Banalsex

Roland Fischer am Sonntag, den 16. November 2014 um 11:49 Uhr

«This is no feminist treatise about equality,» warnt Toni Bentley den Leser schon mal im Vorwort zu The Surrender, ihrer Erinnerung an eine ebenso wilde wie allerdings leider auch: banale Affäre, aber dazu gleich. Zunächst einmal sollte man immer ein wenig skeptisch werden, wenn sich jemand entschuldigt, dass es in der Folge nicht politisch korrekt zugehen wird. Man darf sich darum natürlich auch mal foutieren, aber wenn man sich bemüssigt fühlt, dazu extra noch Worte zu verlieren, dann weil man weiss, dass man sich wohl doch besser darum gekümmert hatte. Ein ganzes Buch (und nun ein ganzer Theaterabend) zum Thema weibliche Unterwerfung und keine einzige ernstzunehmende Überlegung zur Stellung der Frau nicht im Liebesspiel, sondern in der Gesellschaft? Das nenne ich mal Nabelschau.

Isabelle Stoffel. Foto: Rob Lewis

Isabelle Stoffel. Foto: Rob Lewis

Aber gut, keine Politik, Fifty Shades of Grey wurde auch ganz ohne (oder vielleicht gerade deswegen?) zum Kassenschlager. Also vielleicht ein wenig Psychologie? Die Frage nach Liebe und Macht ist ja durchaus eine lohnende - und eine immer wiederkehrende. «Everything in the world is about sex except sex. Sex is about power.» Soll Oscar Wilde mal gesagt haben. Toni Bentley hat dem allerdings rein gar nichts hinzuzufügen. Da erlebt eine Frau eine grosse sexuelle Erfüllung mit einem Mann, der irgendwie alles absolut richtig macht (da sind wir dann nicht mehr weit von der Hyperrealität des Porno entfernt: Auch da gibt es nie die geringste Ungeschicklichkeit, ist alles eine schön ineinandergreifende Maschinerie der Körper), und der sie dann auch von hinten nimmt. So what? Die Protagonistin mag das als halb spirituelle Reise in den innersten Kern des Selbst verstehen, der Zuschauer mochte da nicht folgen. Und die verquaste Sprache des Berichts hilft auch nicht: Sex ist manchmal sehr banal, das wussten die grossen Erotiker der Literatur. Auch, ja tatsächlich, in den Tabuzonen.

Und wie macht man daraus denn nun einen Theaterabend? Isabelle Stoffel schlüpft in die Rolle von Bentley (und in immer aufreizendere Kleider) und erzählt im Schlachthaus-Keller deren éducation sexuelle - auf sehr klassische und nicht sehr einfallsreiche Art, muss man sagen. Und gewissermassen, indem sich die Schauspielerin dem Blick des Zuschauers unterwirft; das könnte man natürlich konsequent finden, wenn man sonst einen freundlichen Eindruck vom Abend gewonnen hätte.
Hat man aber nicht. Was bleibt ist Eitelkeit und Anatomie. Und, Entschuldigung: eine heilige Scheisse, auch wenn Bentley auf einem schön sauberen Hintereingang besteht.

Getanzte Geisterbahn

Roland Fischer am Donnerstag, den 13. November 2014 um 12:52 Uhr

Achtung, grosse (sehr grosse) Namen! Und Achtung, Genre-Eigenheiten! Man hätte gern die Gelegenheit gehabt, eine kleine Warnung zu deponieren vorab, aber gut, die jungen Wilden von deRothfils hätten ja doch nicht auf einen gehört, hätten sich ganz zurecht nicht warnen lassen und diese seltsame Sache, Bedenken hin oder her, einfach durchgezogen, in aller Konsequenz. Dafür gibt's in der Kategorie Chuzpe auf jeden Fall mal die volle Punktzahl.

