Archiv für die Kategorie „Politik & Debatten“

Shnit! Cut! Cut!!

Roland Fischer am Donnerstag den 18. Dezember 2014

Was, Shnit? Bitte, das soll schnell jemand aufklären. Das kann doch nicht wahr sein, was man bei der Mannschaft drüben liest.

cut

Man hat vielleicht gelesen von der unsäglichen behördlichen Aktion gegen ein Schwulenbad in Kairo anfangs Dezember - sehr billiges politisches Ablenkungsmanöver, das Land hat nun wirklich andere Probleme. Noch unsäglicher war die Beteiligung eines regierungsnahen Fernsehsenders, der gleich vor Ort war und sich als Pranger nützlich machte. Lassen wir der FAZ das Wort:

Die Bilder waren aufrüttelnd: Zwei Dutzend nackte Männer, die Hände vors Gesicht geschlagen, werden von ägyptischen Polizisten in einen Mannschaftswagen gepfercht. Das war zu Beginn der Woche, als die Beamten die Männer abends aus einem Hamam zerrten und wegen angeblicher Verstöße gegen die Sittengesetze des nordafrikanischen Landes festnahmen. An Ort und Stelle dabei war die Reporterin eines staatsnahen Fernsehsenders, der die Bilder der Gedemütigten unverzüglich auf der Facebook-Seite der Sendung „Al Mestakhabi“ („Die Versteckten“) veröffentlichte.

„Al Mestakhabi ist es gelungen, einen Verschlag dichtmachen zu lassen, in dem Männer Sex miteinander hatten. Sie wurden alle auf frischer Tat ertappt“, brüstete sich die Journalistin Mona Iraqi und sprach vom „größten Sündenpfuhl für Gruppenperversion in Kairo“. Als willige Helferin des Regimes von General Abd al Fattah al Sisi, der in Zeiten der Massenarbeitslosigkeit und des Krieges gegen bewaffnete Islamisten auf der Sinai-Halbinsel verzweifelt auf der Suche nach Legitimität ist, steigerte Iraqi mit ihrem Filmbericht nicht nur die Einschaltquote - sie unterstützt so auch die Sittenkampagnen der Regierung.

Und nun kommt's: Mona Iraqi ist Chefin (oder «Playground»-Managerin, wie das im Shnitspeak heisst) von Shnit Kairo! Oder war es zumindest bis vor kurzem. Hier die kleinlaute Stellungnahme der Shnit-Leitung:

The festival is exclusively an art event that does not support any political movements. We strongly believe in freedom of lifestyle and of expression and we condemn the violation of human rights in any form. [...] Regarding the events of December 7 in Cairo; out of respect towards all parties involved, we must refrain from commenting in detail until our own investigation, as well as the investigation undertaken by Egyptian authorities, bring forth clear and definite findings. [..] At the moment the collaboration with Mona Iraqi is on hold until the situation is clarified.

Das ist alles, Shnit? Das ist echt alles?

19.12., update: Allem Anschein nach war Mona Iraqi nicht einfach vor Ort, sondern war beim Ausheben des «Sündenpfuhls» federführend und hat selber die Polizei informiert. Die Motivation der «Journalistin» ist offenbar ein kruder und unverhohlen homophober Anti-AIDS-Kampf.

«Ich hasse Kunst»

Milena Krstic am Sonntag den 14. Dezember 2014
I Hate Art. Ian Stevenson, 2012.

I Hate Art. Ian Stevenson, 2012.

Ein Nachtrag: Am Donnerstagabend bin ich per Zufall in die Eröffnung der «Cantonale Berne Jura» gestolpert. In der Stadtgalerie des Progr zeigen neun Ausstellungsinstitutionen (übles Wort) das «aktuelle Schaffen von Künstlerinnen und Künstlern aus den Kantonen Bern und Jura». Auf der Webseite der Cantonale Berne Jura ist zu lesen: «Zur Teilnahme berechtigt sind alle professionellen Künstlerinnen und Künstler, die entweder im Kanton Bern oder Jura ihren Wohnsitz oder Arbeitsort haben oder einer der beiden Kunstszenen angehören.» Okay, aber ... Reicht es nicht, «nur» Künstler zu sein? Muss man das auch noch professionell machen? Und ab wann ist der/die KünstlerIn professionell? Reicht da ein Diplom der HKB?

