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Michael Marti am Mittwoch den 23. Mai 2012

Lightkultur

Mamablog1

Wovon Generationen von Frauen, insbesondere Feministinnen, geträumt haben: Alessandra Ambrosio vor ihrer Kaiserschnitt-Niederkunft im achten Monat auf einem via Twitter selbst verbreiteten Foto.

Zugegeben, ich war noch nie im achten Monat schwanger. Und Model bin ich auch nicht. Trotzdem erlaube ich mir, die etwas spezielle Niederkunft des brasilianischen Mannequins Alessandra Ambrosio als Anlass zu nehmen, um einige Fragen aufzuwerfen im heutigen Papablog.

Alessandra Ambrosio, die unter anderem regelmässig Unterwäsche des Labels Victoria’s Secret auf dem Laufsteg präsentiert, machte Anfang Mai damit Schlagzeilen, dass sie mit einem geplanten Kaiserschnitt im achten Schwangerschaftsmonat ihr zweites Kind, Sohnemann Noah Phönix, zur Welt brachte.

Schwangerschaften dauern in der Regel neun Monate, so viel ist auch mir bekannt. Ambrosio allerdings ersparte sich die vier letzten Wochen – aus «ästhetischen Gründen», wie in der Presse zu lesen war. Denn dank dem frühzeitigen Kaiserschnitt wird die finale extreme Dehnung der Bauchdecke verhindert und so bilden sich am Mutterbody nicht nur weniger Schwangerschaftsstreifen, vielmehr ist Mama auch wieder ganz fix dünn als wie zuvor.

Nun ist Ambrosio nicht die erste Frau, die sich beim Gynäkologen eine Frühgeburt bestellte, um möglichst früh, wieder ins Berufsleben einzusteigen (Originalton Ambrosio: «Ich habe meinem Manager gesagt: Ich weiss, ich habe einen Job zu erledigen, also nehmt die Aufträge einfach an»). Vielmehr handelt es sich bei diesem zu frühen Niederkommen um einen Trend, wie ich letzthin im «Blick» lesen durfte. Berufstätige Prominenten-Mamas wie Angelina Jolie, Nicole Kidman, aber auch Ambrosios «Victoria’s Secret»-Kollegin Miranda Kerr liessen ihren Nachwuchs aus ästhetischen Gründen früher von Chirurgen herausschnipseln.

«Too posh to push», zu schick, um zu pressen, nennt man diese Frühgeburten per Kaiserschnitt auch, und es ist klar, dass dies nicht überall gut ankommt. Gerade Frauen sind es, welche in einschlägigen Foren diese Light-Mamas anklagen, die sich eine wohl terminierte Geburt per Sectio caesarea leisten. Verantwortungslos gegenüber dem Kind sei das. Beängstigend. Egoistisch. Eine «grobe Form der Kindsmisshandlung».

Aber weshalb eigentlich regen sich die auf?

In diesem Geschichtchen von Alessandra Ambrosio kommt doch alles auf geradezu märchenhafte Weise zusammen, was sich Frauen, Feministinnen besonders, während Generationen gewünscht haben: Eine Frau ist Mutter und erfolgreiche Geschäftsfrau in einem; sie ist dermassen selbstbestimmt, dass sie selbst den Termin ihrer Niederkunft ganz den eigenen Bedürfnissen entsprechenden festlegen kann. Und die Männer, in diesem Fall hochbezahlte Mediziner, helfen ihr nach Kräften dabei. Es gibt auch keinen Karriereknick im Curriculum des zweifachen Mamis Alessandra Ambrosio – im Gegenteil: Sie nutzt ihre Schwangerschaften und den jeweils rasanten Wiedereinstieg souverän zur Selbstvermarktung und Marktsteigerung. Und jetzt mal ehrlich: So toll finden wir Papas Schwangerschaftsstreifen nun auch nicht, dass wir gegen eine frühzeitige Kaiserschnittgeburt substanziell etwas einzuwenden hätten.

Nun gut, einen kleinen Schönheitsfehler hat die Sache womöglich. Ob der mit dem Chirurgenskalpell ans Licht der Welt beförderte Noah Phönix es vorgezogen hätte, noch ein paar Wochen länger in seiner Mama drin zu bleiben, um plantschend in Fruchtwasser seine letzte embryonale Entwicklungsphase abzuschliessen, dies weiss man leider nicht. Zu dumm, können Neugeborene nicht reden.

MICHAEL-MARTI_100Michael Marti, 45, ist Stellvertretender Chefredaktor von Newsnet und Vater von zwei Töchtern. Er lebt mit seiner Familie in Zürich.

422 Kommentare zu „Lightkultur“

  1. Frank Baum sagt:

    Felix Marti hat Recht: die Feministinnen sollten bei dieser Geschichte in die Hände klatschen. Im 8. Monat das Kind herausoperieren, um die eigenen Pläne zu verfolgen, ist doch das Ultimo in Sachen Selbstbestimmung der Frau. Bei seiner Argumentation vergisst Felix Marti – genauso wie die Feministinnen – einen einzigen Akteur bei diesem Spiel: das Kind. Die Interessen des Kindes waren den Feministinnen schon immer fremd. Sie sind nur dann interessant, wenn es um Alimente geht.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Hast du dich mal wieder ausgekotzt, Baum? Den Feministinnen waren die Interessen der Kinder schon immer fremd, klar.

      Es waren die Feministinnen, die in den 70ern den unsäglichen ‘Lolita-Trend’ als das entlarvten, was er wirklich ist: Sexuelle Ausbeutung der schäbigsten Art. Wenn immer irgendwo ein Skandal auffliegt, in dem Kinder gequält, ausgebeutet, getötet werden, sind Männer die Täter, nicht Frauen oder Feministinnen.

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Hast du eigentlich auch ein anderes Thema? Hier ging es um die Selbstbestimmung der Frau, um “mein Bauch gehört mir”. Um die fatale Tendenz, das Wohl der Mutter automatisch mit dem Wohl des Kindes gleichzusetzen. Dass hier Feministinnen manchmal auch überborden, wirst hoffentlich auch du nicht abstreiten.

      • Gabi sagt:

        Das Lehrreichste im Mamablog – nach doch schon einigen Monaten hier drin – ist die Verbreitung der Fertigkeit über etwas NICHT zu sprechen, bzw. auch noch das fernste Thema immer wieder vom Konkreten (und damit Lösungsorientierten) hinunter zu zerren, in Niederungen, die vertraut scheinen, bzw. deren Phraseologie die Damen durch beständiges Üben und mantramässigem Dauerzitieren tief verinnerlich haben.

        Dass dies so ausgeprägt all jene zu beherrschen scheint,die sich auf “Feminismus”, “Selbstbestimmung der Frau” und “Gendergerechtigkeit” berufen, lässt es umso intelligenzferner scheinen.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        “Wenn immer irgendwo ein Skandal auffliegt, in dem Kinder gequält, ausgebeutet, getötet werden, sind Männer die Täter…”

        Es bestreitet ja niemand, dass Männer für die absolute Mehrheit der Gewaltverbrechen verantwortlich sind. Aber wieso reicht es nicht, einfach bei der Wahrheit zu bleiben. Wieso braucht es noch die Verallgemeinerung, die das Argument zum Schluss unbrauchbar macht?
        Natürlich gibt es auch Frauen, die Kinder töten und sexuelle Übergriffe begehen.

        Wie es auch falsch ist, dass es den Feministen nie um die Kinder gehen würde. Ist es denn so schwierig?

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Nie und immer sind immer falsch bzw. nie richtig…
        Wenn zwei Seiten auf derart unsachlicher Ebene diskutieren und die andere als das Böse sehen, dann ist es ja eh schon ausgeschlossen, irgendeinen Kompromiss zu finden.

      • Wildkatze sagt:

        Monsieur, ich denke mal, dass die Zahl der Frauen in unserem Land, die Kinder töten oder sexuell missbrauchen, verschwindend klein ist. Bei Männern sieht es da gaaanz anders aus! Also: Wovon reden wir? Von den Ausnahmen?

      • Gabi sagt:

        G. Enslin. B. Mohnhaupt. Die Meinhof… Alle zum Wohle und zur Befreiung der Menschheit. Ganz in Ihrem Sinne, WK. Und natürlich nur, weil sie sich wehren mussten. Gegen das Schweinesystem. Aber egal gegen was. Hauptsache, es ist mit dem Verteufeln “der Anderen” getan. Ganz wie bei Ihnen. Dass es in Ihrem Falle nun mal grad an der Geschlechtsgrenze verläuft ist Ihr Problem. Oder besser: Ist nun mal gerade Ihr Problem. Zeitgeist- und Umgebungsbedingt, offenbar. Aber Sie wären ne genau so begeisterte (echte) Pasdaran.
        Wussten Sie, das Brook von der RAF als “Gruppe der Frauen” sprach?
        Hm?Wirkatze?

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ WK

        Ja, da haben sie recht. Das bestreite ich auch keineswegs. Aber wieso nicht einfach bei den Fakten bleiben, wenn die doch schon genug schlimm sind? Ich sage ja nur, dass ich etwas gegen diese dumme Verallgemeinerung habe. Es gibt Frauen, die Verbrechen an Kindern begehen. Aber keine Frage, die absolute Grosszahl von Sexual- und Gewaltverbrechen wird von Männern begangen. Und glauben Sie mir, ich verabscheue jeden Kinderschänder.

        Aber wenn eine Diskussion schon mit einer absoluten Aussage beginnt, die offensichtlich falsch ist (”immer”), dann macht sie einfach keinen Sinn.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Ich finde es einfach schade, wenn jedwelche Themen dazu benutzt werden, für seine Überzeugung Stimmung zu machen. Wenn man über Sexualverbrechen spricht, dann spricht man über Sexualverbrechen und nicht den Genderkrieg. Wie man auch nicht einfach über Ausländer sprechen sollte, wenn es um die Raserdebatte geht.

        Diese Instrumentalisierung vergiftet nur das Klima und verhindert die Konsensfindung. In vielen Dingen könnte ich in der Sache wohl auch Pippi zustimmen. Daher ist es doch einfach unsinnig, ein Thema so aufzuzäumen, dass ein sachlicher Meinungsaustausch verunmöglicht wird.

