schlüers und Mörgelis nie recht haben.

Auch wenn sie mich manchmal haut: Ich mag Gülsüm.

mauriceMaurice Thiriet ist seit 2008 Inlandredaktor beim «Tages-Anzeiger». 2011 wurde er mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

541 Kommentare zu „Ich mag Gülsüm“

  1. Gabi sagt:

    Wo wir grad dabei sind:

    Pakistan gibt seinen Bürgern einen Tag zum ausgelassenen Protestieren frei.

    – Wie schön, dass damit auch der konkrete Nutzen der Karikaturen für Muslime bewiesen wäre…

    … Wie schön, wenn man weiss, dass der Westen Verbündete hat, der unsere Werte teilt.

  2. Ruedi sagt:

    Guets Mörgeli,
    Ich mag Kebab, aber es geht auch ohne.

    Nachteile der Einwanderung:
    Entfremdung des eigenen Landes
    Verlust der eigenen Kultur und Werte
    Verteuerung von Wohnraum und Bodenpreisen
    Sinkende Lebensqualität durch Überbevölkerung
    Einheimische die vom Arbeitsmarkt verdrängt werden
    Verstopfte Strassen, überfüllte Öffentliche Verkehrsmittel
    Parallel-Gesellschaften und abnehmende Integrations-Bereitschaft
    Zunehmende Luftverschmutzung durch mehr Verkehr und Industrie
    Größere Abhängigkeit vom Ausland durch Nahrung und Energie Importe
    Zunehmende Gewalt, Kriminalität, Drogenhandel, Prostitution und hohe Vollzugskosten
    Verlust von Kulturland durch Überbauung mit Industrie, Häusern, Strassen und Infrastruktur
    Tiefe nicht Existenzsichernde Löhne zahlen weniger Sozialabgaben u. Steuern u. brauchen mehr Sozialhilfe

    Und welche Vorteile hat die Einwanderung und für wenn?

    • Lehrzeit sagt:

      Verlust der eigenen Kultur und Werte ist hauptsächlich ein Produkt der Amerikanisierung und der Massenmedien, welche diese verbreiten.

      Schauen Sie sich mal das Beispiel der Schweizer Grossbanken an: Die wurden nicht durch Migranten und Asylanten zu etwas, das einen das fürchen lehren kann, nein, sie haben sich einfach dem amerikanischen Geschäftsgebaren angenähert.

      Dasselbe gilt für Kleidung und andere Lebensbereiche. Niemand zwingt uns, auf die Tracht zu verzichten und stattdessen American Apparel zu wählen, oder Pizza anstatt Rösti zu essen.

      • Beno sagt:

        Lehrzeit

        Sie kennen doch der Unterschied zwischen Geld ausgeben und Geld verdienen ? ;-) da liegt nämlich die Antwort

        Was die Schweizer Grossbanken in diesem Zusammenhang machen, ist mir ein Rätsel (… aber immer gut zur verbalen Unterstützung…

        Aber das Wichtigste; …über Amerikaner kann ich kritisch sein, ohne gleich 20 Botschaften schliessen zu müssen !

    • Lehrzeit sagt:

      Beno: Meine Aussage ist: wir haben unsere Kultur und Lebensart schon lange verloren. Wir haben sie freiwillig aufgegeben, weil sich so mehr verdienen lässt, und weil wir die amerikanische Pop-Kultur einfach attraktiver und praktischer finden als Kappeler Milchsuppe und Baselbieter Sonntagstracht. Das hat nichts mit Multikulti zu tun und nichts mit Anti-Amerikanismus. Wir sind einfach käuflich, und gekauft worden. Das hat etwas mit uns zu tun.

      • Sportpapi sagt:

        Das hat etwas. Auch wenn ich das längst nicht so negativ bewerten würde.

      • Beno sagt:

        Finde ich nicht; wenn die CH Handel betreibt ist sie deswegen noch lange nicht die Hu%re des Kapitalismus !

      • Sportpapi sagt:

        @Beno: Sagen wir: Wir haben uns verführen lassen. Ohne das zu werten.

      • Beno sagt:

        …und , es ist ja auch gut wenn wir unsere Kultur und Lebensart beigestellt haben…sonst würden wir wohl auch noch töten wollen, wenn jemand sich über Jes%us lustig macht…

      • Lehrzeit sagt:

        Wir können auch sagen: wir haben uns beeinflussen lassen. Ganz ohne das zu bewerten. Aber Tatsache ist, dass der durchschnittliche Bauer vom Napf in den Augen der meisten Stadtzürcher ganz klar in einer Parallelgesellschaft lebt, für die der Zürcher bestenfalls ein Schmunzeln übrig hat.
        Da gab es einmal ein grünes Büchlein, das den Wehrmännern und ihren Familien kurz nach dem letzten Weltkrieg erklärte, wie der Feind ihre Ohren und Seelen zu gewinnen suchen könnte. Medien und Verführung spielten dabei eine Rolle. Es ging um geistige Landesverteidigung. Hat heute nur noch Komikwert.

      • Beno sagt:

        Lehrzeit…das Einzige, was mir an ihrer kuriosen Geschichte auffällt ist die Unterschätzung des wirtschaftlich florierenden Emmentals..

        Die CH wird gerade wegen ihrer lebenden Volkskultur (mit noch 165 lebende Bräuchen ) im Ausland geschätzt. Ein eidg.Schwingfest zieht 250000 Zuschauer ..nix Amerikanismus

      • Ruedi sagt:

        @Lehrzeit, wenn Sie das so sehen, sieht es so aus das die Zürcher sich bereits dem Multikulti unterworfen haben.

        Und zusammen mit den Ausländern in einer Parallel-Gesellschaft leben.

        Der Urchige, Heimat liebende Napf-Bauer als richtiger Ureinwohner oder Indianer lebt in seinem Reservat, das täglich durch die Einwanderung kleiner wird.

        Ungefähr so wie im wilden Westen, als die Rothäute von den Cowboys in die Reservate verdrängt wurden.

        Sie haben es sicher gemerkt, echte Rothäute gibt es Heute fast keine mehr, ist alles eine Frage der Zeit.

    • Lena Meier sagt:

      Ach Ruedi, fast könnte ich mich über deine Beiträge ärgern, nur leider sind deine stereotypen Aussagen dann doch einfach zu erheiternd, lieber “Napf-Bauer”;-)

    • diva sagt:

      ich, die viel im ausland lebte, hätte nie von mir gedacht, dass mir auch mal solche gedanken kommen, wie ihnen ruedi! seit einem jahr arbeite ich in einem beruf, wo ich tagtäglich mit ausländerinnen zu tun habe und manchmal packt micht die wut. sie nutzen unser system nicht aus, aber sie benützen es mit einer selbstverständlichkeit, die mich staunen lässt. es wird wegen jedem bobo krankgefeiert und nächtliche ehekräche gehen vor der arbeit. man geht einfach nicht, soll doch der arbeitgeber schauen… etwas mehr anpassung an die lebensart eines lande wäre schon nicht schlecht!

  3. Andreas sagt:

    Gratulation zu diesem erfrischenden Artikel in dem ich mich selber wiedererkannt habe. Nachdem sie letztes Mal die Zivilschützer etwas arg auf die Schippe genommen haben, finde ich diesen Artikel gelungen.
    Natürlich hab ich auch meine Kritik an gewissen Menschen, doch ich habe meist gute Erfahrungen mit den Türken in Kleinbasel gemacht. Ein Freund hat mir sogar etwas Türkisch beigebracht, was mir bis heute so manche Tür geöffnet hat. Übrigens, ich mag Cay sehr, doch nicht in der Türkei. Dort wird er zulange gekocht, sodass er so bitter wird, dass auch 5 Zucker nicht mehr helfen…

  4. Liliana Schenk sagt:

    Ich liebe Multikulti =) ich finde es schön, wenn sich Flüchtlinge hier in Sicherheit bringen können und unsere Kultur bereichern! Die Welt ist nicht schwarz-weiss, sondern bunt und das ist gut so. Ländergrenzen sollten sowieso abgeschafft werden. Einziger Punkt der micht stört: die aggressiven Religionsanhänger, die ihren Glauben bei uns durchsetzen wollen. Kommen darf jeder, ändern darf uns niemand. Ich bin froh, als Atheistin in der Schweiz zu leben, wo dies selbstverständlich ist. Mal im Ernst: Wer will sich nur von Käse und Schoggi ernähren?

    • Sportpapi sagt:

      Schwierig. Es ist also das Recht des guten Schweizers, über die Muslime herzuziehen, diese als gewalttätig etc hinzustellen. Aber es ist nicht das Recht des guten Schweizers, solches als Rassissmus zu bezeichnen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        “Das blosse Aufzeigen einer Verschiedenheit zwischen zwei Individuen oder Gruppen stelle noch keinen Rassismus dar. Dieser beginne erst dort, wo der Unterschied gleichzeitig eine Abwertung der Opfer bedeute und das Hervorheben von Unterschieden nur ein Mittel sei, die Opfer negativ darzustellen und deren Würde zu missachten.

