Archiv für die Kategorie „Nachtleben & Freizeit“

La grande Décadanse

Roland Fischer am Sonntag den 22. Juni 2014

Eine kleine Bilderreise durch die gestrige kürzeste Nacht des Jahres in der Dampfzentrale. Und fragen Sie nicht - es trug sich allerdings Seltsames zu in dieser von deRothfils kuratierten kollektiven Schlaflosigkeit.

Zunächst wurde getafelt und musiziert:

Tafel

Dann gab's Schnaps und ein überaus gediegenes (nicht so ganz) klassisches Intermezzo vom Kaleidoscope String Quartet:

Kaleidoscope String Quartet

Dann ein bisschen Licht ins Dunkel von Zora Vipera:

20140621_225100

Und zu fortgeschrittener Stunde noch das hier - ohne Worte:

mit Essen spielen

Es ging dann noch weiter bis lange in die Nacht. Die Kummerbuben brachten das Kesselhaus um die Geisterstunde fast zum Platzen und wenn die leicht benebelte Erinnerung nicht trügt gab es später auch noch einen wissenschaftlich-musikalischen Vortrag, von dem man aber kein Wort verstand - zu dem sich aber natürlich bestens tanzen liess.

Letztens in Thun (wieder einmal)

Milena Krstic am Samstag den 21. Juni 2014

Holaduli Akut ThunIn der Stadt Thun geschah gestern Abend Magisches: In dem nah an den Bahngeleisen gelegenen Kultur- und Politzentrum Akut spielte die Band Holaduli. Die vier jungen Berner Oberländer geben schon seit Jahren Konzerte, aber auf Tonträger haben sie ihren schaurig schönen Mundart-Pop noch nicht verewigt. Und obwohl man sich Holaduli nicht in der Endlosschlaufe anhören kann (man würde ja gerne), hat die Band eine treue Gefolgschaft, die mehrstimmig mitsingt, wenn der verwegene Sänger «dSunneblueme» oder «Dr Cowboy» anspielt. Besungen werden die Planeten, das Meer («zMeer i mir isch zMeer i dir»), die Blumen und die Revolte gegen alles, was dem Gemüt nicht gut tut. Veredelt von Kontrabass, Piano und einem stimmigen Schlagzeugspiel, stimmt irgendwie alles in Holadulis Galaxie. Und weil die Stimmfarbe des Sängers an Thom Yorke erinnert, könnte man meinen, das Berner Oberland habe seine eigenen Radiohead. Der Mond kreist um die Erde? Gestern hat er für ein Weilchen die Umlaufbahn geändert und Holaduli in sein Zentrum genommen.

Ein paar Worte zum Akut: Das Akut ist eine selbstverwaltetes und unkommerzielles (Eintritt und Preise für Getränke sind frei wählbar) Kultur- und Politzentrum, das im Dezember 2013 eröffnet wurde. Es ist die Errungenschaft vom Kollektiv A-Perron, das sich seit geraumer Zeit für Freiräume in der Stadt Thun engagiert – und auch schon symbolisch das Schloss Thun besetzt hat. Die Stadt Thun hat dem Vereinskollektiv eine ungenutzte Baracke auf dem Gelände des ehemaligen Feldschlösschen-Depots zur Nutzung überlassen. Die SVP-Fraktion macht sich nun aber Sorgen darum, wie die Stadt Thun sicherstellen will, dass es nicht zu «übermässigen Störungen der Nachbarschaft, Problemen mit Gewalt und/oder Drogenkonsum» kommt. Nun gibt es aber an der Seestrasse – also praktisch vor der Haustüre des Akut - einen Strassenstrich, der seit Jahr und Tag geduldet wird. Dass dort täglich Prostituierte in Autos von Fremden steigen und garantiert einer grösseren Gefahr ausgesetzt sind als die Nachbarn, denen es aufgrund von tiefen Bässen zu laut werden könnte, stört weder die SVP noch sonst jemanden. I just don’t get it.

Zonen der öffentlichen Übertragung

Milena Krstic am Sonntag den 15. Juni 2014

Public Viewing. Ein ulkiger Begriff, wahlweise zu ergänzen mit «Zone». Jetzt, da die Fussball-Weltmeisterschaft stattfindet, ist die ganze Stadt zu einer Zone der öffentlichen Übertragung geworden; kein Beizli zu klein, Public Viewing Zone zu sein. Eine charmante Variante dieser Form der kollektiven Anteilnahme an einem «identitätsstiftenden Grossereignis» (ja, Wikipedia) gab es gestern Abend bei der Reitschule zu sehen:Public Viewing Cafete

Dort, wo die mit Mosaiksteinen besetzte Treppe in das kleine, verrauchte Lokal namens Cafete hineinführt, war es installiert, dieses Fernsehgerät aus einem gefühlten früheren Jahrhundert. Zu den Worten eines Französisch sprechenden Kommentators flitzten die Spieler über das Miniature-Feld. Diese Szenerie gab ein hübsches Bild ab; ein so ganz anderes als im Rest dieser öffentlichen Übertragungszone, zu der Bern geworden ist – und noch ein Weilchen bleiben wird.

