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Kulturbeutel 16/17

Milena Krstic am Montag den 17. April 2017

Die Krstic empfiehlt
einen Spaziergang ans Ende der Länggasse. Dort links einbiegen und sich an der Fabrikool erfreuen. Am Donnerstag gibt es dort ab 17 Uhr Firabebier und am Freitag Zmittag für aui von Bio für jede.

Mirko Schwab empfiehlt
einen Spaziergang ans Ende der Kirchenfeldbrücke, heisst: ans Ende des 19. Jahrhunderts. In der Kunsthalle «Étude 8» wird am Dienstag dem Dandytum performativ auf den Grund gegangen. Am Freitag liest am selben Ort Oswald Wiener zum Thema «Dandysme in der Globalisierung». Alles im Rahmen der Ausstellung «The Living Wedge» von Michael Krebber. Where you gonna go now?

Der Urs empfiehlt nicht…
…mehr diesen ISC Club oder diese vermaledeite Rössli Bar, au Backe – post time is 04:59 – das FUZZ ORCHESTRA plus diese ewigen Round Table Nights haben dem Urs zugesetzt, ICH LIEBE DIESE STADT! Curb Your Enthusiasm, ich weiss…
Also, ernsthaft, der Urs empfiehlt für nächste Woche: Ein Spaziergang nach Canossa, in die HKB, für alle AutodidaktInnen, welche sich nie zum Abschluss durchringen konnten: Dort gibts ab Dienstag das GuestLectureFestival – it’s about DESIGN AND POLITICS, LAYOUT ALS FORM DER REFLEXION oder GRAPHICS OF RESISTANCE: THE ITALIAN CASE AFTER WAR und vieles mehr – für den Fischer auch. One Love, peace & out.

Frau Feuz empfiehlt:
Einen ornithologischen Spaziergang in die Reitschule, dort flattert am Freitag und Samstag nämlich der RaBe einmal mehr, was das Zeugst hält. Bei der 21. Sause des Berner Kulturradios wird von Cumbia-Punk mit Che Sudaka, Psychedelic-Dub mit Dub Spencer und Trance Hill über Disko-Country mit Blind Butcher, warmem Soul mit Yarah Bravo bis Alternative-Rock mit den Lokal-Helden Aziz, Cello-Punk mit Zlang Zlut, Spoken Word mit Laurin Buser und Trash-Movies im Kino vieles geboten, was Freude macht. Das ganze Programm gibts hier.

Fischer empfiehlt:
Spira mirabilis, ein Filmessay über das menschiche Streben nach Unsterblichkeit. Mit japanischen Wissenschaftlern, Mailänder Restauratoren, Berner Instrumentenbauern und Native Americans. Premiere am Donnerstag im Rex, in Anwesenheit einer Reihe von Protagonisten.

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