Und es fing ja auch wirklich gut an, mit einem dieser grossen Namen eben: Hitchcock himself schlurfte leicht hintübergeneigt über die Bühne, und zwar gleich vierfach. Der Meister erklärte einem auf umständliche, aber charmante Weise den Psycho-Plot – eine wunderbar skurrile Adaption einer der tollsten Trailer der Filmgeschichte. Da funktionierte auch dieses Überschreiten von Genregrenzen noch ganz gut, dieses sich Bedienen im Filmbaukasten, um den Schauder auf der Bühne nachzubauen. Aber das lag wohl vor allem daran, dass sich Hitchcock hier selber einen sozusagen theatralen Spass erlaubt hatte, als er durch seine Filmkulisse spazierte und erklärte, was sich da zugetragen hatte (oder eben noch zutragen würde, für den Filmzuschauer).

Dann wieder Chuzpe: nach dem schwungvollen Auftakt – Vollbremse. Abrupt war man in der Bilderrätselwelt gelandet, die dieser Abend dann bis zum Schluss bleiben sollte. Ein Kinderspielplatz, die übliche Klangkulisse aus den Lautsprechern, aber auf der Bühne alles eingefroren, minutenlang. Und da tat sich das erste Mal die Kluft auf zwischen Suspense und Langeweile, je nach Involviertheit (man wurde sich da in der Nachbesprechung an der Bar nicht einig). Hitchcock meinte mal, ein guter Thriller beruhe darauf, dass die Zuschauer immer ein wenig mehr wüssten als die Protagonisten auf der Leinwand. Wir gestern in der Dampfzentrale wussten: nichts. Vorne reihte sich eine Seltsamkeit an die andere, und ja, manches davon hatte durchaus die Kraft, es einem ein wenig mulmig werden zu lassen. Aber dieser Geisterbahn fehlte es definitiv an Dramaturgie für einen Schrecken, der ein wenig tiefer gegriffen hätte.

Und da wären wir dann beim zweiten Namen, der sich im Lauf des Abends immer deutlicher aufdrängte: David Lynch stand bei diesem Szenereigen immer wieder direkt oder indirekt Pate. Wieder so eine Referenz, mit der sich die Truppe nicht wirklich einen Gefallen tut. Lynch würde sich mit seiner Kunst nie auf eine Theaterbühne wagen, er braucht die mächtige Illusionsmaschine Film, um seine abgründigen und wirren Welten erschaffen - und konsistent halten - zu können. So war das gestern vor allem ein guter Anschauungsunterricht, weshalb es die Genres Grusel- und Thrillertheater nicht wirklich gibt - ausser vielleicht auf dem Jahrmarkt, aber da war ich schon lange nicht mehr.

«Dicki Meitschi»

Gisela Feuz am Donnerstag, den 13. November 2014 um 5:47 Uhr

Die Bubis melden sich zurück, oder wengier salopp: Das Berner Rock-Sextett Kummerbuben hat nach dreijähriger Pause eine erste Probe des neuen Albums veröffentlicht, welches im Januar 2015 erscheinen wird. «Dicki Meitschi» ist nicht etwa ein von Weight Watchers gesponserter Aufruf, dem Hüft- und Bauchgold zu Leibe zu rücken, sondern vielmehr eine Hymne auf Mittelscheiteltypen, Hochwasserhosenträger und alle anderen Andersartigen und Aussenseiter.

Eine fürwahr lüpfige Rocknummer ist's, dieses Meitschi, das ordentlich in die Tanzwaden fährt. Soll es auch, denn die Kummerbuben fordern explizit dazu auf, selber gedrehte Tanzeinlagen zum Meitschi-Song an sie zu schicken, aus denen dann ein Video-Clip zusammengeschnitten wird. Das darf ruhig ein bisschen abstrus und unaufgeräumt daherkommen, wie die Herren Kummer-Jäggi, Kummer-Bigler und Kummer-Heim gleich selber vormachen. Also los hopp, nichts wie die Handy-Kamera gezückt und losgetanzt, denn erstens sind wir doch alle tief drin ein bisschen dicke Meitschi und zweitens sind seltsame Tänzer Sieger.

weiss!