        Kasper habe das Eigene, nämlich das Christentum, dem Fremden in Form des Islams gegenübergestellt, es von diesem abgegrenzt und als schutz- und verteidigungswürdig bezeichnet. Daraus ergebe sich weder eine pauschale Herabsetzung der Angehörigen des Islams noch eine grundsätzliche Geringschätzung von Muslimen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Aufzeigen ist eben nicht ‘herziehen’, wie du dich ausdrückst. Man muss auch nicht alle lieben, deswegen ist man noch kein Rassist. Zum Glück hat das BG hier klare Linien gezogen, dieser Rassismusartikel, der eigentlich geschaffen wurde, um die Holocaust-Leugner zu sanktionieren, wird bisweilen arg strapaziert, was der Meinungsfreiheit äusserst abträglich ist.

      • Carolina sagt:

        Da gebe ich Pippi uneingeschränkt recht. Es geht nicht um ‘über die (!) Muslime herzuziehen’, sondern das Recht zu haben, in seinem eigenen Land die eigenen, nun mal auf christlichen Werten beruhende Leitkultur (die man auch vertreten kann, wenn man nicht einer Kirche angehört) zu verteidigen und beibehalten zu wollen. Das ist alles. Die Mehrheit der Muslime, die sich integrieren, sind nur insofern betroffen, als sie aufgefordert sind, sich der Minderheit, die provoziert und sich ständig provoziert fühlt, entgegenzutreten.

      • Carolina sagt:

        Als ich heute morgen las, dass am Samstag die Demo gegen den Film in Bern stattfinden wird, habe ich einen Moment lang den wilden Gedanken gehabt, dass die moderaten, integrierten Muslime ja eine friedliche Gegendemo lancieren könnten. Oder ist das so abwegig?

      • Muttis Liebling sagt:

        Es wäre schon hilfreich, wenn alle die gleiche Sprache sprechen und z.B. statt ‘Integration’ ‘Assimilation’ sagen würden. Ganz explizit möchte kein mir bekannter Staat kulturfremde Menschen integrieren. Man möchte sie assimilieren, d.h. ihrer Besonderheiten entwöhnen und in den Bestand einmischen.
        Dummerweise werden dabei aber nicht alle Kulturen und schon gar nicht alle sozialen Schichten gleich behandelt.

      • Gabi sagt:

        Also ich find ja den Standpunkt Japans überraschend klar. Und mir vollkommen nachvollziehbar (hat der deutsche Dichterfürst ja schon vor über 200 Jahren über diese “Religion” geurteilt).

        Zu Sportpapi:

        Ich persönlich gehöre zweifellos zu den Menschen, die den I. per se abwerten. Ja. Steh ich gerne dazu.
        Nach einiger Beschäftigung mit ihm (das erste Mal glaub ca. 1993) komme ich zum Schluss, dass er borniert ist und in seinem Absolutheitsanspruch, verbunden mit dem Gebot nichts zu verändern und seiner Verwurzeltheit im Klandenken seiner Entstehung, jeden Fortschritt ausbremst.

      • Pixel sagt:

        ML: da kann ich jetzt so gar nicht zustimmen! “Man möchte sie assimilieren, d.h. ihrer Besonderheiten entwöhnen und in den Bestand einmischen.” das ist doch komplett verdreht. Man möchte sie gar nicht der Besonderheiten entwöhnen – in der CH ist doch schon beinahe das Gegenteil der Fall! Nein, stattdessen möchte man eigentlich nur verhindern, dass sie die landeseigenen Besonderheiten einem selbst nicht entwöhnen wollen und es einfach respektieren, dass sie sich entschieden haben in einer anderen Kultur zu leben.

      • Gabi sagt:

        Ich meine, dass überhaupt eine Diskussion längst überfällig wäre, was wir als Reli überhaupt gelten lassen wollen; welche Musts gegeben sein müssen, welche NoNos ausgeschlossen werden.

        Und dann gerne Freigabe für die Einen, Verbot für die Anderen. Nicht mehr anhand von Mitgliederzahlen, sondern anhand von Relidefinition. Mir noch so recht, wenn Uriella dann einen anerkannten Reli-Status kriegen sollte: fair enough!

        Eine Entscheidung zum I. kann ich nicht vorweg nehmen, habe aber eine Vermutung und – klar – eine Präferenz.

        Sodeli.

        Und nun suchen wir diese zwei Kästli nach irgend

      • Gabi sagt:

        einem einzigen Hinweis ab, dass mein Bild des I., den ich tatsächlich sehr gering schätze und ihm den Wert anderer Religionen abspreche, nach irgend einem Hinweis auf die Menschen und ihre Herkunft ab, die ihm anhängen.

        Es gibt keinen. Ich nehme Konvertiten auch nicht für voller (bzw. eher noch weniger!) als ein ägyptischer Mslimbruder.

        Der Begriff “Rassismus” im Zusammenhang mit einer Diskussion über eine “Religion” ist – selbst wenn diese abgewertet, beschimpft, gar beleidigt, wird, vollkommen daneben.

        (aber entspricht 1:1 der Sichtweise der Beleidigten…Was ich Dir nicht unterstell)

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Ich habe das schon gelesen und verstanden. Dann muss sich der Jungpolitker aber sehr vorsichtig ausgedrückt haben. Da haben wir von dieser Partei definitiv schon anderes gehört, und gestern hier auch anderes gelesen. Wenn ich genauso spitzifindig sein soll: Dann hätten die Kritiker eben sagen sollen, sie empfinden das als rassist isch, statt den Urheber als Rassis ten zu bezeichnen. Aber zum Ursprung der Diskussion: wer die freie Rede verteidigt, muss auch annehmen können, wenn andere ebenfalls frei sprechen. Und die Dinge aus ihrer Sicht benennen.

      • Carolina sagt:

        Meine Antwort auf ML’s heutiges Bömbeli (er hinterlässt es mit eingezogener Lunte und geht selten jemals wieder darauf ein) ist nach unten gerutscht, sorry.

      • Carolina sagt:

        Oh Mann, heute wieder gross in Form: ‘angezündeter’ Lunte natürlich!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        In dieser Partei gibt es definitiv zu viele Dumpfbacken, aber manchmal sind auch Idioten nützlich. Ja, das mag zynisch sein, entspricht aber meiner Haltung, wenn ich sehe, mit wieviel Naivität weite Kreise der Linken – ich zähle mich zu den Linksliberalen – jeglichen Bullshit von Muslims verteidigen, Kulturrelativismus über alles, vielen Dank, ohne mich! Bei den letzten und den vorletzten Wahlen hab ich keine Linken mehr gewählt, es tat mir weh, aber es musste sein. Ich werde sehr sehr froh sein, wenn die endlich zur Vernunft kommen, Levrat ist auf guten Wegen.

      • Gabi sagt:

        Dumofbacke statt Dumpfbacken!

        (sind die eigentlich halal?)

        :D

      • xyxyxy sagt:

        ML – wie gewohnt übertreiben Sie mal wieder. Natürlich geschieht Integration und das ist auch gut so. Schweizer essen heute sehr oft und gerne italienisch, viel öfter als vor 60 Jahren. Man ist auch Kebap und hört im World Music von DRS3 serbische Musik. Man ist ein wenig lauter und bunter geworden (viele Familien sind ja längst von den Temperamenten durchmischt), tanzt Salsa, liebt das Flair von vielen Ländern. Also meine schweizer Grosseltern waren von diesem Lebensgefühl meilenweit entfernt. Eine positive Integration, welche auf beide Seiten wirkt. Ging an ihnen evt. spurlos vorbei.

  5. Carolina sagt:

    Als ich jung war, haben meine Eltern uns durch einige Länder dieser Welt geschleppt, wo wir, zumindest in einigen, in Ausländerghettos lebten, in internationale Schule gingen und der Kontakt mit den Einheimischen auf ein Minimum reduziert war. Es war weder I noch A gefragt. Die Integration von ‘Kulturfremden’ ist durchaus möglich – erfolgreiche I sehen wir sehr wohl überall. Assimilation ist unmenschlich, da sie zu kultureller Selbstaufgabe zwingt und verkennt, dass Anderes eben auch eine Bereicherung für die eigene Kultur sein kann.

    • Sportpapi sagt:

      Gut. Aber was hättest du denn gesagt, wenn es in besagten Ländern keine Schweizerhäuser, keine Schweizerschulen (oder ähnlich) hätte geben dürfen. Und keine Kirchen? Nicht böse gemeint, nur um die einheimische Kultur zu schützen?

      • Carolina sagt:

        Ich würde heute sagen, dass die Ghettoisierung, Abschottung aller Ausländer genau als das gemeint war: als Schutz der einheimischen Kultur. Aus meiner heutigen Sicht eben auch immer ein Zeichen dafür, dass man es mit einem äusserst labilen, autokratischen und/oder unsicherem System zu tun hat. Ein demokratisches System wie unseres kann die Integration auch von Muslimen gut vertragen bzw profitiert noch davon, da unser Selbstverständnis hinsichtlich unserer Leitkultur eigentlich intakt ist/sein sollte.

      • Carolina sagt:

        Das ist auch der Grund, Sportpapi, warum ich der Meinung bin, dass der Minderheit derer, die ihre bornierten, mittelalterlichen und unserer Rechtskultur entgegenstehenden Meinungen, Glaubenssätze und Handlungen meinen, bei uns weiterpflegen zu dürfen (aufgrund der Freiheit, die unser System ihnen bietet), strikter Einhalt geboten werden muss. Und da würde ich vor repressiven Massnahmen auch nicht zurückschrecken, denn nur diese Sprache wird verstanden.

