Archiv für die Kategorie ‘Daten & Termine’

Kulturbeutel 08/17

Milena Krstic am Montag den 20. Februar 2017

Die Krstic empfiehlt:
Elektronika frisch aus dem Feld: So würde ich die wunderbaren Geräuschwelten von Marco Repetto alias Bigeneric beschreiben. Am Samstag tauft der Berner sein neues Doppelalbum «Spielmanda» in der Dampfzentrale.

Mirko Schwab empfiehlt:
Technokultur teilen bis der Morgen graut: Deins&Meins im Internationalen Stenzenclub. It’s Friday, you wanna be in love. Ferner vorab: Zaubereien, Illusionen, Tricks und Finten in der Heitere Fahne, Berns schönstem Aussenposten bevor die Gürbe gähnt. Und eine Konzertpremiere: Das Trio Nola schwärmt für bittersüssen Synthpop.

Frau Feuz empfiehlt:
KSB-Vetterliwirtschaft? Ja eh!! Wenn man schon so kreative und umtriebige Vetter*innen in der Blog-Verwandtschaft hat, muss gevetterliwirtschaftet werden, was das Zeugs hält. Drum: Herr Schwab ist gerne macht am Donnerstag BlauBlau und präsentiert im ISC One Sentence Supervisor, deren Album letztes Jahr bei Indie-Suisse abgeräumt hat. Und dann ist da auch noch unsere fantastische Frau Krstic mit von der Partie, die als Milena Patagônia Lo-Fi Mundart Sounds mit Spoken Word kombiniert. Ausserdem wird ab Mittwoch im Tojo «Als ich einmal tot war und Martin L. Gore mich nicht besuchen kam», wieder gezeigt, eine vergnüglich schwarzhumorige Angelegenheit, über die wir hier bereits berichtet haben.

Der Urs empfiehlt:
Diese Woche mal raus aus der Stadt – um zu sehen was andere machen, die schon länger raus aus der Stadt sind. Darum auf Zureich, mit Milo Rau im Schauspielhaus, sein neues Bühnenstück «Die 120 Tage von Sodom» – nach Motiven von Pier Paolo Pasolini und Donatien Alphonse François de Sade – hat ein gesellschaftlich unterdiskutiertes Thema im Fokus. Normaliesierungswahn und Instrumentalisierung von Andersartigen, darum auch – ein unabdingbares Theater!
Noch nicht ausverkaufte Vorstellungen diese Woche gibt es am Mittwoch und am Samstag, Aufführungsstart jeweils um 20:15 Uhr.

Fischer empfiehlt:
Kunst: ist doch alles umsonst. Am Donnerstag Abend im Progr-Ostflügel, mit den Ausstellungseröffnungen der Stadtgalerie (sans titre, dafür aber avec beacoup de femmes artistes) und der Galerie Bernhard Bischoff (Filip Haag) und am Freitag dann latenight ins Kino for free.

Kulturbeutel 07/17

Gisela Feuz am Montag den 13. Februar 2017

Frau Feuz empfiehlt:
Am Donnerstag tun Sie sich am besten vierteilen. Den Kopf schicken Sie zu Matto Kämpf und Gerhard Meister ins Kairo, wo die beiden ihr Spoken Word Programm «Hirni» aufführen. Die Lachmuskeln schicken Sie ins Kino Cine Club, wo die Kultmoviegang das filmische Fiasko «Allan Quatermain & the Lost City of Gold» zeigt. Die Genitalien sind bei den Ostschweizer Antihelden Knöppel (ehr Wichsers!) im ISC bestens aufgehoben und die Tanzbeine wollen bestimmt zu Blind Butcher ins Du Nord.

