Archiv für die Kategorie „Nachtleben & Freizeit“

Nicht zu spät für wenig Tabus

Christian Zellweger am Freitag den 16. Januar 2015

2lateshow

Unsere Sonderkorrespondentin Alexandra Graber war an der Pressekonferenz der Too Late Show heute in der Turnhalle. (O-Ton: Warum machen wir eine Pressekonferenz? Weil's Spass macht!)

Medienkonferenzen sind selten lustig - oder aus lustigem Anlass. Aber die heute wars.
Die Crème de la Crème der Berner Satireszene fand sich, anlässlich der «Too Late Show» in der Turnhalle ein. Und da sassen sie am Rednerpult, mit Bärner Müntschi: Matto Kämpf, King Pepe, Raphael Urweider, Dominik Gysin (mit Tabakpfeife) und Tevfik Kuyas (der «aus Gründen ethnischer Diversität» dabei war).

Und die Handvoll anwesender Journalisten, abgesehen von denen, die Schauspieler (Dennis Schwabenland zum Beispiel) waren, genoss die Freitagmorgen-untypische Konferenz-Show. Nachlässigkeit zeigten die Veranstalter bei der Frauenquote. Denn Akteurin Gisela Feuz (a.k.a. «unsere Frau Feuz», d. Red.) weilt in Patagonien und die einzig Frau auf der Bühne war in einem Pudel-Kostüm versteckt.

Auf Fragen von Gentrifizierung, Nacktschnecken bis Dschungelprüfungen antwortete die Truppe unverfroren und schlagfertig. Einig war sie sich vor allem bei einer Sache: Leute die sich heute noch satirisch äussern haben Mitleid verdient. Je suis autor satirique also. Freuen wir uns auf viel Unerwartetes und wenig Tabus (tout est pardonné) bei der Too Late Show.

Merci für den Bericht, Frau Graber!

TooLateShow, 30. Januar mit Reverent Beat-Man, Turnhalle (ausverkauft), weitere Shows 20. Februar mit Bubi Rufener, 27. März mit Adolf Ogi, 24. April mit Pablo Nouvelle

Ein Abend zum Vergessen

Roland Fischer am Samstag den 10. Januar 2015

Gestern abend, 19 bis circa 4 Uhr, eine Rekonstruktion.

Zunächst aber noch rasch ein wenig Sprachkritik: Ich werde versuchen, mich an die Ereignisse zu erinnern, nicht einfach zu erinnern, was vorgefallen ist. Die wohl aus dem englischen (I remember this and that) kommende aktive Form der Erinnerung finde ich ein wenig schief und in der Beschreibung der Sache weit weniger richtig als das deutsche, indirektere Bemühen um das Wiederfinden der Erinnerung. Aber das nur beiseite.

Angefangen also bei Transform, das nun endgültig in der Mitte Berns angekommen ist, sowohl geografisch wie auch was die Gästeschar und die Auswahl der Aperohäppchen bei der Eröffnung angeht. Nichts woran man sich lange erinnern müsste, ausser der Liste der eingeladenen Künstler, die dieses Jahr sehr neugierig macht (Julian Sartorius, Sans Cible, San Keller, Martin Schick u.a.) - bis Mitte Februar wird hoffentlich noch einiges (be)merkenswertes passieren an diesem Unort, wie ihn Organisator Franz Krähenbühl nannte (das weiss ich noch, sonst erinnere ich mich an nicht so viel von der langen Rede). Nachher hätte der Plattenspieler-Spieler Strotter Inst. womöglich für bleibendere Eindrücke gesorgt, im Bollwerk-Windkanal draussen, aber da musste man schon weiter, ins Schlachthaus.