      • Sportpapi sagt:

        Du glaubst also, die Schweizerschule in Brasilien, die ich kürzlich kennenlernte, dient nur dazu, die brasilianische Leitkultur nicht zu stören? Der Bekannte von mir, der eine Farm in Afrika übernommen hat und sein Sohn dann privat unterrichten liess. Der machte das nur, um die Kinder seiner Feldarbeiter in der Schule nicht zu sehr unter fremden Einfluss geraten zu lassen?
        Und ja, einheimische wie fremde, die Handlungen begehen, die unserer Rechtskultur (=Gesetz) widersprechen, sollen restriktiv bestraft werden. Aber alle anderen nicht.

      • Beno sagt:

        Carolina
        “Ein demokratisches System wie unseres kann die Integration auch von Muslimen gut vertragen : STIMMT !

        Aber ein demokratisches System muss auch Filme wie “Su*bmission” , Homoehen, Kritik oder Frauenrechte vertragen können, ohne dass irgend ein I&mam dies verflucht und den betreffenden eine Krankheit wünscht oder sie aus dem 4 ten Stock werfen will. ( …geschah bei Moh. B. dem Schlächter von T. v. Gogh)

        Da ging es gestern um; Religion durch die Richtlinien des Gesetzes gesehen ( KEIN FREMDENHASS ! )

    • Sportpapi sagt:

      Ich persönlich finde ja, gerade diese Elite, die hier temporär oder länger in die Schweiz kommt, die auch nach Jahren noch kein Deutsch sprechen, obwohl sie intelligent und gut gebildet sind und hier arbeiten, als mindestens genauso störend wie die einfachen Arbeiter, die kaum ihre eigene Sprache beherrschen, und deshalb auch die fremde ganz schlecht sprechen. Ich wehre mich gegen diese Privatschulen, vor allem wenn die sich nicht einmal an unsere Vorgaben (Lehrpläne etc.) halten müssen. Und sie im besten Fall in einer Landessprache, aber kaum in Deutsch geführt werden.

  6. Carolina sagt:

    Ich sage es nochmals, Sportpapi (davon ausgehend, dass Dein letzter Post sarkastisch gemeint war): eine gewachsene Demokratie wie die Schweiz kann sich Zuwanderer leisten, kann von Vielfalt profitieren, weil sie ihr Licht nicht unter den Scheffel stellen muss. Sie muss sich nicht vor neuen Einflüssen schützen, sondern kann durch sie gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, dass von den Einwanderern kulturelle und soziale Integration verlangt wird – ich habe noch keinen Amerikaner gesehen, der das nicht erfüllt hat, auch wenn er die Sprache nicht spricht.

    • Sportpapi sagt:

      Das war keineswegs sarkastisch gemeint. Offensichtlich verstehen wir unter kultureller und sozialer Integration etwas anderes. Da ist unter anderem die Sprache der wichtigste Punkt. Ich empfinde das als absolut stossend, dass wir hier sofort englisch sprechen, nur weil unter 100 einer ist, der kein deutsch spricht, auch nicht nach Jahren. Das ist Kulturverlust, das ist falsch verstandene Weltoffenheit.

    • Gabi sagt:

      Für mich ist es sogar noch eine Stufe unter Integration und weit über Assimilation, wenn einfach akzeptiert wird, dass den Regeln des neuen Staates per se ein höherer Wert zu steht, als einem “Glauben”, der besagt, er und seine Regeln hätten im Zweifelsfalls IMMER über jenen irgend eines Staates zu stehen… Wenn diese nicht in Übereinstimmung mit seinen Vorgaben stehen*.

      *Ich finde die Sage von der Eroberung Alexandriens und der Verbrennung der antiken Bibliothek ja übrigens sehr aufschlussreich: Der Eroberer habe dies angeordnet, weil die Papyrusrollen und Bücher entweder im Gegensatz

      • Gabi sagt:

        zum K ran stünden und aus Prinzip verbrannt gehörten. Oder sie würden bloss genau dasselbe wie im K ran aussagen… Womit es egal wäre, wenn sie zerstört würden.

        Nein: Nicht historisch erwiesen. Dennoch hoch interessant… Denn die Sage wird von den “Bekehrten” selbst so weiter gegeben.

        Schlechte Voraussetzungen. Einfach sehr schlechte Voraussetzungen. Sowohl für Integration wie Assimilation.

        Ist Japans klare Ansage rassisitsch, Sportpapi?

      • Gabi sagt:

        Oh… Sollte natürlich “und weit UNTER Assimilaton” heissen, weiter oben.

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Jeder hat sich an das Gesetz zu halten. Das Gesetz darf aber auch nicht speziell dazu erlassen werden, bestimmte Gruppen zu diskriminieren oder bestrafen. Die Leute können glauben oder wünschen was sie wollen, aber das ist ja mal klar. Aber natürlich dürfen sie intern auch weitere “Vorschriften” haben, die nicht rechtlich bindend sind. Wo glaubst du, dass die Musli me sich nicht an unserer Gesetze halten möchten?
        Zum anderen: Rassismus trifft es nicht, Fremdenfeindlichkeit eher. Angst, sicher auch berechtigte, am ehesten.

      • Gabi sagt:

        Zahlreiche Situationen, wo ein Grossteil der Muslime schon nur Verständnis für ein Verhalten an den Tag legt, dass in unserer Gesellschaft einfach nicht drin liegt.

        Und da musst Du im Moment nicht weit suchen: Meinungsfreiheit ist Meinungsfreiheit. Immer und möglicherweise auch in Bezug auf eine Relgion… Die man dann, frank und frei, für schwachsinnig halten kann, so lange niemand physisch geschädigt wird.

        Finde ich nun plötzlich: “Meinungsfreiheit gut und recht, aber wenn mein Religion beleidigt wird, dann geht das zu weit!”

        Was ist denn das bitte, wenn nicht die Riesen-Extrawurst?!

      • Gabi sagt:

        Zu Deiner Analyse:

        Fremdenfeindlichkeit… Hm. Dann müsste ich auch jene Türken nicht mögen, die ich als Teil dieser Gesellschaft sehr wohl schätze.

        Rassismus ist also schon von Begriff her unpassend.

        Angst? – Zweifellos. Und wenn Du gar schon schreibst: “sicher auch berechtigte” dann sollten wir noch nicht weiterhin so tun, als wär´s überhaupt nicht von Belang.

        Den Japanern kann man mit ihrer klaren Haltung auch “Angst” unterstellen. Wenn wir die z.T. sogar für brerechtigt halten, seh ich überhaupt keinen Grund die zu vertiefen.

        Ist ja doch kein Arachnophobiekurs-Seminar hier!

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Was willst du sagen? Dass die Muslime in der Schweiz sich nicht in einer angemeldeten Demonstration zu einem Film äussern sollen, von dem sie sich beleidigt fühlen? Ich erinnere daran, dass hier schon Plakate überklebt/besprüht werden sollten aus ganz anderen Gründen. Etwas anderes ist es dann, gewalttätig zu werden. Da hört natürlich das Verständnis auf – übrigens auch bei allen Muslimen, die ich kenne.

      • Beno sagt:

        …auch dies sagt einem was, Gabi

        http://www.youtube.com/watch?v=w4n1ylMHRQM

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Angst ist ein schlechter Ratgeber. Sonst bist du bald bei Pippi, die ja auch nur aus Angst Männer von den Kindern fernhalten möchte.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Es sind nicht ‘die Muslime’, die demonstrieren wollen, sondern die ‘Jungen Islamisten Schweiz’, die das tun wollen. Der Widerwille richtet sich immer wieder, zu recht, gegen den politischen Islam. Was die Leute zu Hause glauben, welchen Gott, ob einen Gott überhaupt sie anbeten, ist den meisten egal. Für den politischen Islam hat es keinen Platz, der politische Islam akzeptiert nur den Koran als oberstes Gesetz, sowas ist mit keiner Demokratie kompatibel.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja SP, immer schön alles verdrehen. Ich will nicht ‘Kinder von Männern fernhalten’, das weisst du auch. Du kannst dir deine Verleumdungen sparen.

      • Gabi sagt:

        Wenn wir uns um gar nichts Sorgen machen (und bloss zu jeder Gelegenheit fänden: “Angst ist ein schlechter Ratgeber”), dann sollten die Belgier die Dutroux-Komplizin doch lieber in ein Eingliederungsprogramm aufnehmen, in welchem sie sich z.B. um Lernnachhilfe bei 14jährigen Mädchen kümmert, oder Ähnliches.

        Selbstverständlich ist vollkommen anhaltspunktlose Angst ein schlechter Ratgeber.
        Keine Angst zu empfinden, nachdem man doch schon ein paar beunruhigende Dinge heraus gefunden und mit gekriegt hat, ist allerdings ein noch schlechterer Ratgeber!

        - Das ist dann einfach nur dumm.

      • Gabi sagt:

        Etwas, auf das all jene, die sich bewusst vom Islam abgewandt haben, nicht müde werden, hin zu weisen.