      • Gabi sagt:

        Mit Verlaub, M. de Hummel

        Haben Sie denn schon mal einen Hauch einer Aussage von WK vernommen, die nicht einfach nur diesem Bausch-und-Bogen-Bild huldigt?

        Darf ich Sie daran erinnern, dass sie hier schon ganz hemmungslos mit Kath dafür einstand, dass Männer prinzipiell aus der Kindererziehung ausgeschlossen werden sollten?!

        Also alle! Weil immer bloss schlecht fürs Kind!

        Ich verstehe nicht, wieso wir Menschen, die – und sei es im Namen es Guten – dermassen inhumane Zielvorstellungen verherrlichen, nicht einfach als das benennen, was sie eindeutig sind.

        Dieses ständig “Gendere” ist mir

      • Gabi sagt:

        mir schon sowas von zuwider.

        Was müssen wir hier betonen, dass wir Kinderschänder verabscheuen?

        Ja, ist denn das nicht selbstverständlich?! Und ist es nicht selbstverständlich, dass ich niemanden mit solchen Monstrositäten unter Generalverdacht stelle? Und individuell (wie bei Alien, der von Kath zum Solchen ernannt wurde) schon gar nicht?

        Wo sind wir hier hinein geraten, wo Sie, M. de Hummel, den ich hier weiss Gott als ruhig und vermittelnd empfinde, sich vorauseilend dazu erklären zu müssen glaubt?

      • Wildkatze sagt:

        @Monsieur:
        Von wie vielen Frauen haben Sie bis jetzt gehört, die ihre gesamte Familie und danach sich selbst töten? Von wie vielen Frauen haben Sie gehört, die Amok laufen und Schüler und Lehrer töten?
        Nein, damit unterstelle ich IHNEN nicht, dass Sie so etwas tun würden, weil Sie ein Mann sind. Aber es ist doch klipp + klar, dass Männer ein weitaus grösseres Gefahrenpotential darstellen als Frauen. Das schleckt nun mal keine Geiss weg!

      • Sportpapi sagt:

        Zumal ja die Gruppe der Männer in unserem (unserem?) Land, die Kinder töten oder sexuell missbrauchen, auch verschwindend klein ist.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Die Zahl der Männer in unserem Land, die Kinder sexuell ausbeuten, soll verschwindend klein sein? Sag mal Sportler, bist du wirklich ein solcher Ignorant? Bei dieser Scheuklappenmentalität hat es doch überhaupt keinen Sinn, noch irgendwie zu diskutieren.
        Jedes 4. Mädchen soll einschlägige Erfahrungen gemacht haben in seiner Kindheit, laut Expertenmeinungen. Bei einer Klassenzusammenkunft kamen wir zu später Stunde mal auf dieses Thema, in unserer Klasse stimmte die Quote genau. Die meisten Übergriffe blieben folgenlos für die Täter! Bei den Buben ist es einer von 10, welcher Opfer wurde.

      • Beno sagt:

        Es erscheint unfassbar: Eine Mutter missbraucht ihr eigenes Kind, quält es jahrelang. Doch keiner bemerkt etwas. Noch immer nimmt die Bevölkerung weibliche Sexualstraftäter nicht wahr. Das Thema wird tabuisiert. Doch es ist bittere Realität. Und seine Ausmaße sind viel größer, als bisher angenommen. Neuesten Untersuchungen zufolge lässt sich der Anteil von Sexualstraftäterinnen heute auf 10-15 Prozent festmachen. Die Kölner Organisation „Zartbitter“ spricht sogar von bis zu 25 Prozent weiblicher Täter.

        Autorin: Sabine Sternemann

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Gabi

        Ja, da haben Sie recht. Es missfällt mir eigentlich auch, dass man selbst so übervorsichtig verhält, während andere einfach mit dem Zweihänder operieren. Aber dazu bin ich bereit, um einer sachlichen Diskussion eine Chance zu geben.
        Wie halt der deutsche Politiker sich äusserst verhalten zur Politik gewisser Länder äussert, während ein Liebermann Dinger raushaut, für die man in der NPD als Extremist verschrien würde.

        Aber sich ebenso zu verhalten, ist keine Option für mich. Ich hoffe, dass sich einfach genug finden, die über den Tellerrand einer Ideologie hinausblicken wollen.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Die Rate von 25 % durch Frauen verübte Taten ist eine Schätzung, die von den meisten Expert/Innen so nicht geteilt wird. Und die die FAKTEN ZEIGEN EIN GANZ ANDERES BILD, wir wollen hier ja bei den Fakten bleiben, nicht wahr!

        Laut polizeilicher Kriminalstatistik beträgt die Quote 2,3 % Frauen. Auch das ist schrecklich genug, aber doch eine ganz andere Aussage als 25 %. Es ist immer ein furchtbarer Eingriff ins Leben eines Kindes und die Tat wird nicht weniger schrecklich, wenn man einfach sagt, Frauen tun es genauso. Tun sie nicht, zum Glück! Es ist bei Frauen äusserst selten.

      • Wildkatze sagt:

        Es ist das alte Lied! Männer wollen von den von ihnen und ihren Geschlechtsgenossen begangenen Gewalttaten ablenken und zeigen mit dem Finger auf die Frauen: Ihr auch! – Da besteht überhaupt keine Relation! Lächerlich, so ein Gehabe!

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Pippi

        Ja gern, Fakten sind mir höchst willkommen. In einem Post, der aus welchen Gründen auch immer in der Warteschleife ist, habe ich zwei Beiträge gepostet, in denen es u.a. um die Anteile der Frauen bei Sexualstraftaten geht. Da werden auch Zahlen des Bundeskriminalamtes genannt. Dass die Quote tief ist, ist ja offensichtlich. Ebenso dass es (wie immer) eine Dunkelziffer gibt.

        Mir geht es ja nicht darum, dass ich gerne hätte, dass die Quote auf 10, 20 oder was auch immer steigt. Ich bin bloss gegen die “immer und nie”-Phrasen-Drescherei.

      • Beno sagt:

        @Pippi …Fakten , nicht wahr !
        Es ist schlimm zu erfahren, dass Frauen so etwas tun”, sagt die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Christine Bergmann. Nach einer Studie ihrer Geschäftsstelle werden zehn Prozent der Missbrauchsfälle von Frauen verübt. Der Psychologe Alexander Homes hat weltweit recherchiert und spricht sogar davon, dass die Hälfte aller Missbrauchstäter weiblich ist. So genau weiß es niemand, die Dunkelziffer ist hoch, es werden nur wenige Daten erfasst. Laut Bergmann ist es dringend notwendig, dass Betroffene über die Tat sprechen, und dass ihnen geglaubt wird.

      • Katharina sagt:

        STAT-TAB:

        Sexuelle Handlungen mit Kindern (Art. 187)

        Jahr, m, w

        2009 785 35
        2010 655 30
        2011 698 29

      • Katharina sagt:

        und zu Sabine Sternemann, und die Erhebungen des deutschen Bundesfamilienministeriums sagt dies hier wohl alles:

        http://www.e110.de/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=58466

        (Gleiche Quelle wie die oben geposteten Aussagen betr. Sternemann)

      • Katharina sagt:

        Und zu Alexander Homes:

        http://www.heimkinder-ueberlebende.org/GESTOHLENE_KINDHEIT_bei_Alexander_Markus_Homes.html

        Internate, Priester und Nonnen…..

      • Katharina sagt:

        und eine Expertenmeinung zu besagtem Alexander Homes:

        http://www.karin-jaeckel-autorin.de/homes/homesposse.html

        sagt eigentlich alles.

      • Katharina sagt:

        soweit zu den angeforderten Fakten.

        same old lamo. nächstes mal sollte vielleicht nicht ein Apologete der Paedofraktion als ‘Gegenbeweis’ bemüht werden.

      • Beno sagt:

        @Katharina
        Du willst es einfach nicht wahrhaben; …hast du bei Arne Hoffmann auch noch ein privates Skandälchen , um seine Glaubwürdikeit zu unterminen ?
        Arne Hoffmann
        kraftfelder.madmindworx.com/…/Sexueller_Missbrauch_durch_Frauen.pdf

      • Beno sagt:

        …weiter

        http://www.kinderqualen.de (Frauen als Täter..)

      • Beno sagt:

        …oder jenes

        Die Zahl der von Frauen begangenen Taten erscheint darin relativ gering: Nur 2,3 Prozent der strafbaren Handlungen wurden von weiblichen Tätern verübt. Doch diese Zahlen ergeben ein falsches Bild. Frauen sind häufiger als bisher angenommen auch Täterinnen.
        Gisela Braun, Referentin bei der Arbeitsgemeinschaft „Kinder- und Jugendschutz, Landesstelle NRW e.V.“, fasst gegenüber aktenzeichenxy.de, dem online-Auftritt der ZDF-Fernsehfahndung, neueste Untersuchungen zusammen und geht heute von einem 10-15 prozentigen Anteil weiblicher Straftäterinnen aus.

      • Beno sagt:

        …und zum nachdenken

        Schon immer haben Frauen einen engeren und auch körperlich intensiveren Kontakt zu Kindern als Männer. Dies bringt schon ihre klassische Rolle als Mutter mit sich. Dadurch ist es sehr schwer zu erkennen, wo liebevolle, mütterliche Fürsorglichkeit anfängt und übertriebene, ja krankhafte Bemutterung, emotionale Abhängigkeit und sexueller Missbrauch enden. Dies gilt es klar voneinander zu unterscheiden. Schließlich geht es um Machtmissbrauch und letztlich um Gewalt.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        http://kinderschutz.ch/cmsn/de/category/rubriken/themen/pr%C3%A4vention-sexuelle-ausbeutunggewalt/zahlen-und-fakten

        Das sind Zahlen aus der CH, auch hier ist die Quote 97,5 % Männer, 2,5 % Frauen. Natürlich gibt es eine Dunkelziffer, eine sehr hohe sogar nach übereinstimmenden Aussagen von Experten. Allerdings ist nicht anzunehmen, dass diese bei weiblichen Tätern viel höher ist als bei männlichen, warum auch.