transform

Premiere von Souvenir also, einem Stück von Magic Garden, das uns übers Erinnern und Vergessen nachdenken lassen wollte. Davon habe ich allerdings nicht furchtbar viel behalten, ich wurde wohl Opfer der immer wieder präsentierten Erinnerungskurve eines gewissen - Ebbinghaus?, der irgendwann Ende des 19. Jahrhunderts untersucht hat, wie rasch unser Hirn Erinnerungen wieder ausmistet (meistens sehr rasch, zu meiner Verteidigung). Mitmachtheater der mentalen Art war das, man wurde vom Bühnenpersonal (darunter unsere Miko Hucko) immer wieder angehalten, in seinem Gedächtnis zu wühlen oder Mnemotechniken anzuwenden, um den Abend ein bisschen unvergesslicher zu machen. Die Truppe gab sich alle erdenkliche Mühe - und tanzte dabei natürlich auf verschiedenen metatheatralischen Hochzeiten -, das Resultat bei mir war dennoch bescheiden, aber das liegt wohl vor allem daran, dass ich prinzipiell kein Freund von Mitmachtheatern bin.

Weiter dann, noch einmal zurück zu Transform, das sich inzwischen in dieser städtebaulich herrlich sinnlosen Ecke am unteren Ende des Bahnhofgeländes eingenistet hatte, draussen, weil sich oben im Gebäude irgendeine wichtige SBB-Schaltzentrale befindet und die Immobilienverantwortlichen deshalb nicht so ganz entspannt mit den Unwägbarkeiten dieser Zwischennutzung umgehen. Es gab ein paar Gespräche über - was noch einmal? Kulturpolitik und eingelegte Föten, glaubs -, dann wurde es ein wenig kalt und man machte sich auf zur Bar der toten Tiere, da wars dann wiederum zu warm. Und die Gesprächsthemen werden allmählich umnebelter. Man plante noch ein eigenes Barprojekt, zu später Stunde, als man langsam herauskomplimentiert wurde (ein Klassiker aus der Late-Night-Konversationskiste), und versuchte auf dem Heimweg mit kundiger Hilfe eine akustische und botanische Verschönerung der Kirchenfeldbrücke, aber da hatte die Polizei dann etwas dagegen. Und landete schliesslich noch im Hinterzimmer im Progr, zu Grappa und Karaoke. Aber daran möchte man sich lieber nicht mehr so en detail erinnern.

Gescheiterter Jahresrückblick oder «Bern ist keine Ausgehstadt»

Oliver Roth am Dienstag den 30. Dezember 2014

Ich wollte eigentlich einen Jahresrückblick schreiben, in dem ich nochmals die besten Events und Ereignisse im Berner Kulturleben 2014 überschaue. Zum Beispiel gut verdaulich in einer Top 10-Liste aufgeführt. Dazu hätte bestimmt das Stück von Jan Martens «The Dog Days Are Over» gehört, das am Tanz In Bern Begeisterungsstürme auslöste. Oder das so simpel wie geniale «A History of Everything» von Ontroerend Goed und die sentimentale hardcore Performance «You Are Not Alone» von Kim Nobel, die beide am AUAWIRLEBEN liefen. Oder die Biennale, oder andere Festivals, oder auch mal ein Clubabend?

warton-street-party

Statt die Liste weiterzuführen, möchte ich eine Anekdote aus dem Berner Alltagsleben erzählen. Ich war beim Friseur und im Hintergrund läuft in einem Berner Radio der Jahresrückblick 2014. Ich frage die Frisöse, was ihr Jahreshighlight im Berner Kulturleben war. Sie meint, schroff: Keines! Nach kurzem Schweigen dann doch noch: Das Rockabilly Festival in der Kufa Lyss. Und weiter: Das Buskers sei Scheisse, da sei um zwölf schon immer alles vorbei. Und an der Museumsnacht sei sie noch nie gewesen. Ich sage, es habe immer zu viele Leute an der Museumsnacht und man fühle sich gestresst, durch die Museen zu jagen, weil man ja für alles bezahlt hat. Aber eigentlich müsste man sich für im Museum ja Zeit nehmen und so.