Die Krstic empfiehlt:
Vor ein paar Jahren ist sie mir aufgefallen, mit ihrem schnoddrigen Schreibstil, dank einer ihrer Reportagen im Vice Magazin. Ich habe mir das Mag immer im Olmo geholt, damals, als ich noch weniger Zeit im Internet verbrachte, ein fettes Heftli, gefüllt mit viel Bildli und draufgängerischer Schreibe. Dank Vice also entdeckte ich Stefanie Sargnagel, Prolo-Braut mit System, die mittels Facebook-Stati ein Netzphänomen geworden und mittlerweile zum kleinen Star avanciert ist, der gerne mit Lena Dunham verglichen wird (was die Sargnagel aber uncool findet). Item. Was ich eigentlich sagen wollte: hingehen zu ihrer Lesung. Am Sonntag, 19 Uhr, im Tojo. Followen auf Facebook ist auch gut.

Der Urs
Yo, ich plädier hier mal für Frischgemüse, zu geniessen im Dachstock, am nächsten Samstag: «Doppuschnägg». Für zehn Stutz gibts da noch spärlich gehörte Bands, auf dem hoffentlich aufstrebenden Ast. Vor allem dieses St.Galler Duo HOPES & VENOM hat beim Vorhören Laune gemacht. Ein Sound irgendwo zwischen Lush und Kyuss, geilo!

Mirko Schwab empfiehlt:
Seit Monaten ist der nächste Donnerstag in meiner Agenda euphorisch angemalt: Göldin & Bit-Tuner im trojanischen Rössli. Vom Meister Gebäude aus Beton und Bass, des Journis Gedichte von trockenem Hass #JournalistDesJahres2016. Und wir, die Einverstandenen, wir sitzen im Kreis – «und wichset eus eis.»

Fischer empfiehlt:
The blues is dead? So heisst’s im Ankündigungstext von The Big Nasty – aber wer glaubt schon PR-Textern. Also nichts wie hin, in die Zar Bar am Freitag. Oder am Samstag Nachmittag runter ins Voodoo Rhythm-Kellergewölbe – was auf einen in manchen Nasen durchaus wohlriechenden Dunstkreis dieser zwei Londoner hindeutet.

 

Ode an das Absonderliche

Milena Krstic am Freitag den 10. Februar 2017

Es waren die Pressefotos, die mich auf die Theatervorstellung «Fallen – Believe The Unbelievable» neugierig gemacht haben. So informierte ich mich vor dem Besuch nicht mehr gross über das Stück. Ich hatte vor, mich berieseln zu lassen, schliesslich war das schon eine ziemlich aufregende Kulturwoche, mensch erträgt ja auch nur soviel Spektakel.

Gerieselt hat es dann tatsächlich, weisse Plastikstückchen nämlich, auf die Leiber des Kollektivs Lebensunterhalt, bestehend aus Karisa Lynn Meyer, Ladislaus Löliger und Annina Machaz. Gemeinsam haben sie unter der Regie von Johannes Mager Texte von Daniil Charms in theaterform gebracht.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie Charms auch nicht kennen, drum: Daniil Charms war ein russischer Schriftsteller, geboren 1905, der über Vodka, Kommunalkas und Frauen schrieb. Unter anderem jedenfalls. Die Themen wirken stereotyp, aber, wie Wikipedia mich wissen lässt, seien Charms’ Texte von anderer Qualität gewesen, als all das, was damals in der Sowjetunion gedruckt wurde. Kurzgeschichten und verwirrende Satzstrukturen waren sein Ding, so ganz anders, als die Üppigkeit eines «Krieg und Frieden» etwa. Jedenfalls war Charms ein Verfolgter, seine Texte aufgrund ihrer Undefinierbarkeit verboten, und im Jahr 1942 verhungerte der arme Teufel in politischer Gefangenschaft.

Auf der Bühne des Tojos jedenfalls wirkte die Inszenierung über weite Strecken mühsam, etwa dann, wenn Karisa Lynn Meyer eine ganze Textpassage schreiend rezitiert, oder wenn so ganz Godard-mässig Szenen auf absurde Weise wiederholt wurden. Und was machte eigentlich dieser süsse Hund auf der Bühne? Ich war ratlos.

Am Ende aber gab es aber eine versöhnliche Szene, ich sage nur: Ballett und wieder Plastikschnipsel-Geriesel.

Karisa Lynn Meyer, gestützt von Annina Machaz. Foto: zvg.