        Es ist die bewährte Taktik aus der Maskulisten- und der Pädoecke, dass Frauen genauso schlimm, wenn nicht sogar weit schlimmer seien. Damit wird versucht, die Taten zu relativieren.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Auch bei männlichen Opfern sind die Täter in weit überwiegendem Teil männlich, die Frau, die sich an Bübchen vergreift, ist eine seltene Ausnahme. Sexuelle Gewalt ist und bleibt ein typisch männliches Delikt, daran gibt es nichts zu schräubeln. Warum genau das so ist, können wir nur mutmassen, solange wir nicht in einer wirklich gleichberechtigten Gesellschaft leben.
        Ein Beitrag ist noch in der Schlaufe.

      • Beno sagt:

        @Pippi

        …ist es einfach Sturheit , bei 15% von seltener Ausnahme zu sprechen ? ( …wobei weltweit gesehen die Dunkelziffer erheblich höher liegt.) …du soltest einmal deine Haltung darin “beischräubeln”

      • Beno sagt:

        Seltene Ausnahme ?…bescheuert

        Forscher der Lucy Faithful Foundation LFF, einer Kinderschutzorganisation, die sich mit Sexualtäterinnen auseinandersetzt, schätzen dem Bericht nach, dass bis zu 64.000 Frauen im Vereinigten Königreich Kinder sexuell missbrauchen.

      • Beno sagt:

        Steve Lowe, Leiter der gerichtlichen Beratungsstelle Phoenix, die wegen Kindesmissbrauchs verurteilte Täter behandelt, sagte dem Observer, die Anzahl an weiblichen Pädophilen sei zu lange versteckt worden: “Für eine Gesellschaft ist es schwierig, Frauen als Sexualtäter anzuerkennen. Aber jene von uns, die mit Pädophilen arbeiten, haben Belege dafür gesehen, dass Frauen dazu fähig sind, furchtbare Verbrechen an Kindern zu begehen – so schlimme wie Männer.” Vertreter des Child Exploitation and Online Protection Centres sagten, dass die große Dunkelziffer an Sexualtäterinnen Grund zur Beunruhigung gäben.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Du kannst das noch so oft wiederholen wie du willst, Beno, die polizeilichen Kriminalstatistiken sprechen eine klare Sprache: 97 % der Täter sind männlich. Auch in der Dunkelziffer werden sich die Verhältnisse nicht plötzlich ändern. Bescheuert bin ich keineswegs, nur sachlich. Aber wieder einmal kann nicht sein, was nicht sein darf. Für die Gewalt auf Erden sind die Männer verantwortlich, das bessert sich, wenn die Gesellschaften weniger patriarchal sind, d.h. die Gewalt nimmt ab, aber es sind immer noch die Männer zum überwiegenden Teil. Das sind die Fakten, akzeptier es oder lass es bleiben

      • Beno sagt:

        Ich nehme diese erschreckenden Signale ernst…ich bin ja nicht bescheuert…

      • Katharina sagt:

        Beno: “Bei 78,4% der Betroffenen handelt es sich um weibliche Opfer
        und bei 21,6% um männliche Opfer. ” steht so auf http://www.kinderqualen.de/index.html.

        dann weiter in der gleichen Quelle:

        Die Täter nach Geschlecht unterteilt:

        männl 83,8%
        weibl 16,2%

        diese Zahlen sprechen für sich und wurden hier von niemandem bestritten.

        Sie stimmen in etwa mit den Erhebungen des hiesigen FBI überein, die ich mal in Detail inklusive Quellen postete.

        Also: was genau ist Ihr Punkt? dass über weibliche Täter nicht gesprochen werde? stimmt eben nicht. Im Gegenteil. bei den männlichen Tätern ist das leider nur noch eine kleine Novelle am Rande des täglichen News Streams. Wieder mal einen gefasst, zum Glück. Ab in die Klapse oder den Knast oder beides. fertig.
        Wenn einmal eine Frau gefasst wird, wird das zur Headline der nationalen News. und die hand of the law knallt dann recht hart runter. Zudem ist das ganze hier nicht tabu, es gibt gut ausgebaute Anlaufstellen, sowohl für weibliche als auch männliche Opfer, wo professionell Geschulte zur Hilfe und Intervention bereitstehen, und dazu gehört auch die Vermittlung von Anwälten betreffend punitive damages. Dadurch ist ein grosser finanzieller Anreiz gegeben, eben nicht im Dunkeln zu bleiben. Der Effekt ist eine bedeutend kleinere Dunkelziffer.
        Also: Wenn dann das statistische Gesamtbild des FBI, mit immerhin einem wesentlich grösseren Mengengerüst, das zudem viel weiter gefächert ist, was Ethnien, Einkommen etc. betrifft als das Deutsche, dann schlussendlich auf Dezimalpunkte genau zwischen DE und USA übereinstimmt, sagt das eigentlich alles aus, nicht?
        Was Sie, bzw. die von Ihnen angegebenen Quellen zu konstruieren versuchen, ist das ewig gleiche die Urschuld von Allem den Müttern in die Schuhe zu schieben, ähnlich dem Eva Meme im AT, weil sich die Frau erdreistet, selber Erkenntnis zu suchen. Es ist das altbekannte ewige Sündenbock Meme.
        Die Zahlen sprechen eine andere und unmissverständliche Sprache.

        Bei Tauwetter steht dies: „In der öffentlichen Auseinandersetzung wird das Thema oft lediglich thematisiert von Männern, deren Interesse zu sein scheint, das Problem der Gewalt gegen Frauen zu relativieren oder Fachberatungstellen in Frage zu stellen“ – meiner Meinung nach eine gute Zusammenfassung dessen, was hier so abläuft.

        Und zu Arizona, das du erwähntest, bleibt nur zu sagen, dass das inzwischen eine Inkarnation eines Aryian State geworden ist, wo die unabhängigen Beratungsstellen und die Rechte von Frauen systematisch beschnitten werden und das Funding, obwohl durch Bundesrecht vorgeschrieben, gekappt wird. Es nennt sich War on Women. und der Chief dort, Sheriff Arpaio, ist einer der schlimmsten Sorte, dem ein ganzer Waschzettel von human rights violations vorgeworfen wird. das ist die schlimmste aller Quellen die Sie vorbringen können.

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Pippi hat geagt, 97% der Täter sind männlich. Offenbar sind die Zahlen also nicht ganz unbestritten. Letztlich geht es aber nicht um diese Verhältnis, sondern darum, ob wir wirklich glauben, ständig von Verbrechern umgeben zu sein. Ein Generalverdacht jeder Art ist unangebracht. Und um bei dir zu bleiben: definitiv diskriminierend.

      • Beno sagt:

        http://www.anti-kinderporno.de/seite/frauentaeterinnen.php

        Ja …Katharina…da gehts eben auch noch um…auch wenn dir das dein determiniertes Täterprofil zerrüttet !!!

        “Frauen, die Kinder sexuell mißbrauchen, bleiben oft unbehelligt – weil viele nur Männern solche verletzenden Übergriffe zutrauen. Meist sind es Mütter, manchmal Tanten, gelegentlich Babysitter: Frauen, die ihre Schützlinge sexuell quälen, haben oft kein Unrechtsbewußtsein. Die Tricks, mit denen die Täterinnen sich aus der Verantwortung stehlen wollen, sind vielfältig.

      • Katharina sagt:

        Beno: halte dich gefälligst an saubere Erhebungen, nicht den ewig gleichen nur in Repetition zitierten Statements mit politischer Agenda. KEINE der von Dir angeführten Zitate verweist auf verifizierbare Quellen, Zahlen und Statistiken.

      • Katharina sagt:

        halte dich gefälligst an saubere Erhebungen, nicht den ewig gleichen nur in Repetition zitierten Aussagen mit politischer Agenda. KEINE der von Dir angeführten Zitate verweist auf verifizierbare Quellen, Zahlen und Statistiken.

      • Katharina sagt:

        KEINE der von Dir angeführten Zitate verweist auf verifizierbare Quellen.

      • Katharina sagt:

        Interessant ist doch weiter, Benn0, dass eine deiner Quellen sagt, dass viele jener Täterinnen der Beihilfe überfuhrt wurden, also, dass sie in erster Linie Mittäterinnen sind. Zuträgerinnen für die Devianz ihres männlichen Partners. und dann weg schauten, weil der Gewaltpegel so gross ist, dass sie eben das machen , da sie keinen weiteren Ausweg mehr wissen. ich kenne das ganze leider zu gut. eigene Erfahrung.

      • gabi sagt:

        Ah… Auch so ne Allerweltserklärung.

        Ein Grossteil der Täter und Täterinnen sind als Kinder selber Gewalt ausgeliefert gewesen (apropos – falls das nicht wie Ableben und Zwillingsschwangerschaft ebenfalls bloss herbei fantasiert ist – Katharina: Auch immer wieder mal nah am Gewalt ausüben? – Beginnt verbal; you know!).

        Heisst: In ihren Gewaltausbrüchen wissen sich diese Menschen sozusagen auch nicht anders zu helfen.

        Genügt mir im Hinblick auf künftige Generationen aber nicht, um einfach nur die Schultern zu zucken und zu finden: Jöö.

        In Bezug auf ne Teilgruppe schon gar nicht!

      • Katharina sagt:

        “Ein Grossteil der Täter und Täterinnen sind als Kinder selber Gewalt ausgeliefert gewesen ” – das kann so gesagt werden und ist wohl Konsens der Fachleute. Das darf aber nicht Rechtfertigung für Taten sein, sondern eine Mahnung, diese Saat so früh wie möglich zu stoppen. dass verbales eine Indikation sein kann, lasse ich in dem Sinn so gelten, Gabi.

        Ein wesentlicher Aspekt meiner Heilung, so ich mich als geheilt betrachten kann, ist, mit meiner überwältigenden Wut und den sich daraus ergebenden Sachen umgehen zu lernen.