Ich gehe an dieser Stelle nicht auf die ausgestellten Werke ein. Nein, hier soll es um den Eröffnungs-Apéro gehen, der so steif as steif can be war. Ich kann gar nicht wiedergeben, welche Gemeinplätze da bemüht wurden, aber Küre hat sich furchtbar aufgeregt, mich am Ärmel gezupft und nach draussen in die Kälte gezogen, damit wir uns dort mit einem Härdöpfusiech, wie er an der Klangkartoffel zubereitet wird, verköstigen konnten. Während Küre in seiner mit Raclette-Käse und Cocktailsauce gefüllten Kartoffel stocherte, sagte er:
«Gell, dann tun sie immer so anti-niederschwellig und geschwollen, als würden sie den heiligen Gral beherbergen in diesen klinisch weissen Räumen und dann reden sie mit einer fruchtbaren Ernsthaftigkeit und machen möglichst viele Verweise auf andere Theorien und Texte und Werke, damit auch ja niemand sagen kann, ein Mensch alleine hätte sich so einen langweiligen Scheiss einfallen lassen können, das wäre dann doch zu komplex für ein Hirn, nicht wahr? Manche Leute müssen einfach rausgeschmissen und manche Häuser besetzt werden und einiges muss aus Ärschern gezogen werden, das wäre schon mal ein grosser Schritt, dann müsste ich vielleicht nicht mehr sagen, ich hasse Kunst.»

Die Cantonale Berne Jura dauert noch bis am 17. Januar 2015.

your fave is problematic

Miko Hucko am Donnerstag den 11. Dezember 2014

Ein Meme, schon länger bekannt. Ein Thema, immer wieder, egal welches Lied ich höre, welches Buch ich lese oder welchen Film ich schaue: Ich muss kritisch sein. Gerade dem gegenüber, was mir lieb und teuer ist. Denn wenn ich es nicht einmal dort schaffe, wo dann?

Dieses Licht ist wahrscheinlich auch Andy Tobler und Michi Steiner aufgegangen, bevor sie mit der Arbeit an SOME GIRLS begonnen haben, einem kurzweiligen Theaterabend zu den Rolling Stones und «ihren» Frauen. Zwei Frauen stehen dann auch auf der Bühne, spielen verschiedene Rollen, allen vor an aber die Rolle zweier Rolling Stones-Fans (Faninnen? hm.), und zeigen uns die gesammelten Objekte, äh, Frauen der Stones-Geschichte.

20141210_190305

Der doppelte beziehungsweise feministische Boden dieser schweren Schicksale bleibt manchmal etwas auf der Strecke, immer wieder brechen die Schauspielerinnen ihre eigene Kritik, die bei den mitunter schwer sexistischen Liedtexten der alten Herren anfängt. Und als am Ende den beiden von lauter Fragen nur noch eine bleibt: «Spielt es eine Rolle?» - da kann ich nur antworten: Ja. Immer noch.

Some Girls läuft noch Fr / Sa um 20:30, So um 19:00 im Schlachthaus Theater.

Berner? Club? Kultur?

Christian Zellweger am Dienstag den 2. Dezember 2014

bonsi

Die Webseite des Bonsoir hat ein naja, Redesign erfahren. Infos gibt es hier keine mehr. Der übriggebliebene Text wirkt wie eine sehr freundliche Publikumsbeschimpfung. Es geht aber doch etwas weiter. Was es damit auf sich hat, erklärt Bonsi-Mann Arci Friede an dieser Stelle.