Und dann war da die Musik,  dargeboten von Marlon McNeill, der mitten auf der Bühne vom Stehpult aus elektronisches Gedröhne und epische Chöre einspielte. Das war alles irgenwie brutal, sinister poetisch und ab vom Schuss. Falls dieser Charms, dieser mir bis anhin unbekannte russische Autor, so ein absonderlich faszinierender Kerl war, dann war «Fallen» die perfekte Hommage an ihn.

Schauspielerisch gesehen ist das Stück sicher einen Besuch wert, aber nur für Menschen, die mit Verwirrung, Brutalität und dunkler Poesie etwas anfangen können. Den Trailer zum Stück gibts hier.

«Fallen – Believe The Unbelievable» wird noch heute und morgen, 20.30 Uhr, im Tojo gezeigt.

«Bauer sucht Power»

Gisela Feuz am Freitag den 10. Februar 2017

Das Jahr ist zwar noch jung, aber die Gewinner im Wettbewerb um den schönsten Flyer sind bereits bekannt. Welcher Wettbewerb? Na jeder, der da im 2017 noch kommen mag. Ich mein: dieses ausgeklügelte Arrangement, diese sinnliche und harmonische Ästhetik der Bildkomposition. Meisterhaft. Fürwahr.

Seit 15 bis 17 Jahren (man ist sich bezüglich der Dauer des Bestehens bandintern nicht ganz einig) «verpiggern» die Herren vom Biggerclub Heuler aus der Rock-, New Wave- und Punkgeschichte. Gefunden hätten sie sich damals per Annonce in der Tierwelt, sagt Sänger Thomas «Hoschi» Hostettler. Auf «Bauer sucht Power» hätten sich die Herren Schütz (Bass), Abt (Gitarre) und Hertig (Schlagzeug) gemeldet und seitdem fährt die illustere Männerriege mit dem Traktor von Landgasthof zu Landgasthof und beschallt alles, was bei one, two, three, four nicht auf den Bäumen ist.

Nun soll der ungefähre eigene Geburtstag gefeiert werden, und zwar in Berns chicstem Inlokal, dem Dead End. Wer Piggerclub schon mal live gesehen hat, der weiss: Erwartet werden kann eine ausufernde Show mit überbordender Rampensau am Mikrofon, die irgendeinmal äusserst leichbekleidet sein wird und besagtes Mikrofon nur im besten Fall zum Singen gebraucht, im wahrscheinlicheren Fall aber sonstigen Unfug damit anstellt. Falls Sie einen Konzertbesuch anstreben: Leihen Sie sich doch eine Hockeyaustrüstung aus. Denn die Chance, dass sie von Hoschi in irgendeiner Form angepiggert werden oder beim Verlassen des Lokals in der Morgendämmerung die Treppe runterfallen, ist gross.

15-17 Jahre Biggerclub, Samstag 25. Februar Dead End, Türöffnung um Mitternacht, Konzert ca 2Uhr. 

Kulturbeutel 6/17

Gisela Feuz am Montag den 6. Februar 2017

Frau Feuz empfiehlt:
Am Samstag ist Fantasie gefragt, wenn in der Turnhalle bei Icon Poet in Kürzestzeit Geschichten gezimmert werden. Als Grundlage dienen jeweils fünf Icons, aus denen dieses Mal Gerhard Meister, Patti Basler, Paul Steinmann und Remo Rickenbacher mehr oder weniger abstruse Abenteuer zusammendichten.

Fischer empfiehlt:
Fake, Hoax, Beschiss, so tun als ob? In der Kunst ja sowieso Standard. Look, all this is fraud – Vernissage am Samstag im Milieu. Echt jetzt!

Der Urs empfiehlt:
«B&B», meint Balkan und Bass. Ersteres am Mittwoch im bee-flat mit Božo Vrećo, der drag-Ikone aus Bosnien und Herzegowina. Singt Sevdah Lieder, brutal melancholisch, verstörend eingängig, obwohl ich kein Wort versteh.
Zweiteres am Donnerstag im Rössli, Versions – Variations of Bass, was für Tieffrequenzenthusiasten, aktueller geht Bassmusik schwer – auch was für die Seele.

