Kleinstadt im Weltformat

Mirko Schwab am Samstag, den 4. Februar 2017 um 13:38 Uhr

Vor bald einundzwanzig Jahren hat der Storch uns einen Raben beschert. Einen quengligen, lauten, bunten, manchmal fahrigen, oft beflissenen und immer nötigen Glücksvogel. Alles Drucke zum Geburtstag!

Zum Zwanzigsten haben zwanzig Kulturleute dem Rebellenradio RaBe ein grafisches Kränzchen gewindet. Jetzt ist der alte Störenfried also schon bald einundzwanzig – und die besagten Geburtstagsgrüsse sind in Druckform erhältlich. Für an die Wand oder den Kühlschrank und auch besser, als immer eine Fahne haben … Lasch kommentiert, eine Auswahl der schönsten und wüstesten. (Und wie im Radioprogramm ist es eben auch das schönste, manchmal auf dem falschen Fuss erwischt zu werden. In diesem Sinne: Einmal Mittelfinger an die marktanalysierenden Nichtsnutze vom Hitradio, die das Wasser aus jenem Tümpelchen preisen, in das sie reinpinkeln.)

And now for the good things:

Alles Raben: Erst im Schwarm wird aus schrägen Vögeln eine Idee.

Laut und wüst wie der Reverend himslef: Des Beatmans Entwurf.

In jedem Vogel steckt ein Rabe. Die gelebte kulturelle Vielfalt aufs Plakat gebracht.

Ein echter Claude Kuhn: lakonisch und auf den Punkt. Die Erweiterung der Pupillen beim Einschalten des Radiogeräts.

Mit dem «Unknown Pleasures»-Cover wurde allerhand Blödsinn getrieben in den letzten Jahren – und so mancher Oberschenkel wäre besser dran ohne Joy-Divison-Tattoo «weil einem diese tiefgründigen Texte halt so unter die Haut gehen …» Item, ist jedenfalls eine der sinnvolleren Bemühungen des Motivs. Und RaBe fraglos eine zu unbekannte Freude.

Der weit aufgerissene Schnabel wirft Licht ins Dunkel. Lautstärke ist Licht. Diversität ist Licht. Dilettantismus ist Licht. Ein Schmuckstück in beherzter und einleuchtender Symbolik.

Wer schon immer mal wissen wollte, wie es in diesem herrlichhässlichen Block am Randweg 21 so zugeht: Xsändus Einwurf zeigt die ganze Wahrheit.

Ein eher missglücktes Beispiel zum Schluss. Da sind wir uns vom renommierten Plakatgestalter Stephan Bundi aber höhere Flüge gewohnt. Ein Regenbogen-Arien kotzender Rabe auf weissem Hintergrund … Gut, so besehen machts schon wieder Spass.

Sämtliche Plakate gibts zu fairem Preis als Weltformat, A2 oder in Form einer Postkartenserie. Am besten mal am Randweg 21 vorbeischauen oder ein Mail machen an: rabe(ät)rabe(punkt)ch

Eine beschissen schöne Angelegenheit

Gisela Feuz am Freitag, den 3. Februar 2017 um 8:25 Uhr

Der Titel ist Programm. Auf seinem 4. Studioalbum «Bruchstücke» beleuchtet Baze Menschliches und Allzumenschliches, wobei seine Songs wie Blitzlichter funktionieren, die auf Einzelschicksale gerichtet werden. Die Gestalten, welche dabei ins Licht gezerrt werden, sind keinen Frohnaturen. «Keine leichte Unterhaltungskost» sei dies, wie Genosse Hebeisen vom Mutterschiff in seiner ausführlichen und treffenden Besprechung heute sagt. Vielmehr ist es eine düstere Welt, die Baze skizziert, eine Welt die von Trauer, Wut und Entfremdung geprägt ist, eine Welt in der menschliche Kommunikation bruchstückhaft bleibt oder gar nicht mehr funktioniert, eine Welt die nur noch erträgt, wer vor Mittag drei Drinks intus hat.