      • gabi sagt:

        Hm… Okay. Da Sie grad ganz vernünftig antworten, möchte ich fragen (und ich bin nun mal wirklich neugierig, auf Sachen die mir NICHT nahe sind):

        Finden Sie denn, Sie können das? Ich krieg diese Vorstellung wirklich nicht auf die Reihe. Wenn ich schon nur die Rage, in die Sie sich steigern, sehe, wenn Sie Ungeheuerlichkeiten wie “geschlechtsselektive Befruchtung” fordern, dann müsste Ihnen doch klar sein, was das impliziert?!

        “daraus ergebende Sachen”… Sie überkommt doch hier im MB mindestens einmal wöchentlich diese zugleich blinde, aber dennoch so erschreckend zielgerichtete Wut?!

      • gabi sagt:

        Zielgerichtet, weil sie sich nur in Nuancen (und gewiss in weniger peinlichen “Koryphäen”-Verweisen wie bei ihr) vom Männerhass einer WK unterscheidet. Die einfach alles und jedes am/im/um den Mann für das Böse dieser Welt verantwortlich macht.
        Und blind zugleich, weil – Sie wissen es selber – Sie oft gar nicht fähig oder willens sind, erst mal genau zu lesen, was da vielleicht nur in Ihrer Phantasie steht. Die Andy Sämig Dism.-Vorwürfe etwa, die Ihnen nach zweitem Durchlesen jeweils wohl selber peinlich waren. Von Ihren Scheinwelten (Mord / Schwangersch.) ganz zu schweigen.

        Wut im Griff?

      • gabi sagt:

        EBEN ist erlittene Gewalt sicher nicht die Joker-Entschuldigung für ausgeübte Gewalt.

        Eben. (Respekt übrigens für Ihren Hinweise bei Polanski… Ein Fall der keineswegs einfach so klar ist, wie wenn man gut und böse einfach nur der Geschlechtsgrenze entlang verteilen will!)

        Umso weniger versteh ich, wie sehr Ihre Energie hier fürs Relativieren von weiblicher Gewalt draufgeht.

        Ich hab hier niemanden entdeckt, der oder die das Gewaltpotential von Männern wegdiskutieren will. Wieso ist es so wichtig, dies bei Frauen zu tun? Und den Anderen – wie Pippi – zugleich noch Relativieren vorzuwerfen

    • Monsieur de Hummel sagt:

      Und wenn es dann wirklich nicht klappt, dann verlasse ich den Blog lieber, als einfach dasselbe Spiel zu spielen.

      Es ist auch eine gute Übung, die Emotionalität in einer emotional geführten Debatte auszuschalten und zumindest selbst objektiv zu bleiben. Aber wenn das andere halt partout nicht können oder zu stolz dazu sind, dann lässt sich das nicht erzwingen.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Wenn man schon darüber spricht. Artikel über Kindesmissbrauch durch Frauen (mit Daten des Amtes für Statistik). Die Texte sagen aber nur aus, was jedem klar sein dürfte. Anzahl der Täterinnen ist viel geringer als die der Täter, aber höher, als man glaubte. Und die Dunkelziffer wird als hoch eingeschätzt, weil Missbrauch durch eine Frau eher tabuisiert wird und schwer beweisbar ist.

        http://www.sueddeutsche.de/panorama/kindesmissbrauch-ich-habe-mir-gewuenscht-ich-waere-tot-1.30936
        - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/sexueller-missbrauch-durch-frauen-verkehrte-lust-a-788332.html

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Hummel, wenn hier harte Fakten, d.h. Fakten aus polizeilichen Kriminalstatistiken, nicht Mutmassungen von selbsternannten ‘Experten’ gepostet werden, ist das das genaue Gegenteil von Emotionalität. Also hör auf mit der Verdreherei, man kann nicht dem Frieden zuliebe sagen ja ja, sind alle gleich schlimm, wenn es nicht so ist. Ein wenig Sachlichkeit wäre nötig, aber damit sind Männer oft überfordert.

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Dann einigen wir uns darauf, dass in dieser Geschichte die Kriminalstatistiken die harten Fakten sind, oder? Und wie viele Männer werden also jährlich wegen Mord oder Übergriffen an Kindern verurteilt?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja, die harten Fakten: Es sind Tausende. Noch Fragen?

      • Sportpapi sagt:

        Wo hast du die Tausende her? Habe gerade kurz recherchiert und bin für 2006 auf 364 Verurteilungen von Erwachsenen wegen sexuellen Handlungen mit Kindern gekommen. Darin eingerechnet wohl auch einvernehmlicher Sex mit zu grosser Altersdifferenz. Wie auch immer: es ist genug, rechtfertigt aber bei weitem nicht, “Männer” unter Generalverdacht zu stellen.

      • gabi sagt:

        Komm Sport… Machen wir uns mittlerweile nicht nur selber lächerlich, mit diesen durchgeknallten Schrullen, denen immer bloss dieselbe Plattenrille kratzt?

        Die vollkommen von Gewaltphantasien besessen scheinen, welche sie aber immer nur einer Aussengruppe (und dass es in diesem Falle die Männer sind, ist doch so lang wie breit) zuschreiben wollen, die nur ja keinesfalls was mit ihnen zu tun hat.

        Denn sie sind ja die Guten! Auf der richtigen Seite der Geschichte, sozusagen. Vorbildlich, wie Ulrike Meinhof halt.

      • Sportpapi sagt:

        @Gabi: Ich kann einfach nicht anders. Aber du hast recht, man sollte eigentlich nicht immer wieder auf den gleichen Unsinn reagieren.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        “Von Gewaltphantasien besessene Schrullen”…… Guter Witz, wenn es nicht so traurig wäre! Die Frauenhäuser platzen aus allen Nähten, allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich tausende von Männern verurteilt wegen sexueller Gewalt gegen Kinder. Die männliche Gewalt und ihre Folgen kostet die Gesellschaft hunderte von Millionen, Geld das völlig aus dem Fenster geworfen ist, weil es absolut keinen Grund dafür gibt. Da fragt sich, wer hier besessen ist, ich jedenfalls nicht. Schaut mal den Tatsachen ins Auge, anstatt hier herumzuöden von wegen ‘wir nicht, die Frauen auch’.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Pippi

        Also, einmal will ichs noch versuchen. Habe ich gesagt, die Statistiken wären emotional? Nein, ich habe doch ausdrücklich gesagt, Fakten wären mir willkommen. Ich habe ja auch einen Link gepostet, in dem offizielle Zahlen sind, der leider nicht veröffentlich wurde. Und dort steht natürlich auch, dass die Männer in der absoluten Überzahl sind. Ob jetzt die Zahlen von Kath oder andere Zahlen stimmen, weiss ich nicht.

        Ich habe mich doch einzig und allein über deine Aussage geärgert, wonach es IMMER Männer wären, wenn Kinder sexuell missbraucht werden.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        “Wenn immer irgendwo ein Skandal auffliegt, in dem Kinder gequält, ausgebeutet, getötet werden, sind Männer die Täter, nicht Frauen oder Feministinnen.”

        Der Satz war es und der stimmt einfach nicht. Gegen die Fakten habe ich gar nichts. Das habe ich doch klar so ausgedrückt.

      • Katharina sagt:

        Sportler: “Habe gerade kurz recherchiert und bin für 2006 auf 364 Verurteilungen von Erwachsenen wegen sexuellen Handlungen mit Kindern gekommen” – also so etwas. Ich sage nur dies: die Zahlen, die ich oben postete, sind direkt vom Infocube des schweizerischen Bundesamtes für Statistik. über STAT-TAB sind die Statistiken für Recherchen öffentlich zugänglich.

        Und da ist es doch so, dass

        2009: 785 + 35 = 820
        2010: 655 + 30 = 685
        2011: 698 + 29 = 727

        Verurteilungen nach StGB 187 erfolgten. Breakdown nach Gender:

        2009: 96% männlich
        2010: 96% männlich
        2011: 96% männlich

        Also warum postest Du so etwas des-informierendes? Wenn klar ist, dass tausende sich auf die Dunkelziffer bezieht. Aus der Dunkelziffer kannst du ja selber die Anzahl Incidents hochrechnen, bei einer incident ratio von 1:4 bei Frauen sicher eine kleine Rechnung anhand der Anzahl weiblicher Einwohner der Schweiz… nehmen wir 7 millionen. sagen wir 50% Frauen. macht: 3.5 Millionen. 1/4 ist dann 875000 Opfer.

        ergibt bei 96% männlichen Tätern dann 840‘000 von Männern an Mädchen verübte Übergriffe.

        Nehmen wir an, die Incident Ratio ist bei Männern tiefer:

        Incident ratio = 1:10 alleine ergibt 350‘000 Opfer. Ergibt bei 96% Männern 336‘000 von Männern an Jungen verübte Übergriffe.

        total: 1‘211‘000. die in der Justiz behandelten Fälle: siehe oben die paar hundert pro Jahr.

        übrigens: die Quell Daten auf STAT-TAB haben einen Breakdown anhand des Alters der Opfer. Der Breakdown geht von <1 Jahr alt bis über 90. Weniger als ein Jahr alt…. stell dir das vor. und die von den Stürmen der Zeit zum Kunstwerk der Würde, so wie nur das Leben es gestalten kann, skulpturierte Dame am anderen Ende.

        Und du vernuetelest das Ganze dann mit so was wie „Darin eingerechnet wohl auch einvernehmlicher Sex mit zu grosser Altersdifferenz“ – excuse me?

        enough said!

      • Beno sagt:

        @Katharina

        …Aus den Texten wird doch wohl auch dir deutlich, dass die Anzahl Verurteilungen nicht identisch ist, mit der Anzahl Strafttaten …gerade wegen dem hohen “Vertuschungs – Anteil ” ?!
        Zudem sind 16.2 keine Dunkelziffern sondern Fakten ( Dunkelziffern sind 40% in Deutschland ; was mir ausserordentlich viel erscheint …und weltweit selbst noch höher.)

        Du kannst es auf “Teufel komm raus” abstreiten …ich würde eher einmal dein Urteil darin uploaden !!!

      • Katharina sagt:

        wenn du von weltweit redest.. warum gibts du dazu keine quellen an?

      • Beno sagt:

        Ich habe schon genug Quellen geliefert…

        …du hingegen schliesst von den Verurteilungen des “braven” schweizerischen Bundesamtes für Statistik …auf “überall”
        I

      • Katharina sagt:

        “du hingegen schliesst von den Verurteilungen des “braven” schweizerischen Bundesamtes für Statistik …auf “überall”” WAS? logik?