Weiter kommen wir nicht mit unserem Jahresrückblick. Sie erzählt dann, wie sie sich am Rockabilly-Festival spontan ein Tattoo hat stechen lassen. Aus dem Radio sagt Tschäppat: "Die Berner mögen die Museumsnacht. Es ist ein gutes Fest." Die Frisöse sagt: "Bern ist eine schlechte Ausgehstadt." Ich sage nichts mehr. Als ich darüber nachgedacht habe, muss ich froh feststellen, dass es das Rössli gibt, wo zu später Stunde alle willkommen sind. Mein Highlight.

 

«Andere Leute kaufen sich einen Mercedes …

Milena Krstic am Donnerstag den 16. Oktober 2014

...  ich habe mir guten Sound für meinen Club gegönnt.» Zitat Luca Carmosino. Das ist doch mal eine Ansage. Heute eröffnet der Berner alias DJ Luca de Grandis in den Räumlichkeiten des ehemaligen Silo seinen Club Das Zimmer. Der 34-Jährige legt selbst seit Jahren auf und kennt die Szene bestens. So hat er ein fesches Line-Up für Freunde der elektronischen Tanzmusik zusammengestellt. Aber mal ehrlich: Das beste Line-Up bringt nix, wenn der Sound schon bei 90 Dezibel das Lautstärkelimit erreicht. Und das ist nun mal die Realität für Das Zimmer, das inmitten des Mattequartiers liegt. Die Nachbarn haben keinen Bock auf Bässe. Aber der Besitzer will guten Sound in seinem Club. Kann diese Rechnung aufgehen? Luca Carmosino lächelt und zeigt auf sein Rack:

Das_Zimmer_Rack

Von diesem Turm aus (oder «Baby», wie es Carmosino liebevoll nennt) werden sechzehn Lautsprecher gesteuert, die im ganzen Club verteilt sind (jap, auch im Fumoir). So ist sogar bei warmduscherhaften 90 dB ein intensives Hörerlebnis möglich. Ha! Das 3-D-Soundsystem wurde übrigens von der Firma Sonic Emotion (mit Hauptsitz in der Schweiz) entwickelt. Das Zimmer sei, wie mir Carmosino gesteckt hat, nebst dem Zürcher Aura, der einzige Schweizer Club, der das bieten könne.

Das komplette Interview mit Luca Carmosino liest sich heute in der gedruckten Ausgabe des «Bund» uuund online hier.

Und wer wissen will, wie das Baby klingt,  geht heute runter in die Matte an die Eröffnung des Zimmers. Mit dabei sind der Solothurner DJ Kellerkind und ein Special Guest aus Berlin.

Exklusives Zwischenresultat

Oliver Roth am Freitag den 5. September 2014

Gestern musste ich für die Wissenschaft Koma-Saufen. Im Rahmen des Mad Scientist Festival fand im Club Bonsoir «The Science of Hangover» statt. Die Erforschung des Katers.

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Beim Eingang bekommen mein Begleiter und ich eine Karte in die Hände gedrückt. Darauf kreuzen wir einen Abend lang alle alkoholischen Getränke an, die wir konsumieren: Datensammlung. Per Los wird zudem entschieden, ob man zwischen jedem Getränk noch Wasser trinken darf oder nicht. Ich darf nicht.

Wir steigen ein: «Zwei Rum Cola mit wenig Cola, bitte.» (Video-Dok) Die sind schnell weg und wir schnappen frische Luft.

Wieder im Club erklärt uns ein Oberarzt aus dem Inselspital die noch in den Kinderschuhen steckende Katerforschung. Er setzt sich kurzerhand live eine Infusion in den Bauch und berichtet über unnütze Mittel aus der Medizin zur Katerbekämpfung. Von Katheter bis Infusion scheint wenig gegen einen miesen Tag danach zu helfen. Ausser vielleicht ein Salzwasserbad, um dem Körper den Alkohol zu entziehen. Testresultate bitte melden!