In den 10 musikalischen Bruchstücken reisen wir mit Baze durch verschiedene Lebensentwürfe, wobei Fieldrecordings den Hörer von Station zu Station geleiten. Mal sitzen wir im Fonds eines südafrikanischen Taxis dann wieder umgibt uns das Gefluche und Gelalle in einer Beiz kurz vor Feierabend. Es ist der Soundtrack zum Lebensfilm verlorener Menschen, die alles haben und doch von diffusen Sehnsüchten getrieben sind, den wir da zu hören bekommen. In seinen dystopischen Miniaturen offenbart sich Baze als genauer und sprachlich exakter Beobachter der menschlichen Psyche. Indem er banale Alltagsszenarien schildert, dabei aber immer auch darunter liegende Schluchten und Krater aufdeckt, kreuzt er die Erzählkunst eines Mike Skinners mit der Abgründigkeit eines Nick Cave.

Auch wenn es vorwiegend düstere Lebensaspekte sind, die da beleuchtet werden, so ist «Bruchstücke» trotzdem nicht nur pessimistisch. Vielmehr vermittelt das Album, dass es halt einfach dazugehört, dass das Schicksal manchmal ein Arschloch ist. Und schliesslich sind es doch genau die extremen und überspannten Emotionen, welche das Leben erst ausmachen und einen dessen ganze Bandbreite und Tiefe erfahren lassen. Oder wie Baze sagen würde: «Z’Läbe isch sonä beschisse schöni Aglägeheit.»

«Bruchstücke» steht ab heute in den Läden, getauft wird am Samstag 18. März im Dachstock der Reitschule.

Oh, Blumentopfmann

Milena Krstic am Donnerstag, den 2. Februar 2017 um 11:06 Uhr

Es gibt ein paar wenige Tage im Jahr, da bleibt unser Blog leer. Dafür gibt es viele Gründe: Übermüdung auf Grund von exzessiver Selbstausbeutung, eigene Missionen und manchmal ist es auch einfach nur ein Kater. Aber nie, wirklich nie ist der Grund, dass hier in Bern einfach nichts läuft.

Von überall kommt es her, das bernische Kulturtreiben, es grünt und blüht und tut und wächst. Aktuell und passend zum grauregnerischen Nass erreicht mich ein neuer Videoclip von Artlu Bubble & the Dead Animal Gang, der Berner Nostalgie-Rock-Combo, die ihren «Flower Pot Man» in bewegte Bildsprache haben übersetzen lassen (von Jonathan Gerber und Roman Kasinski ).

Eine wunderbar schwelgerische Comic-Erfahrung in der Farbe Vintage-Gelb.

Artlu Bubble taufen ihre neue Platte «Holidays On Fruit Jelly Island» am 31. März im Dachstock.

Keinzigartiges Lexikon: Folge 5

Gisela Feuz am Dienstag, den 31. Januar 2017 um 6:20 Uhr

Der Berner Schriftsteller Giuliano Musio spürt für KSB jede Woche einen heimlichen Verwandten eines vermeintlich einzigartigen Begriffs auf. Manuel Kämpfer illustriert ihn.

Heute: Kunterschwarzweiß
Mit den Emanzipationsbewegungen der letzten Jahrzehnte empfand man kunterbunte Bilder zunehmend als Diskriminierung gegenüber Farbenblinden. Man begann deshalb, kunterschwarzweiße Angebote zu entwickeln, etwa Werbeplakate, die zwar farblos waren, aber umso mehr auf ein Durcheinander zahlreicher kontrastierender Grautöne setzten. Kunterschwarzweiße Konfetti, Kuchenstreusel und Haribo-Mischungen kamen auf den Markt. Bald versuchten sich auch Maler auf dem Gebiet, der Kunterschwarzweiß-Film wurde entwickelt, und in der Clownszene waren kunterschwarzweiße Kostüme für kurze Zeit geradezu en vogue. Unbestätigt ist das Gerücht, dass „Kunterschwarzweiß“ als deutscher Titel für „Fifty Shades of Grey“ im Gespräch war.