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Kath

        Danke für die Mühe. Egal wie gross die Dunkelziffer ist, dass die die Quote der Täterinnen sehr klein ist, ist unbestritten. Ebenso dass sie nicht 0% ist.

        Mehr gibt es denn dazu auch nicht zu sagen von meiner Seite.

      • Katharina sagt:

        und nein, es sind eben keine quellen, sondern simple Kolumnen. ich will hier nun nicht noch eine Diskussion über academic standard lostreten. deine Motivation, der ganze impetus und die Methodik deiner kreise ist klar. habe ich ja gezeigt.

      • Beno sagt:

        Dir fehlt im Moment die Logik…alle Quellen von mir stammen nicht aus der CH, während du liebevoll die Zahlen des Bundesamt für Statistik anführst, weil die eben gut in deine Einseitigkeit passen…

      • Beno sagt:

        …und zuletzt noch die von dir zitierte Karin Jäckel

        http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1375521/

        Frauen als Kinder Missbrauchende und Gewalt Ausübende als mögliche Gefahrenquelle bewusst auszuklammern, bedeutet, Täterinnen durch Schweigen zu schützen und Kindesmissbrauch zu ermöglichen. Kein Frauenschutz kann so viel wert sein.
        Ja Katharina…schreib dir dies mal auf dein Kopfkissen !

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Beno

        Da hast du wiederum auch recht. Das sollte nie geschehen, egal wie gross die Gefahrenquelle ist. Solange sie nicht 0 ist (was sie logischerweise nicht ist), muss sie ernst genommen werden.

      • Katharina sagt:

        ich habe nirgendwo postuliert, dass Frauen als Täterinnen auszuklammern seien. Wie gesagt, dein Angriffsvektor und die Taktiken deiner Kreise sind hier dokumentiert.

        Ich bezog mich auf das schweizerische Bundesamt für Statistik, weil dies die für diesen Blog wohl relevante Quelle ist. dass ich betreffend deren Quelldatenerhebbung und nicht harmonisierten Taxonomien Vorbehalte habe, habe ich früher einmal gesagt. jene taxonomische Harmonisierung ist inzwischen vollzogen worden und damit die Vergleichbarkeit im internationalen Kontext hergestellt.

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Pippi und ich habe uns auf Verurteilungen (”Klare Fakten”) geeinigt. Und sie hat trotzdem auf Tausende beharrt. So viel zum Schluss, denn die Diskussion ist müssig. Fakt ist einfach, dass weder die Menschen, noch die Männer im Speziellen einfach gewaltttätig sind. Sondern immer nur einzelne.

      • gabi sagt:

        Von Gewaltphantasien beherrscht. Ganz genau.

        Auch ich bin schon Opfer von Gewalt geworden. Und Männer waren´s noch dazu. Tatsächlich.

        Und? – Als ob damit schon alles gesagt sei.

        Genau das, macht dieses unglaublich und willentlich (!) Beschränkte so faschistoid.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        halt halt, Sportler, die Tausenden bezogen sich auf den deutschsprachigen Raum, das hab ich deutlich gesagt. Ich weiss nicht, wie es im übrigen Ausland aussieht, ich lese Stern, Spiegel, Zeit und sonst noch einiges aus D, neben den CH-Zeitungen.

        Im Übrigen hab ich nie bestritten, dass auch Frauen Täterinnen sein können, es ging mir bloss um die Relationen. Das ist eben entscheidend. Die Behauptungen aus gewissen Männerecken sind immer dieselben, sie versteigen sich auch dazu, die häusliche Gewalt genauso den Frauen in die Schuhe zu schieben. Sowas nennt man Verleumdung, das Motiv ist klar!

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Gut. Du antwortest also mit Daten für den deutschsprachigen Raum auf meine Aussage: “Zumal ja die Gruppe der Männer in unserem (unserem?) Land, die Kinder töten oder sexuell missbrauchen, auch verschwindend klein ist.” Ok, nur ungefähr Faktor 20 daneben. Und: “Im Übrigen hab ich nie bestritten, dass auch Frauen Täterinnen sein können.” Nicht in deinem Ausgangspost, in dem es um “wann immer” ging? Wäre schön, es wäre so, wie du es jetzt siehst – dann hätten einige hier wieder einmal sich eine längere Diskussion sparen können!

      • Beno sagt:

        Gisela Braun, Referentin bei der Arbeitsgemeinschaft „Kinder- und Jugendschutz, Landesstelle NRW e.V.“, fasst gegenüber aktenzeichenxy.de, dem online-Auftritt der ZDF-Fernsehfahndung, neueste Untersuchungen zusammen und geht heute von einem 10-15 prozentigen Anteil weiblicher Straftäterinnen aus.

        …diese Frau saugt dies sicher aus ihrem Daumen…hé Pippi

      • Beno sagt:

        …und noch was zum Thema Gewalt und Frauen.. von Karin Jäckel

        1)Wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus aller Welt, die nachweisen, dass Frauen nahezu ebenso oft Gewalt gegen Schwächere ausüben wie Männer, werden in Deutschland ignoriert und negiert. Wer über Täterinnen publizierte, kam quasi auf den feministischen Index. Frauenschutz und Frauenförderung, hieß es aus dem Bundesfamilienministerium, sei der Entzug von Männerprivilegien

      • Beno sagt:

        2) Und wenn ich zu Lesungen oder Vortragsreisen unterwegs war, um über sexuellen Kindesmissbrauch zu sprechen, der auch von Frauen verübt wird, musste ich anschließend nicht selten in Begleitung zum Bahnhof oder Hotel gehen, da mir von aufgebrachten Damen Frauenhass oder Nestbeschmutzung vorgeworfen und Strafaktionen angedroht wurden, damit ich mal wisse, “wie so was ist.”

      • gabi sagt:

        Köstlich.

        “… da mir von aufgebrachten Damen Frauenhass oder Nestbeschmutzung vorgeworfen und Strafaktionen angedroht wurden, damit ich mal wisse, “wie so was ist.””

        Klar – wir erkennen anwesende Damen wieder.

        Fast so witzig wie die Gegendemonstranten bei der Wehrmachtsausstellung. Ich liebte einen Artikel eines Journis – grosse Klasse! – der bei der Beschreibung der wütende Verbrechenleugner (Beschmutzung der Wehrmacht! Verbrechen gab´s nicht!) damit endete, jenen zu zitieren, der ihm beschied: “Mit solchen wie Ihnen hätte man damals kurzen Prozess gemacht!”

        Das unfreiwillig Komische.

    • Reto Burgener sagt:

      Zu dem Artikel: Das ist Privatsache und wird auch Privatsache bleiben. Solche Artikel beuten zwar das Thema kommerziell aus, und sind eine Plattform für all jene, die ihr tägliches Bad in der Moral-Sauce brauchen (gell Pipi), bleiben darüber hinaus aber eine Einmischung in die privaten Entscheidungen.Nichts weiter. Rein gar nichts. Liebe Empörungs-Fanatiker: man kann auch einfach mal die Klappe halten.

  2. Quasimodo Braun sagt:

    Ein Kaiserschnitt im 8. Monat nur damit es weniger Schwangerschaftsstreifen, etc. gibt ist eine Perversion der heutigen Zeit. Das Kinderkriegen ist dabei eher ein Akt des Lifestyles (ein Haus, ein Baum, ein Kind…), denn eine Herzensangelegenheit.
    Aber: nach den Gescheh- und Erlebnissen bei der kürzlichen Geburt unseres ersten Kindes (wir haben zum Glück zur richtigen Zeit auf einen KS gedrängt), ist eine natürliche Geburt bei einem allfälligen zweiten Kind gar keine Option mehr. Und ja, wir wissen, dass beim nächsten Mal natürlich alles ganz anders sein kann.

  3. Hansruedi sagt:

    Wenn kein mediz. Grund vorliegt ist es heute leider nur Bequemlichkeit weil der Arzt nachts seine Ruhe will.

  4. Mamamia sagt:

    Kaiserschnitt, um das gefährdete Leben zu retten ist eine Notwendigkeit. Aber freiwilliger Kaiserschnitt? Beim Kaiserschnitt kommt das Kind zur Welt, ohne “etwas geleistet” haben zu müssen, (auch die Mutter leistet keine “Arbeit”). Dieses Muster prägt das Kind und zieht sich durch das ganze Leben weiter. Man kann sich auch mal überlegen, ob ein solcher Start ins Leben das Kind stark macht oder verweichlicht. Ich beobachte, dass unsere Gesellschaft eher verweichlicht, träge und verwöhnt ist. Wir wollen keine echten Lebens-Prüfungen mehr. Die Tüchtigen aus anderen Kulturen werden uns überholen.

    • Quasimodo Braun sagt:

      Wenn du weisst, dass dein Kind fast gestorben wäre, weil man unbedingt einen Kaiserschnitt vermeiden wollten (eine natürliche Geburt ist ja das einzig Wahre fürs Kind), dann überlegst du dir auch mehr als einmal ob du das Risiko einer natürlichen Geburt nochmals eingehen möchtest. Natürlich ist jede Geburt anders. Aber mir im Zweifelsfall nehm’ ich lieber das ach so verweichlichte Kind, anstelle des Toten…

  5. Elisabeth sagt:

    Wenn wir vom Wohl des Kindes sprechen, müssen wir auch darüber sprechen, dass das Wohl des Kindes stark vom Wohl der Mutter abhängt! Eine glückliche Mutter, selbständig und erfolgreich nützt dem Kind immer mehr als eine, die sich zum “angeblichen Wohl” des Kindes aufgegben hat.

  6. a.ricca sagt:

    wenn kinder durch kaiserschnitt geboren werden, sind sie taggeburten, d.heisst extrovertiert und nach aussen gerichtet, auch später beruflich. die nachgeburten hingegen sind introvertierter und haben im leben 1 andere aufgabe als die taggeborene. nicht alle sollen chefs und leiter im leben sein, es sollte auch menschen geben die nicht in einer leitende position arbeiten. was wäre das für eine welt in der nur befehlshaber gibt, nur musiker und keine zuhörer? usw. zudem sollte man die lebensrhythmen achten, sonst werden wir zu zauberlehrlinge.

