Archiv für die Kategorie „Film & Fotografie“

Auf Nick Caves Beifahrersitz

Milena Krstic am Mittwoch den 19. November 2014

Nik_Cave_Kino_Kunstmuseum

«Push The Sky Away», nur ein bisschen, Mister Cave, damit wir Sie besser sehen können. Und der Meister selbst fächert und wedelt scheinbar die ihn umgebenden Rauchschwaden weg, damit das Fussvolk einen Blick zwischen die weissen Laken werfen und sich im schicken Auto neben ihn setzen darf. Der Film «20.000 Days On Earth» soll uns zeigen, wie ein Tag im Leben des Pop-Maestros aussieht. Aber hier bemüht sich niemand – am wenigsten der Hauptprotagonist selbst – uns die Wahrheit zu verkaufen. Der Film ist ein einziges Gedicht, eine Stunde und fünfunddreissig Minuten lang.

Alles dreht sich um die Frage: Wie schreibt man einen Song? Nicht irgendeinen, sondern einen dieser furchterregend guten, wie ihn Cave schon etliche Male geschrieben hat? Wenn gar nichts mehr geht, dann «erschiesse den Clown», sagt der Mann im Massanzug und wandelt weiter in einem Tagtraum aus Fiktion und einem bisschen Realität – am realistischsten vielleicht dann, wenn er Butter auf sein Brot schmiert. Wenn Cave dicht neben dem bärtigen Warren Ellis (♥) sitzt, der auf seinem Korg-Synthesizer die Melodienfolge spielt, dann wirkt das wie im Gebärsaal; die Musiker sind hochschwanger mit diesem Song, aber geboren ist er noch nicht. Schweissperlen auf Caves Stirn. Rührend, die Szene, wie er zum Publikum herunterkniet und fragt: «Do you hear my heart beat?»

Am Ende des Films ist man nicht schlauer, aber berührt ganz sicher. Und die Wolken, die waren gar nie weg.

«20.000 Days On Earth» läuft seit dem 13. November im Kino Kunstmuseum.

Bürger vier und sein Verständnis von Demokratie

Miko Hucko am Dienstag den 18. November 2014

CitizenFour ist kein mutiger Film. Schade, denn die ganze beschriebene und dokumentierte Operation war ziemlich mutig. Edward Snowden war ziemlich mutig. Und Glenn Greenwald hat mich davon überzeugt, dass guter Journalismus doch noch nicht verloren ist.

Trotzdem war es wichtig, den Film zu schauen. Denn er führt nochmal die Ereignisse des letzten Jahres vor Augen, Ereignisse, die peinlicherweise auch ich wieder in den Hintergrund meines Gehirns gerückt habe. Vielleicht, weil es so natürlich und unmöglich zugleich klingt: Wir werden alle dauerüberwacht.

Die brennenden Fragen aber, und die brennendste von allen, stellt dieser Film nie: Wozu eigentlich?
Wer profitiert von dieser Dauerüberwachung?

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«Dicki Meitschi»

Gisela Feuz am Donnerstag den 13. November 2014

Die Bubis melden sich zurück, oder wengier salopp: Das Berner Rock-Sextett Kummerbuben hat nach dreijähriger Pause eine erste Probe des neuen Albums veröffentlicht, welches im Januar 2015 erscheinen wird. «Dicki Meitschi» ist nicht etwa ein von Weight Watchers gesponserter Aufruf, dem Hüft- und Bauchgold zu Leibe zu rücken, sondern vielmehr eine Hymne auf Mittelscheiteltypen, Hochwasserhosenträger und alle anderen Andersartigen und Aussenseiter.