        (Jenen “Fremden” also, die sich tatsächlich integrieren wollen und können und denen wir mit genau dadurch in den Rücken fallen: Indem wir Ihre berechtigte Angst nicht ernst nehmen!)

      • Gabi sagt:

        Verdrehen? Verleumden, Pippi?

        Wie wär´s, wenn Sie sich mal überlegen würden, wieso Sie genau so rüber kommen?

        - die Anderen! Immer die Anderen!

      • Teilzeitpapi sagt:

        Zum Thema Angst: http://europenews.dk/de/node/58557

        Sehr interessante Thesen. Leider kann ich nicht beurteilen, was davon historisch unumstritten ist. Und bekanntlich wird Geschichte immer von den aktuell Mächtigen geschrieben. Zu meinen Schulzeiten lernten wir z.B. jedenfalls noch nichts darüber, dass die Sklaverei in Afrika schon vor dem bösen weissen Mann bestand und auch danach weiterging. Und warum es heute keine Nachkommen dieser Sklaven gibt.

      • Gabi sagt:

        Ah… Kennen Sie auch schon?

        Ja. Fand ich auch klasse, als ich mal drüber sinniert habe.

        Was wohl an der Ostafrikanischen Küste von wem wohin gehandelt wurde.

        Und warum die Haremswächter – nicht nur in Tausendundeinernacht-Vorstellungen – zwar immer schwarz, aber im osmanischen Raum offfenbar kinderlos geblieben ist. (und wie dies der amerikanischen “Nation of Islam” vorenthalten werden konnte).

        Jep. Es gäbe so Vieles, das unter so manchem Aspekt interessant wäre, um drüber nach zu denken… Wenn man es denn nur dürfte, ohne gehen ein paar ungeschriebene Gesetze des Westens zu verstossen

  7. xyxyxy sagt:

    Ich denk auch dass es wichtig ist dass man zwischen einer Ideologie und Menschen welcher dieser Ideologie nominell angehören unterscheidet. Gerade wenn die Ideologie eine Rel ist, haben sehr viele Anhänger wenig Ahnung über die eigentliche Doktrin und selbst wenn, wird sie so abgeflacht, dass ein normales menschliches Leben möglich ist. Natürlich würden das die Leute nie zugeben, denn sonst müssten sie zugeben dass sie a) schlechte Gläubige sind und/oder b) ihre Religion eigentlich nicht so der Hit ist.
    Aus diesen Gründen ist es schwierige über Die Mslime oder Die CHrsten zu sprechen.

    • xyxyxy sagt:

      2
      Ideologien aber – und seien es religiöse – kann und darf und soll man ruhig beurteilen, verurteilen und abwerten dürfen.
      Nur so wird rel. Macht gebrochen, indem man die Tabus, welche die Rel aufstellt, eben auch brechen kann. Mit dem Tabu unterwirft sich die Rel. den menschlichen Geist. Es ist autoritär und diktatorisch.
      Nur eine Rel. wehrt sich heute so aggressiv gegen jegliche(!) Kritik.
      Der Trick mit dem Rassismus ist perfide. Zumahl sich Leute, die sich darauf berufen meist selbst nicht im Geringsten scheren echten Rassismus auszuüben.

      • Gabi sagt:

        Wiederum: Voll bei Ihnen, xyxyxy.

        Das ist mir schön öfters(auch in direkten Gesprächen) aufgefallen. Zum Teil wissen ihre Anhänger weniger über die eigne Reli als ich. Was am Anfang jeweils ungeheuer peinlich war, weil ich damals noch auf Entgegnungen wie “also von so was hab ich aber noch nie gehört!” bloss glaubte, ich Trottel wäre einer Falschinfo aufgesessen.

        Musste mittlerweile aber einsehen, dass dem nicht so ist.

        Kurzum: Ja; das zusammenleben wird nicht durch strikte Befolgen der Anweisungen ermöglicht, sondern durch deren Ignorieren (bzw. eben gar nicht zur Kenntnis nehmen).

      • Gabi sagt:

        Aus Ihrem Punkt a) entspringt damit direkt der nächste Risikopunkt: Die nehmen dann zur Kenntnis, dass es Andere gibt, die sich besser auskennen als Sie; also die die “besseren” Gläubigen sind.

        Da nun aber schon das Wort Is am Unterwerfung heisst und das Glaubensbekenntnis einer Unterordnung unter alle Forderungen des hl. Buches gleich kommt, werden erschreckend unbedacht fanatische Mitbrüder einfach als “besonders gläubig” entschuldigt. Aus dem schlechten Gewissen heraus selber nicht so wirklich gläubig genug zu sein, begeben sie sich in ein Abnicken von dem ein Abrücken mit zunehmender

      • Gabi sagt:

        Dauer nur noch schwieriger wird. Auf den Punkt b) lässt sich dann sehr, sehr schlecht kommen, wenn man zuvor, aus Grund a) den Fanatikern einfach alles abgenickt hat und diesen damit eben auch die Deutungshoheit überlasen hat.

        Denn sonst wird man – wie in jedem faschistoiden System – sehr schnell das nächste Opfer. Und im Falle des Abfalls vom Glauben ist dies – die Schrift ist zu befolgen und erlaubt keine Deuteileien! – mit Vogelfreiheit; bzw. dem Aufruf zum Mord des Abgefallenen, verbunden!

      • Gabi sagt:

        Zusammenfassend:

        Mir nützen die, die´s auch nicht so genau nehmen, mit “ihrer Religion” überhaupt nichts.

        Denn die können mit absoluter Leichtigkeit und Eleganz (ohne auch nur ein Mü an ihren tatsächlich niedergeschriebenen Glaubensvorgaben ändern zu müssen) rechts überholt werden. Also auch im Gegensatz zu einem NeuenTestament, z.B., das für irgend einen Tötungsaufruf erst mal komplett verdreht und verleumdet werden muss (nur als Beispiel: Ich bin areligiös – aber nicht atheistisch).

      • xyxyxy sagt:

        Gabi – wir müssten mal miteinander reden. Ihre Erfahrungen und Ansichten habe ich selten angetroffen. Kann nicht ganz zufällig sein. Kann ich sie mal ausserhalb des Blogs kontaktieren?

      • Gabi sagt:

        Ich wäre daher auch für verflichtende Isl m-Kunde in Reli.

        Fürchte aber, die Anhänger wären nicht sooo begeistert davon.

        Mir wäre es ein Anliegen, dass auch die von Ihnen beschriebenen Wegguckgläubigen mit der Nase in die Surän rein gedrückt würden, die in unseren Breiten etwas verstörender klingen.

        Also weniger die Weichspülvariante von “I.heisst Frieden” , sondern diesen Satz gerne im Gesamtkontext (I.und die Umma = “das Haus des Friedens” / der ganze Rest = “Haus des Krieges”)

      • Gabi sagt:

        Ich würd die geschminkten Tussies mit ihren grellen Kopftüchern und jene Jungs, für die “Ehre” und Prügeln über Gebühr in Verbindung zu bringen sind, sehr, sehr geren mal 1:1 mit Inhalt und Sinn des K. konfrontieren.

        Ich muss unumwunden gestehen, dass ich es im Sinne eines zivilisatorischen Weiterkommens für sinnvoll halte, denkbar Vielen die Möglichkeit zu eröffnen, sich von diesem Wahnsinn los zu sagen, BEVOR sie sich selber in – vollkommen unwissendem und die Konsequenzen nicht absehendem – vorauseilendem Gehorsam zu sehr für die Fanatiker desavouiert haben.

      • Gabi sagt:

        xyxyxy… Gerne. Aber wüsste nicht wie?

      • xyxyxy sagt:

        Gabi – ich denke man müsste eher davon wegkommen, dass man eine Nationalität mit einer Religion verknüpft. Das ist doch genau die perfide Machtlogik der Rel. – Sah ich auch in anderen Ländern und Rel.: z.B. Kroatien oder Serbien während des Krieges. Religionszugehörigkeit wird zum inbegriff des Nationalgefühls, wer ausschert ist ein Volksverräter. So funktioniert die Unterdrückung der Glaubensfreiheit.
        Deshalb sollte bei Rel. Kritik DRINGEND verboten s. von Rassismus zu sprechen, denn das fördert die Rel.Diktatur und schürt die Angst, d. man sein eigenes Volk verrate, w. man d. Rel kritisiert

      • Gabi sagt:

        Grad im Falle des Islam!

        Der ja in seiner – damals state of the art-Art – Form der Kolonialisierung sogar darauf angewiesen war, dass er eben NICHT durchs Band alle missionierte, sondern ein grösseres Steureinkommen von Dinis, den Ungläubigen, eintreiben konnte, die dafür zwar leben, aber keinefalls als gleichberechtigt betrachtet werden durften.

        Natinonalität ist dem Islam – das ist ja tatsächlich nett – völlig Wurscht. (allerdings nicht Schweinswurscht)

      • marie sagt:

        xy
        ich bin mit dir bis auf ein paar wenige punkte absolut einverstanden. ich bin jedoch der meinung, dass für viele ihre religion identitätsstiftend ist und für die fanatiker gibt es keine alternative dazu. das macht die sache ein wenig mehr komplexer.