Die kunterschwarzweißen Nana-Figuren gehören zu Niki de Saint Phalles weniger beachteten Kunstwerken.

Nächste Woche: Das Eichhorn

Kulturbeutel 5/17

Milena Krstic am Montag, den 30. Januar 2017 um 5:00 Uhr

Die Krstic empfiehlt:
Drei Mal S am Donnerstag (also eigentlich sechs Mal S): Rabenschwarze Live-Elektronika vom Basler Steiner und Luzerner S S S S in der kuschligen Spinnerei. Wer (auch) die guten alten Instrumente mag: Das Florian Favre Trio tauft am Freitag im Rahmen vom Bejazz das neue Album «UR».

Mirko Schwab empfiehlt:
Kraut in Stereo und Farbe: am Mittwoch tänzeln Sie zu Klaus Johann Grobe, mit ganzem Recht eine der Independent-Sensationen des letzen Jahres. Am Donnerstag wird dann zu Astronautalis Beitrag ans Rapgame abgenickt. Natürlich im Rössli, Berns erster Adresse für zelebrierte Popkultur.

Fischer empfiehlt:
Zweimal Schnee-Kultur: In Bern kann man am Samstag freischwebend driften, auf einer etwas anderen Stadtwanderung. Und Gstaad hatten wir glaubs noch nie im Kulturbeutel – da eröffnet am Freitag auf 1049 Metern über Meer eine grosse Freiluft-Kunstausstellung mit ziemlich grossen Namen, zum zweiten Mal nach 2014.

Der Urs empfiehlt:
Yea, wenn der Schwab zur Sonate der zelebrierten Popkultur bläst, stimm ich in den Tenor ein: BadBonn! Am Mittwoch, Merz x Sartorius x Toller!
«Ausnahme-Singer-Songwriter trifft auf Ausnahme-Schlagzeuger, trifft auf Ausnahme-Gitarristen», steht so im Programmheftweb, mit Qualitätsgarantie. Gönnt euch…

#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 11:39 Uhr

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Gestern im Orbital Garden, Kramgasse. Julian Sartorius spielte eine Stunde lang irgend so Techno. «Failing Trance Meditation» – no fail, muss man sagen.

Heute um 17 Uhr übrigens im Keller der Kramgasse 10: Artists Favorites Special with Raphaël Delan, laut Veranstalter «eine menschliche Enzyklopädie für Musik, Design und Architektur… was letztlich alles irgendwie “Sex” ist».

 

Posten Sie Ihr Foto/Video auf irgendeiner digitalen sozialen Plattform mit dem Zusatz #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es manchmal sogar pünktlich zum Katerfrühstück.

Berner Beben (2)

Urs Rihs am Sonntag, den 29. Januar 2017 um 5:57 Uhr

Bern Zweitausendundbald. Ein Erdbeben hat die Sandsteinstadt aus den Angeln gehoben und mit ihr Recht und Ordnung. In den Trümmern gedeihts. Eine Fantasie in Fortsetzungen. Szenen in der neuen Stadt.

Berner Beben (1)…In der Kuppelhalle schneit es kleine Papierschnipsel als du eintrittst. Der Boden ist übersät mit Glassplitter und Marmorbruch. Die drei Eidgenossen stehen schief auf ihrem Sockel, Arnold von Melchtals Kopf liegt am Boden. Du folgst der Treppe hoch, geleitet von einem Geruch. Mittelmeer liegt in der Luft: Salz, Fisch, Gewürze.