Eine fürwahr lüpfige Rocknummer ist's, dieses Meitschi, das ordentlich in die Tanzwaden fährt. Soll es auch, denn die Kummerbuben fordern explizit dazu auf, selber gedrehte Tanzeinlagen zum Meitschi-Song an sie zu schicken, aus denen dann ein Video-Clip zusammengeschnitten wird. Das darf ruhig ein bisschen abstrus und unaufgeräumt daherkommen, wie die Herren Kummer-Jäggi, Kummer-Bigler und Kummer-Heim gleich selber vormachen. Also los hopp, nichts wie die Handy-Kamera gezückt und losgetanzt, denn erstens sind wir doch alle tief drin ein bisschen dicke Meitschi und zweitens sind seltsame Tänzer Sieger.

Das Klischeekarussell dreht im Kreis

Roland Fischer am Dienstag den 11. November 2014

Man kann es sich vorstellen, diesen Coup de foudre, nicht als Ernst Ostertag das erste Mal Röbi Rapp, sondern als die Filmproduzenten dieser Story begegnet sind. Zürich in den Nachkriegsjahren, eine liberale Stimmung ein wenig wie Berlin in den Zwanzigern, die Anfänge der Schwulenbewegung und mittendrin eine Liebesgeschichte, die etwas von Romeo und Julia hat, Sex und ziemlich blutige Crime und dann das Umschlagen der Stimmung und viel Repression plötzlich - und zum Schluss dann doch noch ein Happy End. Hollywood! müssen sie sich gedacht haben. Und dahin werden sie nun tatsächlich auch geschickt, Der Kreis geht für die Schweiz ins Rennen um den Oscar für den besten ausländischen Film, nachdem er bereits den Publikumspreis an der Berlinale und auch sonst ein schönes Palmares eingeheimst hat.

Eine grosse Geschichte also, und erst noch alles wahr! Noch nicht so lange her wurden Schwule auch in der Schweiz wie Schwerverbrecher behandelt - ein böses Beispiel übrigens dafür, wie schwerfällig der gesellschaftliche Apparat ist und wie er der Gesetzgebung zuweilen hinterherhinkt: nicht alles was legal ist, ist deswegen automatisch akzeptiert. Seit 1942 ist Homosexualität in der Schweiz kein Straftatbestand mehr, und seit wann handelt die Gesellschaft danach? In den Sechzigern jedenfalls war von Toleranz nicht viel zu spüren.

Aber es ist ein Fluch mit diesen allzu wahren Geschichten, sobald man sie nachzuerzählen beginnt: Sie verhölzern rasch, werden behäbig und allzu bedeutungsschwer - und können so auch den Klischees kaum mehr ausweichen. Dabei hätte diese hier soviel tolles Material geboten, tolle Figuren, die man aber aus dem Korsett der wahren Begebenheiten hätte befreien müssen, damit sie ein Eigenleben hätten entwickeln können. So ist es nun bei der blossen Berichterstattung geblieben - einer reichlich bieder erzählten Chronik der Ereignisse. Ein mutloser Crowdpleaser - Hollywoodkino à la suisse.

Queer enough?

Miko Hucko am Samstag den 8. November 2014

Das Queersicht Filmfestival ist erwachsen geworden, 18 nämlich. Erwachsene Anlässe, ein oft verwendeter Begriff und ja, eine abgegriffene Floskel. Doch hier finde ich sie endlich passend, und nicht wegen dem Alter des Queersicht, sondern weil Queersicht politisch erwachsen geworden ist: Zum ersten mal heisst es offiziell nicht mehr schwul-lesbisches, sondern LGBTI - Filmfestival. Dass das einige Medien (auch wir, huiuiui) immer noch durcheinander bringen, mag an der klebrigen Haftung solch eingeschliffener Begriffe liegen, aber auch darin, dass es das Queersicht selbst noch nicht geschafft hat, diesen neuen Untertitel (nennt man so, oder?) durchgehend zu verwenden.