  7. Frölein_Mitens sagt:

    Find’s extrem schade, das heute so viele Kinder in die Welt geholt werden. 40 Wochen entwickelt sich der kleine Mensch perfekt im eigenen Körper, verdrängt Gedärm und wächst (Bin jede Tag fasziniert, dass das klappt ohne irgendwelche innerlichen Verletzungen) nimmt was es braucht und dan am Tag X muss man die Geschütze der modernen Medizin hochfahren? Ich kenne eine Frau, die Ihr Kind am 8.9.2010 rausschnibbeln liess, weils so ein ‘cooles Datum’ ist. Ich wurde auch schon oft von Arbeitskollegen etc gefragt, wie ich’s den gern hät. Für mich steht eine normale Geburt ausser Frage.

    • pixel sagt:

      Das ist richtig, ich vertrete diese Meinung auch. Es ist auch schön gesagt mit der ganzen Geschichte im Hintergrund, wie sensationell die Natur das eingerichtet hat. Auch heute noch, wenn ich meinen Sohn anschaue denke ich mir manchmal, gott-oh-gott, wie “einfach” das ging und ich hier nun dieses extrem komplexe und “perfekte” kleine Menschlein vor mir sitzen habe. Ein wahres Wunder. Und dennoch gestehe ich anderen ein, dass sie andere Lebenssituationen haben, die manchmal ein Eingreifen in die Natur brauchen oder es sinnvoll ist. Man kann nicht alles in einen Topf werfen.

    • Elisabeth sagt:

      Es steht ja ausser Frage, dass die Entwicklung eines Fötus eine unglaubliches und für den menschlichen Verstand kaum fassbare Vorgehen ist. Es ist aber auch so, dass gerade die moderne Medizin diesen Vorgang zunehmen unterstützend begleitet. Neugeborenen- und Müttersterblichkeit wurde zum Beispiel durch die moderne Medizin drastisch vermindert. Das was für die Natur perfekt ist, ist für das Individuum und die sozialisierte Gesellschaft eben nicht immer der perfekte Verlauf. (zb Dammriss) Es ist nicht verwerflich, eine Geburt mit medzinischen Massnahmen verträglicher für das Individuum zu mchn.

      • Frölein_Mitens sagt:

        Es spricht ja auch nichts gegen einen Kasierschnitt, wenn es den so sein muss. Aber das mittlerweile 70% der Frauen in Privatkliniken und 30% in den Spitälern schon von Anfang an wissen, dass sie nicht ‘normal’ gebären wollen, find ich eine bedenkliche Entwicklung. Zumal man ja heute weiss, dass das Baby selber entscheidet, wann es komen will (Wie genau das allerdings geht, das weiss man noch nicht). Ich selber bin jetzt in der 30. Woche und freu mich unheimlich auf den Moment, wenn’s dann endlich losgeht, die Wehen einsetzen und man das endlich selber miterleben darf…

      • Elisabeth sagt:

        Ja sie persönlich freuen sich darauf (Nebenfrage: 1. Geburt, hört sich jedenfalls danach an) Viele Frauen freuen sich persönlich darauf, ihr Kind unter Mithilfe der modernen Technik und Medizin zu bekommen. Was soll daran verwerflich sein? Ich glaube nicht, dass es dem Kind schadet per Kaiserschnitt geboren zu werden. Der Einfluss ist vernachlässigbar wenn man ihn mit dem Selbstbestimmungsrecht der Mutter aufwiegt. Wenn dem nicht so währe, würden nicht so viele Ärzte geplante Kaiserschnitte durchführen.

      • Valeria sagt:

        @ Fröilein_Mitens:
        Von allen Kaiserschnitten, die momentan durchgeführt werden, sind die meisten nicht gewollt, sondern ein Kompromiss. Es gibt Gründe (Querlage), bei denen kein Arzt/keine Hebamme eine normale Geburt begleiten würde und es gibt Gründe, wo das Risiko für das Kind bei einem Kaiserschnitt einfach viel geringer ist und man deshalb präventiv auf diese Möglichkeit zurückgreift. Reine Wunschkaiserschnitte (aus welchen privaten Gründen auch immer), sind auch hier relativ selten.

        Ich gönne Ihnen ihre Vorfreude. Aber verurteilen Sie keine Frau, bei der dieser Wunsch nicht geklappt hat.

      • Sportpapi sagt:

        @Valeria: Nimmt mich ja Wunder, wie man Solches belegen kann. In welcher Statistik tauchen denn “reine Wunschkaiserschnitte” auf?

  8. Widerspenstige sagt:

    Die genannten Fälle im Leitartikel sind doch nach wie vor Ausnahmeerscheinungen gemessen am Durchschnitt der relativ normal zum Geburtstermin ablaufenden Geburten! Das ist nichts anderes als ein raffinierter Aufhänger und dürfte keine einzige werdende Mutter einfach so kalt lassen. Die erwähnten Promi-Mütter üben den Spagat zwischen vertraglichen Bedingungen und Machbarkeit der Spitzenmedizin. Wer Millionen mit seinem äusseren Erscheinungsbild verdient wie Schauspielerinnen, Top-Models etc., muss die Konsequenzen tragen können. Einmal mehr wird Frau der Strick gedreht, g’schämig!

    • Frölein_Mitens sagt:

      In erster Linie werden wohl die Kinder dieser Exponate die Konsequenzen tragen. Und meiner Schwägerin, sie ist Hebamme, erzählte mir letztens, dass mittlerweile 70% der Frauen in Privatkliniken und 30% der Frauen in Spitälern per KS entbunden werden.

    • Widerspenstige sagt:

      Frölein, es geht aber im Artikel nicht um die Grundsatzfrage KS ja oder nein sondern um die bewusste Verkürzung der Schwangerschaft aus beruflichen Gründen der werdenden Promi-Mutter! Das sind zwei Paar verschiedene Schuhe, ok?

      Dass ein natürlicher Geburtsverlauf IMMER einer bewussten Verkürzung dem Kind zuliebe vorzuziehen ist, steht wohl kaum zur Diskussion.

      Ich gehe noch einen Schritt weiter und lege die spirituelle Relevanz des natürlichen Geburtstages in die Waagschale, damit der Lebensplan des neuen Menschen astrologisch und numerologisch präziser berechnet werden kann.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ WS

        Da würde ich jetzt aber gerne noch genauer nachfragen. Ich sehe es genauso, dass es für das Kind vermutlich das beste ist, wenn es die volle Zeit im Mutterbauch absitzt. Aber die spirituelle Relevanz ergibt sich mir nicht.
        Glauben Sie wirklich, dass das Problem darin bestehen könnte, dass man quasi unter dem falschen Stern geboren wird? Ich habe kein Problem damit, wenn sie das glauben, aber es macht in meinen Augen nicht besonders viel Sinn.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Widerspenstige:
        “damit der Lebensplan des neuen Menschen
        astrologisch und numerologisch präziser berechnet werden kann.”
        Bedeutet das, alle nicht wirklich “autonom” zur Welt gekommenen, also alle Geburten per geplantem Kaiserschnitt, Einleitung, aufgrund äusserer Einwirkung (Blasensprung)
        dürften sich auf allfällig vorgenommene astrologisch und numerische Berechnungen gar nicht zu stark abstützen?

        Naja, persönlich glaube ich an ein geborenwerden in Freiheit, grundsätzlich geliebt und angenommen, ohne irgendwelche, über einem schwebenden astrologisch/numerologischen Vorbestimmtheiten.

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/
        grundsätzlich verstehe ich auch nicht so ganz, warum das “Entstehungsdatum” und die Monate dazwischen berechnungsmässig gar keinen Einfluss haben sollen? Wenn da grundlegend ein Einfluss vorhanden ist, dann müsste dies doch ein bisschen umfassender sein?

      • Widerspenstige sagt:

        @Monsieur: ja, es dürfte genau dieser Aspekt mitspielen, wenn astrolog. Berechnungen/Konstelationen aufgrund des genauen Geburtstermins mit Zeit/Ort etc. öfters als Humbug abgetan wird, wenn diese auf den Betroffenen selber ganz und gar nicht zutreffen! Er/Sie kann sich darin nicht erkennen u bucht es als Humbug ab. Dass verkürzte Schwangerschaften den Lebensplan durcheinander bringen KÖNNEN – ich betone können, nicht müssen! – ist demnach naheliegend. Wir sind spirituelle Wesen, ob wir daran glauben oder nicht ist eigentlich irrelevant. Jedes Wesen hat seine Lebensaufgabe zu erfüllen…

      • Widerspenstige sagt:

        @Brunhild: bei astrolog. und numerolog. Berechnungen/Deutungen geht es nicht darum, ob das neugeborene Menschenkind mehr oder eher weniger liebenswert ist je nach Geburtszeit etc. Das wäre ja wirklich vermessen, nein! Es geht ja bei diesen Daten um das bessere Erkennen der Charaktereigenschaften, Neigungen (ohne Einbezug von Ererbtem vorerst!), welche je nach dem vorsichtigeres Herantasten an eine Sache oder Menschen empfehlen. Was man selber mit solchen Deutungen anfängt, ist ja sehr individuell. Ich kann mich einfach mehr darauf verlassen, je natürlicher u präziser der Geburtstermin ist.

      • Widerspenstige sagt:

        Meine Antwort an MdH wartet auf Freigabe….(*mit den Fingern auf den Tisch drommle…)

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Widerspenstige:
        danke für die Antwort!
        “Es geht ja bei diesen Daten um das bessere Erkennen der Charaktereigenschaften, Neigungen …, welche je nach dem vorsichtigeres Herantasten an eine Sache oder Menschen empfehlen.”

        Und bedeutet nun ein “un-natürlicher” Termin dass gravierende Fehleinschätzungen gemacht werden könnten?
        Mensch sich quasi auf eine falsche Fährte begibt was das Herantasten betrifft und einen Umweg macht?
        Angenommen das “bessere Erkennen” aufgrund einer solchen Analyse ist tatsächlich relevant,
        müsste es doch diese Konsequenz zeigen?