Wir trinken noch ein Bier und hören Dr Mo's Beats. Dann geben wir den Zettel mit unserem Alkohlkonsum wieder ab. Wir sind schlechte Probanden und haben viel zu wenig konsumiert. Aber heute kann ich an dieser Stelle ein exklusives Zwischenresultat präsentieren: Den Schein-Kater!

Das Mad Scientist Festival findet noch heute im Naturhistorischen Museum Bern statt.

Tanzwürfel

Oliver Roth am Freitag den 15. August 2014

Ich bin gestern mit meinem neuen Velo den Hügel zur Dampfzentrale runtergebrettert. Dort empfängt mich von Weitem ein abgedunkeltes Foyer. Ich denke, die Soirées d'éte sind abgesagt. Aber, wenn man sich dieser «Abendveranstaltung» nähert, erhellt sich die Sache. Am Eingang begrüssen einen zwei schummrig-grün-leuchtende Kuben wie Türsteher. Auch das Innere des Foyer International wird fast ausschliesslich von diesen farbewechselnden Wassertankwürfeln beleuchtet. (Hier könnte man schreiben: Wassertanzwürfel.) Ein schöner, neuer Club ist das geworden!

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Kuben

An den 12/10ern begrüsst Matto die Besucher mit Disco Beats im farbigen Kuben-Licht. Spät trudelt das Partyvolk ein, bis schliesslich die One Man Disco Show die Bühne betritt. Die lebende Discokugel Jean-Claude bringt mit Mikrophon, Saxofon, Controllern, Federschmuck, Loopgerät und goldig-glitzerndem Bauch ein angenehm gefülltes Foyer zum Tanzen. Merksätze: "dance off your feet" / "she is the one for me. she is my baby for tonight".

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Kugeln

Die Soirées d'éte finden noch dieses und nächstes Wochenende statt. Heute Abend lädt der Deconstruction Club zum heavy duty dj-pingpong-fest, bei dem sich 10 DJs die Bass-Bälle zuspielen.

Ganz nah dran an …

Milena Krstic am Samstag den 9. August 2014

... Schlagzeuger Julian Sartorius. 

Julian_Sartorius_Buskers

Er gehört mittlerweile zu Berns Sehenswürdigkeiten, dieser Julian Sartorius. So hat sich am Buskers eine Menschenschaar um sein Schlagmaterial gruppiert, um sich das Ganze einmal von nahem anzusehen. Allen voran waren es die Kinder, die laut nach einer Zugabe riefen, obwohl sie sich aufgrund massiver Lautstärke auch schon mal die Ohren zuhalten mussten. Und am Ende verneigte sich Herr Sartorius mit einer strahlenden Herzlichkeit und streckte die Klangschale hin, so dass niemand daran zweifelte, dass sich der Kollekten-Batzen für dieses Spektakel gelohnt hatte.

Auch sehr zu empfehlen ist Georg Traber mit seiner Stock-Performance, die einer Mischung aus Kung-Fu und Mikado-Spiel ist. Das Buskers dauert noch bis heute in die Nacht. Beginn um 18 Uhr. 

Genug Platz für Magie

Milena Krstic am Freitag den 1. August 2014

An einem Samstag im März 2011, um halb vier Uhr morgens haben die Bullen eine Routinekontrolle gemacht. Es ging nicht um Drogen, auch nicht um eine Schlägerei, nein, die Formbar platzte schlicht aus allen Nähten. Was ist zu tun, wenn sich ein Club innerhalb von fünf Jahren zu einem so dermassen beliebten Anziehungspunkt mausert, dass da mehr Menschen rein wollen, als die Räumlichkeiten zulassen? Die Formbar schloss die Tore zum elektronischen Musikglück. Alles, was davon übrigbleibt, ist diese Myspace-SeiteFotobelege und wohl so einige Erinnerungen, die da aufpoppen dürften.