      • Gabi sagt:

        Ich vestehe nicht, was Sie sagen wollen mit diesem Satz:

        “dass für viele ihre religion identitätsstiftend ist und für die fanatiker gibt es keine alternative dazu”

        ???

      • Gabi sagt:

        Aber abgesehen vom genauen Verstehen:

        Genau das will ich ja: Dass diejenigen, die sich mit etwas identifizieren, auch ausdeutschen können, um was es sich denn eigentlich genau handelt und auf was sie diese Vorstellung stützen (oh… Sorry, wenn das nun wieder nach meiner Frage klingt: “Was bedeutet Feminismus heute eigentlich?”).

        Denn wenn dieses Identifizieren bloss heisst: “Ich bin im Fall M.!”, aber null Wissen dahinter steht, was die “Clubstatuten” vom Mitglied verlangen (es ist wirklich wie beim Feminismus, gäll? ;-) ) , kann auch jeder Clubhooligan deren Einhaltung einfordern!

      • xyxyxy sagt:

        @marie – da liegt ja genau der Hase im Pfeffer. Für viele ist Rel. identitätsstiftend. Das, obwohl sie von dem Konstrukt meist nur oberflächliches Wissen haben. Kritisiert man das Konstrukt, fühlen sie sich persönlich angegriffen. Das ist das grosse Problem.
        Der Kunstgriff der Rel. (ganz egal welche) um sich Hörige zu machen, über Generationen hinweg. Man verteidigt etwas, das man – würde man ganz neutral von dem hören – meist selbst verdammen würde.
        Deshalb braucht es um so mehr Aufklärung und Kritik – und eine Grundlage, dass Menschen jenseits der Rel. eine Identität finden.

      • Gabi sagt:

        marie:

        Da mir scheint, Sie mögen schon gar nicht mehr auf meine achsomühsam störenden Einwände und Hinweise eingehen, sei Ihnen gesagt:

        Bei xyxyxy glaube sogar ich, Sie sprechen mit einer Sockenpuppe von mir!

        ;-)

      • xyxyxy sagt:

        je mehr nun eine Rel. den Alltag durchdringt – am meisten eignen sich dazu Speisevorschriften, Kleidervorschriften und Sexualvorschriften (oder ein fixer Tagesablauf, wie z.B. durch 5(!)maliges Gebet – um so mehr wird sie, schon ohne Ideologie Kultur und Identitätsstiftend. Es verbindet die Gemeinschaft und grenzt die anderen aus. Auf diesem Identitätsgefühl wird nun die Ideologie wie ein Parasit in das Denken hineingeschleust.
        Das gilt natürlich für alle Rel. und Sekten. Je mehr der Alltag durchdrungen wird, je mächtiger wird die Rel.

      • xyxyxy sagt:

        das sollen wir nicht verbieten.
        Aber uns nicht den Mund verbieten lassen, dieses offenzulegen und zu kritisieren.
        Leider wurde aber das Rassismusgesetz gerade dazu missbraucht, dass man Rel (gewisse Rel – man ist da nicht einmal konsequent) nicht mehr kritisieren darf ohne als “R” geschimpft zu werden. Dies ist dermassen dumm und Einfältig, so kann jede Ideologie Artenschutz für sich beantragen + Menschen in ein Rel.Gefängnis stecken, bloss weil sie darin geboren wurden.
        Wir sollten in u. Denken und Reden immer auf den Grundlagen der Aufklärung bleiben.

      • xyxyxy sagt:

        Gabi – ich kann das meiste nachvollziehen was sie sagen, da wir wahrscheinlich ähnliche Erfahrungen gemacht und ähnlcihe Gespräche geführt haben. Bisweilen kommen sie einfach etwas aggressiv rüber und da müssen sie sich nicht verwundern, dass jemand dem diese Erfahrungen/Gespräche nicht gemein sind, damit dann wenig anfangen kann.
        Persönlich suche ich die Schuld nicht bei einzelnen Menschen. Wenn ein Phänomen ganze Gruppen erfasst, dann ist es in erster Linie strukturell bedingt.
        Wir müssen dann lernen die Mechanismen zu verstehen, nur so kommen wir weiter. Wenn wir

      • xyxyxy sagt:

        Wenn wir persönlich werden verschlimmern wir die Situation nur. Niemandem wird dadurch geholfen.

      • Gabi sagt:

        Einmal mehr: voll bei Ihnen.

        Persönlich am Meisten haben mich übrigens noch weniger die Aggresiven verstört, sondern am Schockiertesten war ich ab einer ganz, ganz seltsamen Mischung aus Traditionsverbundenheit (identitätsstiftend) und Resignation: Junge Frau (kurze Affäre in Ferien, wo sie isch fern jeder sozialen Kontrolle wusste!), die einerseits beteuerte, niemals einen Nichtmuslim heiraten zu wollen (mit mir rum vögelnd!), sehr oft “c´est ma religion!” erwähnte, aber zugleich klagte, wie sehr sie unter deren Regeln litt.

      • Gabi sagt:

        Die simpelsten Fragen, die mich interessierten, verwirrten sie extrem (hätte der Prphet auch ein Schweinefleischverbot durchgesetzt, hätte es schon den Kühlschrank gegeben?) und in eine Kirche (war dort eine Sehenswürdigkeit) wollte sie keinesfalls den Fuss setzen (ich sofort: Und in die Hagia Sophia würde sie?).

        Nichts schien ihr heiliger wie das Denkverbot über all jene Regeln und Gebote hinaus denken zu können… Und von einem nahen Verwandten war sie schon – er fand sicher, er hatte das Recht dazu – halb tot, krankenhausreif Intensivstation, geprügelt worden.
        Verstörender als Terroristn

  8. Teilzeitpapi sagt:

    Gähn. Schon wieder ein Beitrag, der so tut, als ginge es nur um Kebab und Mode. Was zählt ist doch, ob die Zuwanderer, vor allem auch die Zuwanderinnen auch bei unseren Werten ankommen, ihre Verfassungsrechte wahrnehmen können. Oder ob sie eine eigene Stammesgesellschaft mit eigenen Gesetzen bilden. Und was es z.B. bedeutet, wenn in Basel mehr Kopftücher zu sehen sind (so wie in der Türkei und in Ägypten auch).

    http://bazonline.ch/basel/stadt/Auslaendische-Maenner-sind-oefters-gewalttaetig/story/11545319
    http://www.skos.ch/store/pdf_d/zeso/texte/2011/Nummer1/Interview.pdf

    • Gabi sagt:

      Äusserst interessante Artikel, Teilzeitpapi.

      Wobei mich aber auch vestört, dass selbst dies wieder nur als Beweis des nackten Gegenteils hinhalten kann:

      “Junge türkinnen, die in BS aufgewachsen sind, wollen sich dreimal häufiger das Leben nehmen als Schweizerinnen gleichen Alters. Das zeigen verschiedene Studien der PUK Basel. Die Untersuchungen kommen zum Schluss, dass unter 19-jährige türkische Migrantinnen ein viermal höheres Suizidversuchsrisiko tragen als gleichaltrige Schweizerinnen.”

      Kann einfach auch der Fremdenfeinlichkeit und Ausgrenzung durch die Schweizer angehängt werden

      • Teilzeitpapi sagt:

        Klar, wenn man will, kann man alles so drehen, wie man es sehen will. Allerdings steht nirgends etwas von Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Sondern von Problemen mit den Eltern und dem Partner. Vom Risiko, die Ehre der Familie zu beschmutzen (die bekannterweise zwischen den Beinen der Frauen liegt). Usw.

        Klar, wir müssten uns einfach anpassen. Dann würden die Frauen nicht mehr auf den Geschmack ihrer Rechte und Freiheiten kommen und wären ergo nicht mehr im sehr belastenden kulturellen Spagat zwischen dem, was sie wollen und dem, was sie von zuhause aus müssen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Schön, dass du auch wieder mal mitschreibst, Teilzeitpapi. Deine Beiträge gefallen mir immer sehr! :-)

      • Gabi sagt:

        Teilzeitpapi: Klar; hab´s auch nicht falsch verstanden, sondern nur sagen wollen, dass sich diejenigen, die das wollen, dann doch nur wieder die Interpretation rauspicken können, die ihnen genehm ist.

        So wie Pippi bei anderen Themen; bzw. bei ihrem einen Lieblingsthema, dass sich hier ausnahmsweise (und die Alice hat´s ja auch gesagt!) mit meinem eignen Urteil deckt.

      • Widerspenstige sagt:

        Ja, finde den Artikel im Link bedenklich und dazu kann ich nur sagen: Kulturschock hoch 10! Diese jungen Migrantinnen schlittern vom Mittelalter direkt in die Neuzeit. Dass das schwerwiegende Folgen haben kann, zeigt dieser Artikel aufs trefflichste. Sollen diese einfach im Stich gelassen werden durch Unverständnis und Fingerzeig, wenn sie ein Kopftuch tragen aus Angst, vom eigenen Clan verstossen oder grad ermordet zu werden? Ja klar werden diese ihre Verfassungsrechte nur wahrnehmen können, wenn wir ihnen dabei helfen. Wie denn sonst?
        btw. Dies wurde bei ‘Maischberger’ sehr gut diskutiert

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Teilzeitpapi:
        “Schon wieder ein Beitrag, der so tut, als ginge es nur um Kebab und Mode. Was zählt ist doch, ob die Zuwanderer, vor allem auch die Zuwanderinnen auch bei unseren Werten ankommen, ihre Verfassungsrechte wahrnehmen können. Oder ob sie eine eigene Stammesgesellschaft mit eigenen Gesetzen bilden.”