Miko Hucko am Mittwoch, den 12. November 2014 um 5:15 Uhr

Ntando Cele ist auf der Bühne eine Wucht. und nicht nur eine komödiantische. dieser Gedanke schlich sich schon letzten Juni bei Erika in Afrika (das mit den Schlümpfen im Schlachthaus) in meinen Kopf und hat sich nun, nach gestern, bestätigt. ich bin ja eine dieser Personen, die behauptet, es sei schwierig, mich zum Lachen zu bringen, und gestern in der Heiteren Fahne, da habe ich mich nur noch gekrümmt. Gleichzeitig war da immer wieder diese berechtigte Boshaftigkeit, mit der Bianca White in Black Notice gespielt wird, diese Frau, weisser als weiss, blonder als blond.

und danach gibt's noch einen Showeffekt obendrauf (hier seien die beiden Musiker erwähnt, einmal Gitarre, einmal Drum, ganz flott!), inklusive selbstgebasteltes Lichtspektakel. Nein, Theater, bei dem es sich im Saal verstecken lässst, ist das nicht.

Falls Sie jetzt schon Angst haben, hinzugehen, no don't worry honey. Sogar meiner Mutter hat's gefallen! Ich verspreche Ihnen - es bleibt kein Auge trocken, auf die eine oder andere Weise. Und falls Sie zu denen gehören sollten, die öfters mal Sätze mit "Ich bin ja kein Rassist, aber..." beginnen, dann sind Sie das perfekte Zielpublikum.

Sehen Sie, es war so lustig, dass ich vergessen habe, ein Foti zu schiessen. Glauben Sie mir jetzt? Am Freitag um 20:00 in der Heitere Fahne ist das nochmal.

Das Klischeekarussell dreht im Kreis

Roland Fischer am Dienstag, den 11. November 2014 um 10:33 Uhr

Man kann es sich vorstellen, diesen Coup de foudre, nicht als Ernst Ostertag das erste Mal Röbi Rapp, sondern als die Filmproduzenten dieser Story begegnet sind. Zürich in den Nachkriegsjahren, eine liberale Stimmung ein wenig wie Berlin in den Zwanzigern, die Anfänge der Schwulenbewegung und mittendrin eine Liebesgeschichte, die etwas von Romeo und Julia hat, Sex und ziemlich blutige Crime und dann das Umschlagen der Stimmung und viel Repression plötzlich - und zum Schluss dann doch noch ein Happy End. Hollywood! müssen sie sich gedacht haben. Und dahin werden sie nun tatsächlich auch geschickt, Der Kreis geht für die Schweiz ins Rennen um den Oscar für den besten ausländischen Film, nachdem er bereits den Publikumspreis an der Berlinale und auch sonst ein schönes Palmares eingeheimst hat.

Eine grosse Geschichte also, und erst noch alles wahr! Noch nicht so lange her wurden Schwule auch in der Schweiz wie Schwerverbrecher behandelt - ein böses Beispiel übrigens dafür, wie schwerfällig der gesellschaftliche Apparat ist und wie er der Gesetzgebung zuweilen hinterherhinkt: nicht alles was legal ist, ist deswegen automatisch akzeptiert. Seit 1942 ist Homosexualität in der Schweiz kein Straftatbestand mehr, und seit wann handelt die Gesellschaft danach? In den Sechzigern jedenfalls war von Toleranz nicht viel zu spüren.

Aber es ist ein Fluch mit diesen allzu wahren Geschichten, sobald man sie nachzuerzählen beginnt: Sie verhölzern rasch, werden behäbig und allzu bedeutungsschwer - und können so auch den Klischees kaum mehr ausweichen. Dabei hätte diese hier soviel tolles Material geboten, tolle Figuren, die man aber aus dem Korsett der wahren Begebenheiten hätte befreien müssen, damit sie ein Eigenleben hätten entwickeln können. So ist es nun bei der blossen Berichterstattung geblieben - einer reichlich bieder erzählten Chronik der Ereignisse. Ein mutloser Crowdpleaser - Hollywoodkino à la suisse.

«Ist die Flasche leer, ruf die Feuerwehr!»

Gisela Feuz am Montag, den 10. November 2014 um 19:04 Uhr

Es ist Liebe. Smith & Smart und Bern, hach.