Kurz: Friede beklagt sich über die massive Kommerzialisierung der Clubkultur, die immer teureren Acts auf dem Markt. Ein Entwicklung, bei der das Bonsi nicht mehr mitziehen kann und mag. Interessant auch:

Und die wirklich interessanten Acts ziehen tatsächlich zu wenig Publikum an, wenn man sie nicht in einem etablierten Format bringt – Bern ist dafür einfach zu klein.

Auch wenn es Friede hier nicht direkt anspricht, wirft das doch wieder die uralte und ständig unbeantwortete Frage danach auf, was denn fördernswerte Kultur sei. In der von öffentlichen Geldern unterstützen Dampfzentrale kommt es durchaus vor, dass «wirklich interessante Acts» – im Sinne von «künstlerisch wertvoll» – aus dem elektronischen Bereich vor «zu wenig Publikum» spielen. Solche Abende kann sich eine Dampfzentrale leisten, für ein Bonsoir sind sie aber ein finanzielles Abenteuer. Nur: Ob einer an der Aare oder an der Aarbergergasse auftritt, macht für das interessierte Publikum und den Künstler eigentlich keinen Unterschied.

Hätte also ein Club, der ein Programm auch mal abseits vom Mainstream wagt, nicht genauso öffentliche Gelder zu Gute?

25 Jahre

Miko Hucko am Sonntag den 9. November 2014

Ich bin 26 Jahre alt, also nur knapp älter als die Wende, die Wände, die gefallen sind. Und ich geb's zu - ich wäre wahnsinnig gerne ein Wendekind. Einfach weil's cool ist. Cool?

Jetzt feiern wir also. Was eigentlich? Dass das nicht alle so genau wissen, und vielleicht, auch nicht wissen wollen, wissen wir bereits. Berlin stellt (zugegeben schöne) Lichtballons entlang der ehemaligen Mauergrenze auf:

Derweil haben wir, Europa, uns selbst eingemauert. Um diesen Aspekt mit der Feier zu verbinden, hat sich das Zentrum für politische Schönheit auf den Weg an die europäische Grenze gemacht, in Bulgarien. Heute, da sich der Mauerfall zum 25sten Mal jährt, wollen sich ein paar Wenige (ich habe ein bisschen den Verdacht, dass mehr Presse dabei ist als wirkliche Aktivist_innen) also an den Ersten Europäischen Mauerfall machen. Livestream hier.

Mehrfach segregiert: «I apologize for breaking up your perfect home»

Oliver Roth am Donnerstag den 25. September 2014

Rumziehen und Musik hören

Mit dem Mixtape «Shyne Coldchain II» von Vince Staples durch die Länggasse in Bern

Ich spaziere am Mittag durch die Strassen, steuere auf den Sandwich-Laden in der Ecke Fabrik-Länggasse zu und hole mir das dicke Thunsandwich mit Gurken. Die geloopten Engelchöre hauen mir fast die Kopfhörer vom Kopf. Die Stimme räuspert sich:

«Yeah. Back and blacker than ever.»

Ich gehe schmatzend vorbei an massenweise herumziehenden, Rucksack mit Büchern und Lunchpaketen tragenden, jungen Menschen. Sie sind wieder da. Eine eher hohe aber akzentuierte Stimme erzählt über einen gesampelten Vocal-Beat Geschichten und zeigt mir Bilder. Zum Beispiel von einem Jungen, der jemanden umbringen will, weil er gesehen hat, wie sein Vater das selbe tut. Manchmal verfallen die Raps in krächzende Töne, die im im Hals stecken bleiben.

«Breaking all the written rules / 
Breaking the tradition of that inner-city raising fools»

«I apologize for breaking up your perfect home»

segregation

Der Beat klingt trocken, wie damals «NY State of Mind» von Nas, mit diesem sich im Kreis drehenden, ins unendliche fliessenden Ton. Die Lieder sind kaum länger als drei Minuten, voller Energie und bestehen aus dichter, verschachtelter, zugänglicher Sprache. An meiner Ecke, wo früher das Bettenland war, wohnen jetzt auch neue Leute. Sie pflanzen vor ihrem Haus Gemüse an, haben eine Seilbahn gebaut und spielen auf der Strasse Fussball. Auf der anderen Seite wurde ein altes Geschäft zu einer glänzenden Wohnung umgebaut. Darin ist ein Ehepaar eingezogen, das ich nie sehe, immer die Vorhänge zugezogen hat und einen BMW fährt.