Genug Politik - kommen wir zum Festival selbst, denn über das Programm und so weiter hat die Krstic in obigem Artikel schon viel gesagt. Ich habe mir gestern in der Cinématte Männer zeigen Filme und Frauen ihre Brüste angeschaut. Ein 1A - Mockumentary (eh mein Lieblingsgenre) über das Filmfestival in Cannes, lustig, anspruchsvoll, femistisch. Und auch - und darum geht's eben nicht hauptsächlich, und das ist der springende Punkt an diesem Film, ja, ich wünsche mir mehr solche Filme mit queeren Hauptfiguren, wo das Queersein einfach dazugehört und nicht als Pointe oder Plotentschuldigung verwendet wird - und auch die natürlichen Beziehungs- und Selbstfindungsprobleme der Regisseurin. Le trailer:

Ich wünsche dem Queersicht alles Gute mit dem Erwachsensein - und wilde Party gehören da dazu, nicht nur zu Cannes. Wahrscheinlich war ich gestern einfach zu früh in der Gebärmutter aller guten Gespräche und Ideen, dem Festivalzentrum im Kulturpunkt Progr.

 

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Everyone has the right to – ASS, TITS, TITS, TITS!

Roland Fischer am Freitag den 7. November 2014

Man entschuldige den etwas reisserischen Titel, aber so geht's nun einmal zu in der Videoarbeit von Istvan Balogh, die derzeit im Videokunst.ch-Raum im Progr zu sehen ist, vis-à-vis der Galerie Bischoff. Es ist eine ziemlich ungemütliche Arbeit, und das hat zunächst einmal natürlich mit der wüsten Sprache des Protagonisten zu tun und der Unbezwingbarkeit, mit der die Unflätigkeiten immer wieder in die sorgsam abgelesenen Artikel der Erklärung der Menschenrechte hineinfahren. Der Mann erlaubt sich allerdings keinen Scherz mit der immer wilderen Besudelung der Menschenrechte - er hat das Tourette-Syndrom und kann nicht anders, es schiesst unwillkürlich und oft im unpassendsten Moment aus ihm heraus.

ISTVAN BALOGH « Current Status, 1. Declaration »

Und es ist eine hinterhältige Arbeit, zunächst einmal weil man zum Voyeur wird - da wird ein medizinisches Faszinosum vorgeführt, und man kann nicht anders, als zuzuschauen, wie die Deklamation springt, von ruhig zu unflätig und wieder zurück - dem Geschehen gebannt zu folgen und immer auf den nächsten Aussetzer zu warten. Das Tourette-Syndrom hat seinen festen Platz im psychiatrischen Kuriositätenkabinett, das wusste schon Oliver Sacks - die Krankheit markiert die unheimliche Grenze zwischen Komödie und Dämonie. Und da eben liegt der Clou von Baloghs Arbeit: Indem er den Tourette-Patienten nicht irgendeinen Text (der Effekt wäre überall garantiert), sondern die Erklärung der Menschenrechte vorlesen lässt, kommt es immer wieder zu einem bösen Auseinanderklaffen von behauptetem Menschenrecht und Behinderten-Realität. Natürlich: auf dem Papier hat auch ein Tourette-Betroffener alle diese Rechte, aber hier wird auf sehr augenfällige Weise vorgeführt, wie schwer seine Eingliederung in einen gesellschaftlichen Alltag tatsächlich immer wieder sein wird. Eine beklemmende Erkenntnis, die auf einmal gar nichts Voyeuristisches mehr hat - vorgeführt werden nun wir anderen.

Dienstagabend, the bigger picture

Roland Fischer am Mittwoch den 5. November 2014

Um die Häuser ziehen an so einem ganz normalen Dienstag in Bern, und sage nun niemand, das müsse ja eine langweilige Angelegenheit sein. Muss es nicht.

