Beiträge mit dem Schlagwort ‘Start-up’

Die folgenschweren «Pfadfinderspiele» des früheren McKinsey-Chefs

Mathias Morgenthaler am Samstag den 18. Februar 2017
Thomas Knecht, langjähriger McKinsey-Chef und Initiant des Start-up-Wettbewerbs Venture.

Thomas Knecht, langjähriger McKinsey-Chef und Initiant des Start-up-Wettbewerbs Venture.

Als McKinsey-Länderchef Thomas Knecht 1996 einen Wettbewerb für Firmengründer lancierte, erntete er bei Experten Skepsis und Spott. Heute kann er auf 700 Gründungen und 7000 neu geschaffene Stellen verweisen. Zudem verrät der 66-Jährige, warum er 28 Jahre länger als geplant Berater blieb, wie er mit dem schlechten Image der Branche umging und wie er als Unternehmer später von seiner Beraterzeit profitierte.

Interview: Mathias Morgenthaler
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«Erst durch die Beschäftigung mit dem Tod habe ich richtig leben gelernt»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 4. Februar 2017
Markus Müller, früher Europachef bei Blackberry, heute Sterbebegleiter. Foto: Adrian Moser

Markus Müller, früher Europachef bei Blackberry, heute Sterbebegleiter. Foto: Adrian Moser

Jura-Studium, Firmengründung, Firmenverkauf und Beförderung zum Europa-Chef von Blackberry: Markus Müller hat eine glänzende Karriere absolviert. Die Schattenseite war, dass er keine Freunde hatte und keine Ahnung, wer er war. Heute, zwei Jahre nach seinem Ausstieg, arbeitet der 43-Jährige als Sterbebegleiter und Tantra-Masseur.

Interview: Mathias Morgenthaler

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«Es gibt praktisch rund um die Uhr Probleme zu lösen»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 29. Oktober 2016
Tej Tadi, 35-jähriger Chef des Milliarden-Start-ups Mindmaze in Lausanne.

Tej Tadi, 35-jähriger Chef des Milliarden-Start-ups Mindmaze in Lausanne.

Als Jugendlicher interessierte er sich für Spezialeffekte in Filmen, als Student für die Funktionsweise unseres Nervensystems. Als Unternehmer entwickelte Tej Tadi schliesslich ein Produkt an der Schnittstelle zwischen Neurologie und Virtual Reality, das die Therapie von Schlaganfall-Patienten beschleunigt. Gestern Abend wurde der 35-jährige Chef des Lausanner Start-ups Mindmaze von EY (Ernst & Young) zum Unternehmer des Jahres gekürt.

Interview: Mathias Morgenthaler
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«…dann haben Millionen von Patienten ein besseres Leben»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 17. September 2016
Andreas Pasch, Arzt und Unternehmer mit Calciscon. Foto: Franziska Rothenbühler

Andreas Pasch, Arzt und Unternehmer mit Calciscon. Foto: Franziska Rothenbühler

Andreas Pasch begann seine Laufbahn als Banker, jobbte als Rettungssanitäter, studierte erst Jura und später Medizin. Nachdem er als Arzt Karriere gemacht hatte, wagte er den Sprung ins Unternehmertum. Mit dem Start-up Calciscon verfolgt der 48-Jährige ein hohes Ziel: Er will weltweit das Leben der Nierenpatienten verbessern und verlängern – «ein Abenteuer mit offenem Ausgang».

Interview: Mathias Morgenthaler
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«Erfolg kann sehr berauschend sein»

Mathias Morgenthaler am Samstag den 3. September 2016

chu

Alain Chuard verkaufte seine Firma Wildfire für 450 Millionen Dollar an Google und arbeitete drei Jahre für den Konzern. Nun gönnt er sich mit seiner Frau und seiner Tochter eine Auszeit und «investiert in Erfahrungen und Beziehungen», wie er im Interview sagt. Gemeinsam mit dem Berner Unternehmer Christian Hirsig lanciert der 42-Jährige das Projekt Swisspreneur.org. Die Video-Portraits von Unternehmern sollen die eher risikoscheuen Schweizer dazu ermutigen, trotz der Gefahr des Scheiterns neue Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln.

Interview: Mathias Morgenthaler

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In der früheren Cardinal-Brauerei entsteht das Auto der Zukunft

Mathias Morgenthaler am Samstag den 28. Mai 2016
Die drei Softcar-Gründer François Vuille, Marc Frehner und Jean-Luc Thuliez.

Die drei Softcar-Gründer François Vuille, Marc Frehner und Jean-Luc Thuliez.

25 Jahre nach Nicolas Hayeks erstem Anlauf könnte die Vision vom leichten, günstigen Elektroauto Realität werden. Jean-Luc Thuliez, Initiant und Chef von Softcar, war schon im Swatch-Mobil-Team dabei. Er sagt, in China entstehe ein gigantischer Markt für emissionsfreie Autos. Der Schweizer Softcar, der in der Freiburger Blue Factory am Standort der Cardinal-Brauerei entwickelt wurde, soll nur 480 Kilo wiegen und weniger als 14000 Franken kosten.

Interview: Mathias Morgenthaler
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