Die Länggasse wird (noch) cooler

Milena Krstic am Samstag den 7. Juni 2014

Das volle Programm in der hippen Berner Länggasse könnte in etwa so aussehen: Zwei Glacékugeln von der Gelateria di Berna (eventuell Schoggi-Pistache), ein Bärner Müntschi von der gegenüberliegenden Tankstelle und People-Watching an der Front der Caffè Bar Sattler. Und, OMG, es wird noch besser: Dort, wo sich Zähringerstrasse und Seidenweg kreuzen, entsteht nämlich die Sattelkammer, eine Ateliergemeinschaft von jungen Wilden. Am Samstag, dem 14. Juni, genau in einer Woche, ist Eröffnung. Aber bei einem Augenschein, gestern Freitag, traf ich dieses Szenario an (Heuballen rollt über die Strasse, Grillen zirpen):

Status quo Sattelkammer

«Das wird schon», erklärte mir Sarah-Elena Müller. Sie ist eine der fleissigen Bienen des Künstler-Kollektivs. Am Ende des Tages hatte sie bereits einen Radiatoren weiss gesprayt, den Boden versiegelt und die To-Do-Liste auf den neusten Stand gebracht. Wo ganz früher einmal eine Bäckerei gewesen sein soll, und vor weniger langer Zeit noch ein Fachgeschäft für Reitsport-Utensilien, werden sich also in Zukunft Kunstkreierende mit der Verschönerung/Umgestaltung dieser Welt befassen – und, so Gewerbepolizei will, auch Konzerte stattfinden.

Obschon die Sattelkammer am Samstag, 14. Juni, Eröffnung feiert, wird sie noch nicht ganz fertig restauriert sein. Wer das junge Kollektiv beim Umbau unterstützen will, kann dies finanziell über die Crowdfunding-Plattform wemakeit machen. Und allein dieser Bettel-Rap ist mindestens ein paar Rappen wert:

Der König ist eine Königin. Sie ist schwarz.

Milena Krstic am Samstag den 24. Mai 2014

Der Besuch im Broadway Variété Freitagabend hat mich unweigerlich an die hippen T-Shirts des New Yorker Designers Dylan Chenfield erinnert. Das besonders in Rap-Kreisen beliebte Message-Shirt propagiert die Kunde:

Ich habe zwar gestern nicht Gott getroffen, aber dafür den König. Und ja, sie ist schwarz. Und sie hat eine Stimme wie Billie Holliday, oder Whitney Houston oder doch wie Nina Simone? Seit etwa fünf Jahren habe ich jede Broadway-Aufführung gesehen, aber so politisch konkret wie dieses Jahr war das Thema noch nie: «Le Königreich» heisst die diesjährige Show des «original Spiel- und Verzehrthaters», das jeden Sommer mit Wohnwägen durch die Landen zieht und in fünf Schweizer Städten eine temporäre Parallel-Welt kreiert. Während knapp vier Stunden wird das Publikum von Kleinkunst-Cracks unterhalten und showintegriert mit einem exquisiten Vier-Gang-Menu verköstigt. Nein, Zirkus ist das nicht, oder vielleicht ein bisschen, aber dann mit sehr viel Rock’n’Roll. Dieses Jahr sorgte eben genau dieser König, verkörpert von der tätowierten und gepiercten Kanadierin Sarah E. Reid, für eine Extraportion dieser Ingredienz, oft begleitet von einem hendrix’schen Gitarrenspiel des Gilbert Trefzger.

Sarah_E_Reid_Broadway_VariétéHofstaat-Regel Nummer 1: «Die Königin ist ein König», denn sie will als Mann gehandelt werden, damit man sie ernst nimmt. Wie viel Gesellschaftskritik diese Show auslösen will, lässt das Ensemble nicht durchscheinen. Am Ende ist doch alles auf Unterhaltung ausgerichtet. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, was man an dieser Einstellung kritisieren sollte (sagen Sie es mir). Ich fand es schlicht cool, haben sich diese irrsinnig talentierten Freaks zusammengeschlossen, um ein zahlungskräfiges Publikum (ein Abend koststet zu recht CHF 120.-) mit ihrem Können zu unterhalten und dem Ganzen kritisches Gedankengut auf humorvolle Art und Weise beizumengen. Nebenbei verschwindet Artistin Sarah Willemin-Zürrer in einem Klavier oder windet sich um einen gigantischen Triangel. Die verschiedenen Showeinlagen passen nicht immer zusammen, aber das stört hier und an diesem Abend niemanden. Das Ambiente ist illusorisch, unwirklich und alles liebevoll gehandwerkt. Küre hatte sich besonders schick gemacht und zog seinen weissen Dandy-Hut vor dem Ensemble: «Ein Wunder, haben die nicht auch noch das WC-Papier selbst genäht.»