 

Oh, Blumentopfmann

Milena Krstic am Donnerstag den 2. Februar 2017

Es gibt ein paar wenige Tage im Jahr, da bleibt unser Blog leer. Dafür gibt es viele Gründe: Übermüdung auf Grund von exzessiver Selbstausbeutung, eigene Missionen und manchmal ist es auch einfach nur ein Kater. Aber nie, wirklich nie ist der Grund, dass hier in Bern einfach nichts läuft.

Von überall kommt es her, das bernische Kulturtreiben, es grünt und blüht und tut und wächst. Aktuell und passend zum grauregnerischen Nass erreicht mich ein neuer Videoclip von Artlu Bubble & the Dead Animal Gang, der Berner Nostalgie-Rock-Combo, die ihren «Flower Pot Man» in bewegte Bildsprache haben übersetzen lassen (von Jonathan Gerber und Roman Kasinski ).

Eine wunderbar schwelgerische Comic-Erfahrung in der Farbe Vintage-Gelb.

Artlu Bubble taufen ihre neue Platte «Holidays On Fruit Jelly Island» am 31. März im Dachstock.

Kulturbeutel 5/17

Milena Krstic am Montag den 30. Januar 2017

Die Krstic empfiehlt:
Drei Mal S am Donnerstag (also eigentlich sechs Mal S): Rabenschwarze Live-Elektronika vom Basler Steiner und Luzerner S S S S in der kuschligen Spinnerei. Wer (auch) die guten alten Instrumente mag: Das Florian Favre Trio tauft am Freitag im Rahmen vom Bejazz das neue Album «UR».

Mirko Schwab empfiehlt:
Kraut in Stereo und Farbe: am Mittwoch tänzeln Sie zu Klaus Johann Grobe, mit ganzem Recht eine der Independent-Sensationen des letzen Jahres. Am Donnerstag wird dann zu Astronautalis Beitrag ans Rapgame abgenickt. Natürlich im Rössli, Berns erster Adresse für zelebrierte Popkultur.

Fischer empfiehlt:
Zweimal Schnee-Kultur: In Bern kann man am Samstag freischwebend driften, auf einer etwas anderen Stadtwanderung. Und Gstaad hatten wir glaubs noch nie im Kulturbeutel – da eröffnet am Freitag auf 1049 Metern über Meer eine grosse Freiluft-Kunstausstellung mit ziemlich grossen Namen, zum zweiten Mal nach 2014.

Der Urs empfiehlt:
Yea, wenn der Schwab zur Sonate der zelebrierten Popkultur bläst, stimm ich in den Tenor ein: BadBonn! Am Mittwoch, Merz x Sartorius x Toller!
«Ausnahme-Singer-Songwriter trifft auf Ausnahme-Schlagzeuger, trifft auf Ausnahme-Gitarristen», steht so im Programmheftweb, mit Qualitätsgarantie. Gönnt euch…

Zrüggcho #likeaPro

Milena Krstic am Freitag den 27. Januar 2017

Kulturstattbern wäre nicht Kulturstattbern, würden wir nicht über die Rückkehr von Jeans for Jesus berichten.

Der Trailer zum neuen Album «Pro» verspricht jedenfalls hochgepitscht synthetische Sexyness. Mir si gschpannt.

https://www.instagram.com/p/BPxDWEtBzB0/?taken-by=jeans4jesus

Hier schon mal die erste Single kaufen und in Schlaufe hören und wer will, kann sich den 14. April vormerken: Dann ist nämlich Plattentaufe im Dachstock. 

Kulturbeutel 4/17

Milena Krstic am Montag den 23. Januar 2017

Die Krstic empfiehlt:
Waren Sie eigentlich schon mal im Orbital Garden? Ich habs irgendwie noch nicht geschafft. Hab mir aber sagen lassen, dass es ein ziemlich cooles Labor sei, um musikalisch unkonventionelles und abstruses auszuprobieren. Am Samstag etwa ist dort Julian Sartorius zu Gast mit seinem Stück «Failing Trance Meditation». Darin bildet er mittels Trommeln das ab, was Emma Murray tänzerisch in ihrer Show «This Is The Beginning» gemacht hat. Der Eintritt ist im Orbital Garden – wie immer – frei.