        Dass es sich nicht lohnt bequem den Fokus auf Kebab und Mode einzuengen,
        die Augen nicht allzufest anzustrengen,
        und über das Gesehene noch nachdenken, Schlüsse ziehen-
        diese Einsicht, hoffe ich, ist doch so allmählich am anrollen…
        Danke für den Klartext!

      • Gabi sagt:

        Ja, ja, WS.

        Vielleicht hätte der Westen noch viel, viel mehr Rücksicht nehmen sollen.

        Schon wegen dem Kulturschock, welche diese Menschen ausgesetzt sind, wenn sie in die “freie Welt” gezwungen werden.

        Und schliesslich ist Reli ja auch Identität. Wahrscheinlich hätte man auch Menschen wie Ayaan Hirsi Ali viel mehr Möglichkeiten bieten sollen. auch hier viel öfters an die Grundzüge dieser Identität erinnert zu werden. Man weiss ja, in welch schlechte Gesellschaft die Ärmste im Westen geraten ist, nachdem sie hier bei uns einfach überfordert war.

      • Gabi sagt:

        Vielleicht lesen Sie bei Gelegenheit mal nach (Sie, als Frauenbewegte – ha: schreib nicht mal “Feministin” ; sehen Sie?) in welche tiefen Identitätskrisen gerade jene erst stürzen mussten, die heute am Klarsten – aus diesem Dunstkreis des “Izlam” heraus – die Stimme gegen all das Bedenkliche erheben, was diese “Reli” und damit verbundene Traditionen vor schreibt.

        Je fester und kraftvoller Sie die Augen zu pressen, desto heftiger ist der Schmerz, wenn Sie´s irgendwann doch tun müssen!

        (Dank an dieser Stelle an Pippi für den wertvollen Hinweis A. Schwarzer vs. Chomeni!)

      • xyxyxy sagt:

        ja also Gabi geht doch – Pippi ist wenigstens konsequent und das gefällt mir an ihr. Und das sollten sie ihr auch hochhalten.
        Wenigstens heute könnten sie doch mal mit ihr Frieden schliessen. Oder?

      • Widerspenstige sagt:

        Gabi, was soll dieser Zynismus? Ich habe diese Diskussion hier nicht im Detail verfolgt und Scheuklappen trage ich ebenso nicht! Was soll also diese Unterstellung?

      • Carolina sagt:

        Gabi, der Hinweis Schwarzer/Chomenej kam von mir – er sollte illustrieren, dass Alice Schwarzer nicht einfach nur eine verstockte alte Emanze ist, sondern vielschichtiger und mit vielen Facetten. Man mag ihre Positionen zu einigem für unmöglich halten, aber sie hat mich an dem Abend in ihrer klaren Haltung gegenüber dem Islam, die übrigens Deiner sehr ähnlich ist, beeindruckt. Und was ich besonders gut finde: sie hat Lernfähigkeit gezeigt, die Grösse, nicht auf einmal eingenommenen Positionen zu beharren.

      • Gabi sagt:

        Das mit Chomeni wusste ich wirklich noch nciht.

        Ihre Haltung zum Islam ist seit Jahren klar (und hat natürlich auch meine Unterstützung). Umso verstörender sind jene parallelen Behauptungen, die sie gleichzeitig von sich gibt (zu derart lässlichen Themen wie z.B. Intimrasur), mit der die Schwarzer ihre Glaubwürdigkeit wieder völllig konterkariert. Von der mir unerträglichen Dauerselbstbeweihräucherung der Emma – die meiner Meinung nach zu einer vollkommen verschobenen Selbstwahrnehmung im Vergl. zu nichtdeutschspr. Ländern geführt hat – ganz zu schweigen.

      • Gabi sagt:

        Und hallo:

        Ich freue mich ausdrücklich, dass die Schwarzer in der Einschätzung der weiteren Entwicklung Burmas vollkommen richtig, ich dagegen daneben lag.

        Ist ja super.

        Aber ändert es denn auch nur ein Haaratom an der lustvollen Borniertheit einer Pippi?!

  9. xyxyxy sagt:

    Alternative E-mail adresse

    • Gabi sagt:

      Keine Ahnung wie das geht und etwas Schiss habe ich anhand der Lunies, die hier z. T. ihr Unwesen treiben, schon.

      (auch wenn´s ein schlechter Ratgeber ist)

      Wenn Sie wollen soll mir doch die Redi (wenn das geht) eine alternative eMailadresse von Ihnen senden.

      Denn wenn ich die hier rein stelle, fallen mir spontan einige ein, die sich von mir schon ganz grässlich aufs Schlippslein gestanden fühlten.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ach, grosse Klappe, null Hirn, dafür die Hosen voll?

        Ich weiss, dass du eine Memme bist. Aber du nimmst dich eindeutig zu wichtig, du könntest deine Adresse reinstellen, das würde niemanden auch nur jucken. Dummköpfe verdienen keine Beachtung, ganz einfach.

        Wie geht’s deiner Tastatur?

      • xyxyxy sagt:

        grrrm – ihr sollt doch nicht immer streiten – Kinder
        haben euch das, eure Eltern nicht beigebracht?
        wenn nicht, hätte euch der Pfarrer sagen sollen, dass man das Böse mit Gutem überwinden solle

        seufz, ich gebe auf

        versuchs mal damit gabigabi@bluewin.ch

      • Gabi sagt:

        Also ich kenne zumindest jemanden, den das brennend interessieren würde.

        Jene lächerliche Person, die mir vom Pornoproduzenten bis zum Vegewaltiger schon so ziemlich alles unterstellt hat. Und nicht etwa einfach aus dem Blauen heraus…. Nein: Sondern weil sie ja sooo viel weiss. Aber nicht mal zu unschuldigsten Schnitzern, vom Himalaya bis runter nach Bangadesh, stehen kann.

        Auf derlei Leute (die ja ganz offensichtlich schon andere Menschen belästigt hat, welche den Fehler begangen haben, ihr den Klarnamen kenntlich zu vermitteln) hab ich gar keine Lust.

        Komisch. Gäll?

        Pippi-Niveau!

      • Gabi sagt:

        Apropos, Pippi:

        Was ist eigentlich aus dem Ignoriergebot geworden?

        Jessesnei… Wie weit wollen Sie sich eigentlich noch erniedrigen?

        :D

      • Widerspenstige sagt:

        Was geht hier vor? Werden jetzt plötzlich E-Mails ausgetauscht – öffentlich und dann auch noch diejenige von Gabi..huch :roll:

  10. Lea sagt:

    Wohnte und wohne immer noch im Ausländerquartier schlechthin. Meine besten Freundinnen waren Italienerinnen, Türkinnen und (damals noch) Jugoslawinnen und sind es noch. Viel besser als den Tee fand ich das türkische Brot und das am Ramadan alle Kinder Geschenke bekommen, auch die Nichtmuslimischen ;-) Übrigens hatten dafür alle einen Wheinachtsbaum zu hause. Da ist man im Islam nämlich nicht so streng. Und kopftuch trägt übrigens auch keine…

    • Gabi sagt:

      Ein guter Grund für streng- und vor allem schriftgläubige Muslime, mit diesen Ketzern, die Ihnen da offenbar begegnet sind, bei Gelegenheit auch kurzen Prozess zu machen.

      • Beno sagt:

        …auch Al©lahh mag Whheinachsbaum

      • Gabi sagt:

        Was macht es bloss so schwer?

        Man kann noch so sehr betonen, dass man die R-E-L-I-G-I-O-N, und nicht die einzelnen Menschen, für bedenklich hält… Man kann noch so sehr darauf hinweisen, dass man sich auch um die Freiheit derer sorgt, die offenbar gar nicht bemerkt, welche Möglichkeiten jene Reli auch für sie selber bereit hält, wenn sie vom Glauben abfallen…

        Und wird doch jedesmal nur Erneut wieder darauf zurückverwiesen, dass man doch nicht über jene Menschen urteilen könne.

        Wie kann, wie soll, man den Gopferdellli auf die Gefahren dieser RELIGION hin weisen?

      • Lea sagt:

        Welche Muslime meinst du denn Gabi? Was meint ihr mit ‘Der Islam ist gefährlich’? Die Ismaeliten, die Sunniten, Schiiten, Alawiten, wen meint ihr genau? DEN Islam gibt es nicht und gab es noch nie! Der Saudische puritanismus geht auch vielen Muslimen auf den Keks nich nur euch und mir! Aber immer von DEM Islam zu reden zeugt von unendlicher Unkenntnis der Sache, sorry…

      • Gabi sagt:

        Tut es das? Wirklich?

        Ich schreib also grad vorher davon, dass es mir weniger um die einzelnen “Gläubigen” geht, sondern um das Potential, dass dieser Religion innewohnt.

        Und Sie:

        “Welche Muslime…” und “vielen Muslimen…”

        Sie sprechen doch hier von DEN Muslimen!