Die letzte Berner Vorstellung heute Abend ist ausverkauft. Ab nächster Woche gastiert das Broadway Variété in Zug. Die KSB-Autorin bereut die späte Berichterstattung.

Schöne Musik & ungeliebter Ramsch

Milena Krstic am Sonntag den 18. Mai 2014
Priya Ragu Buergi's Quest

Eine Stimme wie Seide, Honig und Bitterschokolade: die St. Gallerin Priya Ragu.

Das Heruntergekommene kommt mir gerade recht und das nicht Definierbare übt Faszination auf mich aus. Aber als ich gestern Abend die St. Galler Soulsängerin Priya Ragu begleitet von Müslüms hochkarätiger Live-Band singen hörte, ging mir das Herz auf. Dieser Konzertabend im Musigbistrot war einfach schön und sonst gar nichts. Initiiert wurde der Abend vom Berner Schlagzeuger Fabian Bürgi, der bis jetzt «nur» für andere Musiker - wie den Tequila Boys und eben Müslüm - spielte, und nun auf der Suche nach seinem eigenen, persönlichen Sound ist. Dafür hat er exklusiv für das Musigbistrot eine Konzertreihe namens «Bürgi's Quest» ins Leben gerufen. Natürlich waren gestern Abend Profi-Musiker (Toni Schiavano am Bass, Fabian Müller an den Keys und Raphael Jakob an der Gitarre) am Start und Priyas Stimme klingt wie Honig, Seide und Bitterschokolade. Da möchte man sagen: Klar, dass das dann auch gut tönt. Aber wenn es nebst der Perfektion auch noch berührt ... Ja, dann.

Dislike Magazin Kulturbüro_BE

Einblick in Kulturbüro Berns Schaufenster: Kunst aus ungeliebten Gegenständen.

Am Nachmittag habe ich einen Abstecher in Berns Kulturbüro gemacht, wo das Dislike-Magazin zu Gast ist (noch bis am 24. Mai). Die Magazin-Macherinnen sammelten dort ungeliebte Gegenstände (sprich Ramsch), die das Berner Künstlerinnenduo Rebecca Rebekka zu Werken verarbeitete. Trotzdem hübsch, nicht?

Thun auf LSD

Milena Krstic am Sonntag den 11. Mai 2014

Samstagnacht gab das 31 Kilometer von Bern entfernte Städtchen Thun Material für hübsche Fotosujets her. Zum einen waren da die fluoreszierenden Lichtinszenierungen auf und um den Mühleplatz herum. Zum anderen fand die Freakshow statt, der Cafe-Bar-Mokka-Publikumsmagnet schlechthin. Umgeben von blauen Baumkronen, Menschen in Affenkostümen und neongrünen Perücken dachte ich bei mir: Ja, so könnte es sein in dieser Stadt. Als hätte man sich auf der Zugfahrt von Bern nach Thun LSD eingeworfen.

750_Thun_TrauerweidenDie Trauerweiden auf dem Mühleplatz, getaucht in violettes Licht. Vor 750 Jahren hat Gräfin Elisabeth von Kyburg den Thunern die Stadtrechte verliehen. Die Stadt feiert dies mit Ton- und Lichtinstallationen der Firma Spectaculaires, die auch für die Lichtshows am Bundeshaus verantwortlich ist («Rendez-vous Bundesplatz»). Küre hat mir erzählt, dass man die Trauerweiden wirklich weinen hört und sich eine davon sogar die Nase putzt. Aber das liess sich beim samstagnächtlichen Treiben nicht herausfiltern.

Affe_Banane_FreakshowDa haben sich die Freaks noch etwas überlegt: Affe und Banane, gemeinsam auf Streifzug und kurz vor Eintritt ins Mokka.

Und weils so schön ist:IMG_20140510_234816~2

There is a Vorplatz-Party

Gisela Feuz am Samstag den 3. Mai 2014

Samstagmorgen 4 Uhr, lautstarke Disko auf dem Vorplatz der Reitschule. Wozu die Jugend grad heftig tanzt? Zu sozial- und kapitalismuskritischem Crossover? Zu kopflastigem Polit-Punk? Zu agitatorischem Hardcore? Vergessen Sies. Zu DJ Bobo.