Angefangen im Kino Kunstmuseum, wo sich um sechs die Filmgeschichte allmählich der Gegenwart annäherte, man ist in der (nun eigentlich schon zum wievielten Mal aufgerollten?) Reihe von 50 Filmen von den Anfängen des Kinos bis ins Heute inzwischen in den 80ern angekommen, gestern mit Chris Markers stillem Essay Sans Soleil aus dem Jahr 1983. Eine tolle Zeitreise war das, in ein vergangenes Japan vor allem, das aber ebenso oft sehr heutig wie ein wenig gestrig daherkam. Und Markers über die Bilder gelegte Erzählspur umkreiste auf ihrerseits zeitlose Weise Themen des Schauens und Festhaltens, des Blicks auf Eigenes und Fremdes und der Unmöglichkeit, in der Bilderflut das Wesentliche zu finden, das was sich zu zeigen lohnt. Gleich zu Anfang meint Marker, er interessiere sich, je mehr er reise, immer mehr für das Banale, dem er mit der Hartnäckigkeit eines Kopfgeldjägers nachspüre.

Danach ging's dann weiter auf den Bundesplatz, zu Banalitäten etwas anderer Art, aber darüber berichtet gleich Kollegin Miko.

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Sternstaub, Synthies und Funktionsklamotten

Milena Krstic am Dienstag den 4. November 2014

Die Ästhetik des Futuristischen hat es so manchen schon angetan – besonders Kunstschaffenden. Unsere Frau Feuz ist diesem Phänomen bereits auf die Spur gegangen und hat die «Space Disco» in ihrer Reihe «Bizarre Musikgenres» verhandelt. Und wies scheint, stecken wir gerade wieder in einer Blütezeit: Der Gott der Laszivität, Prince, hat sich für sein neustes Album eine Sonnenbrille anfertigen lassen, die auch sein Drittes Auge schützt (okay, das kommt eher aus der Indien-Reise-Esoterik-Trip-Ecke), während seine Band  in Star-Trek-ähnlichen Funktionsgewändern steckt (schön zu sehen letztens in der Saturday Night Live Show).

Aber auch Berner Bands sind fasziniert vom Kosmischen in Kombination mit elektronischen Tongeräten; kürzlich sind gleich zwei Musikvideos erschienen, in denen ein Ausflug ins All simuliert wird.

Die Didgeridoo-Dub-Formation Bumshankar hat sich mit aufwändiger Computer-Animations-Arbeit auf den Mars spicken lassen

während das Future-Pop-Duo True bereits dort angekommen ist und den Marsmenschlein slowly but truly den Kopf verdreht (so makes me wanna dance, oh).

Verherrlichung oder Demontage? Nichts von beidem.

Roland Fischer am Freitag den 24. Oktober 2014

Wo soll man anfangen? Der neue (und wie es heisst: letzte) Film des Bildermagiers Hayao Miyazaki ist nicht leicht zu fassen, dabei hat sich Miyazaki doch das erste Mal in seiner langen Karriere eine Geschichte vorgenommen, die ganz ohne Märchenwelten auskommt, einen «realen» Stoff aus der jüngeren japanischen Geschichte. Aber eben: real - mit solchen Kategorien kommt man zumal im Animationsfilm nicht weit, und dass der Altmeister Miyazaki da für besonderes Durcheinander sorgt, war anzunehmen.

Die Erdbebenszene am Anfang des Films nutzt er schon mal für eine Erschütterung auch der Realitätsebenen - das Beben kommt bei ihm nicht als geologische Urmacht, sondern als zerstörerisches, raunendes Etwas. Da ist man für einen Moment in die früheren Miyazaki-Welten zurückversetzt, wo es meist um das Verhältnis von Mensch und Natur ging, beziehungsweise um die Erzählweisen, die das Andere da draussen zum Freund- oder aber Feindlichen machen, je nach Sichtweise. Schon da waren die Rollen meist nicht so klar belegt, nicht umsonst kommen die liebenswertesten Monster der Filmgeschichte aus der Ghibli-Traumfabrik. Und eben da gibt es eine grosse Kontinuität in Miyazakis Schaffen, bis zu «The Wind Rises», und eben da wird es nun plötzlich ziemlich kompliziert.