        Und falls Sie es noch nie gehört haben wollen, dass der K. kein Rumdeuteln erlaubt, dann würde Ihnen kaum einfallen mir auch noch Unkenntnis vor zu werfen.

        Gerade, dass nicht nur Ismaeliten als Ketzer gelten, sondern dies für alle “Rechtgläubigen” der Standardvorwurf an alle Anderen ist, sollte doch IHNEN zu denken geben!

      • Gabi sagt:

        Es ist geradezu grotesk, wie deutlich SIE all jene, die sich für “Muzlime” halten, mit dem Islahm verwechseln. Und zwar so wie er unmissverständlich und unter Androhung des Todes bei jeder Abwendung in jener Schrift verlangt wird, die als vollkommen gilt und nicht die kleinste Änderung eines Buchstabens zu lässt (und daher nur im arabischen Original auswendig gelernt zu werden hat.

      • Lea sagt:

        Sorry, aber das ist doch völliger Quatsch. Mal die Bibel gelesen? Es gibt immer noch sehr viele christliche Missionare, die es für ihre Aufgabe betrachten, arme Ungläubige zu bekehren. Das Christentum und der Islam haben nun mal den unangenehmen Drang, Andersgläubige notfalls gewalttätig vom richtigen Weg zu überzeugen. Dies gilt übrigens auch für den Buddhismus wenn man die Geschichte genau betrachtet. Ist nun der Buddhismus das Problem oder irgendwelche Spinner, welche aus irgendeinem Grund Vorteile aus Konflikten ziehen? Es gehtt doch nie um Religion, sondern um Rohstoff, Geld und Macht…

      • Gabi sagt:

        Sie beschäftigen sich gar nicht damit, sondern hängen Ihrer Traumvorstellung nach, für die Sie Vergleiche gefunden zu haben glauben… Die vollkommen unpassend sind und nur unterstreichen, dass Sie nicht wissen, von was Sie reden.

        Schon nur Ihr Christentumvergleich ist oberpeinlcih: Es macht schon einen Unterschied, ob Sie die Botschaft des Stifters (und das ist im Christentum eben das NEUE Testament) vollkommen verbiegen müssen, um Gewalt zu rechtfertigen, oder ob Sie niedergeschreibene Vorgaben (einen sehr grossen Raum nehmen im K. übrigens Anweisungen zum Verhalten im Kriegsfall ein!) aus

      • Lea sagt:

        Also meine beste Freundin hat vorher in der Türkei gelebt und die Frauen in der Familie tragen seit Generationen kein Kopftuch mehr. Meine Urgrossmutter allerdings fand Frauen ohne Hut oder Kopftuch seien Nutten… Hat doch mehr mit Tradition zu tun als mit Religion. Bei den Beduinen sind übrigens die Männer verschleiert, jedem Tierchen sein Pläsierchen…

      • Gabi sagt:

        ihrer heiligen Schrift einfach 1:1 umsetzen können.

        Es macht einen Riesenunterschied, ob der Stifter zu Tode gefoltert wurde (so geht die Sage… Ich bin KEIN Christ!) oder ob er Andere zu Tode bringen liess.

        Im ersteren Falle können Rechtgläubigere fehlgeleitete Fanatiker zurück pfeifen. Im Letzteren ist das nicht möglich. Denn die Fehlgeleiteten, können schlecht die Fanatiker sein.

        Falls Sie das nicht einfach gleich nur als Märchen abtun wollen, dann denken Sie mal drüber nach, welche Konsequenzen dies wohl nach sich zieht. Grad auch für jene, die Sie kennen.

      • xyxyxy sagt:

        hier noch ein Buchtipp für sie – vom pakistanischen Autor Nadeem Alsam
        http://www.amazon.de/Atlas-verschollene-Liebende-Nadeem-Aslam/dp/3499244195/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1348177114&sr=8-3

        lesen sie das mal und erweitern sie etwas den Horizont

      • Gabi sagt:

        Lea:

        Das ist sie genau, diese Mischung aus Gedankenlosigkeit und Faulheit sich uangenehmeren Informationen zu stellen, die mich erschreckt.

    • xyxyxy sagt:

      ja, Lea, das ist doch wunderschön
      das ist auch alles in einem Land möglich, wo eben der I¨lam eine kleine Minderheit ist und sich nicht seiner strengen Regeln behaupten darf. Wir wollen uns bemühen, dass die Schweiz noch lange so ein Land ist.
      Viele Länder in denen es einst auch so locker zu und her ging, sind heute nicht mehr so locker. Plötzlich werden genau solche Familien wie sie sie kennen, nicht mehr Kopftuchlos ohne Schickanen leben können. Diese Umwälzungen sind innert kurzer Zeit geschehen und z.B. in GB gibt es heute schon Quartiere in denen es mit dieser Unbedarftheit vorbei ist.

      • Gabi sagt:

        Gut gesagt.

      • Lea sagt:

        Welche Quartiere denn?

      • xyxyxy sagt:

        danke für die Rückfrage Lea – lesen sie das Buch, das ich ihnen empfohlen habe
        da redet einer der weit mehr davon weiss als ich
        ich selbst habe 8 Jahre in einer I’lamischen Stadt in Europa gelebt und dutzende Gespräche mit M’limen jeder Couleur geführt
        von total westlich, bis moderat gläubig bis hin zu Wahabiten (solchen die Terror verneinen) und potentiellen Terröristen

        den Tipp bekam ich von einem Pakistan Kenner, der oft im Land verweilt
        lesen sie es, es ist wirklich gut

      • Gabi sagt:

        Oh Gott… Vegessen Sie´s.

        Sie kümmern sich nicht gross, was? Und haben ja Freunde, die am Ramadan Geschenke machen und Weihnachtsbäume aufstellen – und dann gibt´s ja keinen Grund mehr, sich mal über dem etwas engen Horizont hinaus zu informieren.

        Gehen Sie beten in Ihre Kirche. Nützt in Ihrem Fall wohl mehr.

        Gute Nacht.

  11. Lea sagt:

    Selber gehöre ich übrigens der evangelischen Landeskirche an. Mich aber mit Katholiken oder Freikirchlern als DIE Christen in einen Topf schmeissen zu lassen würde mir nicht im Traum einfallen. Einer Religion, die kleine Kinder missbraucht und Frauen als nicht gleichberechtigt ansieht möchte ich nicht angehören. Wo sind denn die Demos der Katholiken gegen die Vergewaltgungen von Kindern? Soo viele waren das auch nicht… Kennen sie übrigens das, nennen wir es mal ‘Entschuldigungsprojekt’ der Lybier? Die finden es ziemlich sch… das der Botschafter tod ist, da er ein Fürsprecher für sie war.

    • Gabi sagt:

      EBEN!

      EBEN, Lea! Meinen Sie jene, die einst für den Sturz des Schahs ihr Leben riskierten, gefällt es, was die Mullahs aus dieser uralten (toleranten!) Kulturnation gemacht haben?

      EBEN! Genau davon sprechen wir doch und Sie drehen sogar noch ebendas zum Beweis, wie richtig Sie doch mit Ihrem Weggucken liegen.

      Sie sind offenbar wirklich nicht fähig unseren Hinweisen zu folgen.

      Und evangelische Landeskirche mit dem I. zu vergleichen… Einfach nur grauenhaft peinlich: Muss ein Katholik, der zu Ihnen wechselt mit dem Tod rechnen? Ruft die Bibel dazu auf?

      Ouh Mann!

    • Beno sagt:

      Lea

      “Wo sind denn die Demos der Katholiken gegen die Vergewaltgungen von Kindern”? Es gab und gibt darüber Prozesse, wobei die Verantwortlichen oft nicht mehr leben. Es sind Verbrechen die auf Bandbreite von Christen verurteilt werden. Das Gesetz entscheidet ! Und genau dies sollten mit den Auswüchsen und schrägen Traditionen im Is%lam ( woher sie auch kommen..), auch geschehen…geschieht aber nicht !

      • Lea sagt:

        Bei den Demonstrationen in der islamischen Welt, wurden die Gewalttäter (oder schlicht Terroristen) auch verhaftet. Was soll das denn heissen? Machts das jetzt echt besser? Bei uns gabs vor kurzer Zeit auch noch terroristische Anschläge. Sind wir für diese Spinner auch verantwortlich?

      • Gabi sagt:

        Pakistan hat der Bevölkerung grad einen Tag frei gegeben. Zum Demonstrieren! Obwohl dabei nun schon genug Blut geflossen ist.

        Aber müssen Sie natürlich nicht wahrnehmen, wenn´s nicht ins gemütliche Kuckucksuhrbildchen passt.