«Homie, I ain't humble, I deserve this shit. [...] So fuck you, fuck you, fuck you and fuck you.»

Ich denke daran, wie in der Strasse, in der ich gehe, am Donnerstag Abend die einzelnen Party-Kolonnen mit je circa zehn Leuten johlend Richtung Innenstadt ziehen und am Sonntag in derselben Strasse sich die jungen Eltern darüber unterhalten, in welchem Restaurant es die besten Kindersitzchen gibt und dass es eigentlich auch ein Ronorp für Kinder geben sollte!

«They let the monkey out of the cage, he got a gun / he got a book, he got a brain, you better run»

«Little black boy shooting down the avenue»

Haben Sie mal eine halbe Stunde?

Christian Zellweger am Freitag den 29. August 2014

Dann gehen Sie raus, solange es grad nicht regnet. Oder Sie bleiben drin, vor dem Computer. Dann können Sie sich diese zwei Dinge ansehen, völlig zusammenhangslos aus dem Internet gefischt:

1. Miranda July hatte eine Idee. Von fremden Menschen und wie sie sich begegnen. Quasi das Leitmotiv ihres Werkes. Bewährt ist: Sie hat daraus einen Film gemacht. Neu ist: Sie hat daraus ein App gemacht:

2. Teju Cole schrieb einen Text. Über das Schwarz-sein 2014 und 1953, über Leukerbad und was das Heute mit dem Früher und mit den Ereignissen in Ferguson zu tun hat. Auch er bleibt seinen Leitmotiven treu und verknüpft Hoch- und Popkultur, Politisches mit Persönlichem:
Black Body: Rereading James Baldwin’s “Stranger in the Village

Und falls Sie doch lieber rausgehen, machen Sie Halt in der Buchhandlung Ihrer Wahl und suchen Sie nach Julys No One Belongs Here More Than You und Coles Open City.

Her mit den Säulen!

Miko Hucko am Freitag den 29. August 2014

Sie haben uns neue Plakatstellen versprochen, die von der Stadt, damit Plakatierung nicht mehr nur im Weltformat durch grosse, finanzkräftige Kulturinstitutionen legal möglich ist. Toll! habe ich mir gedacht. Jetzt ist das Stadtgebiet ja ziemlich weitläufig und irgendwie haben wir beide nicht die selbe Idee, wo denn ein möglichst guter Ort für so eine offizielle legale Plakatstelle wäre.

Also beim unbefahrensten Kreisel im ganzen Breitenrain bestimmt nicht. Ich meine, weiter so! Mehr Plakatstellen! aber bitte an einem Ort, an dem auch Leute vorbeikommen. 

2014-08-29 09.55.43

Musik für amerikanische Polizisten: Hands Up, Don’t Shoot

Oliver Roth am Freitag den 22. August 2014

Rumziehen und Musik hören.

Mit dem Album "Lese Majesty" von Shabazz Palaces im Zug von Bern nach Basel.

Ich steige in den Zug und nippe an meiner Flasche Orangensaft. Der Beat setzt ein und der Zug rollt los. Untermauert von sphärischem Wummen aus dem Outerspace lehne ich mich zurück und sehe die leeren Strassen Berns verschwinden.

Meet us there / We throwing cocktails at the Führer

Schnell wechseln die kurzen Lieder ihre energiegeladenen Klänge: Disco, Gil-Scott Heron, Black Panters, Blues, Jazz und World sind eine Rakete, die in den Himmel schiesst. In Olten kreuzt mein Zug einen anderen. Ich sehe nebenan im Fenster eine weisse Frau die gelangweilt eine Zeitung liest und in der Nase bohrt. Von dem Bild in der Zeitung schauen mich wütende afroamerikanische Bürger an.