      • Brunhild Steiner sagt:

        20.29h
        was haben Sie denn da wieder für ein Wort erwischt? ;-)

      • Widerspenstige sagt:

        Brunhild, keine Ahnung, in welches Fettnäpfchen ich gerade getreten bin….

        Aber die Antwort steht auch dort drin an Sie: ja klar treten Fehleinschätzungen ein und deshalb werden diese Deutungen leider missverstanden und als Scharlatanerie verunglimpft. Sie beruhen ja immer auf dem jeweiligen Geburtstermin etc.

        Ich warte nicht bis zur Freischaltung und gehe lieber ‘Romy’ anschauen im 3sat..bis später vielleicht :-)

      • Katharina sagt:

        WS: ein Detail zu Numerologie, bzw Kabalah: wie wird das Problem der Zeitrechnung gehandhabt?

        das heutige Datum: 27. Mai 2012 ist hebräisch 6. Sivan, 5772.

        Wenn Du nun für dieses Datum Numerologie anwendest, ergibt sich nicht ein anderes Resultat, abhängig von der Methode der Zeitrechnung?

      • alien sagt:

        Waswas Katharina, unsere Zeitrechnung ist die GÜLTIGE, wir nehmen doch nicht diese Pseudozählung der Amateurketzer vom Nahen Osten!

        /IRONY OFF

        Obwohl Deines natürlich ein sehr gutes Argument ist GEGEN die Numerologie…

  9. Hans Saurenmann sagt:

    Da ich ab und zu meinen Senf im Mama Blog ausgedrueckt habe, habe ich mich entschlossen die Einladung nach Madrid zum International Congress meeting against economic crisis, Human Trafficking, and forced labor anzunehmen. Werde alles was ich im MamaBlog gelernt habe einbringen und die Solution hier wieder im Mama Blog herauslassen sobald ein Thema auf Irrwegen abdriftet. Spielt doch keine Rolle wer der Veruersacher ist sondern das wir ueberhaupt Uebergriffe an Kinder und Jugentlichen haben und da ist meiner Meinung die Katholische Kirche mit seinen Pedophilen an vordersten Front,der Rest folgt

  10. Beno sagt:

    @Katharina

    -Zuerst hast du es über bescheidene 2-3% und “seltenen Ausnahmefällen” geredet…jetzt scheinen 16, 2 % schon unumstritten.

    - Beim Fall “Beratungsstelle Phoenix” reagierst du nur mit dämlich übler Nachrede…zudem könnte ich dir ein x-beliebiges Land nennen, wo noch höhere Ziffern herrschen ( Holland zBsp. 3 von 8 sind Täterinnen )

    Mich stört das einseitige Täterbild von euch..

    • Ali Ferkous sagt:

      Beno, erwartest du von einer misandrischen Lesbe etwa Streichelheinheiten?

      • Ali Ferkous sagt:

        Schlussendlich stellt sich die Frage, weshalb du dich & andere von Trollen wie Kath und Pippi vom Thema: “eingeleitete Frühgeburt statt Schwangerschaftsstreifen” abbringen lässt

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Frauen, welche Tatsachen nennen, sind unbequem. Deswegen sind sie keine Trolle. Die Männer sind für soviel Gewalt auf Erden verantwortlich und wollen noch nicht mal dazu stehen, wie nennt man das, Feigheit?
        Offenbar verschafft ihnen diese Gewalt grosse Vorteile, sonst würden sie sie nicht so verteidigen.

        http://youtu.be/xxgRmDX5A7c

      • Sportpapi sagt:

        Ich bin nicht feig, im Gegenteil. Trotzdem: Wozu soll ich bitte stehen? Wer verteidigt Gewalt?

      • gabi sagt:

        Irgendwas bleibt immer hängen, Sportpapi.

        Lustig übrigens, wie hier immer wieder über Gewalt im Speziellen oder Niederträchtiges im Allgemeinen von den MB-Trollen ins Spiel gebracht wird (der Anderen; immer der Anderen versteht sich!). Während sich die Chefideologinnen noch nicht mal an die Grundregeln eines sozialen Umgangs halten können (noch an die Nettiquette, sich keiner Sockenpuppen zu bedienen).

        Wo beginnt Gewalt eigentlich? Für einige denkende Köpfe sogar bereits beim Diffamieren und bewussten Unterstellen diskriminierender Unwahrheiten…

        Äh… Pippi: Feigheit also? Himalaya???

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Klar, von Amendt, einem der verbissensten aus der Maskulistenecke, Benos Guru. Für den ist die Welt erst wieder in Ordnung, wenn das alte Hierarchiesystem wieder vollständig hergestellt ist: Männer oben und Frauen unten. Diese Verlierertypen, die mit Frauen auf Augenhöhe nichts anfangen können sind so lächerlich!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Sportler nur soviel: Wenn wir wirklich in eine Gesellschaft leben würden, die Gewalt verabscheut, hätten wir dieses Problem schon lange im Griff. Aber das Gegenteil ist der Fall, Gewalt wird verherrlicht, in jeglicher Form, die sexuelle Gewalt ist ein besonders widerliches Beispiel. Wenn du ständig alles relativierst, was da passiert, hilfst du mit bei der Grundstimmung: Alles halb so schlimm, das sind Ausnahmen etc. Ich sage dir, es sind keine Ausnahmen, die kath. Kirche z.B. ist im Moment dabei, ihren uaSstall auszumisten, nach langem lavieren, abstreiten, banalisieren. Auch hier: TÄTER, m!

      • Gabi sagt:

        Kleiner Hinweis Pippi:

        Alle regen sich hier ständig über die von Ihnen angesprochene Relativierung auf.

        Genau darum geht es.

        SIE reden hier ohne Unterlass der Relativierung von Gewalt das Wort.

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Nicht jedes Problem, das wir sehen, lässt sich auch umgehend lösen. Wo und durch wen wird Gewalt verherrlicht?

      • Katharina sagt:

        Sportler, also manchmal kommst du mir vor wie dieser unsägliche Somm.

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Erklär!

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Indem Gewalt banalisiert und die Opfer zu Mitschuldigen gemacht werden, wird der Gewalt weiter Boden bereitet. Die Rechte von Frauen sind keinen Pfifferling wert, solange nach aussen die heile Fassade aufrecht erhalten wird. Deshalb sind Leute wie du, Sportler, auch so erpicht darauf, dass Frauen sich in Abhängigkeit vom Mann begeben, sobald Kinder da sind.
      Du banalisierst die Gewalt gegen Frauen, die sexuelle Ausbeutung von Kindern, alles, was Männern den Schwächeren antun. Das ist einfach nur schweinisch! Damit machst du dich mitschuldig!

      • gabi sagt:

        Danke Pippi.

        Ja.

        Genau so, wie es hier von Pippi wieder mal steht, habe ich das gemeint, mit dem “Diffamieren und bewussten Unterstellen diskriminierender Unwahrheiten…”

        Die Anderen. Immer die Anderen.

      • gabi sagt:

        Ah… Bin seit ein paar Tagen grad etwas auf die RAF-Sprache sensibilisiert (Sie erinnern sich: Die deutsche Rote Armee Fraktion. Von Ex-Terrorist Brook als “Gruppe der Frauen”, welche dort wie Pippi die Deutungshoheit beanspruchten, was “gut” und was “böse” ist, bezeichnet)

        “mitschuldig machen” “schweinisch”

        Aha.

        Bei Ulrike Meinhof hiess es zwar “Schweinesystem”. Aber in der Leichtfertigkeit des Urteils und der (notwendigen – sonst stürzte ja das Weltbild ein!) Taktik, den Opfern ihrer Hirngespinste keinesfalls zuzugestehen ihre Einwände ernsthaft abzuwägen, ziemlich nah beieinander.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Hier hätte es hin sollen:

        Klar, von Amendt, einem der verbissensten aus der Maskulistenecke, Benos Guru. Für den ist die Welt erst wieder in Ordnung, wenn das alte Hierarchiesystem wieder vollständig hergestellt ist: Männer oben und Frauen unten. Diese Verlierertypen, die mit Frauen auf Augenhöhe nichts anfangen können sind so lächerlich!

        Und mich mit Ulrike Meinhof zu vergleichen, ist echt zu viel der Ehre……..

      • alien sagt:

        Pippi, auf den Mann zu schiessen, ist blöd. Wenn Du Argumente hast, die seine invalidieren, dann heraus damit. Wenn nicht, dann schweig am besten. Sonst bleibt der schale Nachgeschmack zurück, dass Amendt Recht hat, weil Du ihn angreifst statt seine Argumente. Bei uns war es so: Obwohl ich natürlich der stärkere von uns beiden Ehepartnern war, habe ich meine Frau niemals geschlagen, sie hat mir öfters einmal einen Klaps gegeben. Das beweist natürlich gar nichts, das ist ja nur ein Beispiel.

      • Sportpapi sagt:

        Für einmal hat Alien völlig recht.
        Zu deinen an mich persönlich gerichteten Worten: Spinnst du eigentlich? Ich bitte dich jetzt in aller Freundlichkeit, mir weder zu unterstellen, dass ich irgendwelche Abhängigkeiten befürworte, noch vor allem, dass ich Abhängigkeiten befürworte, um Gewalt in irgendeiner Form zu rechtfertigen oder unter den Teppich zu kehren. Ich verabscheue Gewalt. Ich werde mich jederzeit dafür einsetzen, dass Menschen, denen Gewalt angetan wird, geholfen wird (inklusive härteste Strafen gegen die Peiniger). Ich stehe dafür auch persönlich hin, wenn es sein muss.

      • Sportpapi sagt:

        Aber ich wehre mich, wenn du hier die Not der Leute für deinen politischen Kampf missbrauchst. Wenn du wissentlich Falschaussagen machst, so tust, als wäre jeder Mann ein Gewalttäter, jede Frau ein Opfer, täglich. Da musst du dir dann schon gefallen lassen, dass solche manipulativen Aussagen nicht einfach hingenommen werden. Schon gar nicht, wenn das Thema nur der Abklenkung dient und keine Argumente zur laufenden Diskussion liefern. Was du machst und verlangst, ist nichts anderes als Sippenhaft und pauschale Verunglimpfung, inklusive Rechtfertigung von Diskriminierung als Folge davon.

