Archiv für die Kategorie ‘#BernNotBrooklyn’

#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 26. Februar 2017

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig tut sich was los.

Ich war nicht dort. Aber viele andere waren es. Raphael Moser zum Beispiel (Foto). Und Mila (Text) war vielleicht auch dort.

#Reclaimthestreets auf die Friedliche.

 

Abfotografiert am Donnerstag, 23. Februar, beim Pizzaessen in der Fabricool.

Und die Tonspur dazu.

Posten Sie Ihr Foto/Video auf irgendeiner digitalen sozialen Plattform mit dem Zusatz #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es manchmal sogar pünktlich zum Katerfrühstück.

#BernNotBrooklyn

Mirko Schwab am Sonntag den 19. Februar 2017

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Photokredit: Rôgn H.

Es lag in der Luft und dann ist es explodiert.
Leute flogen durch den Raum, Bier, ein Stuhl. Einer hing am Lichtgebälk.
Scheinwerfer ein für den Bassderwisch Bit, Scheinwerfer ein für den göldenen Chronisten.
Liebe in Zeiten vom kommenden Alltag.

Posten Sie Ihr Foto/Video auf irgendeiner digitalen sozialen Plattform mit dem Zusatz #BernNotBrooklyn. KSB wählt unter den Fotos das leckerste aus und veröffentlicht es manchmal sogar pünktlich zum Katerfrühstück. Kommt halt auch drauf an, wann man wieder essen kann.

#BernNotBrooklyn

Urs Rihs am Sonntag den 5. Februar 2017

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.
In der Playground Lounge im Marzili zum Beispiel, einem Refugium für musikgetaktete Irrköpfe. Liveshows, Konzerte, und das auch am Wochenende(!) – z.B. letzten Freitag mit «UNHOLD» – klingt schon fast aus der Zeit gefallen: Unverfilztes, ehrliches Kulturschaffen, nicht mehr oft zu finden.
Ein Laden «à l’ancinne» betrieben, von einem slawischen Futuristen, Status: Legende.
Playground ist nicht Etikett, Playground ist Essenz: Du gehst nicht hin, um gesehen zu werden, du gehst hin, um zu zuhören, um beizuwohnen, um dich auszutauschen:
Harte Währung gegen Stoff, klar, aber auch eine gute Geschichte gegen Slibowitz, eine Anekdote gegen eine Umarmung, ein Geheimnis gegen ein Versprechen: Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber an manchen Orten trotzdem – fast – wie Bushwick: Word!

#relax@PlaygroundLounge

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#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag den 29. Januar 2017

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Gestern im Orbital Garden, Kramgasse. Julian Sartorius spielte eine Stunde lang irgend so Techno. «Failing Trance Meditation» – no fail, muss man sagen.

Heute um 17 Uhr übrigens im Keller der Kramgasse 10: Artists Favorites Special with Raphaël Delan, laut Veranstalter «eine menschliche Enzyklopädie für Musik, Design und Architektur… was letztlich alles irgendwie “Sex” ist».

 

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Zrüggcho #likeaPro

Milena Krstic am Freitag den 27. Januar 2017

Kulturstattbern wäre nicht Kulturstattbern, würden wir nicht über die Rückkehr von Jeans for Jesus berichten.

Der Trailer zum neuen Album «Pro» verspricht jedenfalls hochgepitscht synthetische Sexyness. Mir si gschpannt.

https://www.instagram.com/p/BPxDWEtBzB0/?taken-by=jeans4jesus

Hier schon mal die erste Single kaufen und in Schlaufe hören und wer will, kann sich den 14. April vormerken: Dann ist nämlich Plattentaufe im Dachstock. 

Wär isch hässig?

Milena Krstic am Freitag den 27. Januar 2017

Zuerst waren da diese Sticker, irgendwie überall in dieser Stadt: an Ampelmasten, Häuserfassaden und auf Telefonhörern. Wer ist hässig und warum?

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#BernNotBrooklyn

Roland Fischer am Sonntag den 15. Januar 2017

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Drinnen in der Reitschule so. Volles Haus, das sich cineastisch nach Jamaica, nach Tunesien und dann noch nach LA mitnehmen liess.

Draussen währenddessen so.

Wem es auch wieder zu kalt und grau ist heute: Am Nachmittag kann man sich in die musikalische Wüste schicken lassen.

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#BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 8. Januar 2017

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Etwa dann, wenn das ISC dank Larash zum Trap-Tempel wird. 1 Life = 1 Love.

Mit Dank an Tobi Zsameszad, #larash #illegyalz, @anoukursin, @littlelulululu

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#BernNotBrooklyn

Gisela Feuz am Sonntag den 25. Dezember 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los. So werden in unseren Theatern nicht einfach einzelne Stücke aufgeführt, sondern dreiteilige Soaps, wobei  die Protagonisten auch mal ins Innere einer Luxus-Limousine verfrachtet werden.

Der dritten Teil der multikulti Saga «Heimat Cosmos» von Club 111 startet nächsten Donnerstag im Schlachthaus Theater, wo an Silvester denn auch alle drei Teile am Stück aufgeführt werden.

# BernNotBrooklyn

Milena Krstic am Sonntag den 18. Dezember 2016

Bern ist zwar nicht Brooklyn, aber hey, auch in der Hauptstadt ist mächtig was los.

Ich hätte ja gern ein Foto geschossen, gestern zwischen Nacht und dem frühen Morgen, aber mein Handy hatte kalt und liess mich Stich.

Drum heute eine kleine Sommer-Sehnsuchts-Rückblende von der Warmbächli Brache. 

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