Im Nationalratssaal rühren Menschen in grossen Pfannen Eintöpfe an, eine Gruppe Secondos aus Spanien und Portugal debattiert über Ingredienzen. Die Stimmung ist ausgelassen.
Du isst den besten Teller Paella deines Lebens und hörst, wie sich Kinder über den Westen der Stadt unterhalten: «Bethlehem hat es nicht ganz so heftig erwischt, dort stehen gar noch ein paar Hochhäuser! Die versuchen da einen Radiosender aufzubauen.» «Ja, ich habs auch gesehen, die haben eine riesige Antenne auf den Wohnturm gehievt!»
Es stimmt also, die Dreieckskooperative scheint sich zu organisieren, bis anhin war nur gerüchteweise davon zu hören. Durch einen alten Polizeifunk am Waisenhausplatz hatte wer das Kredo der Kooperative mitgeschnitten: Eine direkte Aktion mit der Utopie Neu-Bern kulturell zu resetten: Kein Subventionsfilz mehr, keine Grabenkämpfe in der freien Szene, alles multidisziplinär und synergetisch. Mit einem gemeinsamen Organ, einem freien Radio, an drei Orten stationiert.

Dein Plan ist klar, du willst da hin und mittun, diese Chance gibt es nur genau jetzt. Und den Reaktionären muss Paroli geboten werden. Die sind nicht untätig. Kurz nach dem Beben hat sich im Stadttheater die Rebellengruppe «DHP» eingenistet: «Die hochkulturellen Puristen», mit dem Ziel ihre Burg bis aufs blaue Blut zu verteidigen. Ihre markige Losung – Nach dem Zaster, bleibt der Stand! – kursiert auf den wertlosen Geldscheinen, als Mahnmal quasi. Einige riechen schon den Bürgerkrieg zwischen den Rebellen und schwadronierenden K-Kollektiven. Diese versuchen ihrerseits in den Gassen postrevolutionäre Theorien rigoros durchzusetzen und provozieren dabei üble Strassenschlachten. Transparente an Ruinenmauern in der Lorraine mit der Aufschrift «Das Beben zerrüttet seine eigenen Kinder!» zeugen von den Auseinandersetzungen.

Nun denn, du holst dir noch eine Portion Paella zur Stärkung, bedankst dich bei der Vokü-Gruppe und machst dich auf den Weg. An den offenen Adern der Stadt entlang Richtung Bümpliz. Es ist Nacht und bitterkalt, aber du trägst Hoffnung in dir, Hoffnung auf die Versprechen der Dreieckskooperative.

Einer der noch stehenden Wohntürme in Berns Westen, Base der Dreieckskooperative.

Redaktorin die Krstic übernimmt und macht aus der angebrochenen Fantasie eine eigene.
Der Film «Berner Beben» aus dem Jahr 1990 dokumentiert die metaphorischen Erdbeben der Achtzigerjahre und zeigt, dass lebendige Stadtkultur eben Beben braucht. Hier in voller Läng

Räume sind Schäume

Roland Fischer am Samstag, den 28. Januar 2017 um 12:54 Uhr

Ist doch kein schlechtes Bild, so an einem Samstag Mittag: Zwischennutzungen sind der Cappucinoschaum auf dem ewig gleichen Milchkaffee. Manchmal hält er etwas länger, manchmal ist er viel zu schnell wieder weg.

Bern ist ja nicht gerade gesegnet mit solchen städtebaulichen Köstlichkeiten – aber für ein kurzes Wochenende gibt es wieder mal so einen Raum-Schaum, in der Nähe der Vidmar. Für drei Wochen konnten sich da in einem ehemaligen Fitnesscenter eine Schar Künstler um Annalena Fröhlich, Merz und Fhun Gao einnisten und an einem gemeinsamen Projekt werken. Was dabei herausgekommen ist kann man sich noch heute abend anschauen – und ein Besuch bei Dreams of Sleep and Wakes of Sound sei hiermit unbedingt empfohlen.