Mirko Schwab empfiehlt:
Am Freitag mal wieder feinste Rapsoirée im Dachstock: Dillon Cooper ist da, GeilerAsDu sind da. Hinterher liest DJ Kermit aus der Raphistorie. #BernNotBrooklyn, *itches!

Fischer empfiehlt:
Fabrikhallen! Brachen! Musik! Performance! auf jeden Fall: viel Raum! Ok, dafür muss man ein wenig aus der Berner Innenstadt-Komfortzone raus, nämlich nach Köniz. Da gibt’s nächstes Wochenende DREAMS OF SLEEP AND WAKES OF SOUND, u.a. mit neuer Musik von Merz und Fhunyue Gao und Performativem von Annalena Fröhlich.

Der Urs empfiehlt:
Am Mittwoch ab in die Turnhall, bee-flat im Progr: SHISHANI & THE NAMIBIAN TALES, ein starkes Stück moderne Afro-Mukke, hat gut Staub aufgewirbelt die Dame letztens. Oder REXtone am Samstag im Kino Rex: «SURREAL SYNTHESIZER», Raffael Dörig präsentiert Obskuritäten. Macht er sonst auf seinem Blog Dispokino, jetzt hat in Benedikt Sartorius ins Foyer des REX geladen, ist was für Headz!

Kulturbeutel 3/17

Gisela Feuz am Montag den 16. Januar 2017

Frau Feuz empfiehlt:
Die verehrten Lederboys nehmen wieder einmal einen löblichen Anlauf in Sachen Kultur und zeigen morgen Dienstag im Kino Rex den berühmt-berüchtigten FIFA-Streifen «United Passions». Obwohl darin doch so einige Stars aufmarschieren, wurde er als filmischer Riesenflop eingestuft, der am Eröffnungswochenende jämmerliche 918 US-Dollar einspielte. Gerade das richtige also für Popcorn, Bier, Bier, Bier und vielleicht nochmal ein Bier, denn Lederhäuptling Rrr hat angedroht, vor Vorführungsbeginn ein dreistündiges Einführungs-Referat zu halten.

Die Krstic empfiehlt:
Am Mittwoch zu Dave Eleanor ins Ross pilgern (Krstics Anspieltipp) und am Freitag und Samstag können Sie sich im Rahmen von «A Suivre» anschauen gehen, was die Bachelors und Bachelorettes vom HKB-Studiengang Musik- und Medienkunst so getrieben haben.

Mirko Schwab empfiehlt:
Am Wochenende ist wieder Tour de Lorraine – die lebendigste Verquickung von Politik und Gönnen! Aus dem Programm: Tango gegen Tisa auf dem Bahnhofplatz, ein Stadtrundgang durch Berns koloniale Vergangenheit oder allerhand Workshops zu globalisierungskritischen Themen. Aber auch: Melker im Dachstock, Mike Ständer (!) in der Zoobar oder die Zürcher Digitalpiraten von GDS.FM in der Turnhalle. Das ganze Programm der Tour? Hier.

Fischer empfiehlt:
Die junge und verträumt-verschrobene Formation Tellurian zum Start des BeJazz-Winterfestivals, am Donnerstag. Das Festival geht dann noch weiter bis am Samstag, mit noch viel mehr aktuellem Schweizer Jazz.

Der Urs empfiehlt:
Galeriewochenende ist zwar vorbei, aber trotzdem, geht mal die GALERIE SOON oder heisst es Galerie Rigassi by Soon? an der Münstergasse 62 auschecken, da gibts derb psychedelische Lasurmalerei zu Gesicht zu bekommen, hat mich weggehauen! Die Bilder entspringen den Federn von Irina und Marina Fabrizius aka «Fabrizius2», Kindheitserinnerungen an die kasachische Steppe, say what? Die gefragten Bilder des deutschen Zwillingpaares sind erstmals in der Schweiz zu sehen, bis am 18. Februar. Zieht euch das rein, echte Hingucker!

 

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