Blackness is abstracted and protracted by the purest

Ich streife an zersiedelten mittelländischen Dörfern vorbei und sehe ein Quartier mit neugebauten eckigen Bauhaus-Häusern. Ich denke, dort wohnt vielleicht André Corboz.

It's black-ephilic and petalistic catastrophic hymns

I scream and yell like Samuel L / I’m often on like Chaka Khan

Als ich Basel aussteige bin ich wieder auf dem Boden gelandet und schaue etwas kritisch die Waffen der Polizisten an, die vor dem Bahnhof stehen.

Bitch boy, pistol aimin' /
Black star, minds are schemin'
/ Fulfill all our dreamin'
/ That's what's up this evenin'

Shabazz Palaces "Forerunner Foray"

Shabazz Palaces "They Come In Gold"

 

Ein heisser Berner Kultursommer

Roland Fischer am Mittwoch den 20. August 2014

Was ist eigentlich los im Berner Kulturleben? Ist das die übliche Sommermalaise, dass überall plötzlich Baustellen sind, wo eben noch gutes Durchkommen war? Fabrice Stroun gibt offenbar nicht ganz freiwillig die Leitung der Kunsthalle auf, und auch die Vernehmlassung zur städtischen Kulturförderung 2016–2019 hat ein ziemliches Chaos verursacht. Nun hat der Chef der Kulturchefin offenbar entschieden, dass eine einjährige Überbrückungsfinanzierung für 2016 gesprochen werden soll, damit die Szene mehr Zeit erhält, die offenen Fragen gründlich zu diskutieren. Dabei geht es natürlich vor allem um die Fusion von Schlachthaus und Dampfzentrale, die übrigens hier auf transparente Art begleitet werden soll. Vom Treffen der freien Szene am Montag abend ist da noch nichts vermerkt, aber es soll lange und ausgiebig erörtert worden sein, welche Strukturen die freie Szene tatsächlich bräuchte – und auch der Vorschlag gemacht, alle Intendanzen rundweg abzuschaffen und die Häuser ganz für «freie Szenen» zu öffnen.

fight for your rightDiskutiert wird derzeit ohnehin eine ganze Menge, und das mitunter sehr lebhaft. Hinter den Kulissen läuft schon seit einigen Monaten die von der neuen Progr-Chefin Franziska Burkhardt moderierte Auslegeordnung in Sachen Musikfestival und Biennale - von der wird es zunächst allerdings eine Menge kultureller Taten statt Worte geben. Die Idee mit dem einjährigen Marschhalt kam vor einer guten Woche auf den Tisch, anlässlich einer Orientierung von Veronika Schaller und Alexander Tschäppät, bei der es dem Vernehmen nach ziemlich emotional zugegangen sein soll. Urheber der Idee ist pikanterweise Schallers Vorläufer Christoph Reichenau. Und munter weiter gestritten werden darf dann in einer guten Woche, anlässlich der zweiten Berner Kulturkonferenz, an der das Grobkonzept für ein neues Kulturkonzept 2016–2019 für die Stadt Bern vorgestellt wird, ausgearbeitet von vierzig Exponenten aus der Kulturszene. Eben doch ein heisser Sommer.

Werbung

Politisch interessiert?

Diskutieren Sie mit. Wir lesen uns im Blog - auf Deutsch oder Französisch.

Promotion

Kostenlose Ebooks

Laden Sie in unserem Weiterbildungs-Channel kostenlos Ebooks herunter.

Werbung

Volltreffer! Die Fussballkolumne.

Grädel schreibt über Fussball und die Welt. Wenn einer in Bern und Umgebung echten Fussballsachverstand hat, dann er.

Publireportage

Wettbewerb Belle Epoque

Gewinnen Sie ein nostalgisches Weekend in Kandersteg.

Vergleichsdienst

Günstiger in die Ferien!

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Werbung

Ausgang? Agenda!

Kino. Musik. Kunst. Bühne. Literatur. Feste. Und was sonst noch so läuft in der Region.