      • Beno sagt:

        Und noch einen für dich Pippi…auf Augenhöhe !

        “Die Studie von Murray A. Straus (online gestellt im Oktober 2007), welche Dominanz und Symmetrie in den Partnerbeziehungen von Universitäts-Studenten in 32 (!) Ländern zum Gegenstand hat, zeigt, daß Gewalt fast überall eher von Frauen als von Männern ausgeht. Ausnahmen sind Iran, Tansania, Griechenland und Brasilien. Im Gesamtergebnis sieht die Verteilung aus wie rechts ersichtlich”

      • Beno sagt:

        Oder nochmals Pippi’s konfrontierender Leberschlag…

        1)”Eine Befragung, die Prof. Gerhard Amendt vom Institut für Geschlechter- und Generationenforschung der Universität Bremen an 700 Männern durchführen ließ, hatte zum Ergebnis, daß Handgreiflichkeiten (z.B. Schläge ins Gesicht, Wurf einer Tasse, schmerzhafte Fußtritte, Angriffe mit einem Messer, der Treppensturz durch gemeinschaftliche Einwirklung von Exfrau und Schwiegermutter) kurz vor oder während der Trennung -d.h. während der hoch konfliktreichen Scheidungsphase – in folgender geschlechtlicher Verteilung ausgeführt wurden:

      • Beno sagt:

        …und zuletzt den zufriedenen Kinnschlag ( Uppercut )

        2) “Demnach sind Frauen um ein Vielfaches gewalttätiger bzw. handgreiflicher als Männer – und dies am ausgeprägtesten in der Situation der Partner-Trennung. Ob dies in ihrer Natur liegt oder (auch) in ihrer zu erwartenden Straffreiheit, d.h. an den schon erwähnten Vorerwartungen der polizeilichen Ermittler, ist eine Frage für sich. Erwähnt sei auch noch, daß Amendt für seine obigen Untersuchungen auf die finanzielle Förderung eines Mäzens angewiesen war.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Aber sicher, deshalb sind die Gefängnisse voll mit Männern, die Gewalt ausübten. Wir sperren sicher die Falschen ein. Absolut lächerlich, du machst dich hier zum Idioten, weiter so, ich amüsiere mich gerne ein bisschen auf deine Kosten.

        Weil die Frauen so gewalttätig sind, gibt es diese Misere auf der Welt. Und überall werden die Opfer dieser Hyänen eingesperrt, die armen Männer. Mir kommen gleich die Tränen……

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        :rofl:

      • gabi sagt:

        Verleumdung… Überall nur Verleumdung.

        Die Stammheim-Insassen und Selbstmord?!

        – Pah! Wer´s glaubt.

        (ich würd mich weniger um die zweifelhafte “Ehre” des Vergleichs sorgen, sondern eher darum, weshalb es in der Verbindung mit der verkrampften, selbstverantwortlichen Verblendung, so verdammt gut hin kommt)

      • Beno sagt:

        Du willst es nicht wissen…da ist dir DEIN Guru, Alice Schwarzer schon lange voraus …du doofe Ignorantin !

      • Sportpapi sagt:

        @Pippi: Nur ao am Rande: Wegen einer Frau, die mich geschlagen hat, würde ich niemals zur Polizei gehen. Und ich würde auch nie meine überlegene Körperkraft ausnutzen, ausser um mich zu wehren. Ich glaube, da geht es mir wie den meisten Männern. Ganz so lächerlich finde ich Benos Geschichten nicht.

      • gabi sagt:

        Das kann man doch gar nicht vergleichen… Wenn Männer von Frauen geschlagen werden, dann haben sie es ja wohl sicher auch irgendwo provoziert!

      • Beno sagt:

        S.P.
        …ah ja noch…. danke für dein “nicht ganz so lächerlich”….

      • Beno sagt:

        Und f’ür Pippi noch ein saftiges “Nachtreten”;

        Aus dem Sicherheitsbericht der deutschen Bundesregierung :

        “In einer sehr differenzierten Längsschnittstudie konnten Moffitt und Kollegen zeigen, dass die Prädiktoren der Gewalt in Partnerbeziehungen bei Frauen in vielfacher Hinsicht recht ähnlich sind wie bei Männern und dass die entsprechenden Täterraten der Frauen sogar etwas höher ausfielen als jene der Männer. (Seite 124 unten.)

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        “Das Problem mit Zitaten im Internet ist, dass man nie weiß ob sie authentisch sind.” – Abraham Lincoln

      • Beno sagt:

        …ja, aber dies sagte auch schon Brutus… nichts Neues also auf Augenhöhe

      • gabi sagt:

        Wow. Immerhin.
        Zum allerersten Mal seit nunmehr Jahren:

        Pippi Langstrumpf sagt:
        28. Mai 2012 um 17:10

        Das allererste Mal was Witziges von Pippi.

        - In Bezug auf sie selber allerdings – wie immer ein Rohrkrepierer.

        Authentizität… Von Pippi… Alias Silberscheinchen… Alias…

        Eben: Himalaya.

        Nicht zu (zumal offenkundigen) Fehler stehen zu können, kann man zweifellos auch als Feigheit bezeichnen. Aber ganz abgesehen von Feigheit oder nicht: Man sollte mit den Konsequenzen der Unwahrheiten und Unterstellungen klar kommen, die man in die Welt setzt!

        Im Namen des Guten erst Recht!

      • Eni sagt:

        @ Pippi Lagstrumpf

        Sorry, da muss ich Ihnen wiedersprechen. In Klosterschulen und Heimen wurden Kinder von Nonnen misshandelt, teilweise bis zum Tode. Gewalt ist leider nicht männlich.

        Auch ist darauf hinzuweisen, dass die Täter/Täterinnen innerhalb der Katholischen Kirche nahezu ausschliesslich in eine geistliche Laufbahn gezwungen wurden und deswegen frustriert und seelisch kastriert waren. Soll keine Entschuldigung sein für diese schlimmen Taten, aber es ist halt eine Tatsache, dass Menschen unter Zwang sehr schlimme Dinge tun.

      • Eni sagt:

        @ Pippi Langstrumpf

        Und wenn Sie noch so oft behaupten dass Gewalt männlich ist, wird es nicht wahrer: 20% Frauenanteil sind KEINE Ausnahmen sondern ein beträchtlicher Anteil!

      • Eni sagt:

        @ Pippi Langstrumpf

        Noch etwas: auf der einen Seite sind die Männer welche Kinder missbrauchen und auf der anderen Seite sind der Kinder Mütter die tatenlos zusehen weil sie nicht Ansehen und Status verlieren wollen, wenn sie nicht sogar den Männern die Kinder zuhalten. Ersteres haben wir doch hier im Blog, sofern die Geschichte nicht erstunken und erlogen ist.

  11. Beno sagt:

    @Ali
    …genau wegen solchen Antworten
    Pippi sagt:
    “die Frau, die sich an Bübchen vergreift, ist eine seltene Ausnahme. Sexuelle Gewalt ist und bleibt ein typisch männliches Delikt, daran gibt es nichts zu schräubeln.” ???

    Ein Modell – Beispiel für den von Karin Jäckel ihrem Text !

    “Frauen als Kinder Missbrauchende und Gewalt Ausübende als mögliche Gefahrenquelle bewusst auszuklammern, bedeutet, Täterinnen durch Schweigen zu schützen und Kindesmissbrauch zu ermöglichen. Kein Frauenschutz kann so viel wert sein.”

  12. Ja, wenn die Geburt nicht normal verläuft, dann bekommt das Energiefeld des Kindes “Stress”, dies ist kinesiologisch nachweisbar, z.B. durch Testen mit dem Muskeltest via die Mutter, oder Testen mit dem Tensor-Gerät etc.
    Dies kann jedoch balanciert werden, sodass keine derartigen “Blockaden” zurückbleiben.
    Ein Eingriff in die Natur ist stets etwas problematisch und der Egoismus steht dann an erster Stelle, statt die “Herzens-Liebe” zum neuen Kind.

  13. Tina Straub sagt:

    Schlecht recherchiert… Man konnte überall lesen, dass Miranda Kerr ihren Sohn auf natürlichen Weg und sogar ohne Schmerzmittel auf die Welt brachte. Ausserdem dass er ein stattliches Geburtsgewicht hatte, weiss jetzt nicht mehr genau, wie viel….

  14. Elena sagt:

    Folgen für das Kind sind Unreife des Gehirns, Unreife der Entwicklung

  15. Chris Müller sagt:

    Ich persönliche finde diese Entwicklung etwas bedenklich. Das Wohl der Mutter wie auch des Kindes sollte absolut im Vordergrund stehen. Habe einfach die Befürchtung, dass es sich mehr um egoistische Selbstverwirklichung geht, anstatt was gut und vernüfntig ist.

  16. Katharina sagt:

    Bureau of Justice Statistics, NCVS Victimization Analysis Tool (NVAT)

    http://bjs.ojp.usdoj.gov/index.cfm?ty=nvat

    Custom Tables, Parameters selected:

    Years: 2001-2010
    Victimization Type: Rape/Sexual Assault, Aggravated Assault, Simple Assault
    First Variable: Sex
    Second Variable: Victim-offender relationship

    Zusammengefasst, Prozentanteil:

    Crime Type:
    Rape/Sexual Assault Male 09 Female 91
    Aggravated Assault Male 58 Female 42
    Simple Assault Male 53 Female 47

  17. Wildkatze sagt:

    Test

  18. Andrea Mordasini sagt:

    Ein Baby extra und freiwillig zu früh rausnehmen lassen, ist egoistisch und zeugt von wenig gesundem Menschenverstand. Nicht umsonst hat die Natur 40 Schwangerschaftswochen und nicht 36 vorgesehen… Sorry, Mütter die “Ums Verroden” und um ihrer “guten” Figur wegen eine Frühgeburt und unnötige Strapazen für ihre Säuglinge vorziehen, sollten gleich besser auf Kinder verzichten! Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dieses “posh too push” wirklich Schule machen wird – ich hoffe es jedenfalls!

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