Item. Die Formbar ist nicht mehr. Und sowieso hat gerade dieses Jahr in denselben Räumlichkeiten die Playground Lounge Eröffnung gefeiert. Über so Luxusprobleme wie Platzmangel aufgrund zu vieler Menschenmassen können sich die Betreiber (noch?) nicht beklagen. Aber auch so ist dort letzte Nacht Magisches geschehen: Tim Burtons Hochzeitspaar aus Corpse Bride wurde nämlich zum Leben erweckt.

Lia Sells Fish feat. Roger F. or the other way around.

Lia Sells Fish feat. Roger F. or the other way around.

Grüsse aus den Ferien!

Oliver Roth am Donnerstag den 17. Juli 2014

Hallo Alle!

Ich schreibe meinen ersten Beitrag aus den Ferien in Los Santos.

Es ist wunderbar hier! Das kulturelle Angebot ist riesig. Von Sommerloch wie in Bern keine Spur! Ich gehe in Strip-Clubs (wo ich bereits Nikki kennengelernt habe), schaue mir im Kino Filme an, fahre Jet-Ski, spiele Golf und Tennis. Und natürlich rolle ich viel mit dem Auto umher und hänge ab.

Um der Hektik der Grossstadt für einen kurzen Moment zu entkommen, empfehle ich besonders das Umland von Los Santos. Im Senora Nationalpark lässt es sich wunderbar mit dem Buggy durch die Dünen kurven. (Rumfahren eben). Mit dem ansässigen Cletus habe ich ein paar Tiere gejagt.

Letztes Wochenende war ich in der Flugschule. Die kleinen Propeller-Flugzeuge fliegen zu lernen, war nicht ganz ohne. Nun bin ich schon flott unterwegs – mit dem Helikopter rattere ich den wunderschönen Sonnenuntergängen entgegen.

Nach einer Shopping-Tour (der Bucket Hat ist neu) spaziere ich bisschen am Vespucci Beach herum. Obwohl dieser oft ziemlich voll mit nervigen Badegästen ist. Wir kennen das. Aber wenn die Leute zu sehr nerven, besteht ja die Möglichkeit sie mit den nötigen Feuerwaffen zum schweigen zu bringen. Wir kennen das.

Bis bald

XXX

0_0-17 Am Strand

0_0-6 In den Bergen

0_0 Kopie 2 Wo geht's lang?

0_0-3 Nationalpark!

0_0-2 Kopie 2 No comment!

 

Die Playstation 3 gibts für CHF 129.– und das Spiel Grand Theft Auto V für CHF 44.– beim Dealer deines Vertrauens (Bsp. Aarbergergasse).

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Mit dieser digitalen Postkarte begrüssen wir Oliver Roth an Bord unseres Kulturstatt-Dampfers. Herzlich willkommen!

Hex Hex!

Milena Krstic am Freitag den 11. Juli 2014

In der Grossen Halle in der Reitschule hat sich seit Montag eine stattliche Anzahl Menschen eingerichtet, die sich dem Selbermachen verschrieben haben. Eine Do-It-Yourself-Sommerwerkstatt namens Schwarm soll es sein, jetzt ist es halt bei einer D.I.Y.-Werkstatt ohne Sommer geblieben. Eine schön-detaillierte Berichterstattung zum Festival gibt es hier zu lesen. Bei einem Augenschein gestern Abend sah das dann etwa so aus:

Schwarm_Reithalle_Bern_Kulturstattbern

Ab Morgen Mittag spannt Schwarm dann mit Pokus Hokus zusammen. Einen der Veranstalter habe ich gefragt, was zu erwarten sei. Er meinte nur, ein Riesenrummel werde das, mit Schiessbude, Feuerschau und allem, was dazu gehöre. Ich meinte, bereits ein Schiessbuden-Exemplar in der Halle gesehen zu haben. Und einen Musiker, der in einer Box spielte, habe ich auch entdeckt. Hex Hex!Schiessbude_Pokus_Hokus_Kulturstattbern

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