Ein kahler Industrieraum und darin ein paar wenige Möbel, einiges musikalisches Instrumentarium und jede Menge von Yannick Mosimann bespielte Bildschirme, Projektoren und andere leuchtende Gerätschaften – mehr braucht es ja gar nicht für eine tolle Bühne. Während Merz also immer neue Klangschichten in den Raum legt, erproben die beiden Tänzerinnen Werden und Vergehen in mal skurrilen, mal abgründigen Szenen, während da und dort ein zusätzliches Narrativ über die Wände flimmert. Traumversponnen ist das, verdüstert und verloren. Und dann wieder von einer fragilen, bangen Schönheit. Am Schluss brennen sogar die Kleider am Leib – aber auch das irgendwie zaghaft, mit kleinen kalten blauen Flammen, die rasch wieder weggewischt sind. Nichts bleibt. Ausser ein paar wunderbare Eindrücke.

Schon mancher Traum

Mirko Schwab am Samstag, den 28. Januar 2017 um 5:55 Uhr

Ein rastloser, einsamer Wolfshund, nächtliche Leere auf dem Asphalt der Aussenquartiere. Die neue Migo Buzz-Single als beeindruckendes Reifezeugnis in Bild und Ton.

«You better run, when you hear the sirens coming.»

Seit dem überkochenden Saviours Of Soul-Hype dürfen die Untergrundhelden der Chaostruppe schon fast zu den Szenevätern gezählt werden. Eng damit verwachsen ist der Rapper Migo, der die Truppe seit ihrer Zusammenrottung mit den technisch wendigsten und textlich vielschichtigsten Parts anführt.

Als Solist kommt er stets zu zweit. Der kongeniale Schaffenspartner Buzz zeichnet verantwortlich für Videos und Beats – und obwohl als wortloser Akteur im Hintergrund und an der Youtube-Oberfläche, steht ihm der prominente Platz in der Interpretenzeile fraglos zu. Auch er hat sich über die Jahre Meisterschaft erarbeitet auf seinen Gebieten, davon zeugt die konsequente Videoproduktion «Schlaflos in Bärn» mit stilistischer Unaufgeregtheit. Und davon zeugt die bittersüsse Vorstadtatmosphäre, die er im Beat widerzuspiegeln vermag, davon zeugt der pointierte Einsatz der Hookline als down-pitch-Entlehnung von Jorja Smith mal Dizzie Rascal. Und nicht zuletzt die satte Produktion: eine Snare, die knallt und Hats, die sitzen.

Textlich bewegt sich Migo durchs Aussenquartier seiner Sozialkritik, wo die Wahrheiten der Leistungs- und Selbstoptimierungs-Gesellschaft an verkratzem Plexiglas zerscherbeln. Die Biographien der Gescheiterten, Gefangenen und Ge*ickten sind immer noch das beste Argument wider die einfachen Losungen. Jeder ist seines Glückes eigener Schmied – doch auf dem Amboss des Systems ist schon mancher Traum verglüht.

Dass das nicht nach marxistischem Lesekreis klingt, ist den poetischen Bildern zu verdanken, die Migo bei aller Wut mit Sorgfalt in den Text flicht. Das sind nicht Sätze wie Pflastersteine. Das sind Verse aus der Nachbarschaft der Sozialwohnheime.

Migo Buzz «Schlaflos in Bärn» kann gratis für einen Wahlwert heruntergeladen werden.

Zrüggcho #likeaPro

Milena Krstic am Freitag, den 27. Januar 2017 um 15:47 Uhr

Kulturstattbern wäre nicht Kulturstattbern, würden wir nicht über die Rückkehr von Jeans for Jesus berichten.

Der Trailer zum neuen Album «Pro» verspricht jedenfalls hochgepitscht synthetische Sexyness. Mir si gschpannt.

https://www.instagram.com/p/BPxDWEtBzB0/?taken-by=jeans4jesus

Hier schon mal die erste Single kaufen und in Schlaufe hören und wer will, kann sich den 14. April vormerken: Dann ist nämlich Plattentaufe im Dachstock. 

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