Wie landläufig bekannt ist, macht man aus Liebe ja die komischsten Dinge. Im konkreten Fall bedeutet dies, dass an einem Sonntagabend ein volles Rössli kollektiv abnickt und Technogrätsche tanzt, lauthals bei Rap-Schlager-Einlagen mitsingt oder zu einem Prodigy-Boney M.-Mash-Up wild durch die Gegend hüpft und dabei «Winkelemente» (Fähnli) mit toten Ratten drauf durch die Luft schwingt. Ja, Smith & Smart und Bern, das ist reine, tiefe, pure Liebe. Pur wird dann meisten auch der Schnaps getrunken, wenn die beiden Berliner Sprechgesang-Rabauken auf Besuch kommen und wenn's dann wie gestern Abend gar noch eine Plattentaufe ist, gibt's sowieso kein Halten mehr in der Party-Abteilung. Oder um es in Smith & Smart Worten auszudrücken: «Ist die Flasche leer, ruf die Feuerwehr!»

Das Cover für das neue Album «Versuch & Irrtum» hat übrigens der Berner Grafiker Alexander Elsässer entworfen, wobei das abgebildete Szenario ganz gut zum gestrigen Abend bzw. heutigen Morgen passt. Ich bin die zweite von links in der vierten Reihe von oben.
▶ Versuch & Irrtum Album Snippet by smith&smart

Eine ausführlichere und seriösere Besprechung zum letztjährigen Smith & Smart-Konzert im Rössli gibt's hier. Die beiden kommen übrigens am Samstag 27. Dezember wieder auf Besuch, und zwar ins ISC. Verpassen verboten!

Kulturbeutel 46/14

Miko Hucko am Montag, den 10. November 2014 um 5:30 Uhr

Miko Hucko empfiehlt:
Ein bisschen mehr Sex im Leben, gerade jetzt, wo's kälter wird. Im Theater gibt's das ab Donnerstag: Die Hingabe handelt von intellektueller Befreiung durch Analpenetration. Oder so ähnlich.

Frau Feuz empfiehlt:
Klauben Sie am Donnerstag ihre beste Abendrobe aus dem Schrank und gehen Sie in den Dachstock ins Casino. Ja, sie haben richtig gelesen. RaBe veranstaltet das erste Flohmi-Casino, wobei auf der Bühne die Soul-Sängerin Brandy Butler Bond-Songs präsentiert. Am Freitag haben Sie dann die Qual der Wahl. Enweder gehen Sie zum Indie-Rock-Bombaster Blaudzun ins ISC, oder aber Sie machen einen Ausflug ins schöne Mokka in Thun, wo die Metal-Stoner-Rocker Aziz ihr neues Album «Sorroweather» taufen.

Oliver Roth:
Ab Mittwoch zeigen deRothfils in der Dampfzentrale ihr neues Stück Bunny in the Pit – "eine irre Fahrt hinab in die Tiefen des Unbekannten". Es soll unheimlich werden. Am Donnerstag ist ausserdem die experimentelle Hiphop-Crew clipping. im Bad Bonn. Ihr Album gehört zu den interessantesten Veröffentlichungen aus dieser Musiksparte im bisherigen Jahr.

Die Krstic empfiehlt:
Oh Yeah!
heisst die neue Ausstellung, die ab Donnerstag im Museum für Kommunikation zu sehen ist. Darin geht es um Schweizer Popmusik, von den 1950ern bis heute. Ou ja!

Herr Zellweger empfiehlt:
Ein Experiment mit Baze und Klavier gibt es am Dienstag im Sattler: Baze lässt sich von Benjamin Külling am Piano begleiten. Entscheiden müssen Sie sich am Freitag: Entweder zu den Queer-Poppern von Hidden Cameras und Xiu Xiu in die Dampfere, oder raus nach Düdingen, um auf die Klanglandschaften des Österreichers Fennesz zu treffen.

25 Jahre

Miko Hucko am Sonntag, den 9. November 2014 um 13:34 Uhr

Ich bin 26 Jahre alt, also nur knapp älter als die Wende, die Wände, die gefallen sind. Und ich geb's zu - ich wäre wahnsinnig gerne ein Wendekind. Einfach weil's cool ist. Cool?