Foto-5.JPG

Mit Tequila ins Bad Bonn

Milena Krstic am Samstag den 5. April 2014

Ein Ausflug nach Düdingen ins Bad Bonn fühlt sich so an, als wäre man auf einem Roadtrip (ich war noch nie auf einem, aber so stelle ich mir das vor) und würde irgendwo in der Pampa anhalten, um auf Toillette zu gehen. Man bleibt dann aber länger, weil in dem Schuppen irgend so eine Band spielt und ein Bier eigentlich genau das ist, was man gerade gebraucht hatte. Dort, wo das Bad Bonn steht, gibt es einen Parkplatz, eine Wiese, einen dunklen, schmalen Weg zum Bahnhof und im Hintergrund beginnt der Wald.

Der Zufall wollte es, dass ich mein Mobiltelefon zuhause liegengelassen hatte und mich im unbarmherzigen Licht des neuen BLS-Doppelstöcker-Agglo-Zuges voll und ganz Kinky Friedmans «Nie wieder Tequila» (gefunden in Küres Büchergestell) widmen konnte:

«Offensichtlich hatte ich mich einige Wochen lang nicht mehr rasiert, und ich würde verdammt sicher nicht damit anfangen, nur weil eine Hausplage zu mir kommen wollte. Schliesslich war er nicht Prinz Charles; er war ein ausgebrannter, paranoider Gitarrenzupfer mit einer finsteren Streptocumulus-Wolke von der Grösse Bangladeschs über dem Kopf. Und er glaubte, dass jemand versuchte ihn umzubringen. Das konnte ein netter Besuch werden.»

Ist Kinky ein Möchtegern-Charles-Bukowski? Ich habe ihn nicht gegoogelt, um unwissend zu bleiben.

Im Bad Bonn angekommen bespielten die Briten Heymoonshaker die Bühne.

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Zwei Typen in Röhrenjeans und der eine davon mit beachtlichem Ausschnitt, aber beiden Männern rutschte das Shirt so hoch, dass man freie Sicht auf Bauchnäbel hatte. Ziemlich stilecht. Der Sänger hatte diese kratzige Fistelstimme und war gleichzeitig der Gitarrenzupfer – um in Kinkys Jargon zu bleiben – und sein Kumpel übernahm als Beatboxer den Part, der eigentlich einem Schlagzeuger zuteil wäre.

Schmutz-Blues funktioniert auch so bestens, und erstaunlicherweise auch dann, wenn der Beatbox-Mann Skrillex-ähnliche Beat-Variationen von sich gab. «Organic Dubstep», meinte Küre.

Und was würde wohl Kinky Friedman dazu schreiben? Vielleicht so etwas wie auf Seite 29:

«Musik ist ein Geschenk», schrie McGovern von der Jukebox (...) zu mir rüber. «Sie bringt die Menschen zusammen. (...) Du bist gesegnet Mann, du bist gesegnet!»

«Yeah», sagte ich. «Vielleicht könnte ich Rhythmusgitarre für den Dalai Lama spielen.»

Schall, Rauch und ein sicher gelandetes Ufo

Milena Krstic am Samstag den 8. März 2014

Die Café Bar Mokka ist ein Planet und dort ist alles ein wenig schöner, als es das auf Planet Erde ist. Dies gilt wohl auch für das gestrige Konzert der Berner Synthesizer-Helden der Stunde, Jeans For Jesus. Noch letzte Woche haben sie dank ihren berndeutschen Pop-Hymnen in einem ausverkauften Dachstock gespielt. Den überschaubaren «Möggu» vermochten sie nicht zu füllen. So bliebt genug Luft zum Atmen und Platz genug, um die fünf schmalen Musiker in den Zoom zu nehmen.

Hineingesetzt in die üppig dekorierte Bühne, den Platz mit ihren Computern und Instrumenten bis in die hinterste Ecke genutzt, beugten sich die jungen Männer wie kosmische Tüftler über ihre Geräte und entlockten ihnen Töne, welche die Schweiz so noch nie gehört hat. An der Front: der elegante Sänger Michael Egger, der im sicheren Hafen seines Stimmumfangs blieb. IMG_20140308_003144Er erklärte: «Wir hätten auch alles ab Büchse spielen können» - und die Band tat genau dies zum Glück nicht. Dazu beigetragen haben Schellenkranz, Ukulele und ganz wichtig: der Schlagzeuger, der die Freude eines Honigkuchenpferds versprühte.

Dieses Konzert war unwiderstehlich cool und doch nicht kalt. «Zu kurz», befanden Stimmen aus dem Publikum. Die Intimität dieses kleinen Lokals am Rande der Alpen, sie schien auch Jeans For Jesus zu behagen. «I gloube, mir bhaute die Grössi so bi», meinte Sänger Egger. Im Mokka jedenfalls ist Jeans For Jesus‘ Ufo sicher gelandet.IMG_20140308_003056

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