Denn nun geht es nicht mehr um Fabelwesen, sondern um den Flugzeugingenieur Jiro Horikoshi, einem Helden des japanischen Technikwunders im 20. Jahrhundert, der eben nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein Flugzeug konstruiert hat, das es plötzlich mit der ausländischen Konkurrenz aufnehmen konnte, sondern der das genau in den Aufrüstungsjahren vor und während des Zweiten Weltkriegs geschafft und damit Japan zu unverhoffter militärischer Macht verholfen hat (Stichwort: «Pearl Harbour»). Hiyazaki hat sich mit der Wahl und der Behandlung des Themas denn auch in Teufels Küche gebracht: Ihm wurde zuhause Verherrlichung eines Waffenentwicklers ebenso wie Demontage eines Nationalheiligen vorgeworfen. Wenn man Vorwürfe aus so weit auseinanderliegenden Lagern bekommt ist das meist ein gutes Zeichen - dann kommt man mit vorschnellen Urteilen nämlich nicht sehr weit.

Das Zauberhafte am Film ist ohnehin, dass die Fragen nach der Rolle des (träumenden, schwärmenden und damit auch blind fortschrittsgläubigen) Ingenieurs in Zeiten des Kriegs immer nur im Hintergrund mitschwingen, während ganz andere Handlungsfäden das Geschehen prägen. Eine sehr simple aber deshalb kein bisschen weniger schöne Liebesgeschichte steht im Vordergrund, dazu der Übergang von Tradition und Moderne und die Frage danach, was man mit der Sehnsucht nach diesem verklärten Gestern am besten anfängt, wenn die Zeit unerbittlich (und viel Grosses versprechend) nach vorne drängt. Lose eingewoben dann noch eine Hommage an Thomas Manns Zauberberg und überhaupt ein dauerndes melancholisches Hinüberblinzeln nach Europa, dieser zerbröselnden Kulturhochburg - das ergibt ein famoses und unendlich facettenreiches Alterswerk, nach dem man es als Regisseur getrost gut sein lassen kann.

Oh Shnit!!

Milena Krstic am Donnerstag den 9. Oktober 2014

Meine ersten Karriereschritte beging ich im Callcenter des grössten Mobilfunkanbieters der Schweiz. Ich half den Menschen, herauszufinden, welches Handy-Abonnement sich am besten eignet: Soll es ein Natel xtra-liberty plus, Natel xtra-liberty mini oder doch ein Natel xtra-liberty-schlagmichtot sein? Da kommt auch das Personal ins Grübeln.

Wenn ich heute das Programm des Kurzfilmfestivals Shnit studiere, kommen all diese Gefühle wieder hoch: So viele Informationen, die so ähnlich klingen. In fünf Tagen werden in Bern 160 Kurzfilme gezeigt, es gibt verschiedene Spielstätten (z. B. das Zelt im Innenhof des Progr) und «Playgrounds» (u. a. Moskau und Cape Town), zwei Überthemen («Life Is a Beach» und «Marry Me»), es gibt SHNIT Opening, Night of Nominations, Local Flavour, Animates, Documents, Experiments ... AAAH!

Und doch: Dieses im Jahr 2003 in Bern gegründete Kurzfilmfestival ist eine feine Sache und startet nun – gestärkt durch den Kulturpreis der Burgergemeinde Bern – in Runde zwölf.

Ich bin dann gestern, so ziemlich gegen Ende des Eröffnungstages, noch beim Peeping Shnit hineingesneakt: dort, wo die «lüstern-frivolen» Kurzfilme gezeigt werden. Nach der ersten Hälfte habe ich die Hitze in der Aula des Progrs nicht mehr ertragen, aber zum Glück hat es für die Penismaus gereicht, denn die ist toll:

PS. «Penismouse», der Kurzfilm des Polen Kristof Babaski, ist bereits im Jahr 1957 entstanden, wurde aber erst in den letzten Jahren entdeckt. Ein kleines Kugelschreiber-Zauberstück!

 Das Shnit dauert noch bis am Sonntag, 12. Oktober. Das ganze Programm hier.

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