Jetzt feiern wir also. Was eigentlich? Dass das nicht alle so genau wissen, und vielleicht, auch nicht wissen wollen, wissen wir bereits. Berlin stellt (zugegeben schöne) Lichtballons entlang der ehemaligen Mauergrenze auf:

Derweil haben wir, Europa, uns selbst eingemauert. Um diesen Aspekt mit der Feier zu verbinden, hat sich das Zentrum für politische Schönheit auf den Weg an die europäische Grenze gemacht, in Bulgarien. Heute, da sich der Mauerfall zum 25sten Mal jährt, wollen sich ein paar Wenige (ich habe ein bisschen den Verdacht, dass mehr Presse dabei ist als wirkliche Aktivist_innen) also an den Ersten Europäischen Mauerfall machen. Livestream hier.

Queer enough?

Miko Hucko am Samstag, den 8. November 2014 um 14:08 Uhr

Das Queersicht Filmfestival ist erwachsen geworden, 18 nämlich. Erwachsene Anlässe, ein oft verwendeter Begriff und ja, eine abgegriffene Floskel. Doch hier finde ich sie endlich passend, und nicht wegen dem Alter des Queersicht, sondern weil Queersicht politisch erwachsen geworden ist: Zum ersten mal heisst es offiziell nicht mehr schwul-lesbisches, sondern LGBTI - Filmfestival. Dass das einige Medien (auch wir, huiuiui) immer noch durcheinander bringen, mag an der klebrigen Haftung solch eingeschliffener Begriffe liegen, aber auch darin, dass es das Queersicht selbst noch nicht geschafft hat, diesen neuen Untertitel (nennt man so, oder?) durchgehend zu verwenden.

Genug Politik - kommen wir zum Festival selbst, denn über das Programm und so weiter hat die Krstic in obigem Artikel schon viel gesagt. Ich habe mir gestern in der Cinématte Männer zeigen Filme und Frauen ihre Brüste angeschaut. Ein 1A - Mockumentary (eh mein Lieblingsgenre) über das Filmfestival in Cannes, lustig, anspruchsvoll, femistisch. Und auch - und darum geht's eben nicht hauptsächlich, und das ist der springende Punkt an diesem Film, ja, ich wünsche mir mehr solche Filme mit queeren Hauptfiguren, wo das Queersein einfach dazugehört und nicht als Pointe oder Plotentschuldigung verwendet wird - und auch die natürlichen Beziehungs- und Selbstfindungsprobleme der Regisseurin. Le trailer:

Ich wünsche dem Queersicht alles Gute mit dem Erwachsensein - und wilde Party gehören da dazu, nicht nur zu Cannes. Wahrscheinlich war ich gestern einfach zu früh in der Gebärmutter aller guten Gespräche und Ideen, dem Festivalzentrum im Kulturpunkt Progr.

 

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Libertatia in the Kühltruhe

Milena Krstic am Freitag, den 7. November 2014 um 15:33 Uhr

Ja Panik_Dampfzentrale_Bern

Manche attestierten Ja, Panik an ihrem Konzert gestern in der Dampfzentrale ein Overrated, andere waren totally enchanted von ihren Helden. Fact ist, dass die österreichisch-deutsche Diskurs-Schlager-Pop-Band (der Begriff stammt nicht von mir, ist ein Mix aus Meinungen verschiedener Bund-RedaktorenInnen) die englische mit der deutschen Sprache paart, was me personally sehr gefällt. Im Gespräch mit Fans und Nicht-Fans habe ich herausgefunden, dass man diese Band live nur toll finden kann, wenn man sich eingängig mit deren Lyrics beschäftigt hat. Weil eigentlich würde das ja pretty nice klingen, leider hat man aufgrund der Akustik im Dampfere-Konzertsaal, der auf mich die heimelige Wirkung einer Kühltruhe hat, nicht many of the words verstanden. Aber hier zum Nachlesen ein Auszug aus dem Text des in my opinion sehr beflügelnden Songs «Libertatia»:

Wo wir sind ist immer Libertatia
Worldwide befreit, von jeder Nation
Nur unsere sisters & brothers
Wir und all die andern sisters & brothers
Und all die andern und all die andern lovers
Ladies & Gentleman, history highlight
This is Libertatia, calling you tonight

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