      • Beno sagt:

        Der K&ran verbietet und befielt ein Haufen Dinge, welche nicht mit den allg. Menschenrechten übereinstimmen, darüber spreche ich…nicht ob mein Isl. Nachbar ein Gemütlicher ist. Der Dialog und die Anpassung des K*rans an die Demokratien findet nicht statt. Warum ? …aus primitiver Angst, jemand werde ermordet oder Anschläge geschehen

  12. Lea sagt:

    Bevor ihr euch übrigens ernsthaft sorgen macht wegen meiner Freunde, das sind keine Salafisten im Fall sondern sehr säkular. Ihr solltet mal einen Arzt aufsuchen. Angsstörungen sind ganz leicht behandelbar. Der Muslim, der mir ein Kopftuch aufzwingen kann muss übrigens auch erst noch geboren werden. Vorher bringe ich ihn und mich um. Halt Urschweizer Widerstandsgeist :-) Darum mache ich mir auch überhaupt keine Sorgen, wegen einer alfälligen ‘Islamisierung’, ich würde es schlicht nicht zulassen…

    • Beno sagt:

      Und mach dir wegen den Katholiken auch keine Ängste und Sorgen…die missbrauchen keine Kinder mehr..sonst kennst du ja einen Arzt ! :-)

      • Lea sagt:

        Schon arm, wenn man kein einziges vernünftiges Argument vorbringen kann. Wo ist ganz konkret die Gefahr in der Schweiz? In welchem Qurtier, in welchem Keller, wo? Welcher Muslim hat arme Christen gefoltert? Wenns soweit kommt wehr ich mich schon, keine sorge. Ihr stellt doch einfach irgendwelche Behauptungen in den Raum, ohne Fakten zu bringen. Inwieweit ihr euch da von religiösen Eiferern unterscheiden wollt ist mir schleierhaft. Aber wie schon geschrieben, jeder nach seiner Facon. Im Gegeenteil zu euch akzeptiere ich jede Meinung, solange sie gewaltlos kundgetan wird.

      • Beno sagt:

        Lea du Geige…Fakten zum Is*lam und seine kranken Erscheinungen kannst du täglich lesen !

    • Gabi sagt:

      Selten so jemand Doofes im Blog vor der Schreibe gehabt, die so schnell und überzeugend zeigen muss, wie doof sie ist.

      Pardon my french.

      Wie viel Zeilen haben wir nun – offenbar vollkommen umsonst – erklärt, dass wir in keiner Art und Weise denken, dass Ihre Freunde Irre und gefähriich sind, sondern drauf hin gewiesen, dass das Weggucken gerade auch DIE gefährden wird…

      Und was ist Ihre Reaktion? Ihre Reaktion in vollem Ernst?

      “Bevor ihr euch übrigens ernsthaft sorgen macht wegen meiner Freunde, das sind keine Salafisten im Fall sondern sehr säkular.”

      NIcht zulassen? Sie tun´s ja grad!

      • Lea sagt:

        Was heisst denn weggucken? In der Schweiz haben wir kein Problem mit einem gewalttätigen und radikalen Islam, ausser vielleicht ein paar Konvertitenspinner. Wo soll ich denn hingucken? Und übrigens, nicht jede Frau die ein Kopftuch trägt wird dazu gezwungen. Manchmal ist nur bad hair day. Erklär mir doch mal plausibel was ich deiner Meinung nach machen muss gegen die ‘Islamisierung’ der Schweiz? Erhelle mich dumme Kreatur doch bitte oh allwissende Gabi.

      • Gabi sagt:

        Nö. Schreib doch nicht noch mal den ganzen Tag durchgekautes hin.

        Lesen Sie doch einfach nach, wenn Sie mögen.

        Oder das von xyxyxy empfohlene Buch.

        Aber Achtung: Kann unangenehm sein. Ist nicht so gemütlich, wenn man bisher bloss die “Probleme? – Wo soll´s hier denn bloss Probleme geben?” – Masche gefahren ist.

      • Beno sagt:

        “In der Schweiz haben wir kein Problem mit einem gewalttätigen und radikalen Islam”..da ging es auch um, muss es soweit kommen ?… man wehrt sich gegen Zuständen welche sich in den meisten europ. Grossstätten abspielen. Isl.Immigranten, welche durch ihre grosse Anzahl ganze Sozialsysteme erlahmen lassen.
        In den Niederlanden und Deutschland sind diese Probleme stetig am Wachsen…warten wir mal eine Wirtschaftliche Krise ab…die Multikulti-Flötenspieler sind jedenfalls nicht diejenigen, welche dies lösen werden !

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Lea: offenbar fehlen Ihnen tatsächlich ein paar Bruchstücke zum ganzen Bild.
        In CH gibt es sehr wohl Probleme, Familien deren Kinder keine freie Berufswahl haben, Familien deren weibliche Mitglieder von ihren, hierzulande zustehenden, Rechte, ausgeschlossen werden u Familien, deren Jugendlichen ein Doppelleben zu führen beginnen wenn der gewünschte Lebensstil dem Diktat widerspricht.
        Zudem haben diese Angehörige oft kein Recht auf Rel freiheit.
        Was die “akademischen” betrifft, Bücher wie “nicht ohne meine Tochter” ua zeigen deutlich wie sich auch die “aufgeklärtesten” zurückwandeln können.

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/
        und das da “Manchmal ist nur bad hair day.”
        empfinde ich herablassend diesen Frauen gegenüber,
        wenn Sie sich tatsächlich für diese starkmachen wollen, sollten Sie auf derartige Bemerkungen verzichten.
        Diese sind mehr als deplatziert und treffen nicht mal annähernd die Scheibe
        auf der der eigentliche Punkt drauf wäre.

      • Lea sagt:

        Liebe Brunhild Habe viele iranische Freunde und weiss was Unterdrückung heisst. Diese ist aber nicht ‘islamisch’. Glauben sie in Nordkorea sind sie frei? Oder waren es die Leute im Calvinistischen Genf? Das hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit Politik. Es gibt Frauen und Mädchen welche von ihrer Familie unterdrückt werden, den schlimmsten Fall habe ich aber bei einer italienischen Freundin erlebt. Sie durfte nicht mir schweizern spielen und wurde böse verprügelt. In der Schweiz haben wir Gesetze gegen das. Da muss man sich halt einmischen!

      • Lea sagt:

        Wegen dem bad hair day: Ich habe tatsächlich Freundinnen, welche ein Kopftuch tragen, wenn sie die Haaare nicht gestreckt haben, weil ihnen die ‘Chrüseli’ peinlich sind. Verstehs auch nicht, ist aber manchmal schon praktisch, wenn man sich die langen Haare nicht frisieren muss, sondern sie unter einem hübschen rosa Kopftuch zu verstecken. Wo genau ist da das Problem? Eine Frau zu zwingen kein Kopftuch zu tragen ist doch auch Unterdrückung. Der Zwang eines zu tragen gibt es durchaus, aber weniger bei den Türken oder Iranern. Die Iraner fliehen ja oft genau vor diesem Zwang.

      • Beno sagt:

        Lea
        “Glauben sie in Nordkorea sind sie frei?” Nein…und ? es gibt noch andere unterdrückte Länder ! > muss ich darum als Isl*amist finden, dass Homos aus dem 4ten Stock geschmissen werden müssen ?
        “Oder waren es die Leute im Calvinistischen Genf? ” jetzt sind sie frei, weil sie, im Gegensatz zu Mosis, ihre Glaubensstruktur verändert haben. Man diskutiert und entwickelt sich.
        “Der Zwang eines zu tragen gibt es durchaus, aber weniger bei den Türken oder Iranern.” ..du hast scheinbar O-Ahnung !, was
        für abstruse Dinge sich dort abspielen. Ich kann nur sagen: Patriarchale – Sch&&&iss-Religion

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Lea:
        Sie vermischen verschiedene Ebenen und blenden dabei die tatsächlichen Zusammenhänge aus.
        Nordkorea ist eher isoliert, im Gegensatz zu Ländern wo Sie Politik und R ligio nicht trennen können,
        und die rel Schriften die Gesetzeslage bestimmen.
        Wenn ein Vater hier in CH seiner Tochter verbietet das Gym zu besuchen, oder einen bestimmten Beruf zu erlernen, oder ihr den Freund verbietet, dann können Sie nicht übers Gesetzt dagegen vorgehen.

  13. Lehrzeit sagt:

    Stand doch heute im Blick das gemäss den Reisebüros die beliebtesten Destinationen für diese Herbstferien die Türkei, Mallorca, Kreta, Ägypten und Tunesien seien. Stornierungen der Buchungen aus Sorge wegen der Proteste gab es keine. Ja sind die Leute denn alle wahnhaft drauf? Freiwillig in solche Länder zu reisen, wo sie möglicherweise gleich gesteinigt werden? Oder was? Und wie kommen die Türken mit all der Arbeit nach, die ihnen die Verfolgung von immerhin um die 30 Millionen Touristen pro Jahr machen? Brauchen die dafür bald Gastarbeiter?

    • Beno sagt:

      Lehrzeit…die holen sich wieder die Armenier..

      Aber im Ernst, ..was hat den den die Reisetendenz vom Westen mit dessen Kritik am Is*lam zu tun ?!

      Dies ist Demokratie, mein Lieber !…man kann etwas kritisieren ohne es gleich zu boykottieren…keine “ich bin gegen, also sterbe dafür” – Mentalität

  14. Urs Dudli sagt:

    Ich mag Gülsüm auch!

  15. gabi sagt:

    Jedenfalls scheint das Internet-Filmchen in Deutschland noch für weitere, weitgehend übersehene, Randale gesorgt zu haben.

    Schrecklich, was dieser “Filmemacher” alles angerichtet hat!

    http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/2012/09/17/islamfeindliches-video-moslem-patus-bremske-verubt-schwere-ausschreitungen-in-der-mutterlichen-wohnung/#comments

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